Willkommen zurück in meiner Kolumne, in der ich euch ein wenig aus der realen KM-Welt berichten darf. Ich bin seit Jahren auf KM unterwegs und fühle mich mittlerweile sehr zu Hause auf dieser Seite.
Das mit Abstand beeindruckendste Treffen, welche mich auf zwei absolut unterschiedlichen Ebenen unglaublich befriedigt hat, habe ich tatsächlich vor kurzem erlebt. Wie immer bereite ich meine Treffen in einer anderen Stadt sorgfältig vor. Viele Frauen stehen via KM zur Auswahl und es soll natürlich die Richtige für ein unvergessliches Erlebnis werden. Da sind wir uns sicher einig. Beim Sichten der Optionen bin ich auf ein Profil ohne Foto gestoßen. Der Name des Profil deutete aber auf einen ansprechenden Grat an geisteswissenschaftlicher Intelligenz hin – und dieser Eindruck hat sich nur zu gut bestätigt. Schon die Kommunikation im Chat hat mir eine derartige Freude bereitet, dass die schönste Sache der Welt fast völlig in den Hintergrund verschwand.
Wenn ihr mögt, hier ein kleiner Auszug aus unserem Chat. „“Nun noch ein wenig zur kommunikativen Basis, wenngleich ich hier gern dein Begehre mit einbeziehen möchte. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du vollständig bleibst und deine Intimbehaarung dort bleibt, wo sie die Evolution entwickelt hat. Da die Kohabitation sich in meinem Alter bekanntlich zeitlich verkürzt, lege ich einen hohen Wert auf die Ouvertüre. Nachdem wir uns kommunikativ nähergekommen sind, möchte ich deine Schönheit visuell ausgiebig genießen dürfen. Ich freue mich sehr darauf dich in der Rolle des Primat, welcher eine selbstsichere und verführerische Rolle spielt, erleben zu dürfen. Lass uns kreativ werden, vielleicht entwickeln wir uns gemeinsam von einer fiktiven Interpretation des Homo Sapiens zum sielenden Homo Deus und erleben diese wahnsinnige Erfahrung gemeinsam.“
Schließlich tauschten wir ein Foto aus. Die Figur dieser intelligenten Frau gab mir den Rest, die Wahl war getroffen. Ihr könnt mir glauben, ich konnte das Meeting nicht erwarten. Zu schön war die Vorfreude.
Gegen 18:00 Uhr klopfte sie schließlich elegant gekleidet an meine Hotelzimmertür. Ich hatte, wie mit ihr verabredet, eine Kleinigkeit zu Essen auf Zimmer bestellt. Nachdem sie ihren Mantel abgelegt hatte, war ich mehr als beeindruckt. Ein sehr eng anliegendes Kleid betonte ihren schlanken Körper sehr und ließ erahnen, was mich darunter erwartete.
Beim Essen haben wir dann wie erwartet in ein intensives Gespräch uns über unsere Tätigkeiten und den damit einhergehenden Themen angeregt diskutiert. Unglaublich diese Wortwahl und Expertise. Als wir schließlich, angespornt durch eine gemeinsame Literatur schließlich beim Sinn des Lebens angekommen waren, fanden wir beide das es Zeit war unserer sexuellen Experimentierfreudig nachzugehen. Ich hätte Stunden weiter mit ihr reden können, ich glaube ihr könnt aber verstehen, dass ich hierüber dennoch nicht traurig war.
Auf meinen Wunsch hin zog sie sich, bei passender leiser Musik, nun langsam für mich aus. Mit jedem Kleidungstück stieg meine Begeisterung, schließlich saß sie völlig natürlich mit gespreizten Beinen auf der Bettkante. Nun war ich nicht mehr zu halten. Meine Zunge fand den Weg und brachte ihre erste Feuchte hervor. Langsam arbeitete ich mich hoch, bis sich unsere Lippen in völliger Einigkeit trafen. Nun war es an ihr, sich an meinem Körper genüsslich nach unten zu arbeiten und sich zärtlich zu revanchieren. Die Befriedigung unserer anschließende Vereinigung erreichte absolut die gleiche Ebene, wie das exzellente Gespräch vorweg. Unglaublich, ich hoffe ihr versteht mich.
Es war das intensivste Erlebnis dieser Art überhaupt und ich bin mir sicher, dass wir uns wieder sehen werden – ich freue mich schon jetzt darauf. Ihr aber könnt euch auf das nächste Mal freuen, wenn es ein neues Abenteuer aus meiner KM-Welt zu lesen gibt.
(Bild von Mihai Paraschiv auf Pixabay)


Ich bin ja "nur" Ingenieurwissenschaftler, aber in meiner Disziplin unterscheidet man zwischen "Grat" und "Grad". Aber sonst sehr schön geschrieben, die Stimmung kommt gut rüber. Wobei: meine Erfahrung ist die, dass ich mit zunehmendem Alter deutlich länger brauche um zu kommen - die "Kohabitation" entsprechend länger dauern darf - und zum Glück bei mir auch kann.
Gestern habe ich meinen ersten Blog-Eintrag hochgeladen. Wird noch überprüft. Die KM-s dürfen sich auch mal ein Wochenende gönnen. ;-)
Suchet und ihr werdet finden...... viel zu selten und meist ist das ansprechende Profil nicht dem Geist entsprungen, das tatsächlich auf der Bettkante zu sitzen kommt. Wenn doch, Glück gehabt! Die Perlen sind selten geworden oder sie werden verdorben von der Einfachheit regelmäßiger Nachfrage. Am Ende zählt das Geld, wie so oft. Nicht, daß das schlimm wäre, nur von Geist, Emotion und Anmut bleibt dann zuletzt ein Körper und Geld. Nicht wenig, aber oftmals nicht genug....