Teil 1: https://kaufmich.com/blogs/sex-&-erotik-/in-meinem-mund-erotische-gechichte-1
Das merkt er und gleitet weiter nach oben auf mein Gesicht. Die Haut seines Penis ist so sanft auf meine Wangen und Lippen, auf mein Stirn und auf meine Augen. Wenn ich sein Hoden auf meine Lippen spüre, fange ich an, ihn wie ein durstiges Kätzchen zu lecken und die Haut davon sanft zu saugen.
Ich spüre, wie er es geniesst, und reibt sich jetzt heftiger auf mein Gesicht. Ein glitschiger-klebriger Tropfen gleitet aus seinem Eichel auf meiner Wange und er verteilt ihn absichtlich bis auf meine Lippen. Ich koste ihn mit meiner Zunge und es treibt mich wahnsinnig.
Ich möchte mehr kosten und meine Zunge streckt sich fieberhaft auf der Suche. Er gibt mir endlich seinen Eichel aber bleibt an der Öffnung meiner Lippen, so dass ich ihn nur lecken kann. Er merkt wie meine Lippen, meinen Mund, mein ganzes Körper schreien: “komm rein, ich will dich von innen spüren” und geniess es, ohne nachzugeben.
Er reibt sich wieder auf mein Gesicht und die Abwechslung von seinem Glied auf meiner Wangen und von seinem Eichel auf meinen Lippen macht mich wahnsinning. Es wird mir schwindlig.
Endlich lässt er seinen Eichel zwischen meine Lippen rein und schiebt sich langsam in meinen Mund. Endlich kann ich alle Details seines Gliedes spüren: wie extrem sanft die Haut ist, die Hitze, die Fülle. Jede Zelle in meiner Mund ist wie aktiviert und empfindungensdurstig. Ich trinke sein Fleisch.
Er bewegt sich ganz langsam hin und her und erforscht die Öffnung meines Hals. Ich spüre wie er alle Details davon spüren will. Es turnt mich sehr an, wenn so vertieft in der Welt seiner Empfindungen ist, wie sehr er mich auch in alle Details spüren will. Ich will mich ihm noch weiter öffnen, ich will von ihm gedehnt werden. Und ich fühle mich so sicher mit ihm, weil er so geduldig ist, es sogar geniesst, dass mein Körper sich nur langsam öffnet. Er ist so feinfḧlig und lauscht, weiss genau, wann er sich ein bisschen zurückziehen soll, damit ich atmen kann. Ich kann mich ihm total hingeben. Meine Kehle wird weicher, weiter.
Jetzt kann er sich weiter hinschieben. Ich spüre sein sanftes, warmes Eichel tief in meiner Kehle. Dieses Gefühl ganz für ihn gedehnt zu sein ist so exquisit, ich merke, dass ich kurz vor dem Orgasmus bin. Er auch. Er entfesselt meine Händen, damit ich mit meinem Klitoris spielen kann. Er weiss genau, wie er mich in den höchstens Genuss führt.
Wenn meine Finger an meiner glitschigen Pussy spielen, verlieren wir beide schnell die Kontrolle in einer primalen Überschwemmung. Mein Schrei ertrinkt in seinem Saft. Die Zeit verschwindet während wir noch lange von Seligkeitswellen übernommen werden.

