Ein erstes Treffen, besonders im Pay-Sex-Bereich, kann voller Erwartungen und Nervenkitzel sein. Doch diese Spannung schlägt schnell in Frust um, wenn kurzfristige Absagen oder No-Shows die Vorfreude zerstören. Wie können wir sicherstellen, dass beide Seiten respektvoll und verbindlich miteinander umgehen?
Unterschiedliche Ansätze sollen genau dieses Problem lösen – sei es durch Anzahlungen, Treuhandsysteme oder andere Vereinbarungen. Doch welche Lösung passt am besten zu dir?
1. Anzahlungen als Zeichen der Ernsthaftigkeit
Viele Dienstleister:innen berichten von Erfahrungen, bei denen ihre Zeit und Vorbereitung durch unzuverlässige Kunden verschwendet wurde. Aus diesem Grund setzen viele mittlerweile auf Anzahlungen, um die Ernsthaftigkeit einer Anfrage sicherzustellen.
Vorteile:
🔹 Schutz für die Dienstleisterin: Die Zeitplanung wird verlässlicher und die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Absagen sinkt.
🔹 Klare Verbindlichkeit: Durch die finanzielle Verpflichtung zeigt der Kunde, dass er es ernst meint.
Was Kunden oft denken:
„Aber was passiert, wenn ich eine Anzahlung leiste und die Dienstleisterin dann nicht erscheint?“ Diese Frage ist nachvollziehbar, besonders wenn jemand bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat. In solchen Fällen könnte eine zusätzliche Absicherung hilfreich sein.
2. Treuhandsysteme für beidseitige Sicherheit
Für besonders kritische Nutzer:innen stellt ein Treuhandsystem eine zusätzliche Schutzmaßnahme dar. Hierbei wird die Anzahlung auf einem neutralen Treuhandkonto hinterlegt und erst nach erfolgreichem Termin freigegeben.
Vorteile:
🔹 Sicherheit für Kunden: Das Geld bleibt sicher verwahrt, bis die Dienstleistung erbracht wurde.
🔹 Verlässlichkeit für beide Seiten: Beide Parteien haben die Gewissheit, dass niemand die Vereinbarung missbraucht.
Kritische Frage:
Ist ein solches System auch für kleinere Beträge, z. B. um die 50 Euro, praktikabel? Und wie hoch wären akzeptable Gebühren für einen solchen Service?
3. Teilanzahlungen und flexible Vereinbarungen als Mittelweg
Eine weitere Option, die für viele als fairer Kompromiss erscheint, ist die Teilanzahlung. Dabei wird ein kleiner Betrag vorab überwiesen, während der Rest nach dem Treffen gezahlt wird. Ergänzend könnten klare Stornierungsregeln definiert werden, z. B. die Rückerstattung bei rechtzeitiger Absage.
Vorteil:
🔹 Beide Seiten minimieren ihr Risiko und schaffen eine faire Grundlage für das Treffen.
Welche Lösung passt zu dir?
Es gibt keine Einheitslösung. Jede Begegnung bringt individuelle Erwartungen und Herausforderungen mit sich. Daher ist es wichtig, die passenden Maßnahmen für sich selbst zu finden. Nun ist deine Meinung gefragt:
👉 Würdest du eine Anzahlung nutzen, um die Ernsthaftigkeit zu zeigen?
👉 Oder würdest du ein Treuhandsystem bevorzugen, um dir zusätzliche Sicherheit zu verschaffen?
👉 Welche Bedingungen oder Gebühren wären für dich fair, um Vertrauen und Verbindlichkeit zu gewährleisten?
Diskutiere mit mir – es ist Zeit für respektvolle und professionelle Begegnungen, bei denen beide Seiten sicher und zufrieden aus der Vereinbarung herausgehen! 🔥


Guten Morgen Das ist ein sehr interessantes Thema, da es ja auf beide Seiten schwarze Schafe gibt. Da ich selbst schon 2 mal Opfer wurde, hält sich mein Interesse eine Anzahlung zu leisten sehr interessant Grenzen. Die Fahrtkosten (falls die Escort zu mir kommt) sind noch nachvollziehbar. Aber bei mehr muss ich mir schon sehr sicher sein. Daher finde ich diese "Treuhand" Option doch sehr interessant. Hast du da Erfahrungen? Oder wie würde das funktionieren? Und wie schaut es mit dem Datenschutz aus? Viele Grüße
Vielen Dank für deine Antwort und auch das Verständnis. Ich hatte selbst noch keine Treuhand-Funktion genutzt, sondern meist Gutschein-Codes verwendet, da diese auch nicht nachvollziehbar sind und einfach zu händeln. Und ja, eine Möglichkeit wäre es. Allerdings sehe ich auch Probleme wenn sich beide Parteien uneinig sind.
Schwierig auf einen Nenner zu kommen - die Variante Treuhandkonto ist im Prinzip gut, aber ich denke, die Gebühren werden zu hoch sein ..und km Dollar sind indiskutabel, km zieht 40% ein, der Rest geht an die Escort, wieviel soll der Kunde denn da zum Schluss zahlen ? Für mich ist, nach wie vor, der Date--Manager eine gute Sache, schüttz zwar nicht vor Versetzen, aber man kann dann wenigstens eine negative Bewertung abgeben. Ich denke, wenn beide Seiten vernünftig miteinander umgehen, die Erfahrungsberichte OK sind, dann sollte es auch ohne Anzahlung klappen. Um vielleicht sicher zu sein, keiner Knalltüte aufzusitzen, sollte man tatsächlich vorher einfach mal telefonieren..wie ist denn diese Option, geht ja auch mit unterdrückter Nummer ...
Also ich bin bisher immer ohne Anzahlung ausgekommen. Wer Geld vorab „braucht“ den brauche ich nicht. Es ist oder war soweit ich es sehe nicht üblich. Ist ja auch komisch, wenn ich jemand (ohne dass ich eine Ladefähige Adresse etc. habe) so ganz ohne (vertragliche) Sicherheiten Geld geben. Wäre auch irgendwie so, als ob ich Montags an Aldi 50 Euro überweise, damit ich am Wochenende dort meinen Einkauf machen kann. Ja ich weiß all die unzuverlässigen Kunden die Termine platzen Lassen usw. Ich würde mich mal fragen, was ich falsch mache, weshalb mir das so oft passiert.