Feste Beziehung mit einer Prostituierten


Anonymous

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In einem anderen Forum hat jemand berichtet, dass er mit einer Prostituierten zusammen war.

GrundsĂ€tzlich solltest du, wenn du ausfĂŒhrlichere Antworten willst, auch selbst ein bisschen mehr dazu schreiben, wie du auf die Idee kommst. Sonst kommt das mir so vor, als ob du dich bespaßen lassen möchtest, aber selbst nichts erzĂ€hlen magst.

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Am 21.10.2024 um 16:15 schrieb Anonymous:

Der  ist erst seit knapp 12 Jahren dabei und ohne Erfahrungsbericht. Also quasi noch ein Freshman..... 😀

Ohne Erfahrungsbericht(e) hat nicht unbedingt was zu bedeuten. Es gibt hier MĂ€nner und Frauen die keine EB wollen.

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Ich kann da nur fĂŒr mich sprechen: Ja, es kann funktionieren. Die Rahmenbedingungen mĂŒssen beide miteinander besprechen und auch einhalten. Ich kann es mir fĂŒr mich durchaus vorstellen. Es gehört jedoch von beiden Seiten eine große Portion Toleranz dazu.

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@Sunnyboy1058

So sehe ich das auch...

Ich denke, dass gerade durch die klare Trennung zwischen Liebe und Sex und durch die explizit nicht monogame Lebensweise des weiblichen Parts, das Potenzial fĂŒr eine tiefe emotionale Verbindung auf Augenhöhe vorhanden ist. Jenseits althergebrachter moralischer Vorstellungen.

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Ohne jetzt jemanden Angreifen zu wollen halte ich die Frage fĂŒr ausgesprochen verletzend.

Prostituierte sind doch normale Menschen, welches Weltbild muss man haben um auf diese Frage zu kommen? 

 

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vor 27 Minuten schrieb Anonymous:

Ohne jetzt jemanden Angreifen zu wollen halte ich die Frage fĂŒr ausgesprochen verletzend.

Prostituierte sind doch normale Menschen, welches Weltbild muss man haben um auf diese Frage zu kommen? 

 

Entweder lebst du ganz offensichtlich in einem Paralleluniversum, oder du versuchst mit billigem virtue signalling, Eindruck zu schinden.

Ich tippe mal auf letzteres...😉

 

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Ich kann nur fĂŒr mich sprechen. Ich habe einen Kunden kennengelernt, es war Liebe auf den ersten Blick, er hat meinen Nebenjob akzeptiert und nach knapp einem Jahr ging das Drama los, weil ich kaum Zeit hatte. Hat er heimlich mit der ganzen Stadt herumgevögelt

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vor 4 Minuten schrieb Anonymous:

Ich kann nur fĂŒr mich sprechen. Ich habe einen Kunden kennengelernt, es war Liebe auf den ersten Blick, er hat meinen Nebenjob akzeptiert und nach knapp einem Jahr ging das Drama los, weil ich kaum Zeit hatte. Hat er heimlich mit der ganzen Stadt herumgevögelt

Das tut mir leid fĂŒr dich. Aber nicht jeder ist so drauf wie dein Ex.

Fremdgehen geht natĂŒrlich nicht.

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Ich habe ihn gefragt, warum er das gemacht hat, aber vorher meinen Nebenjob akzeptiert hat. Er sagt, was ich kann, kann er schon lange, ich arbeite tÀglich bis 12 Stunden in meinem Hauptberuf und abends biete ich einen Termin an. Wenn ich das WE frei habe, haben wir zusammen die Zeit verbracht und ich muss trotzdem meine Termine klarmachen. 

@Pussyridervielen dank

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vor 26 Minuten schrieb Anonymous:

Ich habe ihn gefragt, warum er das gemacht hat, aber vorher meinen Nebenjob akzeptiert hat. Er sagt, was ich kann, kann er schon lange, ich arbeite tÀglich bis 12 Stunden in meinem Hauptberuf und abends biete ich einen Termin an. Wenn ich das WE frei habe, haben wir zusammen die Zeit verbracht und ich muss trotzdem meine Termine klarmachen. 

@Pussyridervielen dank

TĂ€glich bis 12 Stunden, Arbeit...?!? 😳😬 Krass...

Dass er geschĂ€ftliches und privates offensichtlich nicht mehr trennen konnte bzw. wollte, ist fĂŒr mich eher ein Indiz fĂŒr eine andere Motivlage. Denke, das war nur ein vorgeschobener Grund...

Schade, dass es bei euch nicht geklappt hat.

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Was fĂŒr eine Frage ist das denn? NatĂŒrlich können Beziehungen mit Sexarbeitenden funktionieren! Viele von uns sind verheiratet, haben Familien und Kinder. Ich frage mich ernsthaft wie man denn bitte auf so eine Frage kommen kann, es sei denn man sieht uns nicht als Menschen wie andere auch. Da könnte man auch einfach fragen: "Kann eine feste Beziehung mit einem Mann funktionieren?" Wenn ich mir so durchlese (nicht nur hier) wie oft MĂ€nner ihre festen Partnerinnen betrĂŒgen und wie hoch die Scheidungsrate ist, vermute ich mal, dass eine Beziehung zwischen weiblicher Sexarbeiterin und mĂ€nnlichem Partner nicht am Job, sondern am Mann scheitert.

Es ist unser Beruf. Wir verdienen damit Geld, unabhĂ€ngig davon ob wir es als Hauptberuf ausĂŒben, oder nur nebenher zum "aufstocken". 

Ich zum Beispiel bin seit 20 Jahren mit derselben Person zusammen, seit 11 Jahren verheiratet, und habe zwei erwachsene Kinder.  Eine mir nahestehende Kollegin ist seit ĂŒber 25 Jahre mit ihrem Partner zusammen, eine andere noch lĂ€nger mit ihrem verheiratet. Und auch bei den jĂŒngere Kolleginnen finden sich langfristige, verbindliche und im Privatleben auch monogame Beziehungen, weil es halt doch Menschen gibt die verstehen können, dass unsere TĂ€tigkeit unser Job ist. Nicht mehr. Wenn die Beziehungen in die BrĂŒche gehen, dann tun sie das wie bei Nicht-Sexarbeitenden auch. 

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vor 17 Stunden schrieb Anonymous:

virtue signalling

Du kennst ja AusdrĂŒcke, Respekt.

Allerdings habe ich in meinen 61 Jahren meinen Ruf derart ruiniert das ich die Hoffnung aufgegeben habe etwas anderes vortÀuschen zu können als ich bin.

Ich lebe also wohl in einer Parallelwelt zu deiner.

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Wir leben in keiner Standes- oder StĂ€ndegesellschaft mehr und es wĂ€re sehr komisch Bezehungen, Freundschaften oder was auch immer mit Menschen grundsĂ€tzlich nicht einzugehen, weil sie z. B. in Paysex involviert sind. Trotzdem kann man sagen, dass es Vorurteile gibt. Aber nicht nur im Kontext von Außenstehenden, sondern Ausgrenzungsmuster gibt es auch unter Sexarbeitenden sowie in deren Kontexten selbst.

Aber vermutlich wird auch umgekehrt ein Schuh daraus, nÀmlich, dass die MÀnner, die zu Sexarbeitenden gehen, bisweilen selbst nicht so beziehungsfÀhig sind (weil sie ja in ihren Kontexten nicht so wirklich ehrlich und offen sind) und statt das dann selbst aufzuarbeiten oder sich bewusst zu machen, wird dann die Frau im Paysex noch einmal mehr stigmatisiert oder abgewertet.

Von der Logik her, wĂŒrden ja die Frauen im Paysex beziehungstechnisch viel besser zu den entsprechenden MĂ€nnern, die diese aufsuchen passen. Aber so funktioniert das meistens nicht.

Andererseits ist auch die Frage, ob außenstehende MĂ€nner, mit denen Sexarbeitende zusammen sind wirklich eine "richtige" Beziehung auf Augenhöhe haben, oder ob da wieder irgendwelche beliebigen Muster bedient werdenm. Keine Beziehung fĂŒhlt sich so richtig an, die die falsche, sagt ein bekannter Beziehungspsychologe. Vermutlich weil dysfuktionale Beziehungen besonders stabil sind, weil sich bestimmte negative Persönlichkeitsmerkmale gut ergĂ€nzen.

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Wir leben in keiner Standes- oder StĂ€ndegesellschaft mehr und es wĂ€re sehr komisch Bezehungen, Freundschaften oder was auch immer mit Menschen grundsĂ€tzlich nicht einzugehen, weil sie z. B. in Paysex involviert sind. Trotzdem kann man sagen, dass es Vorurteile gibt. Aber nicht nur im Kontext von Außenstehenden, sondern Ausgrenzungsmuster gibt es auch unter Sexarbeitenden sowie in deren Kontexten selbst.

Aber vermutlich wird auch umgekehrt ein Schuh daraus, nÀmlich, dass die MÀnner, die zu Sexarbeitenden gehen, bisweilen selbst nicht so beziehungsfÀhig sind (weil sie ja in ihren Kontexten nicht so wirklich ehrlich und offen sind) und statt das dann selbst aufzuarbeiten oder sich bewusst zu machen, wird dann die Frau im Paysex noch einmal mehr stigmatisiert oder abgewertet.

Von der Logik her, wĂŒrden ja die Frauen im Paysex beziehungstechnisch viel besser zu den entsprechenden MĂ€nnern, die diese aufsuchen passen. Aber so funktioniert das meistens nicht.

Andererseits ist auch die Frage, ob außenstehende MĂ€nner, mit denen Sexarbeitende zusammen sind wirklich eine "richtige" Beziehung auf Augenhöhe haben, oder ob da wieder irgendwelche beliebigen Muster bedient werdenm. Keine Beziehung fĂŒhlt sich so richtig an, die die falsche, sagt ein bekannter Beziehungspsychologe. Vermutlich weil dysfuktionale Beziehungen besonders stabil sind, weil sich bestimmte negative Persönlichkeitsmerkmale gut ergĂ€nzen.

Wow!!!

Respekt fĂŒr diesen tollen Beitrag! 

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vor 16 Stunden schrieb Anonymous:

Schau Dir einfach den Eingangspost an (den allerersten).

( EDIT BY MOD )

Mein letzter Ratschlag an den Threadersteller: Stell doch mal dieselbe Frage im „Planet Liebe“ Forum. Aber genauso knapp wie hier, bloss nicht ausschweifen und etwas zu Deiner Intention preisgeben. So knapp wie möglich, jedes Wort weniger ist mehr. Nur dann bekommst Du die besten Antworten. 😀

Viel Erfolg. Ende.

"Damit ist alles gesagt."

"Mein letzter Ratschlag..."

"Ende"

Ich hoffe du hĂ€ltst dich daran...😄

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es kann tatsÀchlich funktionieren.

Dabei ist es egal ob  die Beziehung  außerhalb  des Jobs entstanden ist oder sich Escort und Kunde  im Job kennengelernt haben.  Ich kenne  mehrere Paare/inzwischen Familien wo  es funktioniert. Es ist wichtig das man hier eine gewisse innere StabilitĂ€t  hat und  einsetzt.  Dann kann es funktionieren.

Eine Freundin von mir ( ist ĂŒbrigens auch auf KM)  hat vor ein paar Monaten geheiratet und die beiden kennen sich seit  8 Jahren . Er arbeitet als Fotomodel  und Sie als Escort. 2 Kiddis und es passt. Job ist Job und privat ist privat.

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die meisten Escorts, die ich kenne, haben einen Freund. Ich denke, dass es möglich ist. Ich glaube jedoch nicht, dass ein Escort mit einem Kunden daten sollte. Er könnte sie als kostenlose Prostituierte benutzen, wĂ€hrend sie in ihn verliebt ist (es kann mit einem Kunden funktionieren, aber ich empfehle es nicht, die meisten wĂŒrden dich wahrscheinlich manipulieren)

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Ich habe es noch nicht versucht mit einer Beziehung zu einer besuchten Frau auf Zeit, aber es waren etliche unter diesen Frauen, die im GesprĂ€ch und im Miteinander auf eine besondere Art ĂŒberzeugen konnten, Interesse, WertschĂ€tzung, Kommunikation auf Augenhöhe, verspieltes Miteinander ohne Verpflichtungen. In diesen FĂ€llen war die Erotik Teil und Höhepunkt, jedoch nicht einziger Grund des Zusammentreffens. Im Grunde suche ich auch gezielt danach und werde auch gelegentlich fĂŒndig. In vielen FĂ€llen wird zumindest eine Freundschaft daraus, ich werde aktiv angeschrieben, oftmals ehrlich auch in Dinge des alltĂ€glichen Lebens involviert, sei es medizinisch, sei es beruflich, sei es privat. Es ist so wie ein dunkles Geheimnis, das sich einige Frauen gönnen und pflegen und ich darf sie eine Weile dabei komplikationslos zahlend begleiten. Teilweise auch viele Jahre, nachdem sie ihren Account hier beendet oder funktionslos gestellt haben. Die Frauen hier sind in Teilen nicht anders als in einer Bar, einem Restaurant oder einem Theater, sie haben nur die Bedingungen fĂŒr einen Kontakt geĂ€ndert und sich in eine fĂŒr sie oftmals spannende und verruchte Ecke begeben. Man muß sie nur respektieren, beachten und bezahlen und kann so viel schneller und komplikationsloser zu einem intimen Kontakt gelangen als woanders.

 

Eine feste Beziehung ist dann möglich, wenn beide damit leben können und wollen, eigentlich ganz einfach. Fangen andere Beziehungen mit Kennenlernen und schĂ€tzen an und landen bei gegenseitiger Sympathie im Bett, so ist es hier anders herum. Man akzeptiert und respektiert sich, geht gemeinsam ins Bett, findet das nicht ĂŒbel oder sogar grandios, beschĂ€ftigt sich mit dem ganzen Menschen und stellt fest, auch der kann mitunter begeistern. Zu beichten gibt es dann auch nichts, jeder weiß, was der andere getan hat und ggf. wieder tun wird, je nach Absprache. Es gibt soviele interessante Menschen hier auf dem Portal, man muß sie nur finden, die einzige MĂŒhe....

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Ich habe es noch nicht versucht mit einer Beziehung zu einer besuchten Frau auf Zeit, aber es waren etliche unter diesen Frauen, die im GesprĂ€ch und im Miteinander auf eine besondere Art ĂŒberzeugen konnten, Interesse, WertschĂ€tzung, Kommunikation auf Augenhöhe, verspieltes Miteinander ohne Verpflichtungen. In diesen FĂ€llen war die Erotik Teil und Höhepunkt, jedoch nicht einziger Grund des Zusammentreffens. Im Grunde suche ich auch gezielt danach und werde auch gelegentlich fĂŒndig. In vielen FĂ€llen wird zumindest eine Freundschaft daraus, ich werde aktiv angeschrieben, oftmals ehrlich auch in Dinge des alltĂ€glichen Lebens involviert, sei es medizinisch, sei es beruflich, sei es privat. Es ist so wie ein dunkles Geheimnis, das sich einige Frauen gönnen und pflegen und ich darf sie eine Weile dabei komplikationslos zahlend begleiten. Teilweise auch viele Jahre, nachdem sie ihren Account hier beendet oder funktionslos gestellt haben. Die Frauen hier sind in Teilen nicht anders als in einer Bar, einem Restaurant oder einem Theater, sie haben nur die Bedingungen fĂŒr einen Kontakt geĂ€ndert und sich in eine fĂŒr sie oftmals spannende und verruchte Ecke begeben. Man muß sie nur respektieren, beachten und bezahlen und kann so viel schneller und komplikationsloser zu einem intimen Kontakt gelangen als woanders.

 

Eine feste Beziehung ist dann möglich, wenn beide damit leben können und wollen, eigentlich ganz einfach. Fangen andere Beziehungen mit Kennenlernen und schĂ€tzen an und landen bei gegenseitiger Sympathie im Bett, so ist es hier anders herum. Man akzeptiert und respektiert sich, geht gemeinsam ins Bett, findet das nicht ĂŒbel oder sogar grandios, beschĂ€ftigt sich mit dem ganzen Menschen und stellt fest, auch der kann mitunter begeistern. Zu beichten gibt es dann auch nichts, jeder weiß, was der andere getan hat und ggf. wieder tun wird, je nach Absprache. Es gibt soviele interessante Menschen hier auf dem Portal, man muß sie nur finden, die einzige MĂŒhe....

Die Erfahrung zeigt tatsĂ€chlich, dass unter Prostituierten fĂŒr mich persönlich deutlich mehr spannende und interessante Frauen dabei sind, als bei Nicht-Prostitutierten.

Und das, obwohl das VerhĂ€ltnis prozentual im absoluten Ungleichgewicht ist, da letztere natĂŒrlich deutlich zahlreicher sind.

Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch, halte nichts von traditionellen Konventionen die letztendlich nur der gesellschaftlichen Kontrolle dienen und schÀtze starke Persönlichkeiten.

Wahrscheinlich ist das der Grund...

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