Manche der besten Geschichten beginnen mit einem Grinsen.
Raphaela und ich waren für ein kleines Wochenende in Hamburg – wobei „Pause“ bei uns meistens bedeutet, dass auch ein bisschen Arbeit dabei ist. Eines Abends kam sie nach einem Anruf rein, die Augen funkelnd.
„Hattest du schon mal Sex in der Fahrerkabine eines LKW?“ fragte sie breit grinsend.
Ich blinzelte. „Was?“
Sie erklärte: Ein LKW-Fahrer, großer Fan von ihr, wollte zusehen, wie sie mit einem anderen Mann – nämlich mir – Sex hat. Sein größter Voyeur/Cuckold-Fetisch. Kein BDSM, aber er liebte Swingerclubs.
„Wilhelmsburg. Morgen. Punkt elf.“ sagte sie.
Ich stöhnte. „Morgens?“
„Wann sonst kannst du mal sagen: ‘Ich hab meine Freundin in einem Truck gefickt, während ein nackter LKW-Fahrer zugeschaut hat’?“
Touché.
Wir planten alles beim Kaffee und schickten sogar unseren Freunden unseren Live-Standort – „nur für den Fall, dass das hier ein True-Crime-Podcast wird.“
Raphaela diktierte mir: „Schreib: ‘Fahren jetzt zum Truck-Fick. Falls wir nicht zurückkommen, rächt uns mit vielen Orgasmen.’“
Als wir ankamen, stand da ein riesiger, blitzsauberer Sattelschlepper. Der Fahrer – nennen wir ihn Dennis – war um die 40, freundlich, respektvoll, aber herrlich nervös.
Er fragte schüchtern: „Darf ich mich ausziehen und ein bisschen anfassen?“
„Natürlich,“ sagte ich. „Das ist doch deine Fantasie.“
Wir kletterten in die Kabine – erstaunlich geräumig und ordentlich, mit einem kleinen Bett.
Die Tür schloss sich. Spielbeginn.
Wir küssten uns langsam, zogen uns aus, die Spannung knisterte. Dennis saß mit nacktem Oberkörper da und wichste bereits, die Augen an uns festgeklebt.
Raphaela ging auf die Knie - auf die Matratze und nahm mich in den Mund. Dennis war wie hypnotisiert.
„Oh mein Gott… dieser Arsch!“ stöhnte er.
Sie zwinkerte ihm zu.
Ich zog sie hoch und drehte sie auf den Rücken. „Bereit für einen heißen Anblick?“
Langsam drang ich in sie ein. Der enge Raum machte es nur intensiver. Sie ritt mich hart, ihr Stöhnen hallte von den Metallwänden. Dennis saß keine 30 cm entfernt, keuchend, seine Hand wurde schneller.
Wir wechselten die Position – ich nahm sie von hinten, das Bett quietschte, meine Knie schrammten die Wand. Sie lachte atemlos, völlig im rausch.
Am Ende kam ich heftig über ihren Bauch und ihre Brüste, beide keuchend. Dennis starrte nur mit offenem Mund.
„Das war… wow.“
Raphaela wischte sich ab, dann warf sie mir diesen teuflischen Blick zu.
„Komm her, Dennis.“
Er setzte sich zögerlich neben mich.
Sie ging zwischen uns auf die Knie. „Beide. Ich will euch beide in meinem Mund.“
Sie wechselte zwischen unseren Schwänzen, leckte, saugte, stöhnte, Lippenstift verschmiert, Augen halb geschlossen. Dennis konnte es kaum glauben.
Als sie wieder auf mir ritt, griff sie nach ihm und bewegte ihre Hand im Takt.
Er fragte atemlos, immer noch höflich: „Darf ich kommen?“
„Ja,“ sagte sie.
Er kam heftig auf ihren Arm und Oberschenkel, mit einem dankbaren Seufzer.
Wir lagen zurückgelehnt, verschwitzt, lachend.
„Das kommt definitiv ins Buch,“ sagte ich.
Wir umarmten Dennis zum Abschied, alle mit einem fetten Grinsen.
Im Auto tippte ich unseren Freunden:
„Noch am Leben! Truck-Fick war mega geil!“
Raphaela setzte ihre Sonnenbrille auf und meinte trocken:
„Nächstes Mal machen wir es in einem Zug.“
Ich grinste. „Warum nicht beides?“

