Hey!


Anonymous

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Ich bin ja nun schon etwas länger auf der Welt, trotzdem bezeichne ich mich als moderne Frau die durchaus mit der Zeit geht und sich aktuellen Trends und Gegebenheiten nicht verschliesst. Darüber hinaus bin ich aufgeschlossen, weltoffen, sozial und liberal.

Mit was ich mich aber gar nicht anfreunden kann ist...Unhöflichkeit! 🤨

Ich erwarte bei einer Anfrage keine ausgeschmückten Romane oder blumige Komplimente, aber zumindest eine nette Begrüssung sollte schon drin sein, da reicht mir schon ein kurzes "Moin", "Hi" oder "Hallo". An was ich mich aber einfach nicht gewöhnen kann ist dieses "Hey!" 😬

Ich weiss dass es z.B. in den skandinavischen Ländern als Begrüssung unter Freunden gilt. Das ist ja auch ok...aber Kunden sind für mich nun einmal keine Freunde, auch wenn sie noch so nett und sympathisch sind. Obwohl ich Stammkundin bin, würden mich die Angestellten in meines Lieblingsstores niemals mit "hey" begrüssen. Für mich ist das immer noch eine freche Ansprache und keine Begrüssung...weder formell noch informell.

Also...wie empfindet ihr das oder wie geht ihr damit um? Ich bemühe mich grade wirklich das nicht so eng zu sehen, aber es fällt mir echt schwer. 😧

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Hallo, durch deinen Blog ist mir erst aufgefallen das Hi und Hey unterschiedliche Bedeutung haben. Da ich in der Rechtschreibung keine Leuchte bin ich bis dato immer nur von unterschiedlichen Schreibweisen eines "importierten" Wortgebildes ausgegangen.

An dieser Stelle an alle wo ich es mal falsch verwendet habe, entschuldigt bitte.

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Ich weiß nicht, warum man eine Frau nicht vernünftig anschreiben kann. Für mich ist es einfach normal eine Dame freundlich anzuschreiben. Das hört man immer öfter, dass sich einige nicht daran halten können oder es nicht für nötig halten es so zu machen. Ich weiß allerdings nicht ob es nur eine bestimmte Altersgruppe ist oder ob es sich durch alle Altersgruppen durchzieht?? Das ist für mich einfach respektlos der Dame gegenüber. 

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Mit einem "Hey" als Begrüßung könnte ich leben, nicht so, wenn diese komplett fehlt. Ich bin so dreist und weise unverblümt darauf hin, dass es in meiner Welt zu dem höflichen Umgang gehört, das Gegenüber zu begrüßen. Wer darauf hin sich nicht bessert (es sind leider die meisten) - wird geblockt, weil ich mir mit so einem Typen sowieso kein Date vorstellen kann. Oft bekomme ich nur "🤣" als Antwort. Spätestens da ist es klar, dass es keinen gemeinsamen Nenner gibt, denn eine klassische  Kommunikation über Worte finde ich zweckdienlicher und zielführender. Jeder, wie er kann und mag. 

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Hhhhmmm, ich bin, wie Ihr auch, ein Fan von Höflichkeit. Wenn ich eine Escort hier (oder wo auch immer) anschreibe, dann generell erst einmal mit "Hallo" und dem jeweiligen Namen. Oder auch mal tageszeitaktuell mit "Guten Morgen".. oder so. Soviel, wenn es von mir aus geht. 

Ich werde aber auch immer wieder einmal angeschrieben und da habe ich mit dem "Hey", das ich dann ins nordeuropäische "Hej" übersetze, überhaupt kein Problem. Sprache verändert sich, das muss ich auch hier immer wieder feststellen. 

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Ich glaube, dass der Unterschied zwischen "Hey" oder "Hi" völlig unerheblich ist. Sie werden heutzutage synonym verwendet. Wenn die Anrede insgesamt respektvoll ist, dann sind einzelne Wörter meiner Meinung nach nicht ausschlaggebend. Wie man so schön sagt: "Der Ton spielt die Musik". 

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Erstmal vorne weg: Den Exkurs mit Skandinavien fand ich ganz amüsant, da sicherlich die große Mehrheit der deutschen Kunden nicht dort verwurzelt ist und entsprechend keine kulturelle Handhabe diesbzgl. haben dürfte.

 

Allgemein gilt für mich: Ich stehle keiner Dame jemals mutwillig ihre kostbare Zeit oder strapaziere ihre Nerven.

 

Dann gilt für mich als goldene Regel zu Beginn:

Profil der Dame ausführlich lesen, gerne auch mehrmals, wenn nötig Fragen dazu rausschreiben.

 

Weiterhin (unter Berücksichtigung des Respekts für die Zeit der Dame) schreibe ich einer Dame NUR dann, wenn ich bereits konkret weiß, WAS ich WANN und WIE LANGE von ihr möchte.

 

Ein gutes Motto aus meiner Sicht beim Umfang ist: „So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig“  (hier kann man etwas feinjustizieren anhand evtl. gewünschter Arten des Anschreibens im Profil der Dame).

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