Ernsthafte Frage - an alle Kunden, warum werden die Profiltexte nicht gelesen?


Anonymous

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

 

Klar sagt das etwas aus. Dem Kunden bei einer Escort schnell weiter zu klicken und der Escort über den Kunden, Information ist nicht wichtig für den Kunden und ein Date schneller Triebabbau. Die meisten investieren Zeit, wenn ihnen etwas wichtig ist, egal um was es sich dabei im Leben handelt. 

Kann ich nach zehn Jahren Erfahrung als DL keineswegs bestätigen;) 

Du verwechselst deine subjektive Erfahrung mit einem Fakt. Das ist etwas, was dich immer mal wieder unsympathisch erscheinen lässt. Vielleicht ist es gar nicht so gemein, das mag sein. De facto sind wir aber alle mindestens dreimal neun und haben insbesondere im Paysex doch sehr einschlägige Erfahrung. Und die sind so facettenreich, das es ein wahr oder unwahr / falsch oder richtig einfach nicht gibt. 

Meine Erfahrung nach, die natürlich auch nur sehr subjektiv ist, entwickelt es sich einfach. Und wie es sich entwickelt, lässt sich nicht  ( immer ) von einem Profil oder von der Kommunikation ableiten.

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vor 21 Stunden schrieb Anonymous:

Ich kann es mir vorstellen und würde ohnehin nur die auf ihrem Profil besuchen, wo ein Date vereinbart ist oder ziemlich sicher bevorsteht. Wenn das dann natürlich auch 30min für 10 Kunden am Tag bei 150 Anfragen sind, mag es auch viel sein, ohne Frage und es fällt dann auch schwerer, die Unterschiede der einzelnen Kunden zu behalten oder zu beachten......

Ich selbst arbeite nicht in diesem kurzen Zeitrahmen, weiß aber von Kolleginnen, dass bei 30-Minuten-Buchungen die Abläufe in aller Regel nach demselben Schema ablaufen. Da wäre es sicher nicht nötig sich das Profil des Buchers durchzulesen.
Ich persönlich bin, wie ich schon schrieb, eher geneigt die Vorlieben in einem schriftlichen Austausch zu erördern als mir das Profil durchzulesen. Was jemand für ein bevorstehendes Treffen mit mir will, kann er mir nämlich viel besser direkt sagen.

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Ich selbst arbeite nicht in diesem kurzen Zeitrahmen, weiß aber von Kolleginnen, dass bei 30-Minuten-Buchungen die Abläufe in aller Regel nach demselben Schema ablaufen. Da wäre es sicher nicht nötig sich das Profil des Buchers durchzulesen.
Ich persönlich bin, wie ich schon schrieb, eher geneigt die Vorlieben in einem schriftlichen Austausch zu erördern als mir das Profil durchzulesen. Was jemand für ein bevorstehendes Treffen mit mir will, kann er mir nämlich viel besser direkt sagen.

Ca 20 % meiner Buchungen sind für ne halbe .. und ein Schema gibt es da keineswegs, da schon allein die Wünsche/Bedürfnisse anders gelagert sind.  

Ich glaube, es kommt immer auf die Art und Weise an, wie man arbeitet. Nicht,  in welcher Zeitspanne man das tut. 

 

 

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Wer den Text einer Escort - wenn er schon vorhanden ist - nicht aufmerksam liest, hat eigentlich kein besonderes Interesse an den Informationen der Ladies und reagiert vielleicht nur schwanzgesteuert. Dabei erfährt Mann zwischen den Zeilen durchaus mehr über Sie und sein Date mit ihr. Z.B. was sie mag und nicht mag. Sie gibt oft schon vieles ihre Neigungen über sich preis. Das sind für mich immer wertvolle Infos im Vorfeld. Das hat mir bisher immer sehr geholfen und dabei beginnt bereits auch mein Kopfkino zu laufen. Aber jeder Jeck ist anders.

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Am 18.8.2022 um 10:54 schrieb Anonymous:

Ich sage nicht, dass IHR es alle so macht aber voll oft das Phänomen dass Kunden einfach nicht das Profil lesen. Also, so gar nich!

Heute wieder:

Ein Kunde fragt "machst Du overnights und ohne Gummi" - aber das ist nicht nur heute so. Ich weiß von anderen Mädels, die zB ganze Preisangaben machen dass Kunden einfach nur fragen "wieviel nimmst Du?"

Liebe Männer, kann mir dass einer mal erklären? Ist es so viel ein Profil zu lesen? Bei mir ist das doch echt übersichtlich und nicht viel verlangt bei den paar Sätzen. Im Ernst, was kann Frau tun, damit Männer das lesen was da steht??

Danke und Drücker, Maria

Ich gehöre zu denen, die Profiltexte auch zwischen den Zeilen lesen . Wenn ich denke,es könnte passen schreibe ich mit Bezug zum Profil an. So kann man tolle matches finden oder aber auch gemeinsam feststellen, dass es nicht passt.

Klar, nicht alle Escorts lieben so ein Vorgespräch, aber wenn beide das so bevorzugten ist es perfekt.

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vor 55 Minuten schrieb Anonymous:

Ich gehöre zu denen, die Profiltexte auch zwischen den Zeilen lesen . Wenn ich denke,es könnte passen schreibe ich mit Bezug zum Profil an. So kann man tolle matches finden oder aber auch gemeinsam feststellen, dass es nicht passt.

Klar, nicht alle Escorts lieben so ein Vorgespräch, aber wenn beide das so bevorzugten ist es perfekt.

Einfach das Geschriebene lesen reicht schon ohne da noch was hineinzuinterpretieren. Das ist nämlich auch nicht angenehm, wenn jemand irgendwelche versteckten Subtexte zu finden versucht und Aussagen in etwas interpretiert, die möglicherweise gar nicht da sind.

Noch etwas, und vielleicht bin ich damit alleine. Aber für den Fall, dass es anderen ebenfalls so geht, möchte ich das mal ansprechen. Ich finde es offen gestanden unangemessen, hier von "Matches" zu sprechen. Das ist Tinder-Sprache, und wir sind hier nicht auf Tinder, sondern auf einer Plattform für gemeinsame Zeit gegen ein Salär. Ich finde es wichtig, da beim angemessenen Vokabular zu bleiben. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Tendenz einiger Herren hier, das ganze als eine Plattform zu sehen, auf der es entgegen dem sehr offensichtlichen Website-Namen doch was umsonst gibt.

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vor 19 Stunden schrieb Anonymous:

Ich finde es offen gestanden unangemessen, hier von "Matches" zu sprechen. Das ist Tinder-Sprache, und wir sind hier nicht auf Tinder, sondern auf einer Plattform für gemeinsame Zeit gegen ein Salär. Ich finde es wichtig, da beim angemessenen Vokabular zu bleiben. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Tendenz einiger Herren hier, das ganze als eine Plattform zu sehen, auf der es entgegen dem sehr offensichtlichen Website-Namen doch was umsonst gibt.

Nö, es gibt nichts umsonst, sollte jeder hier wissen. Nimm doch das Positive daraus und sieh es nicht negativ. Tinder ist auch nur eine Möglichkeit des unkomplizierten Zusammenkommens, allerdings wenig anonym. Wer es nur als schnelle Gelegenheit des Triebabbaus oder Geldverdienens hier sieht, gar nicht so selten hier, der ist froh, wenn es schnell und unkompliziert über die Bühne geht. Wer guten und intensiven Sex in all seinen Facetten genießen will, hat andere Prioritäten. Und derjenige muss sich Mühe geben ind tut das in aller Regel auch beim Schreiben und auch beim anschließenden Treffen, um die SDL herauszusuchen, die eben nicht nur kurz und schmerzlos 150-300Euro verdienen möchte, sondern die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Ich gebe zu, dass das hier weder Hauptintention noch überwiegend anzutreffen ist, bin aber froh, öfters die Nadel im Heuhaufen zu finden. Ich glaube, ich verstehe deine Sichtweise und sie ist richtig und verständlich. Ich habe halt andere Beweggründe, hier Kontakt zu suchen.....

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In der Regel ist Tinder privat und gratis, das hat nichts mit dem zu tun, wofür man hier auf KM ist. Niemand würde bei einem Kaufvertrag von einer Schenkung sprechen, warum wollen wir nun also anfangen unzutreffende Bezeichnungen zu verwenden, die nur in die Irre führen?
Diese von mir empfundene Tendenz, KM allmählich wie Tinder zu sehen, wird auch dadurch gefüttert, dass die Profilbilder mancher angemeldeten Interessenten hier ziemlich genau in diese tinder'sche Richtung gehen und auf Anonymität wenig geben.


Ich weiß, dass du dich gern als der erinnerungswürdige Ausnahmeklient deiner Nadeln im Heuhaufen siehst, aber warum erwähnst du das ausgerechnet jetzt ohne jeglichen Bezug zu dem von mir zitierten Text? Ich hoffe nicht, dass ich mir da jetzt etwas bei denken soll, nachdem ich in meinem vorigen Beitrag geschrieben habe, dass man nicht zwischen den Zeilen lesen sollte.

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Vielleicht, weil "Match" eigentlich nur Übereinstimmung heißt und für Leute, die Tinder nur vom Hörensagen kennen, gar keine andere Bedeutung darstellt und die das deswegen absolut in Ordnung finden. Wer sich hier wie darstellt, Foto oder Text,  sollte nicht durch deine oder meine Brille gesehen werden. Es hat noch niemandem geschadet, unvoreingenommen in eine Konversation oder in ein Date einzusteigen. Und fühl dich nicht wegen jeden Kommentars meinerseits persönlich angesprochen, es gibt durchaus noch andere  Personen hier. Trotzdem finde ich deine Gedanken interessant....

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zur Erinnerung: Thema ist/war

Zitat

" Ist es so viel ein Profil zu lesen?

aber evtl. kann ja der einoderandere ein neues Thema "Tinder-Sprache" öffnen...Ist sicherlich superspanndend und erhellend für alle

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achso, fast vergessen, und auch am eigentlichen Thema vorbei🙈...Das "Zwischen-den Zeilen-Lesen" ist etwas originär positives, was wohl (eher negativ eingestellte)  Personen erst mal nicht begreifen wollen/können, denen es gerade nicht ins für sie herrschende Weltbild passen möchte...aber, es inkludiert doch selbstversändlich , nichts weiteres in den Text hineinzuerfinden, was da nicht eh schon vorhanden ist...die Unterstellung, irgendwelche "Subtexte" zu (er)-finden,  ist absurd und auch in dem Themen-Zusammenhang völlig aus der Luft geholt...Wie kann man nur ohne Not alles so negativ sehen/kommentieren (nicht nur hier) - Oder lieg ich damit bei allem völlig falsch?

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

achso, fast vergessen, und auch am eigentlichen Thema vorbei🙈...Das "Zwischen-den Zeilen-Lesen" ist etwas originär positives, was wohl (eher negativ eingestellte)  Personen erst mal nicht begreifen wollen/können, denen es gerade nicht ins für sie herrschende Weltbild passen möchte...aber, es inkludiert doch selbstversändlich , nichts weiteres in den Text hineinzuerfinden, was da nicht eh schon vorhanden ist...die Unterstellung, irgendwelche "Subtexte" zu (er)-finden,  ist absurd und auch in dem Themen-Zusammenhang völlig aus der Luft geholt...Wie kann man nur ohne Not alles so negativ sehen/kommentieren (nicht nur hier) - Oder lieg ich damit bei allem völlig falsch?

Dass wir DLs fast täglich damit konfrontiert sind, dass Menschen etwas in unseren Texten lesen, was dort in keinster Weise zu finden ist, das vermagst du als Gast/Kunde wahrscheinlich nicht beurteilen. Es hat nichts mit einer negativen Konnotation zu tun, gar mit einer grundsätzlichen Negativität.. wie absurd .. sondern einfach mit Erfahrungswerten.

 

 

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vor 10 Stunden schrieb Anonymous:

Vielleicht, weil "Match" eigentlich nur Übereinstimmung heißt und für Leute, die Tinder nur vom Hörensagen kennen, gar keine andere Bedeutung darstellt und die das deswegen absolut in Ordnung finden. Wer sich hier wie darstellt, Foto oder Text,  sollte nicht durch deine oder meine Brille gesehen werden. Es hat noch niemandem geschadet, unvoreingenommen in eine Konversation oder in ein Date einzusteigen. Und fühl dich nicht wegen jeden Kommentars meinerseits persönlich angesprochen, es gibt durchaus noch andere  Personen hier. Trotzdem finde ich deine Gedanken interessant....

Natürlich gibt es einen Ursprung des Wortes, und natürlich gibt es die Tinder-Konnotation, weil vor Tinder niemand das Wort "Match" in diesem Kontext verwendet hat. Wir sprechen in diesem Falle nicht über die Etymologie des Wortes, sondern über die Entwicklung und aktuelle Verwendung.
Ein bisschen wie mit dem Jugendwort des Jahres, "cringe", das ursprünglich ein Schaudern ausdrücken sollte, bei den Kiddies derzeit aber synonym zu "Fremdschämen" verwendet wird.

Btw. ist es nicht eher so, dass in diesem Falle du dich von meinem Kommentar persönlich angesprochen gefühlt hast, schließlich hast du meine Aussage an DogPic aufgegriffen und mich daraufhin angesprochen?
 

vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

achso, fast vergessen, und auch am eigentlichen Thema vorbei🙈...Das "Zwischen-den Zeilen-Lesen" ist etwas originär positives, was wohl (eher negativ eingestellte)  Personen erst mal nicht begreifen wollen/können, denen es gerade nicht ins für sie herrschende Weltbild passen möchte...aber, es inkludiert doch selbstversändlich , nichts weiteres in den Text hineinzuerfinden, was da nicht eh schon vorhanden ist...die Unterstellung, irgendwelche "Subtexte" zu (er)-finden,  ist absurd und auch in dem Themen-Zusammenhang völlig aus der Luft geholt...Wie kann man nur ohne Not alles so negativ sehen/kommentieren (nicht nur hier) - Oder lieg ich damit bei allem völlig falsch?

Cringe, dass du mich zunächst jovial für eine Themenverfremdung rügen willst, im nächsten Beitrag aber genau dasselbe tust.
Es gibt Gelegenheiten, zwischen den Zeilen zu lesen, und es gibt Momente, in denen man es einfach lassen sollte. Wenn ein*e Kolleg*in deiner Abteilung weint und auf deine Frage "Was ist denn los?" mit "Nichts..." antwortet, ist es vielleicht angebracht zwischen den Zeilen zu lesen, wenn du weißt, dass es familiäre Probleme gibt und du dem*derjenigen anbieten willst mit dir darüber reden zu können, um die emotionale Last ein wenig zu lindern.
Wenn dir aber eine Escort auf deine Frage "Machst du auch Anal?" antwortet, "Damit habe ich mal schlechte Erfahrungen gemacht, lieber nicht", dann liest du zwischen den Zeilen bitte nicht heraus, dass sie nur auf dich gewartet hat, weil du dich für einen einfühlsamen Superlover hälst und ihre schlechten Erfahrungen wegwischen kannst, um sie zu einer Analliebhaberin zu "erziehen".

Die "negativ eingestellte Person" siehst du in mir garantiert, weil du dein Zwischen-den-Zeilen-lesen falsch anwendest, nämlich aus einer persönlichen Antipathie meiner bisherigen Beiträge dir gegenüber heraus. Der Grund, warum du dieses Gedankenkonstrukt einer "negativ eingestellten Person" rational aber mal austauschen solltest damit, dass ich einfach meine Erfahrungen als Escort gemacht habe, hat auch sozusagenNicole direkt hier drunter geschrieben:
 

vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Dass wir DLs fast täglich damit konfrontiert sind, dass Menschen etwas in unseren Texten lesen, was dort in keinster Weise zu finden ist, das vermagst du als Gast/Kunde wahrscheinlich nicht beurteilen. Es hat nichts mit einer negativen Konnotation zu tun, gar mit einer grundsätzlichen Negativität.. wie absurd .. sondern einfach mit Erfahrungswerten.

Vollkommen richtig. Zusätzlich erlebe ich dieses Zwischen-den-Zeilen-lesen mit Klienten teilweise in einer negativen Weise. Beispiel: Ich hatte mal einen Klienten, der mich gefragt hat, was möglich ist und was nicht. Auf sein Nachfragen nach Natursekt, den er auf mir anwenden wollte, sagte ich, Zitat: "Dafür bin ich noch nicht bereit" - was für mich ein Nein in diesem speziellen Fall bedeutet hat. Viele Männerhirne scheinen aber nach einem binären Prinzip zu funktionieren, aufgrund dessen im Sexualstrafrecht in Deutschland "Nein heißt Nein" und in Schweden "Ja heißt Ja" verankert wurden, so dass mein Klient sich kurz vor dem Wasserlassen gedacht hat "Sie hat nicht explizit Nein gesagt, ergo ist es ein Ja."
Seine Art zwischen meinen vermeintlichen Zeilen zu lesen, hat diese Erfahrung doppelt schlimm gemacht, weil ich es a) nicht wollte und durch das vorige Gespräch b) damit auch nicht gerechnet hatte. Zusätzlich zur unerwünschten Praktik kam also der Schreckmoment.

Und da kann sich so eine Person wie Amadeus jetzt mal ganz allein für sich überlegen, ob er zur Nachvollziehbarkeit im Denken und Handeln einer Escort fähig ist; sich kleinkindhaft ins Fäustchen lacht, weil einer Person sowas passiert ist, für die er keinerlei Sympathien hegt und sich denkt "Recht so"; oder trotzdem unbedingt recht behalten will und weiter gegenredet.

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vor 9 Stunden schrieb Anonymous:

achso, fast vergessen, und auch am eigentlichen Thema vorbei🙈...Das "Zwischen-den Zeilen-Lesen" ist etwas originär positives, was wohl (eher negativ eingestellte)  Personen erst mal nicht begreifen wollen/können, denen es gerade nicht ins für sie herrschende Weltbild passen möchte...aber, es inkludiert doch selbstversändlich , nichts weiteres in den Text hineinzuerfinden, was da nicht eh schon vorhanden ist...die Unterstellung, irgendwelche "Subtexte" zu (er)-finden,  ist absurd und auch in dem Themen-Zusammenhang völlig aus der Luft geholt...Wie kann man nur ohne Not alles so negativ sehen/kommentieren (nicht nur hier) - Oder lieg ich damit bei allem völlig falsch?

Wenn im Profil einer Escort z.B. steht: "Hygiene ist das A und O!" Was meinst du wonach diese Dame dann besonderst häufig gefragt wird? In diesem Kontext vielleicht nochmal deinen eigenen Kommentar lesen, Stichpunkt: "originär positiv".

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vor 5 Stunden schrieb Anonymous:

Die "negativ eingestellte Person" siehst du in mir garantiert, weil du dein Zwischen-den-Zeilen-lesen falsch anwendest, nämlich aus einer persönlichen Antipathie meiner bisherigen Beiträge dir gegenüber heraus.

Nein, ich kenn Dich persönlich ja gar nicht, wieso sollte ich dann eine Antpathie gegenüber Dir entwickelt haben? - Und ja, ich stimme Dir zu, dass ich aus Kundensicht nicht wissen kann, was Ihr so alles zu lesen zugemutet bekommt, aber m.E. ist es dennoch positiv, "Zwischen-den Zeilen-Lesen" zu können = nichts reininterpretieren, was da nicht steht

 

vor 39 Minuten schrieb Anonymous:

Wenn im Profil einer Escort z.B. steht: "Hygiene ist das A und O!" Was meinst du wonach diese Dame dann besonderst häufig gefragt wird? In diesem Kontext vielleicht nochmal deinen eigenen Kommentar lesen, Stichpunkt: "originär positiv".

weiss nicht was Du mir damit sagen willst?!?

Und abschliessend: ich greife niemals niemanden persönlich an, wenn ich hier meine unbedeutende Meinung äußere...Für faire Kritik hab ich immer ein offenes Ohr...und wenn sich durch einen Kommentar von mir jemand angegriffen fühlt, dann ist das nicht meine Absicht gewesen...lege während des Schreibens auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage

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vor 8 Stunden schrieb Anonymous:

achso, kapiert...da hast Du Recht, aber mit solch einem Beispiel kannst Du ja jegliche Form der Kommunikation kaputtargumentieren...

Richtig, damit kann man jegliche Kommunikation kaputtargumentieren. Das machen bedauerlicherweise auch genau die Menschen, die nie meine Klienten werden. Gerade in Hotzos Beispiel ist es so, dass die Männer, die nach AO fragen, im nächsten Satz schreiben, dass sie ja reinlich und sauber sind, gerade so, als ob der Krankheitszustand eines Menschen sich anhand der Abnutzung der Seife ablesen lässt.

Hättest du gerne noch mehr Beispiele? - Durch das Sexgewerbe habe ich gelernt, Männern keinen Grund mehr zu nennen, wenn sie mich fragen, warum ich etwas nicht möchte oder warum ich kein Interesse an einer Begegnung mit ihnen habe. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Nachfrage nicht aus einem Interesse gestellt wird, was meine Gründe sind, sondern allein deshalb, mir diese Gründe ausreden zu wollen.
Ich bin mir sicher, dass andere Kolleginnen dir noch drölfzig Erfahrungen mehr nennen könnten, die du für total absurd hälst (wir auch), die uns aber so schon wenigstens ein- häufig aber mehrmals passiert sind.

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vor 15 Stunden schrieb Anonymous:

Und da kann sich so eine Person wie Amadeus jetzt mal ganz allein für sich überlegen, ob er zur Nachvollziehbarkeit im Denken und Handeln einer Escort fähig ist; sich kleinkindhaft ins Fäustchen lacht, weil einer Person sowas passiert ist, für die er keinerlei Sympathien hegt und sich denkt "Recht so"; oder trotzdem unbedingt recht behalten will und weiter gegenredet.

Ooops ??? Danke fürs "kleinkindhaft"...und die Unterstellungen (lacht sich ins Fäustchen = schadenfroh?!?), die ich nicht weiter kommentieren kann und möchte...

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Dude, mach dich nicht lächerlich. Ich habe drei mögliche Optionen für Reaktionen genannt und nicht per se behauptet, dass du kleinkindhaft handelst. Lies bitte richtig und dichte da nichts rein. Stand dir ja frei, dich für die von mir favorisierte Option A zu entscheiden, was ich auch sehr begrüße (denn das lässt hoffen). Ich schäme mich aber auch nicht zu sagen, dass ich dich eingeschätzt hätte, nach Option B und C zu agieren.

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