Ich liege ausgestreckt auf dem Bett, die Hitze meines Körpers drückt sich in die Laken. Meine Finger krallen sich ins Kissen, nicht aus angst, sondern aus Verlangen. Als er das Zimmer betritt, spüre ich ihn, noch bevor er mich berührt. Instinktiv hebe ich mein Becken, als würde mein Körper ihn rufen.
Sein erster Kontakt — ein sanftes Streichen über meinen Oberschenkel — lässt mich tief einatmen. Mein Rücken wölbt sich, ein heißes Ziehen breitet sich in mir aus. Ich beiße mir auf die Lippe, während seine Hand höher wandert, langsam, kontrolliert, qualvoll gut.
Ich liege da, offen, zitternd, bereit. Und in diesem Moment weiß ich: Heute verliere ich mich ganz in seinem Verlangen.

