Maßnahmen zur Wahrung der Diskretion und Gewährleistung der Sicherheit


Anonymous

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Hallo zusammen,

 

eines der wichtigsten Gebote überhaupt im Paysex für Kunden und Escorts ist sicherlich die Diskretion.

Im Folgenden habe ich mal eine kurze Liste von Maßnahmen erstellt, die man für sich ergreifen könnte, um diese zu gewährleisten bzw. maximieren (gerne dazu Meinungen und/oder Ergänzungen):

 

-        1. Verwendung eines Alias (falls möglich z.B. auch als hinterlegter Name bei Hotelbuchungen)

-       2.  keine Gesichtsbilder (im Profil bzw. allgemein)

-        3.  Vorsicht bei sehr individuellen Tattoos auf Fotos – Bekannte könnten diese erkennen

-        4. vor Ort: kurze Text-Bestätigung oder Anruf, dass man da ist -> der empfangende Part öffnet die Tür (=Name auf Klingel kann nicht zugeordnet werden)

è alternativ: nur Hoteltreffen oder „auswärts“, nicht selbst empfangen (wg. Nachbarn etc.)

-       5.  Anreise mit der Bahn/dem Zug oder Parken mit entsprechendem Abstand zur Adresse

-        6. bei Anzahlungen oder reinen Online-Services anonymisierbare Zahlung durch z.B. Gutscheine oder Paypal

-        7. unter Umständen Nutzung einer separaten Handynummer für Paysex-Treffen bzw. diskrete Speicherung von Nummern

-       8.  Browserverlauf löschen (vor allem für diejenigen, die sich einen PC teilen)

-       


Ich persönlich habe (aktuell) den Luxus, weder privat noch beruflich eine Partnerin oder einen Ruf zu verlieren zu haben, sodass ich (für mich selbst) mit den gelisteten Maßnahmen entspannt umgehen kann bzw. eigentlich keine davon nutzen muss – Anforderungen, die eine Dame für sich in Sachen Diskretion für ein Treffen stellt, respektiere ich aber immer und selbstverständlich in vollem Umfang!

 

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt (insbesondere für die Escorts, aber auch für Kunden): Die Sicherheit vor und vor allem bei einem Treffen – hier eine Liste von Maßnahmen, von denen ich von Escorts selbst weiß, dass sie sie ab und zu oder regelmäßig anwenden (und natürlich ebenfalls gerne kommentiert und/oder erweitert werden darf):

 

-        1. keine Treffen mit Kunden, wenn vorab kein gutes Bauchgefühl vorhanden ist

-        2. Anzahlung und/oder Fahrtkostenerstattung im Vorfeld

-        3. wenn Kunde einverstanden: Zusendung eines Gesichtsbilds und/oder Personalausweis-Scan (vor allem letzteres beißt sich allerdings mit der Diskretion)

-        4. bei Allergien oder Phobien (Hausbesuche): vorab klären, ob Haustiere vorhanden sind

-        5. bei Empfindlichkeit und/oder Aversion: vorab klären ob im Haushalt geraucht wird

      6. mind. eine Vertrauensperson diskret über Aufenthaltsort und –dauer informieren

 

-        7. Geldübergabe zu Beginn des Treffens

-        8. keine passiven Bondage-Praktiken bei Neukunden

-        9.  kein ungeschützter Verkehr (sollte man nicht extra erwähnen müssen, aber die Escorts wissen, dass die Realität leider eine andere ist)

-        10. unter Umständen bei Hausbesuchen: Sicherstellung, dass nur vorher vereinbarte Teilnehmer des Treffens anwesend sind

-        11. Date-Abbruch bei eindeutigen Anzeichen von Alkoholisierung oder Drogenkonsums

-      12.   Date-Abbruch bei übergriffigem Verhalten -> evtl. Mitführen von Pfefferspray für Notfälle

-        13. evtl. übertrieben, aber: bei Hausbesuchen eventuelle Fluchtwege identifizieren

-      14.   ebenfalls selbstverständlich sollte sein: nicht zu gesundheitsgefährdenden oder illegalen Praktiken überreden lassen

-       15.  Date-Abbruch bei Missachtung von (bekannten) Tabus

 

Als Kunde ist man (als Mann) in aller Regel weniger „gefährdet“, allerdings kann auch hier immer etwas schiefgehen („gutes“ Beispiel: die Dame, die zuletzt in den Nachrichten war, weil sie einen Kunden besucht, gefesselt und dann erstochen hat). Das sind zwar sicherlich absolute Ausnahmefälle, trotzdem sollte man gerade bei einer ersten Begegnung aus meiner Sicht besonders achtsam und vorsichtig sein – und vor allem auf das Bauchgefühl vor Ort hören. Dann ist es im Zweifel aus meiner Sicht auch keine Schande, höflich um Abbruch zu bitten – wer sich besonders schlecht dabei fühlt, kann immer noch anbieten, den vereinbarten Tribut teilweise zu entrichten.

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