Hallo zusammen,
heute möchte ich offen darüber schreiben, wie ich an Analverkehr gewöhnt wurde. Ich bin devot und finde es normal, dass ein Mann sich das einfach nimmt – solange es mit meinem Einverständnis geschieht. Genau so war es bei meinem damaligen Partner kurz nachdem ich in Deutschland angekommen war.
Über Wochen hinweg gab es bei uns keinen normalen Sex mehr. Entweder hat er mich in den Arsch gefickt oder ich musste ihn blasen. Das war die Regel. Er hat sich genommen, was er wollte, und ich habe es akzeptiert und mitgemacht. Am Anfang war es schmerzhaft. Mein Körper war nicht daran gewöhnt, und jedes Mal hat es gezogen und gebrannt. Trotzdem habe ich mich nicht gewehrt. Ich wollte, dass er weitermacht, damit ich mich an das Gefühl gewöhne.
Er hat mich regelmäßig genommen – mal härter, mal etwas vorsichtiger, aber immer wieder. Woche für Woche. Durch dieses ständige Einreiten hat sich mein Körper langsam umgestellt. Der schmerz wurde erträglicher, dann vertrauter. Irgendwann war der Widerstand weg. Die Enge und der Druck, die anfangs nur wehgetan haben, wurden zu etwas, das ich aushalten und schließlich sogar spüren konnte.
Ich habe gelernt, mich zu entspannen und mich ihm hinzugeben. Es war kein sanftes Herantasten, sondern ein klares, wiederholtes Nehmen. Und genau das hat funktioniert. Mit der Zeit war Analverkehr für mich nichts Besonderes mehr, sondern einfach das, was er sich genommen hat – und was ich ihm gegeben habe.
Heute bin ich sehr dankbar für dieses Einreiten. Es hat mich geprägt und geformt. Inzwischen lasse ich mich sehr gerne in den Arsch ficken. Ich mag das Gefühl, wenn ein Mann sich das nimmt, und ich genieße es, mich ihm so hinzugeben. Was damals schmerzhaft und ungewohnt war, ist heute etwas, das ich bewusst will und mag.
Vielleicht klingt das für manche hart. Für mich als devote Frau war es der richtige Weg.

Hallo Pamela, Einreiten ist ein Begriff, den ich nicht besonders mag. Auch wenn es freiwillig war, ist es mit Zwang behaftet! Eingewöhnungsphase hört sich im freiwilligen Bereich, für mich, besser an 😉