TG steuerpflichtig? ProstSchG auch für "Hobbyhuren"


Anonymous

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Ich frage für eine Freundin, die überlegt, ihre Dienste auf KM anzubieten. Sie hat zwei Fragen:

1. Ist es auch steuerpflichtig, wenn man die Dienstleistung gegen "TG" anbietet oder geht das Finanzamt in jedem Fall von einer steuerpflichtigen Tätigkeit aus? Und wenn ja, muss das vorab als freiberufliche Tätigkeit angemeldet werden?

2. Gelten die Vorschriften des ProstSchG auch für "Hobbyhuren" (Anmeldung, Standard der Räumlichkeiten)?

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Lieber Broiler - sorry, wenn ich hier Eulen nach Athen trage - aber ich bin neu hier und stöbere erst jetzt ein bisschen im Forum herum. In der Regel bekommt das Finanzamt Wind von der Tätigkeit in Sachen SDL, wenn frau sich offiziell anmeldet - was sich ja nicht vermeiden lässt. Die zuständigen Ordnungsämter melden jede, die sich anmeldet sofort ans Finanzamt weiter. Also : auf jeden Fall von Anfang an einen pfiffigen Steuerberater konsultieren, damit man ihr nicht das Fell über die Ohren zieht.

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Meldest du dich beim Gesundheitsamt an *was Pflichten ist* so bekommst du automatisch post vom Finanzamt und musst alles angegeben. Ob Hobby oder nicht, sobald Geld dafür genommen wird ist es eine Dienstleistung 

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vor 24 Minuten schrieb Anonymous:

Meldest du dich beim Gesundheitsamt an *was Pflichten ist* so bekommst du automatisch post vom Finanzamt und musst alles angegeben. Ob Hobby oder nicht, sobald Geld dafür genommen wird ist es eine Dienstleistung 

Hallo und einen schönen guten Morgen, das Gesundheitsamt meldet keine Daten weiter und speichert diese auch nicht! Diese Aussage ist falsch! Die Anmeldung muss man schon selbst machen.  

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12 hours ago, Anonymous said:

Meldest du dich beim Gesundheitsamt an *was Pflichten ist* so bekommst du automatisch post vom Finanzamt und musst alles angegeben. Ob Hobby oder nicht, sobald Geld dafür genommen wird ist es eine Dienstleistung 

Beim Gesundheitsamt gibt es die gesundheitliche Beratung, wie @Lucy00894 es schon erwähnt hat, leiten sie nichts weiter. Deine Freundin sollte sich lieber in die Thematik einarbeiten, da es von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Vorgehensweisen zur Anmeldung gibt.

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