Der Aufzug surrt leise während ich die Spitze meines Stöckelschuhs gegen den polierten Stahlboden drücke. Fünfter Stock. Die Türen öffnen sich surrend, mein Absatz klackert entschlossen über das dicke Hotelteppichmuster – direkt auf Suite 512 zu. Kein Klopfen. Ich nehme den Schlüssel aus meiner schwarzen Lederhandtasche, stecke ihn lautlos ins Schloss und betrete meinen Playroom.
Der Raum ist in gedämpftes, goldenes Licht getaucht, es läuft düstere Musik. Und da, am Fuß des riesigen Himmelbetts, kniest du. Wie vereinbart, unterwürfig, fokussiert. Ohne ein Wort zu sagen, gehe ich langsam auf dich zu, meine Schritte unhörbar auf dem Teppich, nur das leise Rascheln meines eng anliegenden, schwarzen Latexkleides ist zu vernehmen. Du trägst nur eine einfache, schwarze Unterhose, dein Blick gesenkt, die Hände auf den Oberschenkeln ruhend. Gut.
"Blick auf," befehle ich, meine Stimme ein kühler, scharfer Kristall in der Stille des Luxuszimmers.
Deine Augen heben sich – dunkel, erwartungsvoll, ein wenig nervös. Ich sehe, wie dein Adamsapfel zuckt, als du mich siehst: die hochgesteckten, strengen Haare, das knallrote Lippenstift-Lächeln, das nichts von Wärme verrät, die messerscharfen Konturen meines Körpers in dem glänzenden Material, das bei jeder Bewegung atmet.
"Du weißt, warum du hier bist," stelle ich fest, nicht frage. Ich stehe direkt vor dir, so nah, dass der Duft meines Parfüms – schwer, dominant, nach schwarzen Orchideen und Leder – dich umhüllt. "Erzähle es mir."
Ein leichtes Zittern läuft über deine Schultern. "Um dir zu dienen, Herrin," flüsterst du, deine Stimme rau vor Unterwerfung und Erregung. "Mit meinem Mund."


Wunderbar. Gibt es noch eine Fortsetzung? Bitte. Da ich in meinem Alter noch nie bei einer Domina war, da würde ich gern lernen.