Erstes Treffen eher locker zum Kennenlernen oder direkt mit Vollprogramm?


Anonymous

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ZunÀchst einmal sorry, falls das Thema schon mal irgendwo hier behandelt wurde.

 

Mich wĂŒrde mal interessieren wie es sowohl Kunden als auch Escorts beim ersten Treffen bevorzugen:

Lieber erst einmal persönlich „Beschnuppern“ und je nach Chemie schauen, wie weit es geht oder wie bei einem Stammkunden/einer Stamm-Escort direkt das „ganze Programm“ durchgehen?

 

Zur ErklĂ€rung: in meinem Konzept wĂŒrde es auch beim „Beschnuppern“ auf jeden Fall schon zur sexuellen Interaktion kommen, aber eben z.B. eventuell erstmal „nur“ Oral (bei ihr/ihm oder beiden), keine (Zungen-)kĂŒsse, keine ausgefalleneren Stellungen oder gar FetischwĂŒnsche*.

Dies unter dem Vorbehalt, dass es bei passender Chemie vor Ort auch vielleicht doch schon beim ersten Treffen spontan mit einbezogen werden kann, wenn sich das Date entsprechend entwickelt und das Vertrauen und die Sympathie direkt da ist.

FĂŒr mich selbst kann ich sagen, dass ich mich da eigentlich komplett nach den WĂŒnschen der jeweiligen Dame richte, hier habe ich schon alles erlebt von vorher klar definierten „Regeln“ fĂŒr Neukunden/Ersttreffen bis hin zu ĂŒberhaupt keinem Unterschied in der Herangehensweise im Vergleich zu einem Stammkunden.

Kann auch ehrlich gesagt nicht sagen, dass ich das eine oder das andere bevorzugen wĂŒrde
 meiner Erfahrung nach fĂ€hrt man(n) am besten damit, mit der Art und Weise mitzuziehen, die der Dame am liebsten ist.

Nur durch maximales Wohlbefinden und SicherheitsgefĂŒhl bzw. Vertrauen kann diese sich schließlich beim Treffen wirklich fallen lassen.

Jetzt könnte man natĂŒrlich auch argumentieren, dass man dieses „Beschnuppern“ doch bereits im Vorfeld per Chat, Telefonat, Video-Call etc. erledigen könnte – das sehe sich allerdings nur bedingt so, weil es so von „Angesicht zu Angesicht“ im echten Leben doch einfach noch einmal etwas Anderes ist.

*natĂŒrlich in AbhĂ€ngigkeit von der Art des angebotenen Services - bei einer Domina nicht von Anfang an mit FetischwĂŒnschen anzuklopfen, wĂ€re sicherlich nicht zielfĂŒhrend.

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Kommt drauf an, was du willst. FĂŒr mich ist ein erstes Date immer 1h lang und soll mir zeigen, ob es sich ĂŒberhaupt lohnt, Energie und Geld weiter zu investieren. Erscheinung, Ehrlichkeit, Stimmung, Ablauf, usw. Ergibt sich ein nettes Miteinander oder sogar ein Interesse und Vibes, wird intensiver wiederholt. Lange oder teure Dates beim ersten Mal sind wie russisch Roulette, niemand weiß, was passiert. Viel zu hĂ€ufig waren sie ein Schuß in den bekannten Ofen, obwohl ich sehr penibel selektiere und mir ein wenig Menschenkenntnis mittlerweile zutraue. DafĂŒr liege ich auch von Zeit zu Zeit sehr richtig und date Frauen, die absolut einzigartig und unglaublich anziehend sind und die die QualitĂ€t eines Dates genauso zu schĂ€tzen wissen, wie ich. Daraus entstehen Verbindungen, die unglaublich gut und intensiv sind. Ziemlich oft ergibt sich so auch ein persönliches Interesse, das ĂŒber die reine Bezahlzeit und die Themen damit hinaus geht und private Themen einbezieht. Ich schĂ€tze das sehr und habe zunehmend ein gutes HĂ€ndchen dafĂŒr entwickelt. DafĂŒr ist meine Auswahl auch sehr speziell geworden aber es lohnt sich ungemein...

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Das einzige Limit sollte die Vorstellungskraft sein, also die Fantasie, die beide umsetzen möchten, freiwillig! Das Entscheidende bleibt fĂŒr mich und auch im Sinne des anderen Hygiene und nicht zu verletzen weder körperlich noch seelisch! Ich habe immer Lust auf Sex, und ich habe immer Lust auf Oper, wer beides mag, hat bei mir zwei große Pluspunkte! Und der Sinn ist Zeit, sowohl in der Oper als auch in der Liebe. Was Schönes dauert seine Zeit! Liebe GrĂŒĂŸe Michelle

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Beim Thema Dauer/Zeit gehe ich definitiv mit – unter einer Stunde mache ich auch keine Dates (in ganz jungen Jahren waren es auch öfter mal 45 Minuten, doch bei der geringen Dauer machen 15 weitere Minuten doch sehr viel aus).  

Das Risiko bei sehr langen ersten Dates „Geld zu verbrennen“ ist immer da, stimmt – gerade wenn es aber um Treffen geht, bei dem einer von beiden Partnern weiter anreisen muss, kann es aber leider alternativlos sein. Ich wĂŒrde zum Beispiel niemals verlangen, dass eine Escort 3 Stunden (fĂŒr eine Strecke) zurĂŒcklegen soll, nur um mich 1 Stunde zu treffen. Umgekehrt wĂŒrde ich auch ungern vielfach lĂ€nger fahren wollen als das eigentliche Date dauert. Da gilt es aus meiner Sicht also eine gewisse VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit an den Tag zu legen – seriöse Kunden und Escorts werden dafĂŒr sicherlich auch VerstĂ€ndnis aufbringen.

 

Ich habe bislang auch einige wenige Damen öfter getroffen, stelle es mir aber ehrlich gesagt auch nicht ganz einfach vor ZU viele Escorts regelmĂ€ĂŸig zu sehen. Ich hatte tatsĂ€chlich bereits zweimal die Situation, dass mir von (zwei verschiedenen) relativ jungen Escorts ein Vorwurf daraus gemacht wurde, dass ich sie nicht exklusiv getroffen habe – das wohl bemerkt jeweils nach dem allerersten Treffen. Das fĂŒhrte bei mir zugegebenermaßen zu großer Verwunderung, da wir hier ja explizit nicht auf einer romantischen Partnerbörse unterwegs sind. Trotzdem hatten mich diese beiden VorfĂ€lle damals vorĂŒbergehend verunsichert – mittlerweile versuche ich es mit Humor zu nehmen bzw. es als Zeichen dafĂŒr zu sehen, dass ein Date mit mir offenbar nicht das Allerschlimmste auf der Welt ist.

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ExklusivitĂ€t ist Anerkennung und SelbstbestĂ€tigung fĂŒr die Escort. Sie hat sich MĂŒhe gegeben und möchte als besonders wahrgenommen und behandelt werden, nicht als beliebig austauschbar, man kann das schon verstehen. Außerdem möchte sie das vom Mann fĂŒr dieses Hobby ausgegebene Geld gerne alleine vereinnahmen mit besonderer WertschĂ€tzung und Engagement ihrerseits. Sie nur gelegentlich oder einmal zu sehen heißt indirekt, sie sei nichts besonderes, da kann man schon manchmal enttĂ€uscht sein, wenn man sich MĂŒhe gegeben hat. 

 

Ich bin noch nie weit zu einer Escort gefahren oder habe eine von weit her angeschrieben, es gibt einfach genĂŒgend in meiner NĂ€he und diese Komplikationen, sollte mir die Frau dann auch noch gefallen, sind unnötig. Ich suche auch nicht stĂ€ndig nach Abwechslung oder date andauernd neue Escort, warum auch? Wenn sich aus unterschiedlichen GrĂŒnden eine tolle Zeit mit einer Escort dem Ende nĂ€hert, möchte ich irgendwann einen Ersatz fĂŒr besonders innige Stunden ohne Verpflichtung. Meine Suche ist sehr speziell und deswegen auch fĂŒr meine BedĂŒrfnisse sehr erfolgreich. Mittlerweile erhalte ich mehr, als ich erwarte und darf Frauen daten, die mir gefallen, mich teilweise in ihr Leben lassen und sich im Miteinander mit mir entwickeln und verrĂŒckte Dinge mit mir tun und erleben wollen. Nicht selten darf ich Dates nach einer gewissen Zeit bei der Escort daheim genießen, nicht selten durch sie selbst motiviert. Finde ich Gefallen an einer Escort, lasse ich sie das auch spĂŒren durch lĂ€ngere Dates mit höherem SalĂ€r und Respekt auf Augenhöhe und Anerkennung ihrer Art und Weise. So ergeben sich fĂŒr eine gewisse Zeit wunderbare Momente mit Tiefgang, sexuell und persönlich...

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Am 17.7.2025 um 09:40 schrieb Anonymous:

ExklusivitĂ€t ist Anerkennung und SelbstbestĂ€tigung fĂŒr die Escort. Sie hat sich MĂŒhe gegeben und möchte als besonders wahrgenommen und behandelt werden, nicht als beliebig austauschbar, man kann das schon verstehen. Außerdem möchte sie das vom Mann fĂŒr dieses Hobby ausgegebene Geld gerne alleine vereinnahmen mit besonderer WertschĂ€tzung und Engagement ihrerseits. Sie nur gelegentlich oder einmal zu sehen heißt indirekt, sie sei nichts besonderes, da kann man schon manchmal enttĂ€uscht sein, wenn man sich MĂŒhe gegeben hat. 

 

Ich bin noch nie weit zu einer Escort gefahren oder habe eine von weit her angeschrieben, es gibt einfach genĂŒgend in meiner NĂ€he und diese Komplikationen, sollte mir die Frau dann auch noch gefallen, sind unnötig. Ich suche auch nicht stĂ€ndig nach Abwechslung oder date andauernd neue Escort, warum auch? Wenn sich aus unterschiedlichen GrĂŒnden eine tolle Zeit mit einer Escort dem Ende nĂ€hert, möchte ich irgendwann einen Ersatz fĂŒr besonders innige Stunden ohne Verpflichtung. Meine Suche ist sehr speziell und deswegen auch fĂŒr meine BedĂŒrfnisse sehr erfolgreich. Mittlerweile erhalte ich mehr, als ich erwarte und darf Frauen daten, die mir gefallen, mich teilweise in ihr Leben lassen und sich im Miteinander mit mir entwickeln und verrĂŒckte Dinge mit mir tun und erleben wollen. Nicht selten darf ich Dates nach einer gewissen Zeit bei der Escort daheim genießen, nicht selten durch sie selbst motiviert. Finde ich Gefallen an einer Escort, lasse ich sie das auch spĂŒren durch lĂ€ngere Dates mit höherem SalĂ€r und Respekt auf Augenhöhe und Anerkennung ihrer Art und Weise. So ergeben sich fĂŒr eine gewisse Zeit wunderbare Momente mit Tiefgang, sexuell und persönlich...

Sicher gibt es viele gute Argumente dafĂŒr, sich öfter zu treffen, wenn es gut harmoniert – fĂŒr beide Parteien! Mehr Vertrauen, mehr IntimitĂ€t, weniger Anspannung, etc.

Wir sind jetzt altersmĂ€ĂŸig recht weit auseinander, vielleicht haben wir auch deshalb eine etwas andere Einstellung zu dem Thema – ich habe zwar schon vieles ausprobiert, trotzdem reizt es mich ab und zu immer noch, völlig unbekannte Frauen kennenlernen zu dĂŒrfen/können. Ich finde außerdem keinen Widerspruch darin, sich trotzdem auch mit „Stamm-Escorts“ zu treffen – aufgrund diverser Schutzvorkehrungen ist es ja auch nicht so, als dass man sie dadurch gesundheitlichen Risiken aussetzen wĂŒrde.

Bei mir ist es auch einfach so, dass „ExklusivitĂ€t“ fĂŒr mich etwas romantisch-partnerschaftliches ist und sich gefĂŒhlt damit etwas mit dem Paysex-Konzept beißt.

Im sexuellen Bereich halte ich es (in der breiten Masse) fĂŒr realistischer, einen ExklusivitĂ€tsanspruch zu hegen, wenn jemand eine Freundschaft Plus oder AffĂ€re pflegt – dies dann aber allerdings auch unentgeltlich.

Rein menschlich aber natĂŒrlich absolut nachvollziehbar, dass niemand gerne „austauschbar“ sein möchte. Ich finde aber auch, dass die Escorts, die von Kunden ExklusivitĂ€t erwarten, das Ganze auch mal gedanklich umdrehen könnten: wie wĂŒrden sie sich fĂŒhlen, wenn ein Kunde von IHNEN erwarten wĂŒrde, dass sie sich nur noch mit ihm treffen? Wenn der Kunde finanziell extrem gut aufgestellt ist und die Dame gewissermaßen ausschließlich von Treffen mit ihm leben könnte, wĂ€re das bei Sympathie sicher sogar machbar, realistisch ist so ein Szenario aus meiner Sicht aber weniger.

 

Deshalb handhabe ich persönlich es so, dass ich zwar durchaus Damen habe, die ich nach Möglichkeit gerne ab und zu wiedersehe, trotzdem halte ich aber auch immer Ausschau nach „Neuem“.

Vielleicht bin ich ja schief gewickelt, aber ich sehe in der Vorgehensweise absolut nichts Verwerfliches – wenn jemand (ob Kunde oder Escort) ExklusivitĂ€t voraussetzt, dann hat das fĂŒr mich persönlich nichts mehr mit dem Grundgedanken von Paysex zu tun. Gleichwohl bin ich aber auch niemand, der auf die Idee kĂ€me, stattdessen eine Freundschaft Plus oder gar Beziehung vorzuschlagen – darum geht es den Escorts ja schließlich nicht.

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ExklusivitĂ€t muss noch nicht einmal in einer Partnerschaft bestehen, je nachdem, wie die Partner so ticken. SexualitĂ€t ist zu vielschichtig und divers, um alle Facetten bei Neugierde mit einem Partner erleben zu können. Sehr oft sind Neigungen, Grenzen, Fantasien und körperliche Gegebenheiten nicht mit allen Begierden zu erfĂŒllen. Es gibt die Klientel, die halt verzichtet um nicht zu verletzen, die Klientel, die FreirĂ€ume lĂ€sst, um zu ermöglichen, und die, die Bedingungen setzt, um zu verbieten. Jeder darf sich aussuchen, wo er/sie sich wiederfinden will (kann). 

Zum GlĂŒck gibt es hier nicht nur Frauen, die mit ihren Möglichkeiten schnelles Geld verdienen wollen oder mit einem hohen Maß an ProfessionalitĂ€t ein kreiertes Erlebnis erschaffen wollen, das ein hohes SalĂ€r ermöglicht, es gibt auch reichlich Frauen, die sich versuchen wollen, nach einer schwierigen Lebensphase mal etwas VerrĂŒcktes probieren wollen oder einfach mal auf der verruchten Seite erleben wollen, wie es sich anfĂŒhlt, dafĂŒr Geld zu bekommen. 

Jede Beziehung hat ihre Eigenheiten. Hier ist es anonym und man verletzt mit dem Wunsch nach gelegentlichen Alternativen niemanden, die F+ ist unter UmstĂ€nden pikiert, wenn noch 2-3 andere Frauen diesen Umstand miteinander teilen. Eine AffĂ€re ist meist emotional aufgeladen und es gibt fast immer einen in dieser AffĂ€re, der gerne mehr hĂ€tte als einen gelegentlichen Kontakt zum Sex. EnttĂ€uschungen und Verletzungen sind vorprogrammiert genauso wie Rechtfertigungen und Aufmerksamkeit. Das alles macht es kompliziert und wenig beliebig. Hier kannst du bei schöner Musik und gutem GetrĂ€nk eine tolle Unterhaltung haben, jeder weiß, es wird noch mehr folgen und es ist gut so. Keine Rechtfertigung, keine Verpflichtung, kein Drama, keine Aufmerksamkeit im Anschluss mit Wapp oder E-Mail. Man bezahlt auch dafĂŒr, einfach gehen zu können und muss sich nicht schlecht fĂŒhlen, wenn man sich wieder sieht oder sich nie wieder meldet. 

Frauen hier zu den Bedingungen zu finden ist das Salz in der Suppe. Spaß gegen Geld mit Lust und Laune in der Situation ohne Verpflichtung. Keine Massenabfertigung, keine frustrierte oder desillusionierte Partnerin auf Zeit, keine Schauspielerin oder emotionslose Dienstleisterin. Suchet und ihr werdet finden. Ich finde und bin immer noch erstaunt, was fĂŒr tolle Frauen es bei meinen Erwartungen gibt, die sich immer wieder selbst melden und neue Treffen mit mir motivieren oder mich sogar teilweise in ihr Privatleben lassen. Ich danke allen dafĂŒr....

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Das hÀngt alles vom Ansatz ab! Wenn du beim ersten Date kommen möchtest, dann lÀsst sich das machen, aber du musst absolut folgsam sein und tun, was ich möchte!

LG Michelle

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Also ich kenne es ehrlich gesagt ausschließlich so, dass es schon beim ersten Date komplett zur Sache geht, nicht immer unbedingt sofort im ersten Moment, aber im Laufe der ersten halben Stunde spĂ€testens immer....anders wĂ€re es auch echt ungewohnt fĂŒr mich 😄

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Die Frage ist irgendwie komisch😅ich bezahle doch keine Escort dafĂŒr, damit ich mit ihr ĂŒber Gott und die Welt reden tue. Die kennenlern Nummer, wĂŒrde ich da erstmal weg lassen. Zeit ist Geld oder? Um es mal ganz trocken auf den Punkt zu bringen. Man tauscht sich ja schon im Vorfeld ein bisschen aus. Wenn dann noch Redebedarf besteht, kann man das auch hinter machen. Man trifft sich zu einem bestimmten Zweck und das ist doch eigentlich einleuchtend? "Das ist meine persönliche Meinung dazu". Macht wahrscheinlich jeder anders. So lief auch mein erstes Treffen ab. Die darauf folgenden, mit der selben Dame nicht anders...ps ihren richtigen Namen kenne ich bis heute noch nicht😅je weniger man von einander weiß, schadet manchmal nicht!

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Also, tuten tut nur das Tut-tut. 

Herr Error407, dann buchen Sie keine Escortdame, sondern eine andere (wertschÀtzende) Dienstleisterin. 

 

Deswegen wÀre das Thema auch allgemein schwierig zu beantworten. 

Je nachdem, was abgemacht, was gebucht wurde oder wie die Chemie miteinander ausschaut. 

Generell mache ich zum Beispiel keinen Unterschied, ob man sich schon kennt oder auch nicht. Alles ist möglich und auch schon passiert. 

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vor 9 Minuten schrieb Anonymous:

Also, tuten tut nur das Tut-tut. 

Herr Error407, dann buchen Sie keine Escortdame, sondern eine andere (wertschÀtzende) Dienstleisterin. 

 

Deswegen wÀre das Thema auch allgemein schwierig zu beantworten. 

Je nachdem, was abgemacht, was gebucht wurde oder wie die Chemie miteinander ausschaut. 

Generell mache ich zum Beispiel keinen Unterschied, ob man sich schon kennt oder auch nicht. Alles ist möglich und auch schon passiert. 

Wenn's tutet? Könnte Tinnitus sein😅

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Okay, offensichtlich nicht verstanden. 

Aber zurĂŒck zum Thema... 

Ich habe keine Ahnung, was du damit meinst. Glaub auch nicht, das ich gerade auf dem Schlauch stehe😉

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