Gestern Abend setzte sich an der Hotelbar eine Frau, Ende 40, neben mich auf den Barhocker. Wie es so ist an einer Bar, kamen wir miteinander ins Gespräch. Das Gespräch war auch sehr nett und unterhaltsam.
Nach dem dritten Glas Wein meinte sie zu mir: "Ich weiß sowieso wo dieser Abend endet."
"Achja", fragte ich völlig naiv, "wo denn?" Ganz ehrlich, vielleicht lebe ich hinter dem Mond, aber ich dachte sie meinte in einer anderen Bar, in einem Club oder von mir aus auch besoffen mit einem ekligen Burger in der Hand bei McDonalds.
"Im Bett", sagte sie.
Auf meine Frage, warum sie denke, dass der Abend für uns in einem gemeinsamen Bett enden solle, meinte sie, dass das doch klar sei, weil alle Männer immer das Eine im Kopf hätten.
Ich war nicht nur irritiert, sondern vor allem sauer und habe ihr höflich, aber auch direkt zu verstehen gegeben, dass ich sie sehr nett, aber keineswegs attraktiv finden würde. Es wäre durchaus möglich, dass ich mir später im Bett noch einen runterholen würde, aber ich könne ihr leider meinen Schwanz nicht zur Verfügung stellen.
Sie war total beleidigt und ist fast augenblicklich gegangen. Und das war auch gut so. Es mag sein, dass es einige verzweifelte Männer gibt, die eine Liste führen oder denken "Loch ist Loch".
Aber ein normaler Mann ist doch nicht so verzweifelt, dass er direkt alles nimmt, was sich anbietet, und die Frau dann auch noch beleidigt ist, wenn man mal höflich und dankend ablehnt.
Für mich gehört zu gutem Sex mehr als nur ein hinhaltendes Loch.


Das war ganz und gar nicht "Gentlemanlike". Wenn sie doch so darum bettelt.
Unglaublich.... lach
Irgendwann sagt man sich: " Hätte ich doch nur .." Die Zeit wird für jeden Mann kommen wenn er sagt: "Herr, du hast mir das Können genommen, dann bitte nimm mir auch das Wollen!"
...da kann Mann nix machen. Beim einen ist das ein Genetisches Problem weil wir von Natur aus auf "Reproduktion" programmiert sind, bei manchen auch religös oder Politisch. ersteres bei Katholiken (gehet hin und vermehret euch) und zweiteres Der türkische und der russische Häuptling unm diverse Verluste oder verbreitungsprobem zu lösen.