Vorkasse


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Ich habe 1 Mal eine Vorkasse per (Amazon-Gutschein) geleistet, und bin komplett reingefallen. Pünktlich vorher konkret und schriftlich am (per WhatsApp [nicht hier im Date-Manager] ) vereinbarten und noch mal bestätigten Treffpunkt gewesen, die Tür geht auf, eine komplett andere Dame steht in der Tür. Das war „Lehrgeld bezahlen“. Deshalb würde ich so etwas bei Damen, die ich nicht kenne und zu denen kein gewachsenes, tiefes Vertrauens-Verhältnis besteht, nie wieder tun.

Aber ich habe auch schon mal einer mir längere Zeit bekannten Dame einen „Kredit“ gegeben. Die Dame hatte einen ungeplanten Engpass und konnte ihre Werbe-Anzeige nicht bezahlen. Ich habe diesen Kredit mit ganz viel Treue und Nähe (und auch in Bar, mehr als vereinbart) zurück bekommen. Daraus ist eine wirklich intensive Kundenbeziehung zwischen der Dame und mir entstanden die bis heute hält!

Fazit: „Mann“ sollte aufpassen, ob es eine Vertrauens-Grundlage gibt. Bekannter Spruch: „Bei Geld hört jede Freundschaft auf“!

baronsamedi

 

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Ich habe heute einer Dame 50€ Anzahlung per transcash geschickt… hab da Verständnis für…

leider wollte sie dann noch mal 50€ für irgendwelche Materialien oder so…. Als ich mich da geweigert habe war der Kontakt plötzlich bei km auf nicht erreichbar und somit konnte ich sie nicht melden…. 
Ja ich weiß das der Kontakt über telegram schon ein nogo ist…. Aber egal…. Ist ja meine Dummheit…

 

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Ich finde es schon dreist 100€ als Vorkasse zu verlangen! Würde ich niemals machen! Vorkasse ist ein sehr sensibles Thema! Es bleibt immer der Gedanke das man sein Geld umsonst zahlt und keine Dienstleistungen erhält. 
Und ganz ehrlich einige Damen rufen hier eh exorbitante Preise auf und dann noch Vorkasse, niemals! 

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vor 14 Stunden schrieb Anonymous:

Anzahlungen/Vorkasse beim Escorting ist völlig normal, besonders in der höhere Preisgebiet. Wenn du sicher bist, dass die Escort echt ist*, und wenn du sicher bist, dass du kommen willst, sehe ich keine Grund, die Anzahlung nicht zu zahlen. Ohne Anzahlungen wäre mein Kalendar zu 95% mit Buchungen gefüllt, die tatsächlich nie stattfinden. Das macht mein Privatleben und mein Berufsleben unmöglich. Als ich mal in Studio arbeitete, erinnere ich mich, dass ich an einem Tag 5 Buchungen hatte, d.h. den ganzen Tag war vollgebucht, und KEINE von die 5 ist angekommen. Sowas geht einfach nicht.

Alle die Kolleginnen die ich persönlich kenne, nehmen Anzahlungen. 

Kunden die erwarten, dass ich mein Abend für denen frei halte, ohne jene Garantie, dass die tatsächlich kommen, und Kunden die behaupten, ich könnte doch "Fake" sein, sind zu dumm für mich, ehrlich gesagt, haha. Solche Persönlichkeiten vermeide ich lieber, es macht sowieso kein Spass mit denen. 

* dies "wie erkennt man eine richtige Escort" ist natürlich eine andere Frage, aber als jemand die seit Jahren etabliert ist, mit persönliche Webseite, Blog, Social Media etc, habe ich keine Verständnis für Männer die Anzahlungen verweigern und meinen, "ich habe damit schlechte Erfahrungen gemacht........" weil die Mal 20 Euro an irgendeine Neuprofil mit gestohlene Influencer-Photos geschickt haben. Wenn du meinst, dass ich so dubiös bin, dass du nicht weisst ob ich existiere oder nicht, dann schreib mir überhaupt nicht an. Ich bin nicht Schuld dafür, dass dich jemand anderen abgezockt hast.

Ein Rest Risko bleibt immer! Und sprichst nur von dir und der Seite der Escort! Aber auch die Kunden werden betrogen, wenn dann einfach niemand erscheint oder einfach nicht geöffnet wird! Es ist immer noch eine Dienstleistung und diese wird in der Regel gezahlt, wenn sie erbracht wurde! Aber es steht ja jedem frei wie er oder sie das Hand habt!

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Fair enough würde ich (grundsätzlich) sagen. Genauso, wie ich mich schon über verschlossene Türen geärgert habe, geht das umgekehrt „unseren“ Damen natürlich genauso. Und ihre verlorenen Kosten sind im Zweifel deutlich höher: Vorbereitung, ggf. Anreise, und vor allem die blockierte Zeit und der damit verbundene Umsatzausfall.

Allerdings bin ich auch nicht dafür, das Geld zu versenden wie Frohe-Weihnachten-WhatsApps. Vorweg kommen die üblichen, impliziten „Prüfroutinen“: Profiltext (gibt es überhaupt einen?), Historie an Berichten, Kontaktaufnahme (Nachrichten, Telefon) usw. Erst wenn das passt, würde ich zahlen bzw. habe ich gezahlt und gute Erfahrungen gemacht.

Geile Fotos allein und eine erste Antwort von „ihr“, die hauptsächlich die Paypal-ID enthält wäre für mich eine Red Flag.

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Ich nehme 10% das mag manch einem lächerlich erscheinen, aber es macht mich nicht reich und mein Gegenüber nicht arm. Theoretisch könnte man auch 1 Cent nehmen, wer es ernst meint bezahlt das anstandslos, wer es nicht ernst meint bezahlt das nicht so einfach ist es. 

Ich lese in anderen Foren das manche Damen sogar das ganze Honorar nehmen, wäre ich an der Stelle des Mannes würde ich das ganz sicher nicht bezahlen das ist ja russisch Roulette 

  • Sexy 1
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vor 7 Stunden schrieb Anonymous:

Fair enough würde ich (grundsätzlich) sagen. Genauso, wie ich mich schon über verschlossene Türen geärgert habe, geht das umgekehrt „unseren“ Damen natürlich genauso. Und ihre verlorenen Kosten sind im Zweifel deutlich höher: Vorbereitung, ggf. Anreise, und vor allem die blockierte Zeit und der damit verbundene Umsatzausfall.

Allerdings bin ich auch nicht dafür, das Geld zu versenden wie Frohe-Weihnachten-WhatsApps. Vorweg kommen die üblichen, impliziten „Prüfroutinen“: Profiltext (gibt es überhaupt einen?), Historie an Berichten, Kontaktaufnahme (Nachrichten, Telefon) usw. Erst wenn das passt, würde ich zahlen bzw. habe ich gezahlt und gute Erfahrungen gemacht.

Geile Fotos allein und eine erste Antwort von „ihr“, die hauptsächlich die Paypal-ID enthält wäre für mich eine Red Flag.

Deine "Prüfroutine" finde ich total sinnvoll und korrekt.

Natürlich freut sich niemand von uns Escorts, wenn jemand betrogen wird. Ich würde davon ausgehen, dass die meisten "Fake-Escorts" nicht mal Frauen sind, und Escorts sind die auch nicht. Keine etablierte Escort will ihre ganze Geschäfte wegen 50 euro kaputt machen. Das sind Betrüger, die an sich nichts mit uns zu tun haben. 

Ich hatte neulich einen Kund, der sich tatsächlich gefreut hat, wenn ich um eine Anzahlung bat. Er meinte, er hatte viermal jemand gebucht (ohne Anzahlung), die nicht gekommen war, und er sah die Anzahlung als Zeichen von Professionalität meiner Seite.

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Ich möchte mich auch mal zu diesem Thema äußern.

Anzahlungen habe ich schon viele geleistet, und auch schon negative und positive Erfahrungen gemacht.

Leider muss ich für mich sagen das die negativen mittlerweile überhand nehmen.

Es wird sehr oft eine Anzahlung verlangt, aber ich entscheide mittlerweile nach meinem Bauchgefühl ob ich mich darauf einlassen, denn sollte die Kommunikation sich nur auf Drei-Wort-Sätze beschränken hat es sich für mich schnell erledigt.

Klar kann auch immer mal was dazwischen kommen, auf beiden Seiten....

Nur wenn ein Date drei Tage davor verschoben werden möchte und die Anzahlung danach futsch ist finde ich das auch übertrieben.

 Von den ganzen Fakes mal ganz zu schweigen, die nach einer getätigten Anzahlung verschwinden bzw gelöscht werden.

Es scheint das sich hier für manche Menschen ein neues Geschäftsmodell aufgemacht hat 

In diesem Sinne......Vorsicht

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

Es scheint das sich hier für manche Menschen ein neues Geschäftsmodell aufgemacht hat 

Wir hatten dieses Thema ja schon einmal bzw öfter ..... es wurde schon mal behauptet dass ca 85% der Herren hier sowieso eine Anzahlung ablehnen und diese nie tätigen würde . Aber woher sollen dann die ganzen " Abzockerinnen " ( oder auch Abzocker , vielleicht stecken ja auch Määner hinter Fake - Profilen , wer weiß ... ) , ja , woher sollen die dann die Kunden für dieses angebliche Geschäftsmodell generieren ??? 

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@Savina52 Mal angenommen, die 85 % stimmen, auch wenn sie bestimmt nur erfunden bzw. „gefühlt“ sind: dann eben von den 15 %, die die Anzahlung akzeptieren. Das reicht doch vollkommen. Auf Phishing-Mails, die sich z. B auf eine bestimmte Bank beziehen, fallen auch die allermeisten nicht rein, aber bei Millionen Mails reicht ein winziger Teil eben aus.

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Am 30.1.2026 um 16:46 schrieb Anonymous:

Deine "Prüfroutine" finde ich total sinnvoll und korrekt.

Natürlich freut sich niemand von uns Escorts, wenn jemand betrogen wird. Ich würde davon ausgehen, dass die meisten "Fake-Escorts" nicht mal Frauen sind, und Escorts sind die auch nicht. Keine etablierte Escort will ihre ganze Geschäfte wegen 50 euro kaputt machen. Das sind Betrüger, die an sich nichts mit uns zu tun haben. 

Ich hatte neulich einen Kund, der sich tatsächlich gefreut hat, wenn ich um eine Anzahlung bat. Er meinte, er hatte viermal jemand gebucht (ohne Anzahlung), die nicht gekommen war, und er sah die Anzahlung als Zeichen von Professionalität meiner Seite.

Natürlich haben diese Betrüger ein ganz anderes Geschäftsmodel als ihr. Das Problem ist doch, dass man als Kunde nicht beim ersten Kontakt erkennt, mit wem man es zu tun hat. Ich bin da deshalb auch vorsichtig.

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

@Savina52 Mal angenommen, die 85 % stimmen, auch wenn sie bestimmt nur erfunden bzw. „gefühlt“ sind:

Das war mal in einem ähnlichen Thread die Aussage eines fleißigen ( männlichen ) Forums - Schreiber  hier ... 

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Höflich um vollständige Vorschussrechnung mit ausgewiesener USt-Nr bitten 😉 

Aber mal ernsthaft: was SovereignVallance und andere gesagt haben. Wen eine Escort hier und anderswo (insbesondere mit eigener Website und in Foren) etabliert und verifiziert ist, biete ich die Anzahlung auch aktiv an, dann beginnt das Treffen deutlich entspannter. Bei Profilen, die nur hier existieren und Berichte von kurz darauf gelöschten Mitgliedern haben: Nein.

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Ein bisschen Offtopic:

Hier werden die Begriffe "Anzahlung" und "Vorkasse" in einem Topf geworfen und synonym verwendet. Das ist aber falsch, den beide Begriffe bezeichnen etwas unterschiedliches.

"Anzahlung" bedeutet, man leistet einen Betrag X direkt bei der Buchung. Üblich beispielsweise bei Reisebuchungen. Bei einer Anzahlung handelt es sich normalerweise auch nie um den vollen Betrag einer Buchung. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: bucht man beispielsweise eine Reise sehr kurzfristig so ist der Reisepreis oft sofort bei Buchung zu 100% fällig. Dabei handelt es sich aber rein rechtlich nicht um eine "Anzahlung", sondern hier fallen aus Termingründen Anzahlung und Restzahlung zusammen.

"Vorkasse" bedeutet, man zahlt 100% des Buchungsbetrages vor der Leistungserbringung (was aber nicht zwingend sofort bei der Buchung passieren muss). Letzteres ist meiner Meinung nach im Escortbereich gang und gebe. Erscheint der Kunde zum Treffen erhält die Escort ihr Honorar normalerweise zu Beginn, das ist "Vorkasse". Laut § 614 BGB ist nämlich die Zahlung für eine Dienstleistung erst nach Erbringung dieser zu leisten, die Vorkasse muss also ausdrücklich vereinbart sein, sonst muss der Kunde das Honorar erst nach dem Termin übergeben.

Etwas trockene Klugscheißerei, ich weiß. 🙃 Umgangssprachlich werden "Anzahlung" und "Vorkasse" sinngleich verwendet, was aber wie gesagt nicht korrekt ist.

 

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Kann ich als Escort sehr gut nachempfinden.

Ich hatte eine Zeitlang meine Arbeitsnummer hier abgegeben um Dates zu vereinbaren. Ich hatte für jeden Tag Anfragen aber keiner von den kleinen  Männern ist gekommen. War für mich nicht gut. Deshalb nehme ich für Termine die bei mir zuhause stattfinden, auch eine kleine Anzahlung. Weil viele Männer eben nicht zuverlässig sind bei Date Vereinbarungen. 

Das seit ihr Männer leider selber schuld.

Wenn ich jedoch bei Kunden mit denen man gut kommunizieren kann merke, das sie es ernst meinen, mache ich auch ausnahmen. Jedoch nicht für Dates wo ich viele Stunden hinfahren muss und die auch noch Übernachtung möchten.

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Am 29.1.2026 um 19:17 schrieb Anonymous:

Kommt doch ganz darauf an wie lange das Date dauern soll. Den vollen Preis verlangt vermutlich keine Person hier.

Ehrlich gesagt, bei einem mehrstündigen Date, macht es schon Sinn. Denn, ... ER blockiert meine Zeit, ich mache mich fertig etc. Die Vorbereitungszeit wird ja grundsätzlich vergessen...

 

Und dann, was mache ich (ohne Anzahlung)  wenn er nicht erscheint? 

ICH habe vier Stunden MINDESTENS frei gehalten wegen ihm. Wer zahlt mir/uns Frauen denn den Ausfall??

Ja, verständlich, aber 100 Euro? 

 

Ich als Frau finde 100 € Vorkasse auch ziemlich hochgegriffen 

Und ich kann mir gut vorstellen dass viele Kunden bei einem derart hohen Preis einfach das Risiko abwägen... Und abspringen... Wäre doch dann auch wieder schade um ein gutes Treffen mit einem seriösen Kunden wenn man solche Hürden hat wie diese riskante Investition vorab. 

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Hallo zusammen, also ich habe kein Problem damit eine Anzahlung zu leisten, denn es gibt bestimmt viele die einen Termin machen aber nicht erscheinen. Also ich zahle gerne etwas an damit die Lady weiß ich meine es erst und will mich wirklich treffen   

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Mittlerweile kann ich meinen Friseurtermin nur noch online mit Anzahlung für eventuelles No Show buchen. Viele Restaurants machen das auch schon so, dass man bei Reservierung die Kreditkartendaten hinterlegen muss. Hotels sowieso.

Das ist einfach der Mentalität geschuldet ohne Absagen nicht zu erscheinen.

 

Von daher finde ich eine Anzahlung als Sicherheit für die Escort absolut okay.

Jetzt kommt das grosse Aber:

Als Zahler der Anzahlung gebe ich ihr Sicherheit. Darum erwarte ich von ihr das Gleiche. Die Sicherheit, dass ich meine Anzahlung zurück bekomme, wenn sie ihren Part nicht einhält.

Und das funktioniert nur, wenn ich die Anzahlung offiziell leisten kann. Das heisst per Echtzeitüberweisung.

Jede Escort hier hat ja sicher ein Gewerbe angemeldet. Da ist ein Geschäftskonto völlig unproblematisch. Das kann dann sogar auf einen Fantasiefirmennamen laufen, so dass der Klarname nicht angegeben werden muss.

Wenn eine Escort gar keine offizielle Escort wäre, was hier natürlich nicht der Fall ist, hat sie auch keinen Anspruch auf irgendwelche Sicherheiten.

Auf jeder Amazonkarte steht gross drauf, dass die nicht als Zahlung genutzt werden darf. Wer das trotzdem verlangt oder erbringt, hat keinerlei Anspruch auf Jammern, Meckern oder Rückzahlung. 

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vor 7 Stunden schrieb Anonymous:

Jede Escort hier hat ja sicher ein Gewerbe angemeldet. Da ist ein Geschäftskonto völlig unproblematisch. Das kann dann sogar auf einen Fantasiefirmennamen laufen, so dass der Klarname nicht angegeben werden muss.

Nein, eine selbständige Escort-Dame bzw. Prostituierte oder eine, welche in einem Bordell oder ähnlichem angestellt ist, benötigt keine Gewerbeanmeldung.

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vor 17 Minuten schrieb Anonymous:

Nein, eine selbständige Escort-Dame bzw. Prostituierte oder eine, welche in einem Bordell oder ähnlichem angestellt ist, benötigt keine Gewerbeanmeldung.

Vielen Dank für den Einwand, der natürlich vollkommen richtig ist. Doch auch bei einer korrekt angemeldeten freiberuflichen Tätigkeit reicht der Nachweis, wie zum Beispiel die Steuernummer aus, um ein Konto zu eröffnen, oder eingehende (An)Zahlungen offiziell entgegennehmen und dafür haften zu können.

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Ein Konto, dass auf einen "Fantasienamen" läuft, sollte kein Problem sein?! Das sehen aber Banken anders. 

Wenn du Maria Müller heisst und dein "Einzelunternehmen" Müllermumu nennst, kann der Firmenname mit eingetragen werden, so dass du dem Kunden deinen Klarnamen nicht mitteilen musst. Darum ging es ja.

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vor 13 Stunden schrieb Anonymous:

Wenn du Maria Müller heisst und dein "Einzelunternehmen" Müllermumu nennst, kann der Firmenname mit eingetragen werden, so dass du dem Kunden deinen Klarnamen nicht mitteilen musst. Darum ging es ja.

Prinzipiell hast du recht, und ich habe zwar ein Geschäftskonto, aber ich weiss von Kolleginnen, die vollkommen seriös als SDL sind, das es sehr schwierig sein kann, ein Geschäftskonto zu bekommen wenn du in der Erotikbransche arbeitest. Manche von denen würde direkt von Sparkasse etc buchstablich ausgelacht. Es besteht hier finanzielle Diskriminierung, obwohl wir nichts Gesetzwidrieges machen. "Da ist ein Geschäftskonto völlig unproblematisch" ist hier also leider sehr weit entfernt von die Wirklichkeit. Ich selbst weiss es nicht, warum mein Bank mir ein Geschäftskonto erlaubt hat, viele von meine Kolleginnen würde von derselbe Bank blank abgelehnt. Wie man Geld empfangen kann ist für SDLs immer ein schwieriges Thema, weil Banken sind als Privatfirmen nicht dazu gezwungen, uns als Kunden anzunehmen, und oft weigern die sich es.

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Prinzipiell hast du recht, und ich habe zwar ein Geschäftskonto, aber ich weiss von Kolleginnen, die vollkommen seriös als SDL sind, das es sehr schwierig sein kann, ein Geschäftskonto zu bekommen wenn du in der Erotikbransche arbeitest. Manche von denen würde direkt von Sparkasse etc buchstablich ausgelacht. Es besteht hier finanzielle Diskriminierung, obwohl wir nichts Gesetzwidrieges machen. "Da ist ein Geschäftskonto völlig unproblematisch" ist hier also leider sehr weit entfernt von die Wirklichkeit. Ich selbst weiss es nicht, warum mein Bank mir ein Geschäftskonto erlaubt hat, viele von meine Kolleginnen würde von derselbe Bank blank abgelehnt. Wie man Geld empfangen kann ist für SDLs immer ein schwieriges Thema, weil Banken sind als Privatfirmen nicht dazu gezwungen, uns als Kunden anzunehmen, und oft weigern die sich es.

Klar, die Sexarbeit gilt als Hochrisikobranche und die Gefahr der Geldwäsche stuft jede Bank deutlich höher ein als bei Handwerkern. Geht aber Anbietern von Glücksspiel oder Cannabis genauso.

Die Auswahl an nicht konservativen Banken ist heute viel größer als vor 20 Jahren. Banken wie Bunq, Quonto oder N26 sind sehr gute Ansprechpartner und seriös.

Auch wenn es vielleicht nicht bei der Hausbank klappt, dein Beispiel zeigt ja, dass es möglich ist mit Konto transparent zu arbeiten.

Und wer immer noch Angst hat kann immer ein eigenes Paysafekonto auf seinen Namen eröffnen, wo man jeden Paysafecode ganz anonym kaufen kann. Das Geld kann man so auf das eigene Konto umbuchen oder die Paysafe Mastercard nutzen.

Die beliebte Zahlung per Amazonkarte ist jedenfalls nie seriös.

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vor 22 Stunden schrieb Anonymous:

Klar, die Sexarbeit gilt als Hochrisikobranche und die Gefahr der Geldwäsche stuft jede Bank deutlich höher ein als bei Handwerkern. Geht aber Anbietern von Glücksspiel oder Cannabis genauso.

Die Auswahl an nicht konservativen Banken ist heute viel größer als vor 20 Jahren. Banken wie Bunq, Quonto oder N26 sind sehr gute Ansprechpartner und seriös.

Auch wenn es vielleicht nicht bei der Hausbank klappt, dein Beispiel zeigt ja, dass es möglich ist mit Konto transparent zu arbeiten.

Und wer immer noch Angst hat kann immer ein eigenes Paysafekonto auf seinen Namen eröffnen, wo man jeden Paysafecode ganz anonym kaufen kann. Das Geld kann man so auf das eigene Konto umbuchen oder die Paysafe Mastercard nutzen.

Die beliebte Zahlung per Amazonkarte ist jedenfalls nie seriös.

Wow! Du weisst so viel darüber, wie leicht es ist, ein Bankkonto als Escort zu eröffnen. Arbeitest du selbst in der Escortbranche oder woher hast du dieses grosses Wissen bekommen? :)

 

PS: Ich habe kurz an die Terms and Conditions für die von dir erwähnte Banke geguckt.

Bunq: Erlaubt nichts was mit "Adult Entertainment" zu tun hat
N26 Geschäftskonto: Lasst dich keinen Geschäftsnamen benutzen, was es in unsere Branche wertlos macht. 
Quonto: Erlaubt auch nichts was mit Sex oder Prostitution zu tun hat


Aber du weisst ja natürlich viel mehr als ich darüber, wie man sein Business als Escort treibt.

 

 

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Anonymous
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