đŸ”„ Sexuelle Poesie đŸ”„


Anonymous

Empfohlene BeitrÀge

Die Nichtnacht neigt sich herab

Der Blick gesenkt
Der Blick getrĂŒbt
Der Blick verkannt
Sie begibt sich ganz in seine Hand

Wer ist dieses Wesen
Mit fingernden Federn
Die streifen sie ledern
Es scheint sie zu lesen

Ein Schritt auf Linoleum
Ein Scheppern auf Eisen
Ein Schaudern auf Haut
Ein Bild, das sich in ihr aufbaut

Auf der Landkarte ihres Fleisches
Gibt es keine weißen Flecken
Er wird sie alle entdecken
Trotz ihres Gekreisches

Der Wille auf ihr
Das FlĂŒstern bei ihr
Die Feuchte aus ihr
Sie und er sind nur noch Gier

Es scheint als wĂŒrde sie schweben
Getragen von seiner kundigen Hand
Der Genuss scheucht sie ĂŒber den Rand
Sie gibt sich hin dem Innerbeben

Ein Atemzug
Ein Seufzen
Ein Loslassen
Der Höhepunkt hat nachgelassen

Ihre Wange an seiner Brust
Ihr Herz noch in seiner Hand
Er löst sie von der Wand
Dies ist das Ende der Spiellust

Der Alltag wirft sich auf den Horizont

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Einfach nur ficken 

 

Du 

Ziehst mich aus mit deinen Blicken 

Es zieht unter meiner Haut 

Fast schon vertraut

 

Ich bin so nackt vor dir 

Meine Stimme bricht 

Ich steh neben mir 

Halt mich 

 

Du riechst nach Mann 

Und fĂŒhlst dich richtig an 

Geh unter in deinem Meer 

Atmen, heiß und schwer 

 

Fick mich 

Bitte fick mich 

Bitte fick mich 

Jetzt. 

 

Ich will nicht mehr warten. 

 

 

 

 

 

 

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