Weil ich mich nicht nur als eine Sexdienstleisterin sehe.
Sayuri ist der Name der Protagonistin aus dem Buch/Film Die Geisha.
Eine Geisha hatte ursprünglich keine Intimität mit ihren Kunden, sondern war eine Gesellschafterin.
Ihre Hauptaufgabe war es den Kunden, oft Geschäftsleute und betuchte Männer, die Zeit so angenehm wie möglich zu machen.
Sie war in der Lage sich über viele verschiedene Themen mit ihnen zu unterhalten, zu musizieren oder zu tanzen.
Erst später kam die Intimität dazu, dann aber primär nur für ihren Gönner.
In der heutigen Zeit sind wir doch ehr eine Geliebte auf Zeit.
Uns muss Mann nicht ins Restaurant, ins, Kino oder Theater ausführen.
Sondern genießt die schönen Seiten, die Intimität und ja auch das ein oder andere Gespräch.
Somit haben wir viel mit einer Geisha der 40er und 50er Jahre gemeinsam.
Wir geben unsere Leidenschaft und unseren Spaß an euch weiter und bereiten euch eine vielleicht unvergessliche Zeit.
Besonders schön ist es, wenn beide Seiten eine angenehme Atmosphäre und Zeit haben ohne das die Uhr eine Rolle spielt.
Erotik ist ein wichtiger Teil, daher sollte jeder auch gerne seine Wünsche äußern.
Wir versuchen euch diese so weit es geht zu ermöglichen.
Daher ist es gut, daß jede/r Escort hier die Möglichkeit bietet, den/die richtige zu finden.
Manchmal sind es besonders Wünsche die euch her bringen, manchmal aber auch nur der Wunsch jemand anderen zu spüren.
Das sind einige Gründe warum ich die Bezeichnung Geisha so toll finde.
In Japan sind sie seit einigen
Jahrzehnten wieder die Bewahrerinnen der alten Kulturen und Sitten, haben nichts mehr mit der Intimität zwischen zwei Menschen zu tun.
Doch ihre Präsenz und ihre Auftritte sind trotzdem allem pure Erotik.
Ihre Bewegungen zur Musik, ihr
Make-up, sowie ihr Anblick verströmt etwas ganz besonderes.
Eine Geisha ist eine Künstlerin die ohne Berührung zu erregen weiß.
Da Erotik ohne Berührung, nur durch Worte und Gesten eine Kunst ist, habe ich mich für den Namen Sayuri entschieden.
Leider bin ich keine Geisha.
