"Sex in the city"-Tour in Frankfurt am 16. August 20:00 Uhr


Anonymous

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Am 16.8. findet in Frankfurt eine Führung duch das Rotlichtviertel statt. Daran teilnehmen dürfen leider nur Frauen, deshalb hier mein Aufruf, dass auch die eine oder andere Dame aus diesem Portal daran teilnimmt.

Grund dafür ist, dass ich in einem Blog der prominenten Sexkauf-Gegnerin Huschke Mau gelesen habe, dass sie einmal an einer solchen Führung teilgenommen hat und dabei den Teilnehmenden ständig erzählte, wie hier eine schöne Welt vorgelogen wird, die mit der Realität nichts zu tun hat. Bekanntlich dampft sie die große weite Welt der Prostitution ein auf das Zerrbild "Prostitution ist Gewalt gegen Frauen".

Falls Huschke Mau wieder dabei ist, wäre es also nützlich, wenn jemand ebenfalls dabei wäre und ihre Aussagen korrigiert, damit es ihr nicht gelingt, durch Propagieren eines Zerrbildes weitere Befürworterinnen des Nordischen Modells zu rekrutieren.

Link zur Veranstaltung und zu Tickets

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Ich kann die Bordelltouren für Frauen von Doña Carmen empfehlen. Wenn jemand das Thema generell interessiert und er die Beratungsstelle unterstützen möchte.
Diese findet in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat statt von 18-21 Uhr. Anmelden kann man sich auf der Seite mit dem Kontaktformular. 

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Ich denke das diskutieren mit Prostitutionsgegnern ist Zeitverschwendung. Allerdings könnte Huschke Mau natürlich den anderen Teilnehmern Evt. Glaubhaft vermitteln, das das wirklich alles ganz schlimm ist was in den Bordellen stattfindet. Wir wissen nicht, wieviel faktisches Wissen und Zahlen der Veranstalter „drauf hat“ um da ordentlich dagegen zu halten. 

Allerdings ist es meiner Meinung nach wichtiger, die Rechte von Prostituierten zu stärken, bzw. diskriminierende Gesetze abzuschaffen, um den Stand von Prostituierten in unserer Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. 

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Am 14.8.2022 um 13:58 schrieb Anonymous:

Allerdings ist es meiner Meinung nach wichtiger, die Rechte von Prostituierten zu stärken, bzw. diskriminierende Gesetze abzuschaffen, um den Stand von Prostituierten in unserer Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. 

Völlig richtig. Gesetze werden jedoch von Politikern gemacht, und da kommt es sehr darauf an, was genau diese Politiker unter den Begriff "Prostitution" verstehen.

Wir wissen, dass Prostitution der Verkauf von sexuellen Handlungen aller Art ist. Die Prostitutionsgegner*innen hämmern jedoch das Bild "Prostitution ist der Verkauf von Geschlechtsverkehr durch ausgebeutete Osteuropäerinnen an brutale Freier" in die Köpfe der Politiker. Mit diesem Bild im Kopf können die Politiker ja gar nicht anders als prostitutionsfeindliche Gesetze zu beschließen. Deswegen muss es mehr Öffentlichkeitsarbeit geben, damit die Prostitutionsgegner*innen kein Monopol bei der Deutungshoheit haben.

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