Bitte zum besseren Verständnis vorab Teil 1 meiner kleinen sündigen "Weihnachts-Geschichte" lesen...
Merci beaucoup!
Sein herrlich "unmoralisches" Angebot:
Wir vereinbaren eine Date-Dauer von vier Stunden mit zwei "süssen kleinen" Überraschungen...
DU kannst aber Jederzeit "abbrechen", wenn es Dir nicht gefällt!
Der Kick für mich:
Ich wußte also nicht genau, was passieren würde!
Der Gentleman meines Vertrauens..."honorig" und "trust-proofed" bereits durch mehrere positive Erfahrungsberichte - plante also etwas "ganz Besonderes"!
Und...wie er mir ausdrücklich versicherte:
"Im Rahmen meiner im Profil genannten Lüste & Leidenschaften"...
Und dann war es nach dem Diner endlich soweit:
Im Fahrstuhl "nach oben"...direkt in seine Penthouse-Suite mit einem spektakulären Blick über den Gendarmen-Markt...wie er mit versicherte...!
Am liebsten wäre ich aber schon jetzt an diesem halb-öffentlichen Ort über ihn hergefallen!
Aber nicht nur die Fahrstuhl-Kamera-Supervision hielt mich zurück...sondern auch seine selbstbewußte Bitte:
"Geduld, ma chere"!
Vor der Suite angekommen...holte er ein schwarzes Seidentuch aus seinem Anzug...und bat, mir damit die Augen verbinden zu dürfen!
Wow!
Irgendwie hatte ich plötzlich ein bißchen "shades of grey"-Vibes...sexy, hot...aber auch ein bißchen "dangerous"...und ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch!
Aber ich entschied mich für:
"Vertrauen"!
Schließlich waren wir hier in einem der exklusivsten Hotels der Hauptstadt...
Dieser wunderbare Herr an meiner Seite würde ja sicher nicht zu Norman Bates oder Patrick Bateman mutieren...???
Aber Herzklopfen und "Nicht-wissen-was-passiert" erzeugt sie auch immer:
Diese außergewöhnliche Hochspannung, die den ultimativen erotischen Kick gibt!
Immer besser, echter, überwältigender als jede "künstlich" erzeugte Erregung mittels "Schneegestöber" oder Champagner-Überflutung...defintiv!
Ich ließ mir also mit dem edlen schwarzen Seidentuch...von Hermes natürlich, wie ich vorab noch schnell bemerkte...die Augen verbinden!
Er reichte mir die Hand und führte mich in seine Suite...
Leise perlte Lounge-Musik aus den Boxen...und ich spürte sofort:
"Wir sind irgendwie...nicht alleine"!
Doch dieses Gefühl machte mir keine angst, sondern steigerte noch die erwartungsvolle Erregung!
Er führte mich zu einer Art Chaiselongue...die ich am samtigen Bezug ertasten konnte und bat mich..."Mich einfach dort hinzusetzen, si tu veux... und zu warten"!
Plötzlich spürte ich eine zarte Hand in meinem Nacken, die vorsichtig meine Haare beseite strich...eine Gänsehaut-Woge durchfuhr mich...
Eine soooooooooo kleine Berührung...doch ich wußte sofort:
Das war nicht seine Hand, sondern eine sanfte, doch selbstbewußt fordernde Frauenhand...
Fortsetzung folgt...

