Er hatte für uns ein kleines Szenario vorbereitet: Er kam als Fotograf zu mir, und wir kannten uns angeblich nicht.
Also begrüßten wir uns wie zwei Fremde. Er gab mir die Hand, stellte sich kurz vor. Es war irgendwie seltsam, aber gleichzeitig auch aufregend. Ich zeigte ihm kurz die Wohnung und die Orte, an denen wir Fotos machen wollten.
Er beobachtete mich aufmerksam, während ich durch die Wohnung lief, musterte mich genau. Dann nahm er mein Handy.
Die ersten zwei oder drei Fotos machte er im Schlafzimmer, während ich auf dem Bett saß. Dann wollte er, dass ich mich umziehe. Ich fragte ihn, ob er mir bei der Auswahl helfen könne, und er entschied sich für das rote Kleid.
Also zog ich mich vor ihm um. Ich liebe dieses Gefühl, wenn er mich ansieht und ich merke, wie sehr er mich will. Das macht mich verrückt.
Er setzte sich im kleinen Zimmer in den Sessel und beobachtete mich. Dann sagte er, ich solle kurz zu ihm kommen. Ich setzte mich auf seinen Schoß, und er machte ein Foto von uns beiden. Das Licht war allerdings schlecht, die Bilder wurden kaum etwas – aber um die Fotos ging es ohnehin nicht.


Gern wäre ich der Fotograf gewesen. Auch wenn es nicht soooo um die Fotos ging.
So ein shooting,super Einstieg in ein Sex treffen. Dann werden die Dates nicht langweilig!