Alle Instrumente zur Keuschhaltung dienen den Zweck, jemanden Macht über die Sexualität eines anderen Menschen zu geben. Wie Ihr euch sicher denken könnt, ist das voll mein Ding. Die Funktionsweise ist Recht einfach. Die dominante Keyholderin verschließt den zukünftigen Keuschling mit einem Utensil, dass verhindert, dass er sich befriedigen kann.
Diese Utensilien könnten unterschiedlicher nicht sein. Vom 20€-Plastikkäfig, der einfach nur den Penis umhüllt und mit einer Manschette um den Hoden befestigt ist, bis hin zur modernen Variation des mittelalterlichen Keuschheitsgürtels, also einer maßgeschneiderten Metall-Panty, ist alles dabei. Pink für die „Entmannten“, unscheinbar durchsichtig für die Leute, die ihr Geheimnis gut bewahren wollen oder stylish aus Metall für die Fetischpartygänger.
Mein persönlicher Lustgewinn liegt darin, den Schlüssel immer dabei zu haben. Daran zu denken, wie sehr der Kerl im Käfig von mir abhängig ist, erfreut mich ungemein. Ich stelle mir vor, wie er permanent daran erinnert wird, dass ich ihm den Zugriff auf sein bestes Stück erst erlauben muss. Bei spontanen Erektionen oder aber ungünstigen Bewegungen im Alltag spürt er den Käfig. Ich werde ständig in seine Erinnerung gerufen.
Am liebsten mag ich es aber, wenn Sie wehleidig werden und anfangen zu betteln. Umso mehr Druck sich anstaut, umso höher der Machtgewinn und somit auch meine Lust.
Was haltet ihr vom Fetisch? Wurdet ihr bereits verschlossen?

