Ich glaube, das ist eine Frage, die man nicht mit einem Betrag X beantworten kann.
Ich würde gerne von euch wissen, von welchen Faktoren ihr das abhängig macht und was so eure "Höchstgrenzen" sind.
Natürlich ist es eine Sache des eigenen Geldbeutels. Für einige sind 150 Euro schon sehr viel, für andere ist das normal und wieder für andere ist es günstig.
Ich richte mich tatsächlich nach dem "Durchschnitt"* und schaue dann, was geboten wird und ob die Sympathie in der ersten Kontaktaufnahme mit meinen Vorstellungen übereinstimmt. Leider viel, viel zu selten. Habe ich jedoch bei einer Dame ein überaus gutes Gefühl, bin ich natürlich auch bereit mehr zu zahlen. Ist sie bildhübsch, sehr kommunikativ (und damit meine ich nicht, dass sie mir von ihrem Tag schreibt, sondern sachlich, ggf. mit etwas Charme und Humor gewürzt, auf mein Anliegen/Dateanfrage antwortet) und "bietet" Leistungen an, welche ich mir wünsche, dann ist alles perfekt und einem Date mit einem erhöhten Taschengeld spricht nichts mehr dagegen.
Zuverlässigkeit ist darüber hinaus das A und O. Eine Terminbestätigung, kurz bevor ich mich ins Auto setze, ist für mich mittlerweile unabdingbar (wurde leider schon zu oft sitzen gelassen).
Es ist mir auch bei einer Dame schon passiert, dass ich das Date so schön fand, dass ich nochmal 40 Euro extra da gelassen habe. :-)
Natürlich gibt es auch Damen, die ein sehr überdurchschnittliches Taschengeld erwarten. Dafür habe ich vollstes Verständnis und bin mir sicher, dass sie das TG auch wert sein werden. Erfahren werde ich es allerdings wohl in naher Zukunft nicht. :-) Da spielt der Faktor "eigener Geldbeutel" dann doch eine große Rolle.
*Vom Gefühl und aus meiner bisherigen Erfahrung heraus würde ich den durchschnittlichen "Preis" für eine Stunde auf ca. 130-180 Euro festlegen.
Meine persönliche "schmerzgrenze" habe ich auf 230 Euro, je nachdem auch auf 250 Euro festgelegt.
Und jetzt bin ich gespannt, was ihr dazu meint. :-)


Was *GENAU erwartest DU denn für Deine € 130,-/€ 180,- die erste Stunde (weil die 1. Std. ja immer höher ist als die folgenden Stunden....:) ) ?!? * GENAU = z.B. Dame muß besuchbar sein / GV + OV ohne Schutz / besondere Garderobe wie Latex-Leder-Stiefelauswahl / Toys ohne Ende / besondere Praktiken wie Anpissen - auspeitschen - ffentliches Vorführen etc. usw. usf.
Ein höheres Salär hat mir, bis jetzt, noch kein besseres Date gebracht.
Untenrum sind wohl alle gleich. Der Mehrwert muß woanders liegen.
Fragestellung ist eigentlich verkehrt! Was ist der "Service" einer Dame wert.
Meiner Erfahrung nach sind gerade die Angebote die über 150,00€ liegen fast immer Flops. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wobei ich auch gerne mal 300,00 oder 400,00€ investiere, aber dann natürlich nicht in eine einzige Stunde. Ich habe auch mal eine Phase gehabt wo ich sehr teuer gebucht habe, in der Hoffnung so auch an sehr versierte Damen mit einem sehr guten Service zu gelangen, leider war diese Phase nur aus pädagogischer Sicht erfolgreich. P6 ist schon immer ein Geschäft wo sich guter Sex nur ganz selten findet. Deswegen gibt es so viele Damen die versuchen eine Stunde in 40 Min. zu verwandeln, die Bilder nutzen die schon mindestens 10 Jahre alt sind und beim Eigengewicht eine Transiente Globale Amnesie entwickeln. Am meisten Geld verbrennen kann man im BDSM-P6, aber auch in allen anderen Trendsportarten wie GF6, AO, E6, ZK und noch viel mehr Merkwürdigkeiten. Zum Glück gibt es aber auch ein paar wenige Damen, die nicht an der schnellen Mark, sondern an freundlichen, zuverlässigen und ganz besonders wiederkehrenden Kunden interessiert sind. Genau solche Damen verfügen nicht nur über einen guten Service, sondern auch immer über einen fairen Preis, sind aber auch gut gebucht und somit schwer verfügbar.
Es geht doch lediglich um den Markt"wert" Mit der Kaufkraft steigt die Nachfrage und damit der Preis. Ich bezahle für unkomplizierten Sex, mit Betonung auf unklompliziert. Überdurchschnittliche Preise entstanden nach meiner Erfahrung meistens bei übermotiviertem "Management" oder bei Damen die mit dem höheren Preis ihr "Selbstwertgefühl" stärken wollen weil der Job als DL nicht wirklich "Berufung" ist. Das ist natürlich rein subjektiv beurteilt.
Geschichtenerzähler finden sich hier schon erstaunlich viele. Ich finde bei den meisten Profilen lässt sich schon sehr gut erahnen, wie die Geschichte ausgeht.
Also ich glaube Sexualität ist so etwas wie die Speerspitze der Evolution. Hätte die Natur die ungeschlechtliche Fortpflanzung nicht modernisiert, wäre mir doch etwas abgegangen. Sie ist natürlich ein Geschenk, aber auch ein Trojanisches Pferd, ein großer Zauber, eine Gefahr, manchmal ist sie sogar lustig, oft auch wild, oder ganz sanft, sie treibt uns an, raubt uns den Schlaf. Lästiges Beiwerk könnte sie auch werden, wenn ich ein Geschäft aus ihr mache.
Die regen Diskussionen zu dem Thema in den letzten 6 Tagen fand ich sehr interessant, ich habe auch einiges Neue dabei gelernt. Dazu fallen mir jetzt eine ganze Reihe von Kommentaren ein: PREISLEVEL: 150 - 200 Euro für GF6 scheint ganz weit verbreitet und sind für mich auch akzeptabel. Domina-Dienste sind - wie hier begründet - teurer, aber die suche ich ja nicht. REGIONALE Preisunterschiede: Sind mir so noch nicht aufgefallen. In Metropolen (wie z.B. Berlin) ist das Angebot an Escorts sehr viel größer als in der Provinz, das drückt wohl auf die Preise. Und in ländlichen Gebieten wohnt man zwar erheblich günstiger, aber dafür braucht man ein Auto, weil der ÖPVN unzureichend ist und das nächste Taxi erst mal 10 km fahren muss, um zu einem zu kommen. HOCHPREISIGE Escorts: finde ich interessant, auch wenn ich nicht bereit bin, soviel dafür auszugeben. Einigen solch außergewöhnlichen Escorts folge ich auf Instagram; ich finde es einfach aufregend zu sehen, wie sie sich dort darstellen. Ich kann mich ja auch für Porsche interessieren, ohne einen fahren zu wollen. VERSTEUERUNG der SDL: jetzt muss ich die Escorts, die ich besser kenne und mit denen ein bestimmtes Vertrauensverhältnis besteht, bei nächster Gelegenheit mal fragen, wie sie das praktizieren.