Anonymous Geschrieben 24. April Share Geschrieben 24. April Guten Morgen, Beiträge die abschweifen vom Thema, persönlich werden oder jede Netiquette vermissen lassen, werden nicht mehr veröffentlicht. Aus dem Grund wurde dein Beitrag nicht freigegeben @ Sonnenmacher LG Rosie 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 1. Mai Share Geschrieben 1. Mai Das Thema Vorkasse sehe ich eher als sehr kritisch an, da sich hinter solchen Forderungen leider oft Abzocker verbergen. Besonders wenn nach Amazon Gutscheinen oder PayPal Zahlungen gefragt wird, sollten meiner Meinung nach alle Alarmglocken schrillen. Ich habe zwar volles Verständnis dafür, dass Damen ungern versetzt werden und sich absichern möchten, aber Vorkasse ist dafür einfach keine gute Lösung. Für mich persönlich kommt eine Vorabzahlung niemals in Frage, weil das Risiko eines Betrugs viel zu hoch ist. Um sicherzugehen, dass das Gegenüber kein Fake ist, gibt es deutlich bessere Wege als Geld zu schicken. Ein kurzes Telefonat oder ein Videochat reichen meistens völlig aus, um die Echtheit zu prüfen und Vertrauen aufzubauen. So können beide Seiten sicher sein, dass der Nutzer oder die Dame echt sind, ohne dass jemand finanziell in Vorleistung gehen muss. Wer ausschließlich auf Vorkasse beharrt und andere Verifizierungen ablehnt, ist für mich kein seriöser Kontakt. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai Das ist natürlich jedermanns/jederfraus (?) gutes Recht dieses echt leidige Thema handzuhaben, wie es beliebt. Persönlich sehe ich es wie du @Der Silberfuchs, nur andersrum: ein Klient, welcher sich wegen einem Minimalbetrag aufregt, meine Zeit und meinen Aufwand als gottgegeben ansieht und als „Berufsrisiko“ abtut, wird rigoros abgelehnt. Zum Glück gibt es tolle, seriöse Kunden, die eine Buchung ernst meinen und deshalb die mieslichen 20-25€ anzahlen. Und nein: ein Telefonat oder ein Videochat ist KEIN sicherer Indikator dafür, dass der Mensch auf der anderen Seite seriös ist, einen gebuchten Termin einhält oder diesen rechtzeitig absagt. Um mal dein Fazit aufzugreifen: wer eine Anzahlung ausschließlich ablehnt, ist für mich kein seriöser Kontakt und hat keinerlei lautere Absichten. 3 6 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 26 Minuten schrieb Anonymous: Das ist natürlich jedermanns/jederfraus (?) gutes Recht dieses echt leidige Thema handzuhaben, wie es beliebt. Persönlich sehe ich es wie du @Der Silberfuchs, nur andersrum: ein Klient, welcher sich wegen einem Minimalbetrag aufregt, meine Zeit und meinen Aufwand als gottgegeben ansieht und als „Berufsrisiko“ abtut, wird rigoros abgelehnt. Zum Glück gibt es tolle, seriöse Kunden, die eine Buchung ernst meinen und deshalb die mieslichen 20-25€ anzahlen. Und nein: ein Telefonat oder ein Videochat ist KEIN sicherer Indikator dafür, dass der Mensch auf der anderen Seite seriös ist, einen gebuchten Termin einhält oder diesen rechtzeitig absagt. Um mal dein Fazit aufzugreifen: wer eine Anzahlung ausschließlich ablehnt, ist für mich kein seriöser Kontakt und hat keinerlei lautere Absichten. Vielen Dank für deine Sichtweise aus der Perspektive einer Anbieterin. Ich kann absolut nachvollziehen, dass es frustrierend ist, wenn Zeit und Aufwand durch unzuverlässige Buchungen verschwendet werden und du dich davor schützen möchtest. Trotzdem bleibe ich bei meiner kritischen Haltung, was Zahlungen vorab angeht. Das Problem ist nicht der „Minimalbetrag“ von 20 oder 25 Euro, sondern das damit verbundene Sicherheitsrisiko für den Kunden. In der digitalen Welt ist Vorkasse – egal ob per Gutschein oder PayPal – leider das Hauptwerkzeug für Betrugsmaschen. Sobald Geld fließt, ohne dass man sich persönlich gegenübersteht, hat der Kunde keinerlei Handhabe mehr, falls das Gegenüber eben nicht seriös ist. Man muss das Thema nüchtern betrachten: Vorkasse verschiebt das Risiko fast komplett auf den Kunden. · Anonymität: Amazon-Gutscheine sind anonym und nicht rückverfolgbar; das Geld ist weg, sobald der Code versendet wird. · Kein Schutz: PayPal Friends & Family-Zahlungen bieten keinerlei Käuferschutz oder Absicherung. · Manipulationsmuster: Oft wird emotionaler Druck aufgebaut („Du vertraust mir nicht“), um anonyme Vorauszahlungen zu erzwingen, was für mich ein klares Warnsignal ist. Für mich ist ein persönliches Treffen ohne Vorleistung daher ein gegenseitiger Vertrauensbeweis. Seriöse Kontakte sollten einen Weg finden, Verbindlichkeit zu schaffen, ohne dass eine Seite ein finanzielles Vorab-Risiko eingehen muss. Werden Zahlungen im Voraus zur Bedingung gemacht, ist das für viele – mich eingeschlossen – aufgrund schlechter Erfahrungen auf diversen Plattformen leider ein rotes Tuch. Am Ende ist es das gute Recht jeder Seite, das so zu handhaben, wie sie es für richtig hält. Für mich persönlich bleibt der Leitsatz „Vorkasse = Risiko = Finger weg“ jedoch die wichtigste Regel zum Selbstschutz. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai Die Anzahlung ist für mich einfach eher einen Test. Aus Erfahrung alle seriöse Männer die wirklich ein Date haben wollen habe sofort sie akzeptiert, sogar selber sie angeboten. Alle haben verstanden warum ich eine Anzahlung haben möchte. ALLE die sie ablehnt haben, egal aus welchen Gründen, waren nur Fakedater. Haben nicht abgesagt und sie sind nicht gekommen oder 2 h vor dem Date abgesagt. Ich habe zu wenig Freizeit für ein Date und deswegen will ich eine kleine Garantie haben dass das Date ernsthaft gemeint ist. Ich habe früher zu oft mich für nichts organisiert oder zu viele Männer vertraut. Und am Ende wird man 1 h vor dem Date blockiert. Ich habe keine Zeit mehr zu verlieren mit unzuverlässigen Leute, Punkt. Leider zu viele buchen ein Date nur um einen kostenlosen Chat zu bekommen. Am Ende kommt natürlich nie ein Treffen. Das Wort Anzahlung ist ein Wunderwort gegen solchen Männern die sich nur aufgeilen wollen. Mein Profil ist auch nicht 5 Tage alt und Bewertungen gibt es auch. Da weiss man auch dass ich mein Profil echt ist. Wenn ich doch selber ein absagen müsste würde ich sofort die Anzahlung zurückbezahlen. Da ich sehr zuverlässig bin und nie was absage ist das mir noch nie passiert dass ich was zurückbezahlen musste. 1 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 5 Stunden schrieb Anonymous: Persönlich sehe ich es wie du @Der Silberfuchs, nur andersrum: ein Klient, welcher sich wegen einem Minimalbetrag aufregt, meine Zeit und meinen Aufwand als gottgegeben ansieht und als „Berufsrisiko“ abtut, wird rigoros abgelehnt. Ich sehe das auch genau so. Kunden die irgendeine paranoide Geschichte erfinden, weil man nach eine Anzahlung fragt, sind auch nicht wünschenswerte Kunden. Es ist auch so ein bisschen ein Persönlichkeitstest - akzeptiert er meine Grenzen als Profi, und dass ich selber meine Geschäfte treibe, so wie ich es mag, oder fängt er direkt an zu meckern und argumentieren? Wer mich nicht als Profi respektiert, und glaubt, er kann mich zu dies und das überreden, den will ich nicht treffen. Bin auch nicht an Kunden interessiert, die alle SDLs als Betrügerinnen einstufen. Ich habe zu viel Mühe für meine Werbung und Internetpräsenz ausgegeben um sowas zu tolerieren. Zitat Seriöse Kontakte sollten einen Weg finden, Verbindlichkeit zu schaffen, ohne dass eine Seite ein finanzielles Vorab-Risiko eingehen muss. Es gibt aber keinen Weg, der Kund hat null Verbindlichkeit ohne Anzahlung und das zeigt sich auch dadurch, dass ohne Anzahlungen vielleicht 90% von geplante Dates nicht stattfinden, auch mit Kunden die sehr seriös scheinen. Wenn Kunden Anzahlungen ablehnen, biete ich denen manchmal an, mich am Tag zu schreiben und fragen ob ich noch frei bin. In der Regel sagen die dazu ja, aber dann schreiben die mir sowieso nicht an, obwohl die hoch und laut protestitert haben, dass ich die vertrauen soll und dass die zu seriös sind, um Anzahlen zu mussen, haha. Wer ein Date ausmacht, der er nicht einhaltet, der blockiert für seriöse Kunden auch meine Zeit, und schadet letztendlich dadurch grob mein Einkommen. Das darf nicht vorkommen. Ich glaube nicht, dass die Kunden die hier im Forum herumtreiben, wirklich verstehen, wie EXTREM VIELE unseriöse Anfragen wir als Escorts bekomme. Ich rede nicht über die seltene schlechte Erfahrung, sondern sind vielleicht 2% von Kontaktaufnahmen seriös. Wenn ich keine Anzahlung nehmen würde, wäre ich täglich versetzt. 1 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 4 Stunden schrieb Anonymous: Die Anzahlung ist für mich einfach eher einen Test. Aus Erfahrung alle seriöse Männer die wirklich ein Date haben wollen habe sofort sie akzeptiert, sogar selber sie angeboten. Alle haben verstanden warum ich eine Anzahlung haben möchte. ALLE die sie ablehnt haben, egal aus welchen Gründen, waren nur Fakedater. Haben nicht abgesagt und sie sind nicht gekommen oder 2 h vor dem Date abgesagt. Ich habe zu wenig Freizeit für ein Date und deswegen will ich eine kleine Garantie haben dass das Date ernsthaft gemeint ist. Ich habe früher zu oft mich für nichts organisiert oder zu viele Männer vertraut. Und am Ende wird man 1 h vor dem Date blockiert. Ich habe keine Zeit mehr zu verlieren mit unzuverlässigen Leute, Punkt. Leider zu viele buchen ein Date nur um einen kostenlosen Chat zu bekommen. Am Ende kommt natürlich nie ein Treffen. Das Wort Anzahlung ist ein Wunderwort gegen solchen Männern die sich nur aufgeilen wollen. Mein Profil ist auch nicht 5 Tage alt und Bewertungen gibt es auch. Da weiss man auch dass ich mein Profil echt ist. Wenn ich doch selber ein absagen müsste würde ich sofort die Anzahlung zurückbezahlen. Da ich sehr zuverlässig bin und nie was absage ist das mir noch nie passiert dass ich was zurückbezahlen musste. Diese Handhabung mit Vorabzahlungen ist für mich aus mehreren Gründen problematisch, auch wenn es in der Runde unterschiedliche Ansichten dazu gibt. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn man da anderer Meinung ist, aber für mich persönlich bleibt es ein zu hohes Risiko. Die Behauptung, dass jeder Nutzer ohne Zahlungsbereitschaft vorab ein Fakedater ist, halte ich für eine zu starke Verallgemeinerung. Für mich sind Beträge von 20 bis 25 Euro in der heutigen Zeit viel Geld und ich sehe nicht ein, dieses Risiko ohne Sicherheit einzugehen. Man darf nicht vergessen, dass Betrug eine Straftat bleibt und besonders bei anonymen Wegen wie Amazon Gutscheinen eine enorme Marge für Abzocker entsteht. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen solche Kleinbeträge zahlen, kommt für die Gegenseite ohne jede Gegenleistung eine beachtliche Summe zusammen. Die tatsächliche Dunkelziffer bei dieser Masche dürfte daher recht hoch ausfallen. Für mich wirkt es eher unseriös, wenn eine Vorabzahlung zur Bedingung gemacht wird, da Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruhen sollte. Ein Telefonat oder ein Videochat sind für mich viel bessere Wege, um die Echtheit zu prüfen. Am Ende bleibt die Wahl zum Glück jedem selbst überlassen und wenn die Ansichten bei diesem Thema zu weit auseinandergehen, sucht man sich schlicht eine andere Dame, bei der die Rahmenbedingungen für beide Seiten passen. Wer eine Anzahlung ablehnt, möchte einfach nur sein Geld schützen und hat deshalb nicht automatisch unlautere Absichten. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 2 Stunden schrieb Anonymous: vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Wenn Kunden Anzahlungen ablehnen, biete ich denen manchmal an, mich am Tag zu schreiben und fragen ob ich noch frei bin. In der Regel sagen die dazu ja, aber dann schreiben die mir sowieso nicht an, obwohl die hoch und laut protestitert haben, dass ich die vertrauen soll und dass die zu seriös sind, um Anzahlen zu mussen, haha. Wer ein Date ausmacht, der er nicht einhaltet, der blockiert für seriöse Kunden auch meine Zeit, und schadet letztendlich dadurch grob mein Einkommen. Das darf nicht vorkommen. Ich glaube nicht, dass die Kunden die hier im Forum herumtreiben, wirklich verstehen, wie EXTREM VIELE unseriöse Anfragen wir als Escorts bekomme. Ich rede nicht über die seltene schlechte Erfahrung, sondern sind vielleicht 2% von Kontaktaufnahmen seriös. Wenn ich keine Anzahlung nehmen würde, wäre ich täglich versetzt. ja genau das gleiche biete ich an : wer die Anzahlung nicht bezahlen will kann sich immer noch spontan melden. Und weisst ihr was : am Ende NIEMALS meldet sich ein ! Ich blockiere einfach nie meine Zeit ohne Garantie. Dafür habe ich zu wenig Freizeit für sowas. Und das stimmt mit der Anzahl sogar nicht mal 2 % von allen Anfragen sind seriöse und führen zu einem realen Date. Ich bin ständig von Nachrichten bombardiert und fast alle gehen direkt in den Müll oder sind nicht ernst gemeint. Und das kostet soooo viel Zeit und Nerven. Also wer wirklich an ein Date interessiert ist muss einfach eine kleine Anzahlung bezahlen. Sonst muss er einfach weiter suchen... 1 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Diese Handhabung mit Vorabzahlungen ist für mich aus mehreren Gründen problematisch, auch wenn es in der Runde unterschiedliche Ansichten dazu gibt. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn man da anderer Meinung ist, aber für mich persönlich bleibt es ein zu hohes Risiko. Die Behauptung, dass jeder Nutzer ohne Zahlungsbereitschaft vorab ein Fakedater ist, halte ich für eine zu starke Verallgemeinerung. Für mich sind Beträge von 20 bis 25 Euro in der heutigen Zeit viel Geld und ich sehe nicht ein, dieses Risiko ohne Sicherheit einzugehen. Man darf nicht vergessen, dass Betrug eine Straftat bleibt und besonders bei anonymen Wegen wie Amazon Gutscheinen eine enorme Marge für Abzocker entsteht. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen solche Kleinbeträge zahlen, kommt für die Gegenseite ohne jede Gegenleistung eine beachtliche Summe zusammen. Die tatsächliche Dunkelziffer bei dieser Masche dürfte daher recht hoch ausfallen. Für mich wirkt es eher unseriös, wenn eine Vorabzahlung zur Bedingung gemacht wird, da Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruhen sollte. Ein Telefonat oder ein Videochat sind für mich viel bessere Wege, um die Echtheit zu prüfen. Am Ende bleibt die Wahl zum Glück jedem selbst überlassen und wenn die Ansichten bei diesem Thema zu weit auseinandergehen, sucht man sich schlicht eine andere Dame, bei der die Rahmenbedingungen für beide Seiten passen. Wer eine Anzahlung ablehnt, möchte einfach nur sein Geld schützen und hat deshalb nicht automatisch unlautere Absichten. Und wer auf eine Anzahlung besteht, macht doch das Allergleiche - seine Zeit und damit sein Geld schützen. Warum ist das für Kunden legitim, für SDL aber deiner Meinung nach zwielichtig und unlauter? Und sorry: 20-25€ sind nichts im Vergleich zu dem Ausfall, den wir kompensieren wenn Kunden nicht absagen oder erscheinen. 1 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 3 Stunden schrieb Anonymous: Und wer auf eine Anzahlung besteht, macht doch das Allergleiche - seine Zeit und damit sein Geld schützen. Warum ist das für Kunden legitim, für SDL aber deiner Meinung nach zwielichtig und unlauter? Und sorry: 20-25€ sind nichts im Vergleich zu dem Ausfall, den wir kompensieren wenn Kunden nicht absagen oder erscheinen. Da liegt ein Missverständnis vor, denn Begriffe wie zwielichtig oder unlauter habe ich nie verwendet. Es ist wichtig, dass mir keine Aussagen in den Mund gelegt werden, die ich so nie geäußert habe. Jeder hat seine eigene Meinung, aber man sollte bei den tatsächlich getätigten Aussagen bleiben. Mein Punkt war lediglich, dass ich für mich persönlich das Risiko bei Vorabzahlungen als zu hoch einschätze und schlichtweg mein Geld schützen möchte. Wenn man über den Ausgleich von Zeit und Kosten spricht, muss man fairerweise beide Seiten sehen. Was ist mit den Kunden, die zu einer Dame hinfahren und dann feststellen, dass die Adresse nicht richtig war? In so einem Fall hat man nicht nur seine Zeit verschwendet und Sprit verfahren, sondern zusätzlich auch noch die geleistete Vorkasse verloren. Damit entstehen dem Kunden am Ende deutlich höhere Kosten und ein größerer Verlust als nur der zeitliche Aufwand. Dass eine Dame ihre Zeit schützen möchte, ist absolut legitim, aber das gleiche Recht nehme ich für mich als Kunde auch in Anspruch. Egal wie man es dreht und wendet, man kommt hier beim Thema Anzahlung vermutlich auf keinen gemeinsamen Nenner. Für mich bleibt die Sicherheit, kein Geld vorab ohne Garantie zu versenden, einfach der wichtigste Faktor und wenn die Vorstellungen da zu weit auseinandergehen, sucht man sich eben eine andere Option. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. Mai Share Geschrieben 2. Mai vor 9 Stunden schrieb Anonymous: Ein Telefonat oder ein Videochat sind für mich viel bessere Wege, um die Echtheit zu prüfen. DU kannst dadurch vielleicht die Echtheit prüfen, WIR können es aber nicht, und deswegen ist es für uns total wertlos - Zeitverschwendung pur! Nur noch mehr Aufwand, für Kunden, die dann am Ende nicht erschienen. 1 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai Am 1.5.2026 um 02:27 schrieb Anonymous: Das Thema Vorkasse sehe ich eher als sehr kritisch an, da sich hinter solchen Forderungen leider oft Abzocker verbergen. Du hast recht und ich entschuldige mich. Du hast nicht die Worte unlauter oder zwielichtig benutzt. 1 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 42 Minuten schrieb Anonymous: Du hast recht und ich entschuldige mich. Du hast nicht die Worte unlauter oder zwielichtig benutzt. Danke für die Entschuldigung und die Klarstellung – das rechne ich dir hoch an. Es ist völlig okay, dass wir beim Thema Vorkasse unterschiedliche Ansichten haben und genau das macht eine sachliche Diskussion ja aus. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 10 Stunden schrieb Anonymous: DU kannst dadurch vielleicht die Echtheit prüfen, WIR können es aber nicht, und deswegen ist es für uns total wertlos - Zeitverschwendung pur! Nur noch mehr Aufwand, für Kunden, die dann am Ende nicht erschienen. Das Argument der Zeitverschwendung sehe ich eher kritisch da andere Damen diese Wege durchaus zur Absicherung nutzen. Für mich zeigt sich hier ein deutliches Prinzip von Nicht-Wollen oder Nicht-Können statt einer tatsächlichen Unmöglichkeit. Am Ende prallen hier wohl einfach Welten aufeinander was die Einschätzung von Sicherheit und Transparenz angeht. Wenn auf solche Vorschläge gar nicht erst reagiert wird erspart man sich damit viel Zeit und bleibt trotzdem sicher. Eins ist gewiss die nächste Dame oder der nächste Kunde steht ohnehin schon bereit für ein neues Abenteuer. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor einer Stunde schrieb Anonymous: Das Argument der Zeitverschwendung sehe ich eher kritisch da andere Damen diese Wege durchaus zur Absicherung nutzen. Für mich zeigt sich hier ein deutliches Prinzip von Nicht-Wollen oder Nicht-Können statt einer tatsächlichen Unmöglichkeit. Du vergisst vielleicht dass es auch unterschiedliche Geschäftsmodelle gibt . - Werbung auf mehreren Plattformen ( was du auch als unseriös empfindest ) so dass eine Escort sehr viele Anfragen hat , sie die Termine vielleicht noch doppelt und dreifach vergibt , wenn einer nicht aufkreuzt kommen dafür 2 andere . - Escort die einem normalen Beruf nachgeht und wenige Termine in ihrer kostbaren Freizeit anbietet und die deshalb auch sicher gehen will dass der Kunde auch erscheint oder wenigstens rechtzeitig absagt . Bis vor Corona hatte ich Modell Nr 1 , seit ein paar Jahren das zweite Modell und nehme auch konsequent bei Neukunden eine Anzahlung . Und wie schon geschrieben wurde nicht nur wegen der Fake - Dater sondern auch um mich vor toxischen Menschen zu schützen die ich gar nicht treffen möchte , oder auch , was auch der Klassiker ist , eine halbe Stunde vor Termin die Frage des " Kunden " nach FO / AO und wenn ich das verneine , na du darfst raten , kommt auch keiner zum Termin. Beim Thema Anzahlung zeigt jeder Interessent sein wahres Ich und ich bin froh dass wegen der Anfeindungen , Beschimpfungen , Beleidigungen bis hin zu Drohungen die ich da bekommen habe , mit diesen Herren kein Treffen zustande gekommen ist . 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai Auch diese Diskussion zeigt wieder: Die unterschiedlichen Auffassungen zum Thema „Anzahlung“ (denn das ist offensichtlich gemeint – eine Vorkasse ist im Paysex grundsätzlich üblich) lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Ein Kunde, der grundsätzlich nicht zu einer Anzahlung bereit ist, wird keine Frau daten, die kein Date ohne Anzahlung macht. Und derjenige, dem das nicht so wichtig ist, wird sich von Fall zu Fall entscheiden. Was mir dabei in allen Diskussionen zu kurz kommt, ist die Frage einer angemessenen Höhe der Anzahlung. Da schrieb kürzlich ein User, ein Betrag von € 25 oder € 30 sei für ihn „in der heutigen Zeit“ viel Geld. Nun ja, wir sind hier im PaySex, wo es bei den meisten Dates um mehrere hundert Euro geht. Bei einem Date von z.B. € 500 ist doch eine Anzahlung von € 25 einfach nur lächerlich. Für die Frau wäre das kaum mehr Sicherheit. OK, Spaßdater würden wahrscheinlich abgeschreckt, aber der Typ, der kurz vor dem Date aus welchen Gründen auch immer kalte Füße bekommt, der wird doch jetzt nicht sagen: „Ich fahre trotzdem hin, sonst sind meine € 25 weg.“ Umgekehrt würde eine Anzahlung von € 100 oder mehr jedoch auch seriöse Kunden eher abschrecken, und der Frau würden einige wirklich lukrative Dates entgehen. Deshalb: Man kann es drehen und wenden, wie man will – alle von uns müssen das für sich selbst entscheiden. 4 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Das Argument der Zeitverschwendung sehe ich eher kritisch da andere Damen diese Wege durchaus zur Absicherung nutzen. Für mich zeigt sich hier ein deutliches Prinzip von Nicht-Wollen oder Nicht-Können statt einer tatsächlichen Unmöglichkeit. Männer, die Termine ausmachen, aber denn nicht erschienen, können trotzdem höchst seriös klingen, über Text sowohl als auch über ein Telefonat. Das Telefonat beweist also für mich gar nichts. Da die wohl hauptsächlich Fake-Dates ausmachen, weil die es geil findet, die Aufmerksamkeit eine Escort umsonst zu bekommen, würde ich mich hier also nur mehr Aufwand machen, um jemand noch weiter umsonst aufzugeilen, von dem ich denn höchstwahrscheinlich am Ende doch verarscht wird. Die "andere Damen" die sowas regelmässig und mit grosse Erfolg machen kenne ich persönlich nicht. Ich habe gerade ein Hotelzimmer gebucht, wo ich natürlich meine Kreditkartendaten dazugeben musste, damit das Geld abgebucht wird, auch wenn ich nicht auftauche. So extrem exotisch sind Anzahlungen uzw nicht. Das Männer ewig über diese Anzahlungen meckern, hat mehr mit etwas psychologisches zu tun, wenn ich das einschätzen soll, als mit etwas finanzielles. 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai Ein Restrisiko wird es für beide Seiten geben. Kritische Blicke in das jeweilige Profil und das vielbeschworene Bauchgefühl sollten hoffentlich helfen. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai Lieber nicht ..... außer es geht darum das die Dame dich besuchen soll. Da nehme ich 50€ fahrt kosten .... aber eine generelle Anzahlung No way..... Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 6 Stunden schrieb Anonymous: Du vergisst vielleicht dass es auch unterschiedliche Geschäftsmodelle gibt . - Werbung auf mehreren Plattformen ( was du auch als unseriös empfindest ) so dass eine Escort sehr viele Anfragen hat , sie die Termine vielleicht noch doppelt und dreifach vergibt , wenn einer nicht aufkreuzt kommen dafür 2 andere . - Escort die einem normalen Beruf nachgeht und wenige Termine in ihrer kostbaren Freizeit anbietet und die deshalb auch sicher gehen will dass der Kunde auch erscheint oder wenigstens rechtzeitig absagt . Bis vor Corona hatte ich Modell Nr 1 , seit ein paar Jahren das zweite Modell und nehme auch konsequent bei Neukunden eine Anzahlung . Und wie schon geschrieben wurde nicht nur wegen der Fake - Dater sondern auch um mich vor toxischen Menschen zu schützen die ich gar nicht treffen möchte , oder auch , was auch der Klassiker ist , eine halbe Stunde vor Termin die Frage des " Kunden " nach FO / AO und wenn ich das verneine , na du darfst raten , kommt auch keiner zum Termin. Beim Thema Anzahlung zeigt jeder Interessent sein wahres Ich und ich bin froh dass wegen der Anfeindungen , Beschimpfungen , Beleidigungen bis hin zu Drohungen die ich da bekommen habe , mit diesen Herren kein Treffen zustande gekommen ist . Das Argument mit den verschiedenen Geschäftsmodellen ist ein interessanter Punkt. Mir ist bewusst, dass eine Dame, die das Ganze nebenberuflich in ihrer Freizeit macht, eine hohe Planungssicherheit braucht. Dennoch bleibt für mich als Kunde das Problem bestehen, dass eine Anzahlung ohne eine vorherige echte Verifizierung ein einseitiges Risiko darstellt. Auch wenn die Anzahlung für dich ein Filter gegen toxische Menschen oder unzuverlässige Kontakte ist, schützt sie mich als Kunden leider nicht vor möglichen Fake Profilen. Letztlich ist es eine Abwägung der Sicherheiten bei der wir wohl einfach unterschiedliche Prioritäten setzen. Ich bevorzuge weiterhin den Weg über ein kurzes Gespräch da dies für mich die ehrlichste Basis schafft, bevor Geld fließt. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 6 Stunden schrieb Anonymous: Auch diese Diskussion zeigt wieder: Die unterschiedlichen Auffassungen zum Thema „Anzahlung“ (denn das ist offensichtlich gemeint – eine Vorkasse ist im Paysex grundsätzlich üblich) lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Ein Kunde, der grundsätzlich nicht zu einer Anzahlung bereit ist, wird keine Frau daten, die kein Date ohne Anzahlung macht. Und derjenige, dem das nicht so wichtig ist, wird sich von Fall zu Fall entscheiden. Was mir dabei in allen Diskussionen zu kurz kommt, ist die Frage einer angemessenen Höhe der Anzahlung. Da schrieb kürzlich ein User, ein Betrag von € 25 oder € 30 sei für ihn „in der heutigen Zeit“ viel Geld. Nun ja, wir sind hier im PaySex, wo es bei den meisten Dates um mehrere hundert Euro geht. Bei einem Date von z.B. € 500 ist doch eine Anzahlung von € 25 einfach nur lächerlich. Für die Frau wäre das kaum mehr Sicherheit. OK, Spaßdater würden wahrscheinlich abgeschreckt, aber der Typ, der kurz vor dem Date aus welchen Gründen auch immer kalte Füße bekommt, der wird doch jetzt nicht sagen: „Ich fahre trotzdem hin, sonst sind meine € 25 weg.“ Umgekehrt würde eine Anzahlung von € 100 oder mehr jedoch auch seriöse Kunden eher abschrecken, und der Frau würden einige wirklich lukrative Dates entgehen. Deshalb: Man kann es drehen und wenden, wie man will – alle von uns müssen das für sich selbst entscheiden. Das Thema der angemessenen Höhe einer Anzahlung ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt in dieser Debatte. Es stimmt, dass kleine Beträge wie 25 Euro bei hohen Honoraren kaum eine echte Sicherheit gegen kurzfristige Absagen bieten. Gleichzeitig verdeutlicht deine Ausführung genau das Kernproblem da höhere Summen auch seriöse Kunden abschrecken da das Verlustrisiko bei einem Fake Profil einfach zu groß wird. Letztlich bestätigt das meine Sicht, dass eine Anzahlung ohne vorherige Verifizierung keine ideale Lösung ist, da sie die Interessen von Dame und Kunde kaum unter einen Hut bringt. Es bleibt eine individuelle Entscheidung wie viel Risiko man bereit ist einzugehen, um ein gemeinsames Abenteuer zu erleben. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Lieber nicht ..... außer es geht darum das die Dame dich besuchen soll. Da nehme ich 50€ fahrt kosten .... aber eine generelle Anzahlung No way..... Dass eine generelle Anzahlung abgelehnt wird, ist ein positiver Ansatz für mehr Vertrauen. Die Forderung von Fahrtkosten vorab bleibt jedoch ein schwieriges Thema da es für mich als Kunden weiterhin ein einseitiges Risiko darstellt. Man investiert Geld im Vorfeld, ohne eine echte Garantie für das tatsächliche Erscheinen zu haben. Letztlich ist es eine Frage wie man die Sicherheiten gewichtet, wenn man ein Treffen plant. Ein gewisses Restrisiko bleibt bei solchen Vorabzahlungen immer beim Kunden hängen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai Es ist auch eine Frage, wie man Sicherheiten unter den Akteuren verteilt. Bei einer Anzahlung trägt das alleinige Risiko der Kunde. Das der Ehrlichkeit, das der Zuverlässigkeit und das der Authentizität. Kommt niemand, Geld futsch. Kommt etwas dazwischen, oft auch Geld futsch. Wird man von Fake-Profilen verarscht, Geld futsch. Ist man mit der kreativen interpretierten Realität manchmal abseits des im Profil geschriebenen nicht zufrieden, Geld futsch. Werden bestimmte Abmachungen nicht eingehalten, Geld futsch. Ist so einfach, einfach nur Geld zu verbrennen in diesem Metier, daß Lernen aus Mißerfolg durchaus eine Option ist..... 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor 31 Minuten schrieb Anonymous: Es ist auch eine Frage, wie man Sicherheiten unter den Akteuren verteilt. Bei einer Anzahlung trägt das alleinige Risiko der Kunde. Das der Ehrlichkeit, das der Zuverlässigkeit und das der Authentizität. Kommt niemand, Geld futsch. Kommt etwas dazwischen, oft auch Geld futsch. Wird man von Fake-Profilen verarscht, Geld futsch. Ist man mit der kreativen interpretierten Realität manchmal abseits des im Profil geschriebenen nicht zufrieden, Geld futsch. Werden bestimmte Abmachungen nicht eingehalten, Geld futsch. Ist so einfach, einfach nur Geld zu verbrennen in diesem Metier, daß Lernen aus Mißerfolg durchaus eine Option ist..... Aber ganz genauso eins zu eins kann man diese Theorie doch auch auf die Escort umlegen. Exakt so. Also ist der einfachste Weg das komplette Risiko zur Sache der SDL zu machen und selbst keinerlei Verantwortung zu übernehmen. Und nur der Kunde hat quasi das Recht aus Misserfolgen zu lernen und sich zu schützen, aber die Escorts haben das halt einfach als Berufsrisiko einzustecken. Joa, hab ich notiert. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. Mai Share Geschrieben 3. Mai vor einer Stunde schrieb Anonymous: Ich bevorzuge weiterhin den Weg über ein kurzes Gespräch da dies für mich die ehrlichste Basis schafft, bevor Geld fließt. Ein Telefonat ist ja kein Problem , nur schützt es mich nicht vor Fakern und toxischen Menschen . vor einer Stunde schrieb Anonymous: Dennoch bleibt für mich als Kunde das Problem bestehen, dass eine Anzahlung ohne eine vorherige echte Verifizierung ein einseitiges Risiko darstellt. Ich zB bin hier zu 100% verifiziert , was denn noch zusätzlich ??? vor einer Stunde schrieb Anonymous: Die Forderung von Fahrtkosten vorab bleibt jedoch ein schwieriges Thema da es für mich als Kunden weiterhin ein einseitiges Risiko darstellt. Ich käme nie auf die Idee auf blauen Dunst hin 50 km pro Strecke oder deutlich mehr ( ich wohne sehr ländlich ) zum Kunden ohne jegliche Sicherheit zu fahren ... auch Escorts lernen aus ihren Fehlern die sie in der Anfangszeit mal gemacht haben .... 5 Link zu diesem Kommentar
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