Neueinsteiger


Anonymous

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Servus miteinander, ich habe heute das erste mal so ein date gemacht. nun aber habe ich keine Ahnung wie das abläuft, klar weiß ich wie Sex geht aber wie schon gesagt ich war noch nie im Bordell oder sonstiges. Bin also absoluter neueinsteiger. Gebt mir mal ein paar Ratschläge

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Ich weiß zwar nicht, ob du dein Date schon hinter dir hast, aber ich kann dir und anderen mal aus meiner Erfahrung ein paar Ratschläge geben:

  • Sprich vorher ab, was du für den vereinbarten Preis machen darfst und ob die Frau sich auch komplett auszieht. Das dürfte bei einem Kaufmich-Date weniger ein Problem sein als in einem Bordell im Rotlichtviertel, aber dort ist es mir schon öfters passiert, dass fürs Ausziehen des Oberteils noch ein Zuschlag verlangt wurde. Vaginalverkehr sollte eigentlich auch dabei sein, wenn man das nicht explizit vereinbart, aber eine Frau in einem Bordell hat erst Verkehr angeboten und mit dann nur einen mit der Hand heruntergeholt und das dann als Handverkehr bezeichnet. Also lieber ein bisschen genauer absprechen und die Dinge beim Namen nennen, auch wenn das am Anfang vielleicht ein bisschen schwer fällt, wenn man aufgeregt und schüchtern ist. Wenn du dich oral verwöhnen lassen oder die Frau lecken möchtest, solltest du das auch absprechen. Analverkehr ist eher speziell, das machen nicht alle. Die meisten professionellen Frauen, bei denen ich war, lassen sich nicht auf den Mund küssen, auch lassen sich viele nicht an ihrer Muschi anfassen. Bei Dates auf Kaufmich sind die Leistungen eher inklusive als in einem Bordell, aber Anal kostest meist einen Aufpreis.
  • Ich habe immer am Anfang des Dates bezahlt, wenn ich mit der Frau ins Zimmer gegangen bin.
  • Nimm das Geld passend mit, Wechselgeld ist meiner Erfahrung nach schwierig. Beim ersten Mal habe ich vom nächsten Freier meine Wechselgeld bekommen. ? Für eventuelle Zusatzleistungen kannst du noch ein paar kleinere Scheine mitnehmen.
  • Kondome hatten immer die Prostituierten, aber zur Sicherheit habe ich auch immer welche dabei.
  • Mein erster Paysex war mein erstes Mal Sex überhaupt. Und da ich nicht wusste, wie leicht man beim Sex mit einer Frau zum Orgasmus kommt, hatte ich ein paar Tage nicht bis zum Abspritzen masturbiert. Das war ein Fehler, da ich dann als junger Mann viel zu schnell gespritzt habe, beinahe wäre es schon beim Vorspiel passiert. Das mag auch individuell verschieden sein, aber als junger Mann sollte wahrscheinlich nicht mehr als ein Tag seit dem letzten Orgasmus vergangen sein, es sei denn, es ist "Mehrfachentspannung", also mehrmalige Orgasmen, vereinbart.
  • Der Ablauf war dann in etwa so: Preis und Leistung aushandeln, dann etwas Smalltalk. Dann bezahlen. Die Frau sagt dann, wo man die Kleidung ablegen kann, meist auf einem Stuhl neben dem Bett. Die Frau führt sich dann oft etwas Gleitgel ein, bei mir hat immer sie mir das Kondom übergezogen, und dann geht das Vergnügen los. Danach hat bei mir die Frau das Kondom auch immer abgezogen und entsorgt und den Penis mit einem Kosmetik- oder Küchentuch abgeputzt. Und normalerweise bekommt man dann noch ein zweites Tuch, mit dem man sich dann selbst den Rest abputzen kann. Dann ziehen sich beide wieder an, und bei netten Damen gibt es noch ein Abschiedsküsschen.
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vor 7 Stunden schrieb Anonymous:

Hallo BlondJohn: Das hast Du sehr gut und verständlich geschrieben. Für PaySex-Einsteiger sicherlich ein toller Beitrag und Hilfe.

welch Hilfe meinst Du? - Dass man vorher masturbieren soll? - Oder dass es normal ist, dass die Dame Gleitgel benötigt? - Oder, oder, oder...?!?
Aber toll der Tipp mit dem Wechselgeld, werd ich weitersagen...

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Am 11.1.2022 um 20:28 schrieb Anonymous:

  

Ich weiß zwar nicht, ob du dein Date schon hinter dir hast, aber ich kann dir und anderen mal aus meiner Erfahrung ein paar Ratschläge geben:

  • Sprich vorher ab, was du für den vereinbarten Preis machen darfst und ob die Frau sich auch komplett auszieht. Das dürfte bei einem Kaufmich-Date weniger ein Problem sein als in einem Bordell im Rotlichtviertel, aber dort ist es mir schon öfters passiert, dass fürs Ausziehen des Oberteils noch ein Zuschlag verlangt wurde. Vaginalverkehr sollte eigentlich auch dabei sein, wenn man das nicht explizit vereinbart, aber eine Frau in einem Bordell hat erst Verkehr angeboten und mit dann nur einen mit der Hand heruntergeholt und das dann als Handverkehr bezeichnet. Also lieber ein bisschen genauer absprechen und die Dinge beim Namen nennen, auch wenn das am Anfang vielleicht ein bisschen schwer fällt, wenn man aufgeregt und schüchtern ist. Wenn du dich oral verwöhnen lassen oder die Frau lecken möchtest, solltest du das auch absprechen. Analverkehr ist eher speziell, das machen nicht alle. Die meisten professionellen Frauen, bei denen ich war, lassen sich nicht auf den Mund küssen, auch lassen sich viele nicht an ihrer Muschi anfassen. Bei Dates auf Kaufmich sind die Leistungen eher inklusive als in einem Bordell, aber Anal kostest meist einen Aufpreis.
  • Ich habe immer am Anfang des Dates bezahlt, wenn ich mit der Frau ins Zimmer gegangen bin.
  • Nimm das Geld passend mit, Wechselgeld ist meiner Erfahrung nach schwierig. Beim ersten Mal habe ich vom nächsten Freier meine Wechselgeld bekommen. ? Für eventuelle Zusatzleistungen kannst du noch ein paar kleinere Scheine mitnehmen.
  • Kondome hatten immer die Prostituierten, aber zur Sicherheit habe ich auch immer welche dabei.
  • Mein erster Paysex war mein erstes Mal Sex überhaupt. Und da ich nicht wusste, wie leicht man beim Sex mit einer Frau zum Orgasmus kommt, hatte ich ein paar Tage nicht bis zum Abspritzen masturbiert. Das war ein Fehler, da ich dann als junger Mann viel zu schnell gespritzt habe, beinahe wäre es schon beim Vorspiel passiert. Das mag auch individuell verschieden sein, aber als junger Mann sollte wahrscheinlich nicht mehr als ein Tag seit dem letzten Orgasmus vergangen sein, es sei denn, es ist "Mehrfachentspannung", also mehrmalige Orgasmen, vereinbart.
  • Der Ablauf war dann in etwa so: Preis und Leistung aushandeln, dann etwas Smalltalk. Dann bezahlen. Die Frau sagt dann, wo man die Kleidung ablegen kann, meist auf einem Stuhl neben dem Bett. Die Frau führt sich dann oft etwas Gleitgel ein, bei mir hat immer sie mir das Kondom übergezogen, und dann geht das Vergnügen los. Danach hat bei mir die Frau das Kondom auch immer abgezogen und entsorgt und den Penis mit einem Kosmetik- oder Küchentuch abgeputzt. Und normalerweise bekommt man dann noch ein zweites Tuch, mit dem man sich dann selbst den Rest abputzen kann. Dann ziehen sich beide wieder an, und bei netten Damen gibt es noch ein Abschiedsküsschen.

 

Am 11.1.2022 um 20:28 schrieb Anonymous:

  

Ich weiß zwar nicht, ob du dein Date schon hinter dir hast, aber ich kann dir und anderen mal aus meiner Erfahrung ein paar Ratschläge geben:

  • Sprich vorher ab, was du für den vereinbarten Preis machen darfst und ob die Frau sich auch komplett auszieht. Das dürfte bei einem Kaufmich-Date weniger ein Problem sein als in einem Bordell im Rotlichtviertel, aber dort ist es mir schon öfters passiert, dass fürs Ausziehen des Oberteils noch ein Zuschlag verlangt wurde. Vaginalverkehr sollte eigentlich auch dabei sein, wenn man das nicht explizit vereinbart, aber eine Frau in einem Bordell hat erst Verkehr angeboten und mit dann nur einen mit der Hand heruntergeholt und das dann als Handverkehr bezeichnet. Also lieber ein bisschen genauer absprechen und die Dinge beim Namen nennen, auch wenn das am Anfang vielleicht ein bisschen schwer fällt, wenn man aufgeregt und schüchtern ist. Wenn du dich oral verwöhnen lassen oder die Frau lecken möchtest, solltest du das auch absprechen. Analverkehr ist eher speziell, das machen nicht alle. Die meisten professionellen Frauen, bei denen ich war, lassen sich nicht auf den Mund küssen, auch lassen sich viele nicht an ihrer Muschi anfassen. Bei Dates auf Kaufmich sind die Leistungen eher inklusive als in einem Bordell, aber Anal kostest meist einen Aufpreis.
  • Ich habe immer am Anfang des Dates bezahlt, wenn ich mit der Frau ins Zimmer gegangen bin.
  • Nimm das Geld passend mit, Wechselgeld ist meiner Erfahrung nach schwierig. Beim ersten Mal habe ich vom nächsten Freier meine Wechselgeld bekommen. ? Für eventuelle Zusatzleistungen kannst du noch ein paar kleinere Scheine mitnehmen.
  • Kondome hatten immer die Prostituierten, aber zur Sicherheit habe ich auch immer welche dabei.
  • Mein erster Paysex war mein erstes Mal Sex überhaupt. Und da ich nicht wusste, wie leicht man beim Sex mit einer Frau zum Orgasmus kommt, hatte ich ein paar Tage nicht bis zum Abspritzen masturbiert. Das war ein Fehler, da ich dann als junger Mann viel zu schnell gespritzt habe, beinahe wäre es schon beim Vorspiel passiert. Das mag auch individuell verschieden sein, aber als junger Mann sollte wahrscheinlich nicht mehr als ein Tag seit dem letzten Orgasmus vergangen sein, es sei denn, es ist "Mehrfachentspannung", also mehrmalige Orgasmen, vereinbart.
  • Der Ablauf war dann in etwa so: Preis und Leistung aushandeln, dann etwas Smalltalk. Dann bezahlen. Die Frau sagt dann, wo man die Kleidung ablegen kann, meist auf einem Stuhl neben dem Bett. Die Frau führt sich dann oft etwas Gleitgel ein, bei mir hat immer sie mir das Kondom übergezogen, und dann geht das Vergnügen los. Danach hat bei mir die Frau das Kondom auch immer abgezogen und entsorgt und den Penis mit einem Kosmetik- oder Küchentuch abgeputzt. Und normalerweise bekommt man dann noch ein zweites Tuch, mit dem man sich dann selbst den Rest abputzen kann. Dann ziehen sich beide wieder an, und bei netten Damen gibt es noch ein Abschiedsküsschen.

DU willst Ratschläge geben???
Das ist eine Auflistung DEINER Erfahrungen...

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vor 25 Minuten schrieb Anonymous:

Und was ist daran so fürchterlich?

weiß auch nicht, was daran so verkehrt sein soll - fand die Auflistung auch nicht katastrophal, unverschämt oder ähnliches.

Ist eh bei jeder Person anders, was man toll oder nicht so toll findet.

Ich kann nur empfehlen: Kommunikation! Vor dem Date und während des Dates. Vorher genau abklären, was man sich auf jeden Fall wünscht und fragen, ob das geht. Dann weiß man als Escort auch besser Bescheid : )

  • Ich liebe es! 5
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Am 15.1.2022 um 17:54 schrieb Anonymous:

Hallo BlondJohn: Das hast Du sehr gut und verständlich geschrieben. Für PaySex-Einsteiger sicherlich ein toller Beitrag und Hilfe.

Für mich wäre das alles nur abschreckend. Eine Frau, die sich nur halb auszieht und nicht küsst. Ein Treffen "bezahlen, ausziehen, rein, raus, anziehen, tschüss". Für so etwas hätte ich auch als Anfänger keinen Cent bezahlt, da könnte ich ja genau so gut eine Gummipuppe benutzen.

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vor 12 Stunden schrieb Anonymous:

Ist eh bei jeder Person anders, was man toll oder nicht so toll findet.

Ich kann nur empfehlen: Kommunikation! Vor dem Date und während des Dates. Vorher genau abklären, was man sich auf jeden Fall wünscht und fragen, ob das geht. Dann weiß man als Escort auch besser Bescheid : )

Kommunikation ist alles!
Hallo Lucy, korrekt, sehe ich auch genau so: Vorher die Wünsche und „Träume & Bedürfnisse“ absprechen (das gilt bei mir im Übrigen für BEIDE Seiten), dann weiß jede Seite, was dem/der anderen Seite gefällt… und dann kann man schauen, was geht und wo sich beide Seiten treffen. Dann gibt es auch keine Missverständnisse oder sogar Unzufriedenheit, wenn vorher alles geklärt ist.
Das hat nach meinem Denken auch ganz viel mit Respekt gegenüber der jeweils anderen Seite zu tun. Denn auch die Servicedienstleister*In (m/w/d) wird in den meisten Fällen daran interessiert sein, das Treffen für den Gast (und für sich selber) so gut und angenehm wie möglich zu gestalten. Im Ideallfall kommt der Gast (wenn gewünscht) wieder.

 

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vor 21 Stunden schrieb Anonymous:

Hab ich was von fürchterlich geschrieben???

Na ja, du hast mein Posting schon ins Lächerliche gezogen. Wenn du meinst, man könne bessere Ratschläge geben, dann tue es doch einfach, anstatt nur herzumzunörgeln.

vor 17 Stunden schrieb Anonymous:

Für mich wäre das alles nur abschreckend. Eine Frau, die sich nur halb auszieht und nicht küsst. Ein Treffen "bezahlen, ausziehen, rein, raus, anziehen, tschüss". Für so etwas hätte ich auch als Anfänger keinen Cent bezahlt, da könnte ich ja genau so gut eine Gummipuppe benutzen.

Ich fand es ja auch nicht ideal, aber so waren nun mal meine Erfahrungen, und die habe ich erst durch Probieren gemacht, weil mir eben niemand vorher gesagt hat, wie es so abläuft. Mein erster Paysex war allerdings auch schon, als es noch gar keine Webseiten gab, erst recht keine, auf denen man sich über Paysex informieren konnte. Und hier bin ich auch gelandet, weil die schnelle Abfertigung im Rotlichtviertel auch nichts mehr für mich ist. Aber auch hier gibt es viele, die sich nicht küssen lassen wollen. Und mein Vorschlag, Küssen auf den Mund als Kriterium ins Profil aufzunehmen, war leider nicht erfolgreich. Es müssen ja nicht gleich Zungenküsse sein.

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vor 8 Stunden schrieb Anonymous:

Mein erster Paysex war allerdings auch schon, als es noch gar keine Webseiten gab, erst recht keine, auf denen man sich über Paysex informieren konnte.

Deine Beschreibung entspricht haargenau meinen Vorurteilen, die ich bezüglich Rotlichtviertel hatte, und eben wegen dieser Vorurteile habe ich immer einen großen Bogen um Rotlichtviertel gemacht. Die Vorstellung, dass eine Frau mich "Süßer" nennt, während ich genau weiß, dass sie nur mein Geld "süß" findet, fand ich abstoßend. Dass es eine Paysex-Welt außerhalb der Rotlichtviertel gibt, wo man ganz andere Frauen treffen kann, habe ich erst vor 9 Jahren entdeckt.

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