
Schon an der Tür sah ich, dass du dich bemüht hattest: enges Kleid, Overknee-Stiefel, auch wenn du in ihnen noch etwas unsicher liefst, während ich dich von oben bis unten musterte. Kein Lob. Nur ein kurzes
„Alles Ausziehen. Die Stiefel bleiben an!“
Du knietest, während ich langsam meine getragenen Socken auszog und sie dir vor das Gesicht hielt. Du durftest sie riechen und dann steckte ich dir eine davon tief in den Mund und sicherte sie mit Tape. Die zweite Socke kam über deine Nase und Augen, als provisorische Maske. Du sahst nichts mehr, rochst nur mich.
Dann fesselte ich dich.
Zuerst die Handgelenke in die Fesseln. Es wurde eng und fest, bis du deine Finger nicht mehr einzeln spüren konntest. Danach die Beine, straff, unnachgiebig, und dann machte ich weiter, so dass dein Rücken durchgedrückt wurde und du hilflos auf der Seite lagst.
Je strenger, desto besser, hattest du gesagt. Ich hielt mich daran. Zusätzliche Seile um deinen Körper, bis du kaum noch atmen konntest, ohne dich gegen die Fesseln zu stemmen.
Dann setzte ich mich vor dich, meine nackten Füße direkt vor deinem Gesicht. Du durftest sie endlich lecken, saugen, die Zehen einzeln in den Mund nehmen. Wenn du zu gierig wurdest, zog ich sie weg und ließ dich zappeln.
Edging und Orgasmuskontrolle zogen sich durch die gesamte Session. Ich brachte dich immer wieder nah heran und stoppte jedes Mal, bevor du kommen durftest. Stundenlang. Du am Rand des Wahnsinns. Ich im Genuss.
Spanking bekamst du. Auf die Schenkel, auf den Po, so lange und so fest, wie ich wollte. Dein Hintern wurde zur Leinwand.
Am Ende lagst du noch immer gefesselt und geknebelt da, während ich entschied, ob du kommen durftest oder ob du mit dem Druck nach Hause gehen musstest. Beides war möglich und du wusstest nicht für was ich mich entscheiden werde.
Du hast deine Grenzen klar genannt. Die halte ich ein.
Alles andere… das holte ich mir.
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