Ab und zu bekomme ich Nachrichten, wieso ich denn ausschließlich Übernachtungen für 600 Euro anbiete. Weil die Maria Mustermann aus Oberposemuckel, die bietet Stundentreffen schon für 80 Euro an. Weil 600 sind schon viel. Sind sie das? Andere rechnen es bei 12 Stunden auf den Stundensatz runter und weisen mich daraufhin, dass es doch viel zu günstig ist, wenn ich mich für 150 pro Stunde treffen würde, dann, ja dann, könnte ich doch viel mehr verdienen.
Wisst ihr was? Ich denke, dass jede Dame sich genauestens Gedanken darüber gemacht hat, wie lange ihre Sexdates dauern und wieviel sie dafür als Taschengeld haben möchte. Bei mir ist es so, dass ich Übernachtuntungen zeitlich am besten mit meinem Hauptjob vereinbaren kann. Alles andere wäre mir tatsächlich zu stressig. Aber hey, wenn eine Frau es besser für sich findet, nur Quickies, halbe Stunde und Stunde anzubieten, dann ist das genauso legitim. Statt Damen in ihrer Artbeitsweise reinzureden, orientiert euch doch am Angebot, was schon da ist. Hier ist für jeden was dabei, sowohl vom Geldbeutel als auch vom Terminkalender. Ich weiß, dass es von den meisten Männern gerade bei neuen Damen auf der Plattform nur gut gemeint ist, aber kleiner Tipp: sollte es tatsächlich so sein, dass die Trefden zu spät stattfinden, zu lange dauern, zu teuer sind...wir Mädels sind nicht auf den Kopf gefallen und finden das schon recht schnell selber aus. ;-)

