Senior Rayos begann, mir sinnliche Knoten um den Körper zu legen. Ich genoss jeden einzelnen Knoten, jede Bewegung, mit der er mich fesselte und meine Bewegungsfreiheit Stück für Stück einschränkte. Ich vertraute ihm vollkommen und wusste, dass er dafür sorgen würde, dass dieses Erlebnis ein schönes für mich wurde. Kurz bevor die Männer ankamen, band er meine gefesselten Hände an den kleinen Balkon im Zimmer. So hing ich beinahe von der Decke herab, nur meine Fußspitzen berührten noch den Boden und gaben meinen Handgelenken leichte Entlastung.
Und tatsächlich kaum eine Sekunde später hörte ich das Fenster aufgehen. Die Jungs kamen herein. Lustigerweise waren sie zuerst ins falsche Zimmer gestiegen. Zum Glück war niemand drin.
Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass wir uns zunächst kennenlernen würden vielleicht ein Glas Wein zusammen trinken, ein wenig reden und die Spannung langsam aufbauen. Doch Senior Rayos hatte andere Pläne. Mit verbundenen Augen hing ich da, wehrlos, und die Männer sollten sofort loslegen. Ich spürte Peitschenhiebe von hinten, Hände, die mich überall berührten, und schließlich das Kommando, dass die beiden mich anfassen durften. Starke Hände legten sich auf meinen Körper, Küsse, harte Bewegungen und ich spürte, dass die beiden wahrscheinlich nervöser und aufgeregter waren als ich.
Nach kurzer Zeit wurde ich losgebunden und kniete mich auf den Boden. Mit verbundenen Augen konnte ich nicht sehen, doch ich hörte, wie Hosen geöffnet wurden, Stoff zu Boden fiel, und ich wusste, was gleich kam. Schon spürte ich den ersten harten Penis an meinen Lippen, dann den zweiten. Abwechselnd nahm ich sie in den Mund, so tief und feucht ich konnte. Ich war sofort triefend erregt.
Dann kam das Kommando, die Augenbinde abzunehmen. Endlich sah ich sie, zwei durchtrainierte, junge Männer, wie ich sie in dieser Form noch nie erlebt hatte. Auf der rechten Seite Arian, auf der linken Paolo. Ich fühlte mich für sie ebenso begehrenswert, wie sie es für mich waren, und das machte mich noch heißer.
Zuerst nahm Arian mich von hinten, während ich Paolo weiterhin mit dem Mund verwöhnte. Arian war grob, was mir gefiel. Er packte mich fest, sein pralles Glied tief in mir, während er an meinen Fesseln zog. Mein Kopf und Hals wurden nach hinten gedrückt, meine Atemwege fast verschlossen. Ich liebte dieses Gefühl von Kontrollverlust. Doch es war wohl etwas zu viel, denn Senior Rayos griff kurz ein und signalisierte Arian, vorsichtiger mit mir zu sein. Danach wurden die Knoten gelöst, und ich lag nun völlig nackt vor ihnen.
Arian nahm mich hart, während Paolo mir gleichzeitig sein erregtes Glied in den Mund schob. Arian fickte mich so intensiv, dass ich Paolos Schwanz kaum halten konnte. Immer wieder wechselten sie sich ab mal stand einer daneben und beobachtete, dann waren beide gleichzeitig an mir. Arian war deutlich grober, während Paolo noch von Nervosität durchzogen war, es aber sichtlich genoss. Ich selbst war so laut, dass ich sicher bin, man hörte mich im ganzen Hotel. Und genau das liebte ich. Ich liebte den Gedanken, dass Fremde mich hörten, und dass sie sich dadurch vielleicht selbst erregten. Früher hatte ich auch gerne bei meinen Nachbarn gelauscht doch das ist eine Geschichte für ein anderes Mal......


Verflucht geil, und kein Wunder daß du triefend erregt warst ....