Ich bin ein tabuloser Sklave (ao bleibt davon ausgenommen wegen des seit 2017 geltenden Gesetzes)
Diesen Satz hab ich in meiner bisherigen Laufbahn als Domina dermaßen oft gehört das ich schon oft scherzhaft antworte ob die Kettensäge auch schon zum Einsatz kam.
Die Gegenseite ist selbstverständlich total empört.
Aber genau dafür das eben nichts passiert was nicht passieren soll ist ein Vorgespräch vor jeder Session.
Manche mögen das als sinnfrei erachten es wurde ja schon die Wunschliste besprochen. Aber woher will ich beim schreiben raus lesen wie heftig genau es werden darf?
Eine grobe Ahnung kann man haben natürlich aber der Rest kommt beim Sprechen raus.
Bei einem Gespräch sehe ich ob mein Gegenüber sehr nervös ist, wenig Ahnung von der Welt hat in die er eintauchen will oder ob er weiß wovon er spricht. Dementsprechend kann ich meine Handlungen ausrichten.
Denn am Ende des Tages ist es Körperverletzung wenn der Sklave dann doch nicht so genau das wollte was er da schrieb.
Und natürlich gibt es immer die Sicherung wärend der Session zu kommunizieren das etwas nicht gut ist.
Wie komme ich darauf wärend ich die Steuer von 2023 mache? Naja erstens liegt mein Kater auf den Quittungen und ich störe ihn nicht beim warm halten, zweitens hatte ich gestern eine Diskussion mit einem Sklaven der mal wieder ALLES Mit sich machen lässt.
Also liebe Sklaven einfach ein bisschen versuchen die andere Seite zu sehen.
Damit einen schönen Dienstag .

