Man bringt einen Menschen in Vibration. Jede seiner Anspannungen sind wie Gitarrenseiten, die man in Klang bringt. Jeder gespielte Klang wandert direkt ins Unterbewusstsein und schafft neue Impulse, die den jeweiligen Menschen verändern. Geht man gezielt mit eben diesen Impulsen um, so kann man ihn lenken, erweitern, vergrößern und glücklicher machen.
Diese Veränderungen gehören unabdingbar in eine HerrinSklaveVerbindung. Man macht jemanden nur zum Eigentum, wenn man ihn zu seinem Werk macht. Wenn man nicht nur seine Gedanken lenkt, sondern ihn grunderneuert und übernimmt.
Der Sklave schätzt seine Horizonterweiterung und die Herrin erfreut sich daran, zieht ihren Lustgewinn daraus und rühmt sich im Glanze einer Erschafferin.
So sieht eine gute Symbiose aus.
Eine gute Woche.
Herrin Sabina

