Die Nacht über dem Openflair-Campingplatz vibrierte noch vom letzten Punk-Set. Zelte drängten sich dicht an dicht, ein Meer aus bunten Planen, Grills und Lachen. Alex, 52, sportlich durchtrainiert, 81 Kilo pure Ausdauer, hatte sein Zelt am Rand aufgeschlagen. Er genoss die Anonymität der Festivalnacht. Hedonist. Abenteurer. Diskret.
Er saß vor seinem Zelt, Weißwein aus dem Tetrapak in der Hand, als sie kam. Schlank, feminin, sportlich vom Rennrad. Mittellange Haare,. Kleine, natürliche Brüste unter einem dünnen Tanktop, teilrasiertes Dreieck, das er später noch entdecken würde. Sie trug halterlose Strümpfe unter der kurzen Jeans – genau sein Ding: Mädchen von nebenan mit diesem gewissen X.
„Dein Zelt sieht aus, als könnte man darin verschwinden“, sagte sie und setzte sich ungefragt neben ihn. Ihre Augen blitzten. Drei Stunden hatten sie geredet, gelacht, getrunken. Die Chemie knisterte wie die Glut des Feuers.
„Komm“, flüsterte sie schließlich.
Im Zelt war es eng, warm, nach Schweiß und Verlangen. Der Reißverschluss blieb halb offen – ein Spalt zur Nacht, zu den Stimmen der Nachbarzelte, zum Risiko. Genau wie in seinen Träumen von gemeinsamen Trips, bei denen alles jederzeit auffliegen konnte.
Sie kniete sich vor ihn. Ihre Finger öffneten seine Hose. Als sie seinen Schwanz sah stockte ihr Atem kurz. „Fuck… der sieht aus, als würde er mich richtig ausfüllen.“ Alex lächelte, legte eine Hand in ihren Nacken, führte ihren Kopf sanft, aber bestimmt. „Langsam zuerst. Und tiefer, wenn du kannst.“
Sie konnte. Feucht, warm, gierig. Er spürte, wie ihre Lippen sich um die dicke Eichel schlossen, wie sie ihn tiefer nahm, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührte. Er führte sie, nicht grob, aber entschlossen – die neue Vorliebe, die er erst vor Kurzem für sich entdeckt hatte. Sie stöhnte um ihn herum, Speichel lief ihr übers Kinn.
Dann zog er sie hoch, legte sie auf den Schlafsack. Er küsste sie leidenschaftlich, wanderte tiefer. Zuerst nur außen, wie er es liebte: Schamlippen lecken, Klit umkreisen, bis sie sich wand. „Genau so…“, keuchte sie. Dann drang er ein. Langsam. Die dicke Eichel schob sich in sie, dehnte sie, gab ihr dieses starke Füllgefühl.. Sie bog den Rücken durch. „Gott, ja… der ist perfekt.“
Er fickte sie ausdauernd, kontrolliert, wie der trainierte Ausdauersportler, der er war. Missionar, tief und rhythmisch. Ihre Beine um seine Hüften, Strümpfe an seinen Seiten. Draußen lachten Leute, nur wenige Meter entfernt. Jemand rief etwas. Das Risiko machte alles intensiver. Sie wurde lauter. Alex legte ihr sanft die Hand über den Mund, grinste. „Leise… oder willst du, dass sie uns hören?“
Sie kam zweimal, zitternd, bevor er selbst die Kontrolle verlor. Er zog sich zurück, kniete über ihr. Die erste Salve schoss kräftig über ihren Bauch, die kleinen Brüste, bis hoch zum Hals. Dicke, weiße Ropes, wie immer bei gutem, langen Sex. Die zweite und dritte an der Wange und im Haaransatz, vier und fünf landeten auf ihrem teilrasierten Schamhaar, warm und klebrig. Sie strich mit den Fingern durch die Spuren, lächelte verspielt.
Sie kuschelten eng, nackt, verschwitzt. Draußen verstummten langsam die Stimmen. „Das war… wiederholungswürdig“, flüsterte sie.
Alex grinste in die Dunkelheit. „Morgen nach dem nächsten Gig. Mein Zelt. Deine Strümpfe bleiben an.“
Draußen raschelte es leise. Jemand ging vorbei. Sie kicherten leise.


Nur eine Fantasie? Du hast ein wunderschönes Erlebnis deiner Fantasie geschrieben. Einfach WOW. Gruß Joachim
Eines Tages wird es klappen. Ich bin mir sicher.