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Der Fick 1/3 [Story | soft BDSM]

Langsam, fast zögernd spürte sie seine Hände an ihrer Seite. Jedes einzelne ihrer feinen Härchen erzitterte, ließ sie schaudern, Gänsehaut entstehen. Sie atmete schwer, dabei hatte er noch gar nicht angefangen, sie zu reizen. Heute wollte er sie wahnsinnig machen vor Lust, vor Verlangen, vor der Sehnsucht nach ihm; wollte ihr zeigen, dass nicht der pure Akt an sich sein Ziel war, sondern der Weg, den er gemeinsam mit ihr gehen wollte. 


Mit den Fingerkuppen kleine Kreise auf ihrer Haut ziehend und dabei kurze Küsse auf ihren Hals hauchend tastete er sich langsam nach unten. Ihre Erwartung -- den schnellen Griff zwischen die Beine -- erfüllte er diesmal nicht.

Am Morgen hatte er sie so genommen, hart und tief, animalisch und wild -- sie hatte es genossen, seine Erregung zu spüren und er liebte es, wie sie sich ihm hingab. Ohne Kompromisse, ihre pure Lust als Geschenk, ihrem Verlangen nach Erlösung nachgebend und seiner selbst versichert, dass sie -- und auch er -- einen schnellen Fick wollten, ihn brauchten, um den Tag befriedigt beginnen zu können.


Jetzt war es anders. 


Kurz spürte er die Versuchung, sich auf sie zu werfen und sie einfach zu nehmen. Sie hätte es genossen, das wusste er. Aber dann besann er sich, zuckte zurück, als seine Finger ihrer Klitoris, ihren Lippen zu nah kamen und lächelte kurz in sich hinein, als sich ihre Enttäuschung in einem Zucken manifestiert.


Seine Finger wanderten zu ihren Brüsten, umkreisten die Warzen, berührten sie noch nicht. Enttäuscht stöhnte sie auf. Warum wartete er, was sollte dieses Spiel, das sie so hasste und liebte zugleich. Sie wusste es, er hatte es ihr oft genug gesagt. Dass er es liebte sie mit Lust zu reizen und , ihre Grenzen auszuloten und die Belohnung des Stöhnens zu genießen. Unvermutet setzte er seinen Mund auf ihre gepiercte Warze, reizte sie, biss zu. 


Gleichzeitig zog er mit den Fingern an der anderen, ließ sie zergehen im Wechselspiel zwischen Lust und leichtem schmerz. Sein Oberschenkel lag zwischen ihren Beinen, sie rieb sich daran, er zog sich zurück und biss´in ihren Hals: „Nicht so schnell." Morgen würde es blaue Flecken geben, dachte er bei sich.


Er nahm ein Tuch, verband ihr die Augen, nahm ihr damit einen Sinn und wollte ihr die Möglichkeit geben, noch mehr zu spüren, zu fühlen -- ohne abgelenkt zu sein vom sanften Licht, das den Raum in warme Stimmung versetzte. Sie ließ es geschehen und erinnerte sich: Anfangs war sie sich unsicher, ihres wichtigsten Sinns beraubt, sich ihm hinzugeben. Dann aber nahm sie die Dunkelheit als Geschenk an, ließ sich treiben, völlig aufgelöst in ihrer Geilheit explodierte beim Orgasmus nicht nur ihr Körper sondern auch der Kopf. Beim ersten Mal war sie minutenlang gekommen, hatte sich von einer Seite auf die andere geworfen und war in andere Sphären vorgedrungen.


Er wusste das, sie hatte es ihm gesagt, sich für den Orgasmus bedankt. Er hatte gelächelt, war er ihr doch viel dankbarer als sie es jemals hätte sein können: Für das Geschenk der Hingabe, des Loslassens, des Vertrauens und der Vertrautheit. An all das dachte er, während seine Zunge langsam zwischen ihre Beine wanderte. Zuerst leichten Küsse auf ihre Scham, dann leckte er ihren Oberschenkel entlang -- und biss zu. 


Er liebte das Wechselspiel von Lust und schmerz, und sie genoss die Ungewissheit, was als nächstes kommen würde. Während er sie mit dem Mund verwöhnte, suchten seine Hände wieder ihre harten Warzen. Zärtlich spielte er mit ihnen, sein Mund saugte hart an ihrem Kitzler, er spürte die Welle ihres ersten Orgasmus kommen. Dann hob er den Kopf und sah sie an: Die Hände angewinkelt warf sie den Kopf von einer Seite auf die andere, wand sich unter den Berührungen ihrer Brüste, ihre Mund stand offen.


to be continued ...

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