Es ist in herrlicher Frühlingstag im Mai. Die Sonne scheint zwischen den Blättern der Bäume auf mich herab und ich spüre den leichten warmen Wind in meinen langen blonden Haaren und auf meiner Haut, während ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin. Meine Brüste sind unter meinem Shirt frei und ich spüre, wie der leichte Fahrtwind mein anthrazit farbenes Seidenschirt an meinen Körper drückt und sich meine Nippel darunter deutlich abzeichnen. Die Blicke der vorbeiziehenden Männer auf meine leicht wippenden Brüste machen mich zusätzlich an und verraten mir, dass ich nicht die Einzige bin, die heute geil ist. Das erotische Gefühl des Stoffes auf meiner Haut wird durch die Leichtigkeit des Fahrens und den Duft vom Sex der Natur verstärkt. Mein Hintern rutscht auf dem Sattel hin und her und ich spüre wie meine Erregung zunimmt. Ich genieße die Eindrücke und nichts stört mich. Es ist nicht viel los auf der Straße und ich werde schon wieder richtig heiß, obwohl ich es mir heute morgen schon mit dem Brausekopf meiner Dusche ausgiebig gemacht habe. Ich reibe meine Muschi nun immer weiter auf dem warmen und harten Fahrradsattel und es strömt eine immer stärker werdende Erregung in meinen ganzen Körper. Ich schaue mich um, da ich nicht mehr aufhören möchte mich mit immer rhythmischeren und ausladenden Bewegungen hin und her zu schieben. Dabei werde ich immer langsamer und vergesse die Welt um mich herum. Ich möchte jetzt kommen hier und jetzt gleich. Es ist einfach zu geil. Meine Muschi wird ganz heiß und beginnt zu pochen. Ich spüre wie ich immer nasser werde. Das törnt mich so an, dass sich mein Orgasmus schnell anbahnt. Ich spüre, dass es nicht mehr lange dauert, als ich auf eine Ampelkreuzung zufahre. Ich muss mich nun garnicht mehr heftig reiben. Kleine sanfte kreisende Bewegungen reichen aus und ich halte mich an einem Ampelmast fest, als mich die pulsierende orgastische Welle erfasst und ich etwas verhalten aber doch hörbar ein paar mal schwer ausatme und dabei weiter leicht mit meinem Becken auf dem Sattel kreise. Das wars so gut. Als ich die Augen öffne, sehe ich jemanden neben mir stehen. Ich schaue ihn etwas erschrocken direkt an und werde rot. Es ist ein ziemlich attraktiver Typ. Seinem Blick nach zu urteilen, kann er nicht fassen, was er glaubt gerade mitbekommen zu haben. Zu meiner Erleichterung schaltet die Ampel auf grün und ich fahre laut lachend in diesen perfekten Tag hinein.

