War noch nicht lange in kaufmich angemeldet und bekam bereits nach kurzer Zeit die erste Anfrage zwecks Overnight. Er stellte sich sehr sympathisch und mit Niveau vor, dass er aus dem Ausland kommt und geschäftlich nach München reisen würde. Nach kurzen weiteren Nachrichtenaustausch die entscheidende Frage, ob ich auch Overnight verfügbar wäre. Ich hatte diese Option zwar in meinem Profil aufgeführt, aber nur der Vollständigkeit halber, gerechnet hatte ich nicht wirklich damit. Wieder mal etwas äußerst naiv von mir!!!
Ich wusste erst mal nicht so recht was ich schreiben sollte. Nach München wollte ich nicht, wie ihm also ein Hotel in meiner Region schmackhaft machen? Was sollte ich verlangen? Welche Ausrede innerhalb meiner Familie, warum ich eine Nacht wegbleibe? Was würde auf mich zukommen, Dauersex die ganze Nacht? Eigentlich wollte ich schon ablehnend absagen, aber nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte überwog doch die Neugier und die sexuelle Lust. Kurze Rede langer Sinn, ich schaffte es mit ihm einig zu werden (Hotel, Preis etc.), die passende Ausrede daheim zu finden und der Termin wurde fixiert.
Am Tag des Treffens und bei der Vorbereitung erst das übliche anregende erotische Bauchkribbeln dann aber auch zunehmende Nervosität. Auf der Fahrt zum Hotel in meiner Region wurde ich total nervös und hatte trotz Navi erst mal das Hotel verfehlt. Als ich dann vorm Hotel auf dem Parkplatz auf ihn wartete richtig krasses Gefühlsdurcheinander „auf was habe ich mich da eingelassen“. Dann kam er, grinste mich an, nahm mich in den Arm und begrüßte mich gleich mit einem Kuss. Dann gab er mir diskret ein weißes Kuvert mit dem vereinbarten Inhalt und nahm galant meine Reisetasche. In dem Moment war sämtliche Nervosität und vorhandene Skepsis verflogen. Ich wurde rapide auf den Typ scharf und die Situation nun gekauft worden zu sein machte mich nun richtig geil.
Ach ja, was war in der Reisetasche? Nun, im Vorfeld äusserte er Kleidungswünsche die ich natürlich berücksichtigte: Beim Ankommen hautenge glänzende Leggings (wetlook) in weiß, Stiefeletten in Schlangen Optik (weiß/schwarz), passendes lockeres aber tiefer ausgeschnittenes T-Shirt. Für den Abend in der Bar ein schwarzes Minicocktailkleid eng geschnitten, darunter schwarze Dessous, dazu halterlose Nylons Hautfarben (nude), schwarze hochhackige Pumps. Für die Zeit auf dem Zimmer nuttig, also hautenges, extrem kurzes und völlig transparentes Blusenkleid, halterlose Nylons, Highheels alles in Schwarz und sonst nichts. Für die Nacht kurzes Seidennachthemd (nackt darunter) mit kurzen Seidenmorgenmantel beides in dunkelblau glänzend. Outfit Abreise wie Anreise.
Zuerst noch einen Kaffee in der Lobby und entspanntes plaudern. Ich merkte aber recht schnell, dass wir nicht wegen des Kaffees den Halt auf dem Weg zum Zimmer machten, sondern es war offensichtlich, daß er sich erst mal in Ruhe und etwas länger an meiner Person und an meinem Outfit in der Öffentlichkeit aufgeilen wollte. Was mich in dieser Situation nun noch mehr aufgeilte, er aber natürlich von meinen Gefühlen nichts merkte.
Aber wie ging es weiter ? Siehe Fortsetzung Teil 2 !

