Anpassung der Escort-Preise / NEIN zum Lohn-Dumping


Anonymous

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vor 3 Minuten schrieb Anonymous:

...... Die meisten von uns passen ja nicht nach Lust und Laune ihre Preise an, sondern mit Grund. Auch wir haben Kosten (je nach Branchenzweig unterschiedlicher Natur) die nicht sinken. 

ja, ne, klar. Die Gäste haben keine Kosten die sie anpassen müssen. Die gehen in den Keller und werfen die Druckerpresse an. Ganz einfach.

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vor 5 Minuten schrieb Anonymous:

ja, ne, klar. Die Gäste haben keine Kosten die sie anpassen müssen. Die gehen in den Keller und werfen die Druckerpresse an. Ganz einfach.

Ist jetzt vielleicht eine zu große Herausforderung das zu verstehen, aber ich versuche es trotzdem mal. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Gäste keine Kosten haben, die sich erhöht haben. Da phantasierst Du etwas zwischen die Zeilen, das da nicht steht. Vielmehr hättest Du bei aufmerksamem Lesen auch gesehen, dass ich "Auch wir haben Kosten..." geschrieben habe. Das "Auch" impliziert doch schon, dass ich nicht meine dass nur wir gestiegene Kosten haben. Sonst stünde das so da. Also einfach das nächste Mal etwas genauer lesen, und sich dann überlegen, ob so ein leicht infantiler Kommentar wirklich nötig ist. 

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Da bin ich bei dir 😀.

Manche Damen rufen Preise auf, die mein Anwalt nicht nehmen würde. Ich sage es ganz offen, meine Preisgrenze liegt bei 120 €/h. Ich könnte durchaus mehr bezahlen, möchte es aber einfach nicht und werde es nicht machen Ok, wenn ein Kunde so ausgefallene Wünsche hat, dass man anschließend das "halbe Zimmer renovieren" muss, dann kann man auch mehr verlangen.

Wenn die Inflation noch weiter anzieht, werden die Damen im Gewerbe weniger zu tun haben. Dazu kommt vermutlich wieder Corona im Herbst.....Ich rede nicht von Preissenkungen. Wie gesagt, wir alle benötigen Geld. So hat jeder seine eigene Meinung dazu.........

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Ich verstehe das Gejammer einiger Freier hier ganz und gar nicht. Wir haben zur Zeit eine Inflation, das heißt in vielen Bereichen steigen die Preise, ob immer in der Höhe angemessen, sei mal dahin gestellt. Die SDL haben auch höhere Kosten und seien es Energiekosten, weil ein Gast sich noch duschen möchte, bevor er geht uä. Diese Kosten sollen/dürfen die Damen auch in ihre Kalkulation einbeziehen, das nennt sich "Marktwirtschaft".

Vieleicht sollten die Herren im Bundestag eine Petition einbringen, um im neuen Entlastungspaket auch Hilfen zu beantragen, damit sie weiter zum gewohnten Preis vögeln können....

Wer das Geld für die favorisierte Dame nicht mehr hat, muss eben im Niveau runter gehen oder auch mal verzichten, aber Verzicht ist ja etwas, was so gar nicht geht, da jammert der Betroffene lieber .....

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Hab dich schon richtig verstanden, dass du die Kosen an deine Gäste durchreichst. So muß man selber keine Einbußen hinnehmen. Also ... 

Nein, offensichtlich hast Du das nicht. Bei mir ist ja nicht nur die Miete gestiegen (die je nach Dominastudio und Region übrigens zwischen 80€ bis 120€ liegt pro Stunde), sondern auch alle anderen Kosten. Wie bei der Kundschaft auch. Die kann ich nicht einfach so durchreichen, sonst läge mein Stundenpreis bald bei 300€. Aber da meine spezifische Kundschaft überwiegend das Ambiente und Equipment eines Studios sucht (im Gegensatz vielleicht zu der Kundschaft einer klassischen Escort) reiche ich die Mieterhöhung durch. Der Stundenpreis einer Domina beinhaltet seit jeher die Miete für die für Sessions genutzten Räumlichkeiten. Wenn ich 260€ für die Stunde verlange, dann sind da mal eben mindestens 80€ Miete schon weg. Vom Rest geht alles andere (Steuern, Versicherung, Krankenkasse Lebenshaltungskosten, Outfit, Verbrauchsmaterial usw) anteilig ab, wie bei jedem anderen arbeitenden Menschen auch. Mit dem Unterschied vielleicht, dass wir in der Regel für unsere Krankenversicherung als Freiberuflerinnen spürbar mehr zahlen. Eine 1 zu 1 Weitergabe der gestiegenen Kosten können sich nicht viele von uns wirklich leisten, ohne (Stamm-)kunden zu verlieren. 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Da bin ich bei dir 😀.

Manche Damen rufen Preise auf, die mein Anwalt nicht nehmen würde. Ich sage es ganz offen, meine Preisgrenze liegt bei 120 €/h. Ich könnte durchaus mehr bezahlen, möchte es aber einfach nicht und werde es nicht machen Ok, wenn ein Kunde so ausgefallene Wünsche hat, dass man anschließend das "halbe Zimmer renovieren" muss, dann kann man auch mehr verlangen.

Wenn die Inflation noch weiter anzieht, werden die Damen im Gewerbe weniger zu tun haben. Dazu kommt vermutlich wieder Corona im Herbst.....Ich rede nicht von Preissenkungen. Wie gesagt, wir alle benötigen Geld. So hat jeder seine eigene Meinung dazu.........

...Anwälte rechnen üblicherweise nach BRAGO ab… das kannst du nicht so einfach vergleichen… und kaum ein Anwalt wird dir seinen Hintern hinhalten… bei 120 die Stunde schränkst du dich halt ein…

 

Die Inflation wird vermutlich noch steigen…das deshalb die Preise fallen glaub ich eher nicht… aber daran glauben hilft sicher… und Corona lass mer mal auf uns zukommen… ich hab keine verhungerten SDL gesehen nach den Lockdowns… eher solche die das „Beste“ daraus gemacht haben… Geld kommt und Geld geht…

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vor 1 Stunde schrieb Anonymous:

Ich verstehe das Gejammer einiger Freier hier ganz und gar nicht. Wir haben zur Zeit eine Inflation, das heißt in vielen Bereichen steigen die Preise, ob immer in der Höhe angemessen, sei mal dahin gestellt. Die SDL haben auch höhere Kosten und seien es Energiekosten, weil ein Gast sich noch duschen möchte, bevor er geht uä. Diese Kosten sollen/dürfen die Damen auch in ihre Kalkulation einbeziehen, das nennt sich "Marktwirtschaft".

..

... evtl. kann Mann sein Warmes Wasser zum Duschen mitbringen...wenn das die Preise so nach oben treibt...  und ne Powerbank für die benuten Sextoys...

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Hab dich schon richtig verstanden, dass du die Kosen an deine Gäste durchreichst. So muß man selber keine Einbußen hinnehmen. Also ... 

Und genau das ist ganz einfach nur wirtschaftlich. Wenn sie die Kosten nicht weitergibt, hat sie weniger Einnahmen oder macht sogar irgendwann Verlust.

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Manche Damen rufen Preise auf, die mein Anwalt nicht nehmen würde.

Dann hätte dein Anwalt eben Escort werden müssen.

Du kannst doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

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Finden die Männer ihr jammern  ,  über steigende Preise bei den sdl, nicht unwürdig?

Ich kann den Frauen nur sagen,  euer Körper,  eure Preise,  euer Recht!!

Lasst euch nicht euer Geschäft erklären!

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Alle Frauen rufen die Preise auf, die sie für richtig halten. 

Da braucht es weder eine Petition, noch  "Ratschläge" von Kunden.

Übrigens; Feilscherei der verehrten Kundschaft  ist ungefähr so sexy wie Stinkefüße, dreckige Fingernägel oder schwarze Zahnstummel.

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Wir leben in einer freien Marktwirtschaft, in der Sexarbeiterinnen ihre Preise selbstverständlich selbst bestimmen dürfen.

Leider möchte ich den Sexarbeiterinnen aber wenig Hoffnung machen, dass sie höhere Preise werden durchsetzen können, sofern sie auf die Einnahmen zum Lebensunterhalt angewiesen sind Dies hat vor allem drei Gründe:

  • Viele Männer werden aufgrund der bekannten Fakten ihre Pay6-Ausgaben mehr oder weniger stark reduzieren
  • Sexarbeiterinnen sind aufgrund derselben Fakten auf regelmäßige Einnahmen angewiesen, um ihren Lebensunterhalt und ihre (steigenden) Kosten zu bestreiten
  • Die steigenden Lebenshaltungskosten wird vermehrt sog. Gelegenheitshuren auf den Markt bringen (Studentinnen und Beschäftigte in schlecht bezahlten Jobs). Dies ist sowohl auf KM als auch auf einschlägigen Dating und Sugardaddyseiten zu beobachten

Das heißt, der Wettbewerb unter den Anbieterinnen wird bei gleichzeitig sinkender Nachfrage bzw. sinkender Liquidität bei den Kunden stark zunehmen. In der Folge wird es zu sinkenden Preisen kommen.

Ich widerspreche auch der These, das bei Kaufmich hauptsächlich sehr wohlhabende Männer buchen, die sich höhere Preise leisten können. Im Gegenteil, ich schätze 80 % der Kunden sind hier wie generell im Pay6 Durchschnittsverdiener. Die wirklich Reichen buchen meiner Einschätzung nach eher im Highclass-Escort-Segment.

Für mich selbst gilt: Ich bin nicht arm, aber für mich sind 200,- Euro für ein Stundendate mit einer Dame bei KM das absolute Maximum, was ich bereit bin zu bezahlen. Das gilt auf jeden Fall für ein Erstdate, wo die Gefahr eines Reinfalls immer in Betracht gezogen werden muss.

Was würde ich tun, wäre ich eine SDL? 150,- Euro pro Stunde verlangen, dafür aber ein zuverlässiges "Grundrauschen" und verlässliche Einnahmen erzielen. Mehr würde ich nur verlangen, wenn ich auch mit deutlich weniger Dates leben könnte, ohne dass es mich in wirtschaftliche Nöte brächte.

Ich bin übrigens auch als Dienstleister selbstständig und kenne also die Situation, als Anbieter in einem umkämpften Markt zu agieren.

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Schon eigenartig… dass hier so viele Wirtschaftsexperten die Lage im Sexbusiness bewerten und orakeln wie die Nachfrage  ist und wo die Preise hingehen…

(v)ertragen wir so viele Habecks???

 

…aber meine Meinung ist…wer die hier angebotenen Dienste mehr oder regelmäßig in Anspruch nimmt (150/Std)  ist nicht arm… wer wirklich arm ist zählt die Päckle Nudeln und Reis die er bei Aldi im Sondergebot gekauft hat und hofft das sie bis zum nächsten Ersten reichen…

 

…meine Empfehlung für die Herren… nicht so viel nachrechnen was die Damen im Täschle haben sondern fleißig schaffe damit Kohle reinkommt und dann mit der wohlverdienten Kohle pimpern gehen oder sonst etwas Schönes machen…  

 

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vor 10 Stunden schrieb Anonymous:

Die steigenden Lebenshaltungskosten wird vermehrt sog. Gelegenheitshuren auf den Markt bringen (Studentinnen und Beschäftigte in schlecht bezahlten Jobs). Dies ist sowohl auf KM als auch auf einschlägigen Dating und Sugardaddyseiten zu beobachten

Ist dieser Umstand nicht eher ein Grund, dass System als Solches zu hinterfragen, anstatt Fachkräften einer spezifischen Branche Analysen und Empfehlungen zu präsentieren? Vor Allem, wenn keine Sachkunde vorhanden ist.

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vor 5 Stunden schrieb Anonymous:

Schon eigenartig… dass hier so viele Wirtschaftsexperten die Lage im Sexbusiness bewerten und orakeln wie die Nachfrage  ist und wo die Preise hingehen…

(v)ertragen wir so viele Habecks???

 

 

 

…aber meine Meinung ist…wer die hier angebotenen Dienste mehr oder regelmäßig in Anspruch nimmt (150/Std)  ist nicht arm… wer wirklich arm ist zählt die Päckle Nudeln und Reis die er bei Aldi im Sondergebot gekauft hat und hofft das sie bis zum nächsten Ersten reichen…

 

 

 

…meine Empfehlung für die Herren… nicht so viel nachrechnen was die Damen im Täschle haben sondern fleißig schaffe damit Kohle reinkommt und dann mit der wohlverdienten Kohle pimpern gehen oder sonst etwas Schönes machen…  

 

 

 

Ich glaub die meisten Kunden hier arbeiten tatsächlich im Business-Sektor und deshalb vertraue ich auch teilweise auf deren Aussagen. Männer mit einem Durschnittslohn oder (leider) unterbezahlten Jobs können sich Paysex sowieso nicht leisten

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

Männer mit einem Durschnittslohn oder (leider) unterbezahlten Jobs können sich Paysex sowieso nicht leisten

Wobei die Frage völlig offen ist, wie hoch oder niedrig denn der oft zitierte Durchschnittslohn ist.

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Ich glaub die meisten Kunden hier arbeiten tatsächlich im Business-Sektor und deshalb vertraue ich auch teilweise auf deren Aussagen. Männer mit einem Durschnittslohn oder (leider) unterbezahlten Jobs können sich Paysex sowieso nicht leisten

oje noch eine Wirtschaftsexpertin…

Es soll auch „Einsteigerangebote“ für 50 Euro geben für Sparfüchse, Geringverdiener und unterbezahlte… ich bin übrigens auch unterbezahlt wenn mich jemand fragt…

 

Dann dürfte es auch stark regional sein wie die Einkommen etc. liegen. Und im Geschäftsleben heißt es oft lerne Klagen ohne zu leiden….

 

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vor 5 Stunden schrieb Anonymous:

Ich glaub die meisten Kunden hier arbeiten tatsächlich im Business-Sektor und deshalb vertraue ich auch teilweise auf deren Aussagen. Männer mit einem Durschnittslohn oder (leider) unterbezahlten Jobs können sich Paysex sowieso nicht leisten

Das kann ich durch meine Erfahrungen (und die sind ja bekanntlich unterschiedlich) nicht bestätigen. Als Domina verlange ich vermutlich für eine Stunde mehr, als manche Kollegin aus dem reinen Escortbereich. Trotzdem kommen auch sogenannte "Normalverdiener" mit einem Durchschnittslohn zu mir. Manchmal Studenten, manchmal Handwerker (angestellt), manchmal Menschen aus der Gastronomie. Die haben nicht Geld wie Heu, sondern sparen sich einfach auch mal eine Session zusammen. Oder es ist das "Hobby" worin sie investieren, und dann halt nicht in den Sportclub oder regelmäßig ins Kino oder essen gehen.  Ein allgemeines "Die können sich Paysex sowieso nicht leisten" finde ich zu generalisiert. Wenn Du sagst "die können das nicht mal eben aus der Portokasse bezahlen und es tut ihnen am Ende des Monats finanziell vielleicht weh" ja, dann würde ich Dir beipflichten. 

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Diese Plattform bietet doch für jeden was und wer hier nicht fündig wird, schaut sich auf anderen Plattformen um oder geht ins Bordell.  Die Preise legen die Damen hier fest und wem das zu teuer ist klickt weiter. Wobei der Preis nichts über die Qualität aussagt. Und Domina`s haben nun einmal ganz andere Kosten.

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P6 ist das Extra oder der Luxus, den man sich leisten will, aus unterschiedlichen Gründen. Das Leben geht nicht ohne Einflussnahme an uns vorüber und auch gute Einkommen haben Schwerpunkte und Grenzen, dir jeder selbst zieht. Ich verdiene nicht schlecht. Trotzdem mache ich weniger und günstiger Urlaub, gebe sehr wenig für mein Hobby aus, gehe quasi kaum noch auswärts essen und auch hier wird weniger gebucht. That's Life! Wenn es hier teurer wird, wird meine Buchungsfrequenz halt deutlich dünner, bei Erreichen bestimmter Summen im Honorar hier verzichte ich halt komplett. So ähnlich werden es einige andere auch handhaben, der Markt schrumpft sich gesund. Geht ja bei anderen Branchen ähnlich ab, es haben reichlich Restaurants und Hotels die Pforten dauerhaft geschlossen, erste Firmen machen Pleite, über den Winter wird noch ganz anderes geschehen nach meiner Beobachtung. Es werden viele nicht mehr viel Geld für Luxus ausgeben (können). Wozu das führt, speziell auch hier, werden wir sehen. Ich rechne grob mit einer Halbierung von Angebot und Nachfrage......

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

P6 ist das Extra oder der Luxus, den man sich leisten will, aus unterschiedlichen Gründen. Das Leben geht nicht ohne Einflussnahme an uns vorüber und auch gute Einkommen haben Schwerpunkte und Grenzen, dir jeder selbst zieht. Ich verdiene nicht schlecht. Trotzdem mache ich weniger und günstiger Urlaub, gebe sehr wenig für mein Hobby aus, gehe quasi kaum noch auswärts essen und auch hier wird weniger gebucht. That's Life! Wenn es hier teurer wird, wird meine Buchungsfrequenz halt deutlich dünner, bei Erreichen bestimmter Summen im Honorar hier verzichte ich halt komplett. So ähnlich werden es einige andere auch handhaben, der Markt schrumpft sich gesund. Geht ja bei anderen Branchen ähnlich ab, es haben reichlich Restaurants und Hotels die Pforten dauerhaft geschlossen, erste Firmen machen Pleite, über den Winter wird noch ganz anderes geschehen nach meiner Beobachtung. Es werden viele nicht mehr viel Geld für Luxus ausgeben (können). Wozu das führt, speziell auch hier, werden wir sehen. Ich rechne grob mit einer Halbierung von Angebot und Nachfrage......

…Lieber Platon,

wo es Verlierer gibt wird es auch Gewinner geben…

Geld verschwindet in der Regel nicht, es landet in einer anderen Tasche… sehr oft ergeben sich  oft neue Möglichkeiten… für den einen oder die andere…

Ja es gibt genug die sich den Urlaub und die Party im Puff leisten werden… jeder muss schauen was ihm was wert ist…

 

Und das mit den Prognosen … da kann ich verzichten… das mag in ruhigen Zeiten… aber derzeit…
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Finde das Thema immer interessant :)

Preis bei Escorting ist letztendlich Strategiesache. Eine Frau die 300 pro Stunde verlangt verdient nicht unbedingt mehr in einem Monat als eine die 150 verlangt, aber ihre Arbeitswoche sieht höchstwahrscheinlich anders aus. Bei Bordellen/Massagesalons verdienen die Frauen wirklich RECHT wenig vom Basispreis - da wird ihrer Gewinn zum Großteil aus Extras gemacht. (Also bitte, wenn ihr zur Erotikmassage geht, bucht ihr auch Extras. ;) ) Anderseits hat man, wenn das Betrieb ordentlich betrieben wird, genug Kundschaft um jeden Arbeitstag ein zuverlässiges Einkommen zu verdienen, was bei selbständiges Escorting nicht immer der Fall ist. Ich bin dazu nicht körperlich fähig, mehrere Dates am Tag zu haben, deswegen macht es viel mehr Sinn, die Preise hoher zu setzen. Meine Kunden sind meistens Geschäftsmänner oder Reisende von der USA, Großbritannien, etc, und meckern nicht über die Preise.

Pay6 in Deutschland ist im vergleich zu anderen reichen Länden wie Großbritannien, USA, und Kanada noch EXTREM günstig. Also, 600+ pro Stunde ist in der USA nicht ungewöhnlich. Hier in Deutschland gibt es bestimmt Angebote für fast jeder Budget. Menschen, die von Inflation in Armut stürzen, kaufen wohl kaum Sex. Um zur Thema zu kommen - ich werde meine Preise eher höher als niedriger stellen, weil meine Kunden sind sowieso nicht diejenigen, die hart von Inflation betroffen werden. Ich frage mich, ob Frauen bei etwas niedriger Preisstüfen das Inflation anders spüren werden, als bei hoheren Preisstüfen?

Das "Wert" von etwas, egal was, ist kein Naturgesetz, sondern einfach was jemand dafür bereit ist, zu zahlen - und es zu verkaufen.  Wenn ich das Gefühl hätte, ich muss meine Dienste für viel weniger verkaufen, als die mir wert sind, dann würde ich schnellstmöglich Schritte nehmen um das Beruf zu verlassen, weil dann wäre es eine Frage von Desperation und das ist im Prostitutionsbereich definitiv nicht angenehm.

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Am 5.9.2022 um 13:23 schrieb Anonymous:

Manche Damen rufen Preise auf, die mein Anwalt nicht nehmen würde.

Anwalt zu sein ist kein stigmatisiertes Beruf und bringt auch nicht dieselben Risiken. Selbst ein WG-Zimmer zu finden, wenn du Prostitution als Haupttätigkeit hast, ist nicht problemlos. Man kann es nicht jeder erzählen, weil Hure zu sein ist für viele so entsetzlich, unakzeptabel, abnormal. Die Mehrheit vielleicht. Das relativ hohe Honorar, das Escorts bekommen, entspricht diese Situation. 

Ich denke an alle die "normale" Frauen, die sagen, "ich würde das nur ab 10,000 Euro machen!" und ähnliches. Oder die sich es überhaupt nie vorstellen können. Das sind wohl auch die Mehrheit... im Vergleich dazu sind sogar 300 pro Stunde günstig. ;)

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