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MelKingPoint
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Meine Erfahrungen mit Medien im Rotlicht

Neben Royals verkaufen sich auch Sexarbeitende bestens in den Medien. Und so erhielt auch ich schon Anfragen von Medienvertretern. Ich kann mich aber nur an ein deutschsprachiges Online Magazin erinnern für das ich mal ein Statement zum Thema Sexarbeit in der Sommerhitze abgegeben habe.

Ein anderes Beispiel für Medienleute sind Filmschaffende. Nachdem ich mich bei Google verifizieren ließ und sämtliche schlüpfrige Bilder aus der Google Bildersuche deshalb scheinbar automatisch gefiltert wurden, ist ein Filmprojekt mit mir zu Tage gekommen, von dessen Existenz ich gar nichts wußte. Zuerst habe ich das für eine Fishing Seite gehalten. Aber in diesem besagten Filmprojekt hat ein Filmstudent meine alten KM-Blogs zu einem kleinen Hochschulfilm verwurstet. Ich fand das eigentlich ganz amüsant. Nur das Titelbild nervt mich, weil man da ein Bordell sieht und ich habe in meinem Leben noch nie in einem Bordell irgendwas gemacht. Natürlich wurde meine Story auch etwas verdreht. Aber ich glaube ich diente da nur als Idee für das Drehbuch.

Neulich dachte ich mir, wenn ich schon interessant genug bin in Abwesenheit medial verwurstet zu werden dann kann ich das ja auch mal richtig mit eigener Teilnahme machen. Aber das lief irgendwie ins Leere, weil das für mich bei näherem Hinsehen nicht gepasst hat. Ich lasse mich nicht gerne fremdbestimmen oder deuten. 

Ich glaube ich werde weiterhin nur in Medien groß auftauchen, die ich selbst mitverantworte. 

Da würde ich an deiner Stelle mal versuchen, Autoren-Tantiemen zu bekommen, eventuell auch mit dem Zaunpfahl (Klage) winken. Das geht gar nicht, dass jemand ungefragt dein geistiges Eigentum verwendet!

25. Oct 2021Antworten
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