Auf dem Zimmer ging es aber dann sofort zur Sache. Er bat mich nur das T-Shirt auszuziehen bzw. meine Brüste zu zeigen. Die Leggings und Stiefel sollte ich aber anbehalten da ihm diese Optik und das Wetlook Material beim ggs. fummeln und küssen zusätzlich anmachte. Er forderte mich dann relativ schnell auf seine Hose zu öffnen und ihn oral zu verwöhnen. Bei seiner aufgestauten Erregtheit führte dies schnell zu seinem Orgasmus. Dieser Beginn auf dem Zimmer war genau meins und ich war richtig tierisch scharf, was er natürlich bemerkte. Ich zog mich schnell ganz aus und er leckte mich bis ich durch die aufgestaute Geilheit ebenfalls sehr schnell (mehrmals hintereinander) kam.
Er kündigte dann an mich zu einem 5-Gänge Menü im Hotelrestaurant einladen zu wollen. Beim Anziehen wurde er natürlich sofort wieder erregt. Nicht ganz ohne Grund, den ich legte es darauf an in dem ich mich sehr langsam, vor allem die Nylons, anzog und mich dabei lasziv bewegte (was nicht nur ihn sondern auch mich wieder scharf machte). Er wollte aber nicht befriedigt werden sondern die Geilheit während des Essens latent beibehalten und durch meine Optik und Gestik sogar noch steigern.
Bei der Unterhaltung beim Essen bestätigte sich nicht nur, daß die Chemie auf beiden Seiten passte, sondern auch, dass ihm mein Auftreten und das Niveau unheimlich gut gefallen. Natürlich durften die dezenten Berührungen unter dem Tisch nicht fehlen, nicht nur meine sondern auch seine Hand gingen immer wieder diskret auf Erkundung. Nach dem Dessert konnte er es aber nicht mehr abwarten und wir gingen nicht mehr wie geplant noch in die Bar sondern schnurstracks aufs Zimmer.
Nun Details hier zu erzählen erübrigt sich und jeder kann sich vorstellen wie intensiv der weitere Abend sexuell verlief. Am Morgen erzählte er mir, dass ihn nicht nur mein Aussehen und die Art wie ich ihn erotisch verwöhnte tierisch anmachte und er deshalb mehrmals zum Höhepunkt kam. Sondern insbesondere meine animalischen Empfindungen und körperlichen Reaktionen. Genauer gemeint, meine ineinander laufenden Höhepunkte mit Stöhnen und Körperzuckungen zu erleben und zu fühlen, was ihn mental und körperlich immer wieder neu scharf machte.
Ich wurde auch entgegen meiner „Befürchtungen“ nicht die ganze Nacht einseitig „durchgevögelt“ sondern konnte auch erschöpft und befriedigt sogar einige wenige Stunden tief schlafen. Wobei selbst eine durchgemachte Nacht mich bei ihm nicht geschreckt hätte.
Am Morgen dann nur mehr ein kurzer Quickie („Morgenlatte“) und ein schnelles Frühstück, da er etwas verschlafen hatte und dann in Eile war, um zu einer Messe in München zu kommen. Zum Abschied ein intensiver Kuss!
Das war mein erster bezahlter Overnight! Vielleicht aber nicht nur weil es mein erster war, sondern auch der Typ mir zusagte. Das Ganze unbeschreiblich geil mit „Suchtfaktor“.


Danke für diese anregende Schilderung. Deine Familie wusste wirklich nicht den Grund Deiner Abwesenheit? Trotz der Inhalte Deiner Reisetasche?
Da bei Teil 1 keine Kommentare zugelassen sind, möchte ich hier an dieser Stelle auf einen Punkt eingehen: die Formulierung "gekauft sein". Das ist eine Formulierung, die von Sexkaufgegner*innen fälschlicherweise benutzt wird, um Prostitution möglichst schlecht aussehen zu lassen. Bei einem Kauf geht die Ware in den dauerhaften Besitz des Käufers über, Prostitution ist jedoch lediglich der Verkauf von sexuellen Handlungen. Niemand kauft dich so, wie ein Wellensittich im Tierladen gekauft wird. Wenn du das Geld nimmst, wirst du nicht zum Eigentum des Käufers. Solange es noch Männer gibt, die tatsächlich meinen, sie würden eine Frau kaufen und könnten dann mit ihr machen, was ihnen gerade einfällt, so lange halte ich es für wichtig, auf derartigen Formulierungen zu achten.