Liebe KM - Community der Freiheits-Liebenden Menschen!
Bitte zum besseren Verständnis vorab den ersten Teil lesen...danke!
Und das gilt auch für unsere Verbindung hier untereinander, aber auch zu unserem sehr geschätzten KM-Portal!
Ja, wir ziehen jetzt ALLE gemeinsam an einem Strang gegen das drohende Verbot - denn das Sexkaufverbot mit dem idyllisch klingenden Namen "Nordisches Modell" ist nichts weiter als ein brutales Berufsverbot und die Kriminalisierung doch erheblicher Teile der Bevölkerung:
Denn WIR sind Viele!
Unter Männern, Frauen, diversen Menschen!
Wir würden auch gerne unser Gesicht zeigen!
Denn was wir "tun" ist selbstbestimmt, selbstbewußt, empathisch und respektvoll!
Aber das einfach anzuerkennen:
Dafür sind einige Teile der stigmatisierenden Gesellschaft immer noch nicht bereit...
Viele von UNS können genau deshalb nicht öffentlich ihre Stimme erheben und unsere Bürger-und Grundrechte, die jetzt gefährdet sind, selbstbewußt verteidigen!
Denn genauso funktioniert Diskriminierung und Stigmatisierung!
Und ich sage ausdrücklich DANKE, DANKE, DANKE an all die wunderbaren Menschen:
Johanna Weber,
Undine de Riviere,
Ruby Rebelde,
Louisa und Lenia,
Dominus Andre,
Jay Stark,
Josefa Nereus,
Aurora Nia Noxx,
Salome Balthus, der BeSD , um nur Einige zu nennen - die sich trotz all der Diffamierung mutig für UNS ALLE einsetzen!
Und sich nicht einschüchtern lassen!
Ihr seid die WAHREN, UNSERE, HELDINNEN und HELDEN!
WIR sind eben wirklich VIELE!
Und nur WIR sollten über UNS sprechen - und wie wir leben möchten!
Wir brauchen keine "prämierten, selbsternannten Heldinnen", die "uns" erzählen, wie wir zu leben, zu lieben, zu arbeiten haben!
Das geht Euch schlicht NICHTS an!
My Life, my body, my rules!
Ihr von der Pseudo-Moral-Front:
Wir brauchen Euch nicht! Wir können für uns selbst reden und agieren!
Und seid sicher:
Wenn Ihr es wagen werdet, unsere Verfassungsmäßig garantierten Rechte mittels Gesetz einschränken zu wollen, um Euch auf unsere Kosten politisch zu profilieren, werden wir auf die Straße UND bis vors Bundesverfassungsgericht gehen.
Denn daß WIR unsere im Grundgesetz garantierten n Rechte verteidigen, das ist im wahsten Sinne auch ein Engagement für Freiheit!
Und das geht uns ALLE an!
Deshalb auch meine Bitte an KM: Seid an unserer Seite und lasst es zu, daß wir die Dinge und handelnden Akteure beim Namen nennen! Das ist für UNS ALLE Überlebens-wichtig...
PS:
Ich empfehle auch nochmal zu den üblichen behaupteten Zahlen der "Gegenseite", die sie, obwohl auf keiner wissenschaftlich fundierten Quelle beruhend, Gebetsmühlenartig wiederholen, die sehr gut recherchierten Podcasts der wunderbaren Jay Stark auf youtube:
Eine Frau, die weiß, worüber sie spricht:
Jay Stark: "Frauen kaufen, Escort buchen"...
Spezifisch zur Moral-Motivation der Abolitionistinnen: Jay Stark: Sexarbeit = Menschenhandel" mit einer renommierten Historikerin und...
Jay Stark zum Thema "Statistik und Freiwilligkeit": "Wie freiwillig bin ich als Escort / Montags Mythos"!
Alles Liebe!
Marie-Rose


Liebe Marie, es ist genau richtig, sie beim Namen zu nennen und da sollte auch die KI von km ein Auge zudrücken. Denn nur gemeinsam sind wir stark und wer es noch nicht getan hat, bitte spendet für den BeSD, um ein finanzielles Überleben zu sichern und die Arbeit zu stärken. Die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht ist die Rentendiskussion dann doch mal vorrangig...
Leider gibt es Frauen, die nicht aus Überzeugung, sondern aufgrund äußerer Zwänge z.B. Armut oder ***nsucht, Sexarbeiterin sind. Was würde ein Sexkaufverbot an der verzweifelten Situation dieser Frauen ändern? Gar nichts! Um etwas zu ändern brauchen wir eine bessere Sozial-, Bildungs- und Dr0gEnpolitik. Mit einem Sexylaufverbot kann das Ziel nicht erreicht werden.
Dann soll der Staat sich doch die schwarzen Schafe heraussuchen und keine Strafen im Kollektiv.Ich meine es gibt ja auch Verkehrstote und trotzden wird das Autofahren nicht abgeschafft,...
Überall dort, wo es Verbote wie die von dir, liebe Marie-Rose, beschriebenen gibt, wird das Verbotene dennoch praktiziert. Aleerdings ist es nunmehr illegal oder gar kriminell. Das wiederum zieht allein schon aus Gründen drr Vertuschung weitere kriminelle Handlungen nach sich. Das kann doch niemand ernsthaft wollen.
Politiker sind auch Menschhen mit "Bedürfnissen" und da könnte so manch eine undiskrete Storys von uns bekannten politikern erzählen. Es werden keine Namen genannt, aber wenn die Prostitution abgeschafft würde, wäre hinter verschlossenen Türen der Parteizentralen die Hölle los. Ich glaube nicht, daß jemals solch ein Verbot käme. Dann käme raus, wer schon alles die Hosen hat fallen lassen. Da wäre wohl der halbe Bundestag leer. Politiker sind keine Gebetsbrüder und Ausnahmen bestätigen eher die Regel.
Warten wir mal ab, was die Expertenkommission für Vorschläge erarbeitet. Die soll ja auf der Basis der Evaluation des Prostitutiertenschutzgesetzes, dessen Ergebnis ja nun vorliegt, innerhalb eines Jahres gesetzliche und innerhalb von 18 Monaten nichtgesetzliche Verbesserungsvorschläge machen. Die Evaluation sieht meiner Meinung nach ja gar nicht so schlecht aus. Leider haben die Befürworter des NM eine Gegenstudie von Dr. Drobnik aus dem Hut gezaubert, die laut Kontraste (kam gestern im ARD) Stimmung für das NM macht. Den Vorsitz der Kommision hat Prof. Bartsch, der auch verantwortlich für die Evaluation war. Es bleibt spannend.
Den Bericht in "Kontraste" (ARD Mediathek am 27.11.25) wollte ich gerade neben der Dokumentation "Herbertstraße" (ZDF Mediathek) als durchaus differenziert und sachlich empfehlen. Ich habe den Kontraste Bericht aber durchaus dahingehend verstanden, dass es im Koalitionsvertrag vereinbart ist und nun in die Wege geleitet wurde die Ergebnisse der Evaluation auszuwerten und darauf basierend ggf. noch Verbesserungen in den kommenden 12-18 Monaten zu erarbeiten. So schlecht scheinen die Ergebnisse der Evaluation wohl nicht zu sein, aber natürlich gibt es noch "Luft nach oben". "Differenziertes Denken" und "Fakten Evaluieren" sind aber natürlich echte Alpträume für hasserfüllte Populistinnen. Daher mag dieser Moment die ehemaligen Hinterbänklerinnen (und Hinterbänklerinnen in Spe) zu dem lauten Gebell veranlasst haben um dem regelbasiert demokratischen Treiben ein paar Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Leider ist Besorgnis dennoch nicht ganz unbegründet, wenn man sieht, was hasserfüllte Populistinnen und Populisten derzeit weltweit zu erreichen imstande sind...
Vielleicht sollte ich mir für morgen um 6 Uhr schon mal den Bademantel raushängen . Es ist danach immer so lästig die Wohnung wieder aufzuräumen.
Wir haben nun wieder ganz, ganz dunkle Zeiten wo morgens noch in der Dunkelheit der Nacht die Leute von der Polizei in Mannschaftsstärke aus dem Bett geholt und anschließend verhört und eingeschüchtert werden.Dtellen sich die Bürger das noch unter einer Demokratie vor Wie weit soll es denn noch bis zu einer Diktatur sein? Gefühlt finde ich .mich schon mundtot, schutzlos und auch heimatlos in diesem Gebilde welches durch den Wegfall der Grenzen die einen Staat als Staat definieren alleingelassen. Es wurde uns der Schutzraum Wohnung genommen und jetzt auch unser für alle offenstehendes Staatsgebiet. Die Bürger misstrauen einander denunziere sich auf extra eingerichteten Meldestellen und sind tief gespalten.