Schon in sehr jungen Jahren fand ich heraus, dass es ein schönes Gefühl ist, sich am Penis anzufassen und dass er dabei größer und steif wird. Ich fing also schon früh an, zu masturbieren. Etwas Besonderes war es, als im Alter von 13 Jahren dabei das erste Mal ein kleiner Tropfen heraus kam.
Ein paar peinliche Erlebnisse gab es auch: Direkt beim Masturbieren erwischt wurde ich zwar nie, aber einmal lag ein Heft mit nackten Frauen, bei denen alles für Männer Interessante sehr deutlich sichtbar war, neben meinem Bett, als meine Mutter ins Zimmer kam. Und dann machte sie auch eine entsprechende Bemerkung zum Heft, und sie konnte sich denken, was ich davor gemacht hatte. Und als Student und auch danach kam es auch mal vor, dass ein Mitbewohner bzw. Nachbar an die Tür klopfte, als ich intensiv mit mir selbst beschäftigt war, woraufhin ich mein bestes Stück eilig einpackte und den Hosenladen verschloss, bevor ich den Gast hereinbat. Manchmal kam es mir vor, als hätte man mir angesehen, was ich davor gemacht hatte, einmal gab es auch eine entsprechende Bemerkung. Aber warum muss es eigentlich peinlich sein? Es ist doch etwas ganz Natürliches.
Mit einer sexuell sehr aufgeschlossenen ukrainischen Freundin hat es sich ergeben, dass wir uns per SMS austauschten, wenn wir uns es selbst machten, das hat dem ganzen noch einen besonderen Kick gegeben, zu wissen, dass es eine Frau gibt, die gerade an mich denkt während sie sich und ich mich selbst befriedige.
Eines Tages beschloss ich, ein Sex-Toy zu kaufen und ließ mich dafür in einem Sex-Shop ausführlich von einer Verkäuferin beraten. Ich kaufte mir dann einen Masturbator in Muschi-Form mit batteriebetriebener Stimulation durch Vibration und Rotation. Auch wenn die qualität unter meinen Erwartungen lag, war es doch mein Einstieg in die Welt der Sexspielzeuge. Als ich meiner Freundin davon schrieb, forderte sie mich gleich auf, ein kurzes Video, auf dem ich mein Sex-Toy benutze, zu erstellen und ihr zu schicken. Wir hatten abgesehen von den erwähnten SMS noch keine intime Beziehung, von daher war es schon außergewöhnlich. Aber da ich ohnehin eine exhibitionistische Ader habe, sagte ich ihr zu.
Ich probierte zunächst aus, wie ich die Kamera neben meinem Bett am besten positionierte, so dass alles deutlich zu sehen ist, und dann ging es los: Ich zog mich nackt aus und fing an zu masturbieren. Als ich eine Erektion hatte, cremte ich mich und die Öffnung im Sex-Toy mit Gleitgel ein. Bei laufender Kamera drang ich ein und dachte dabei an meine Freundin. Der Gedanke, dass sie es sehen wird, wie ich masturbiere, hat mich noch mehr erregt Ich stellte mir vor, wie schön es wäre, wenn sie anstelle des Sexspielzeug wäre. Und so dauerte es auch nur wenige Minuten, bis ich zum Höhepunkt kam, was am lauten Atmen und den Zuckungen und dem Tropfen, der beim Abnehmen austrat, im Video deutlich zu erkennen war. Als ich ihr vom Video schrieb, antwortete sie, dass sie sich schon darauf freue, es sich anzuschauen. Letztlich waren noch einige Formatkonvertierungen nötig, bis es soweit war, dass sie es sich auf ihrem Computer anschauen konnte, aber letztlich hat es geklappt, und sie hat ich sehr dafür bedankt.
Später kaufte ich mir noch andere Sexspielzeuge: Fleshlight-Masturbatoren, Eichelvibratoren und einen sogenannten Twin Charger, der den Penis ordentlich durchrüttelt. Auch Analtoys habe ich probiert, aber die erhofften Lustgefühle durch die Prostatastimulation blieben dabei bisher aus.
Auch wenn Masturbieren nur die zweitschönste Sache der Welt ist, bringt es doch viel Spaß, besonders wenn noch eine Partnerin dabei ist, was ich auch schon erleben durfte, sowohl bei kostenlosem als auch bei Paysex.

