Preisangabe in Profilen - wichtig oder unwichtig?


Anonymous

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Hallo Ihr Lieben,

einer der oft gevoteten Vorschläge / Feedback im neuen Tool ist der Vorschlag "Preisangabe-Pflicht für Escorts". Der Vorschlag hat wirklich hohe Votes und klar, wir können das einfach ändern und so zur Pflichtangabe machen. Bislang eine freiwillige Angabe, aber für Kunden dadurch gut zu filtern in der Suchmaske.

 

Meine Frage ist natürlich:

- warum geben viele Escorts dies anscheinend nicht an in den Einstellungen?

- muss man als Kunden die Preise vorab sehen?

- Kommt man so besser ins Gespräch? Hatte immer gedacht, die ewige Preisfrage ist eher nervig für Escorts!

 

Gern würde ich hier mehr Feedback dazu bekommen, damit ich das besser einordnen kann und entsprechend weiterleiten kann. Wie sollte das am besten aussehen?

Momentan ist es so aufgeteilt in der Suche für Kunden:

Preise_Suche1.jpg

 

Wenn man dann auf Ind. Preisauswahl geht, erhält man diese Option:

 

Preise_Suche2.jpg

 

Ich hätte wirklich gedacht, dass es ganz klar ist für eine Escort wieviel sie bekommen will die Std (natürlich, wenn Extra Wünsche dazu kommen, muss man erneut ins Gespräch gehen).

Daher wunderte mich das doch recht hohe Voting dafür!

 

Danke für Euer Feedback ! LG BeXx

 

P.S.: wie immer, wenn Ihr hier nicht antworten möchtet, gern auch als PN an mich! ;)

 

 

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@KoelscherMann1 Ich glaube so einfach ist die Frage gar nicht zu beantworten.

Meine Preise stehen zwar im Profil, doch biete ich auch einen sehr „unkomplizierten“ Service an.
 

Bei den Kolleginnen, die zB im BDSM Bereich Dienste anbieten, ist es schon wesentlich schwieriger einen Preis hinein zu schreiben. Auch die Möglichkeit Aufpreise zu deklarieren hilft da nur bedingt - verschiede Service Kombinationen und zeitliche Präferenzen kommen dann dazu und bedürfen da schon einer persönlichen Absprache. 

Bei Kolleginnen, die wie ich den klassischen Service bieten ist da noch die Frage - bei ihr, bei ihm, oder Outdoor die den Preis variieren lassen können.

 

Ich persönlich glaube, das keine von uns, die keine Preise hinterlegt hat, angefressen ist, wenn sie tagtäglich danach gefragt wird. Außerdem dürfte ihr ebenso klar sein, dass sie in der Suche womöglich übersprungen wird. Die Entscheidung sollte jedem selbst überlassen werden, welche Infos über sich preisgegeben werden.

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Wie Nike_Cool das schon absolut korrekt geschrieben hat - für Menschen die BDSM Dienstleistungen anbieten, ist das zur Zeit noch nicht optimal.

Ich habe zwar Preise im Profil hinterlegt, das ist aber nicht wirklich aussagekräftig. Es ist der höchstmögliche Tarif für eine Stunde (außer Outdoortermine). Für unterschiedliche Personengruppen rufe ich auch unterschiedliche Preise auf, habe regelmäßig Bundles und Specials zu bestimmten Themen und dann auch einem etwas niedrigeren Preis, und ich biete in einer Stadt gerade nur Hoteltermine ab 1.5 Stunden an, und in der anderen Studiotermine ab 1 Stunde und Hoteltermine erst ab 2 Stunden. Die Preise unterscheiden sich deshalb nach Stadt, Gegebenheiten (Hotel, Stundenhotel, Outdoor, Studio), Dauer (je länger, desto preiswerter wird es je Stunde ab einer gewissen Dauer) usw.

Deswegen ist so eine Angabe wie "260€ die Stunde" nicht immer für alle und überall zutreffend. Im Pride month zahlen queere Personen zum Beispiel bei mir gerade deutlich weniger die Stunde als sonst, ich kann aber jetzt nicht einfach 200€ da eintragen, weil der Preis für nicht queere Personen eben nicht reduziert ist und ich keine Lust auf "da steht aber"-Diskussionen habe, die Interessent*innen dann (zurecht) führen wollen würden. Insgesamt bin ich sehr für Transparenz bezüglich des Honorars und bei mir gibt es so gut wie keine Extras zusätzlich zu bezahlen, deswegen begrüße ich die grundsätzliche Möglichkeit Honorare einzutragen, es dürfte für mich aber etwas individueller sein. Zum Beispiel, dass man auch den Preis von einem einmaligen oder dauerhaften Special separat eintragen kann. Wenn mich eine Person hier kontaktiert, muss ich sie sonst immer auf die Honorar-Seite meiner Homepage umleiten, weil es da ausführlich aufgeschlüsselt ist. 

Eine Pflichtangabe daraus zu machen, fände ich allerdings tatsächlich etwas schwierig. Wenn Personen einfach nicht möchten, dass alle Welt weiß was sie pro Stunde verdienen, finde ich das völlig legitim. Manchen Kolleg*innen gibt das auch einfach das Gefühl selbst die "Ware" zu sein, wenn so ein Preisschild dran klebt wie bei einem Gebrauchtwagen. 

 

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Eine Preisangabe erspart viel unnötiges Geschreibsel. Ich frage nicht bei Frauen an, die mir nicht gefallen, die mich wegen meines Alters nicht interessant finden, und die nicht in mein persönliches Bild einer anregenden Zeit passen. Ich setze auch einen oberen Preisrahmen. Je mehr (ehrliche) Informationen ich bekomme, desto zielgerichteter kann ich anfragen. Ich bezahle für besondere Momente gerne etwas mehr Geld, aber nie bei einem unbekannten Erstkontakt, der sich zunächst noch als Treffer herausstellen muss. Also werden Rahmenbedingungen in die Suchmaske inkludiert und es bleiben glücklicherweise reichlich wunderbare Möglichkeiten zur Auswahl übrig. Gelegentlich lasse ich den Preisrahmen weg und selektiere händisch, damit ich die besondere Partnerin auf Zeit nicht übersehe. 

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Ich habe zusätzlich zur Preisangabe auch in meiner Profilbeschreibung mein Service inkl. Preise übersichtlich angeführt, eben weil ich mir unnötige Tipperei damit erspare. Klappt meistens ganz gut und wenn mal einer nach den Preisen fragt weiss ich automatisch dass derjenige das Profil gar nicht gelesen hat...dann verweise ich ihn kurz darauf und alles ist gut.

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Feedback, welches anonym bleiben möchte:
 

Es geht um das Thema Preisangabepflicht.... ich äußere mich lieber per PN, also ich bin gegen eine Pflicht, das sollte jede Frau selber entscheiden dürfen, mir ist klar das ich nach meinen Preisen gefragt werde, das ist völlig ok und es nervt mich nicht.... und mir ist auch klar das ich dadurch vielleicht in der Suche nicht so präsent bin, das muss ich halt in Kauf nehmen! Ich möchte inviduell entscheiden was ich für ein Date nehme, da kommt es zb auf die Gesamtdauer, ob mit Essen gehen oder dergleichen oder wie die Vorstellungen generell sind. Zum anderen sollte man daran denken, das viele Frauen vielleicht vom Jobcenter oder so abhängig sind und da eine gewisse "Angst" ist, das die Preise so an die Behörden kommen. Generell lesen die meisten Männer die Profile so wie so nicht, zb wie oft werde ich gefragt wo ich besuchbar wäre ect Bei mir ist es so, das sich meine Nackenhaare hoch stellen wenn ich immer von "Pflicht" höre .... dann sollte es zb auch eine "Pflicht" geben das Profil zu lesen müssen. Ich möchte einfach nicht noch mehr in meiner persönlichen Freiheit eingeschränkt werden !!!

 

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vor 8 Stunden schrieb Anonymous:

Eine Preisangabe erspart viel unnötiges Geschreibsel. Ich frage nicht bei Frauen an, die mir nicht gefallen, die mich wegen meines Alters nicht interessant finden, und die nicht in mein persönliches Bild einer anregenden Zeit passen. Ich setze auch einen oberen Preisrahmen. Je mehr (ehrliche) Informationen ich bekomme, desto zielgerichteter kann ich anfragen. Ich bezahle für besondere Momente gerne etwas mehr Geld, aber nie bei einem unbekannten Erstkontakt, der sich zunächst noch als Treffer herausstellen muss. Also werden Rahmenbedingungen in die Suchmaske inkludiert und es bleiben glücklicherweise reichlich wunderbare Möglichkeiten zur Auswahl übrig. Gelegentlich lasse ich den Preisrahmen weg und selektiere händisch, damit ich die besondere Partnerin auf Zeit nicht übersehe. 

Keine Preisangabe spart dir also "Geschreibsel" wenn du deine Rahmenbedingungen in die Suchmaske inkludierst. 

Wenn du die "besondere" Partnerin suchst solltest du sie nicht mit einer "Preisauszeichnungsplicht" vertreiben.

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vor 17 Stunden schrieb Anonymous:

- Kommt man so besser ins Gespräch? Hatte immer gedacht, die ewige Preisfrage ist eher nervig für Escorts!

 

 

Im Gegenteil: man kommt GAR NICHT ins Gespräch. Bei meiner Escort-Suche gebe ich immer einen Preisrahmen vor. Bei den Ergebnissen werden dann natürlich nur Escorts aufgelistet, die in den Preisrahmen passen. Das heißt: Escorts ohne Preisangabe werden NICHT gelistet, auch wenn ihr Preis zu meinen Suchkriterien passen würde.

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Hallo ihr lieben, 

Für mich persönlich sind meine Preise wichtig im Profil, erspart mir meisten viel Zeit. Wenn mich User fragen was es kostet, kann ich gut auf mein Profil verweisen.  Wenn das natürlich manche Frauen nicht möchten ,muss man das akzeptieren. Ich glaub nicht das man das erzwingen kann Preise rein zuschreiben.  Lg 

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vor 17 Stunden schrieb Anonymous:

Feedback, welches anonym bleiben möchte:
Zum anderen sollte man daran denken, das viele Frauen vielleicht vom Jobcenter oder so abhängig sind und da eine gewisse "Angst" ist, das die Preise so an die Behörden kommen.

 

Das kann ich verstehen und das werden nicht wenige sein, insofern bin ich auch gegen eine Pflicht. Wer das nicht möchte...aus welchem Grund auch immer...sollte die Wahl haben, aber keine Pflicht.

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Das kann ich verstehen und das werden nicht wenige sein, insofern bin ich auch gegen eine Pflicht. Wer das nicht möchte...aus welchem Grund auch immer...sollte die Wahl haben, aber keine Pflicht.

ich mag viele Pflichten auch nicht... aber Einzelhandel,Bäcker,Metzger etc. können sich da nicht gegen wehren...

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vor 10 Stunden schrieb Anonymous:

Bei meiner Escort-Suche gebe ich immer einen Preisrahmen vor. Bei den Ergebnissen werden dann natürlich nur Escorts aufgelistet, die in den Preisrahmen passen. Das heißt: Escorts ohne Preisangabe werden NICHT gelistet,...

Und genau das ist einer der Gründe, warum manche Escorts keine Preisangaben im Profil haben: Sie wollen gar nicht erst von Usern angeschrieben werden, bei denen der Preis das vorrangige Kriterium ist.

Darüber hinaus frage ich mich, was denn für mich so schwierig daran sein soll, in respektvoller Form nach dem gewünschten Honorar zu fragen, nachdem  ich in meinem Anschreiben erwähnt habe, WAS ich WO, WANN und WIE LANGE machen möchte. Darauf habe ich bislang immer eine klare Antwort bekommen.

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vor 21 Stunden schrieb Anonymous:

ich mag viele Pflichten auch nicht... aber Einzelhandel,Bäcker,Metzger etc. können sich da nicht gegen wehren...

Da geht es um die Auszeichnungspflicht für Produkte, für Dienstleistungen gibt es die nicht.

Wenn du dir eine individuelle Torte baccken lassen möchtest z.B. findest du auch beim Bäcker und Konditor kein Preisschild.

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vor 27 Minuten schrieb Anonymous:

Da geht es um die Auszeichnungspflicht für Produkte, für Dienstleistungen gibt es die nicht.

Wenn du dir eine individuelle Torte baccken lassen möchtest z.B. findest du auch beim Bäcker und Konditor kein Preisschild.

...stimmt, aber für die Torte gibt es dann ein Individuelles Angebot...

Auszug der IHK Stuttgart...

"Wer Dienstleistungen anbietet, muss ein Preisverzeichnis mit den Preisen für seine wesentlichen Leistungen oder, soweit es üblich ist, abweichend mit den geforderten Stunden-, Kilometer- und anderen Verrechnungssätzen einschließlich der Umsatzsteuer in seinen Geschäftsräumen und, sofern vorhanden, zusätzlich im Schaufenster oder Schaukasten anbringen. Materialkosten können in die Verrechnungssätze einbezogen werden."

also ich bin mir da nicht sicher ob es diese für Dienstleistungen überhaupt nicht gibt...

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Ihr wollt doch nicht ernsthaft Escort mit Torten vergleichen. 

Escort ist eine höchstpersönliche Dienstleistung, Brötchen oder Torten backen aber ganz bestimmt nicht.

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vor 16 Minuten schrieb Anonymous:

Ihr wollt doch nicht ernsthaft Escort mit Torten vergleichen. 

Escort ist eine höchstpersönliche Dienstleistung, Brötchen oder Torten backen aber ganz bestimmt nicht.

...nö ich will nicht mal Bäcker mit Metzger oder Reifenhändler vergleichen... fraglich ob wenn es hart auf hart geht der Gesetzesgeber da einen Unterschied macht... übrigen finde ich auch ein Arzt, Fußpfleger oder zuletzt der Bestatter auch eine höchstpersonliche Dienstleitung anbietet...

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vor 10 Stunden schrieb Anonymous:

...stimmt, aber für die Torte gibt es dann ein Individuelles Angebot...

Auszug der IHK Stuttgart...

"Wer Dienstleistungen anbietet, muss ein Preisverzeichnis mit den Preisen für seine wesentlichen Leistungen oder, soweit es üblich ist, abweichend mit den geforderten Stunden-, Kilometer- und anderen Verrechnungssätzen einschließlich der Umsatzsteuer in seinen Geschäftsräumen und, sofern vorhanden, zusätzlich im Schaufenster oder Schaukasten anbringen. Materialkosten können in die Verrechnungssätze einbezogen werden."

also ich bin mir da nicht sicher ob es diese für Dienstleistungen überhaupt nicht gibt...

Asche auf mein Haupt. Du hast wohl Recht.

Das regelt die Preisangabeverordnung (PAngV)

 

 

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schwieriges Thema:
Ein Preisverzeichnis muss nicht aufgestellt werden, wenn es sich um folgende Leistungen handelt:
  • Leistungen, die üblicherweise aufgrund von schriftlichen Angeboten oder schriftlichen Voranschlägen erbracht werden;
  • künstlerische, wissenschaftliche oder pädagogische Leistungen, die nicht in Theatern, Schulen, Instituten oder dergleichen erbracht werden.
  • Häufig lässt sich ein genauer Preis insbesondere für Dienstleistungen im Vorhinein nicht pauschal angeben – die genaue Berechnung hängt in diesen Fällen von den Umständen des Einzelfalles ab. In einer aktuellen Entscheidung hat der BGH (Urteil vom 14.01.2016, Az. I ZR 61/14) festgestellt, dass in einem solchen Fall die Berechnungsparameter genannt werden müssen.
  • ich habe einen Quittungsblock (Kleinunternehmen) ! die MWST ist auf jeden Fall auszuweisen und muss abgeführt werden
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Im Frill ist übrigens der Vorschlag zu finden (unter der Suche einfach "Preisangabe" eingeben) , mit fast 400 Stimmen (ich habe mir die Comments auch durchgelesen).

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Hier noch ein Post, welcher anonym bleiben möchte:

 

 

Ich möchte mich auch einmal zu dieser Pflicht mit den Preisen äußern. Ich habe manche Gäste seit Jahren, die zahlen noch den alten Tarif. Im Januar 2023 habe ich für neue Gäste die Preise erhöht. Ich bin absolut gegen eine preispflicht im Profil, zumal ich für 2x entspannen in 30 Minuten wieder einen anderen Preis nehme, als den normalen 1x entspannen tarif. Mir ist auch aufgefallen, dass die kunden von uns immer mehr Infos wollen, aber die faker hier machen munter weiter.

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Ich halte nichts von einer Plicht den exakten Betrag zu speichern.

Schön wäre es aber, wenn es Pflicht wäre eine Range einzugeben, so etwa wie es momentan in der Suche steht.

Vielleicht etwas erweitert, also 200 - 250€, 250 - 300,€ über 300€

Damit würde man erreichen, daß man alle Escort angezeigt bekommt wenn man entsprechend filtert.

 

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