Hinter dem 15. Kalendertürchen verstecken sich vier erotische Winter- und Weihnachtsgeschichten von Euch für Euch! Beim Lesen begleitet werdet Ihr heute vom sexy Kalendergirl honey2015.
honey2015 hat bestimmt auch einige heisse Geschichten auf LagerViel Spaß beim Lesen der erotischen Geschichten! Am Ende dürft Ihr auswählen, welche Geschichte Euch am besten gefallen hat. Unter allen Teilnehmern verlosen wir heute:
Lehnt Euch jetzt gemütlich zurück, genießt vier heiße Erotikgeschichten und kürt Eure persönliche Lieblingsgeschichte!
#1: Lady Amelie
Es war Freitag an einem Winterabend. Hubert wollte sich schnell noch etwas zum Abendbrot besorgen. Dazu fuhr er zum nahe gelegenen Discounter. Er stand mit seinen Mitte dreißig Jahren in der Blüte seines Lebens. Hubert war ein attraktiver, sportlicher Typ. Er erledigte seine Einkäufe. Auf dem Weg zu seinem Fahrzeug begegnete er Amelie. Amelie war trotz ihrer fünfundfünfzig Jahre noch eine attraktive, hübsche Frau. Sie wohnte, genau wie Hubert, im Nachbarort. Einem kleinen Dorf mit 482 Einwohnern. Hubert fand Amelie einfach nur geil, obwohl sie bedeutend älter war, als er. Auch sie hatte eingekauft. Hubert grüßte sie höflich. Sie war mit einigen Tüten bepackt. Hubert nahm an, dass sie auf dem Weg zu ihrem Auto war. Doch weit gefehlt. Sie war auf dem Weg zur Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs. Da kam Hubert eine glänzende Idee. Ganz unverfroren fragte er sie, ob er sie mitnehmen könne. Amelie war positiv überrascht und sagte sofort zu. Die Fahrt dauerte nur fünf Minuten. Hubert war ziemlich aufgeregt. Aber Amelie war ganz locker. Sie fragte ihn, was er so beruflich mache und noch einige andere belanglose Dinge.
Am Ziel angekommen, bedankte sich Amelie auf ihre freundlichste Art. Bevor sie jedoch ausstieg, fragte sie Hubert, ob er nicht Lust habe sie am Wochenende zu besuchen. Ihr Mann sei auf einer Dienstreise und komme erst nächste Woche zurück, meinte sie. Obwohl völlig überrascht und durcheinander, sagte Hubert sofort zu. Er hatte das Gefühl Weihnachten und Ostern fallen auf einen Tag. Amelie gab ihm noch ihre Telefonnummer und meinte er solle vorher anrufen. Freudig erregt fuhr Hubert nach Hause. Die wildesten Gedanken schwirrten durch seinen Kopf. Vorfreude ist die schönste Freude. So auch bei Hubert.Am nächsten Tag rief er kurz vor neunzehn Uhr bei Amelie an. Als hätte sie darauf gewartet, war sie sofort am Telefon. Sie sagte ihm noch, dass er den Hintereingang nutzen soll. Hubert machte sich sofort auf den Weg zu dieser geilen Lady. Er klopfte an der Hintertür, welche ihm auch sofort geöffnet wurde. Er trat ein. Hinter der Tür stand Amelie. Als Hubert sie sah, entfuhr ihm nur ein kurzes „Wow!“. Diesen geilen Anblick konnte er sich nicht mal in seinen entferntesten Träumen vorstellen. Sie trug eine rote Lederkorsage, welche hinten geschnürt war. Ihre Brüste wurden durch die Korsage nach oben gedrückt. Sie wirkten wie eine Auslage. Es war einfach ein wunderbar üppiges Dekolleté, welches sich Hubert darbot. Dazu trug sie einen schwarzen, knielangen Lederrock. Vervollständigt wurde ihr Outfit durch schwarze, bis fast zu den Knien reichente Lederstiefel mit mindestens zehn Zentimeter Absätzen. So etwas Geiles hatte Hubert seinen Lebtag noch nicht gesehen. Amelie spürte natürlich sofort, wie beeindruckt ihr Gast war. Sie bat ihn herein. Hubert war völlig sprachlos. Amelie hingegen nahm sofort das Heft des Handelns in ihre Hände. Die Sektflasche hatte sie schon im Vorfeld geöffnet. Nun füllte sie noch die beiden bereitstehenden Gläser. Apathisch nahm Hubert eines der Gläser. Beide tranken einen Schluck. Zu Hubert sagte sie: „So, jetzt darfst du mich küssen.“
Hubert war noch immer nicht richtig bei der Sache. Er füllte sich irgendwie überwältigt. Vorsichtig küsste er sie auf ihre Lippen. Sie säuselte ihm ins Ohr: „ Richtig!“ Wild begann Hubert sich mit Amelie zu knutschen. Ihre Zungen berührten und umgarnten sich. Langsam fuhr er mit seinen Händen über ihre Korsage. Dort wo die Erhebungen ihrer Brüste waren, massierte er nun besonders intensiv. Schließlich wanderten seine Hände auf ihren Rücken und er begann die Verschnürung ihrer Korsage zu öffnen. Hubert war aus seiner Lethargie aufgewacht. Er streifte Amelies Korsage nach unten. Dadurch waren ihre fleischigen Brüste freigelegt. Er massierte sie zärtlich. Dann drückte er sie aneinander und lutschte an ihren Nippeln. Ein leichtes Stöhnen von Amelie verriet, dass es ihr gut gefiel. Er küsste sie an ihrem Hals und schließlich wieder ihren Mund. Seine Hände wanderten von ihren Brüsten zu ihrem Lederrock. Den wollte er Amelie nun auch noch ausziehen. Doch Amelie schob ihn zärtlich etwas von sich. Sie fragte Hubert: „Willst du Sex mit mir?“ Röchelnd antwortete Hubert: „Ja…“ Bestimmend meinte Amelie: „Dann aber nach meinen Regeln.“ Hubert wusste nicht so Recht, was sie damit meinte. Er sollte es aber schnell erfahren.
Amelie begann Hubert auszuziehen. Nachdem sie sein Shirt ausgezogen hatte, streifte sie seine Hose von seinem Körper und schließlich auch seinen Slip. Eine leichte Erregung war bei Hubert deutlich sichtbar. Nun zog sie lasziv ihren Lederrock aus. Darunter war sie völlig entblößt. Dort zwischen den Oberschenkeln, wo natürlicherweise Haare sprießen, war Amelie komplett rasiert. Huberts Erregung nahm sichtlich zu. Dies nahm Amelie wohlwollend zur Kenntnis. Derweil forderte sie Hubert auf, sich hinzulegen. Hubert legte sich auf den angenehm weichen Teppich. Nun kniete sich Amelie mit weit gespreizten Beinen über sein Gesicht. „Los verwöhne mich“, befahl sie. Mit seiner Zunge verwöhnte nun Hubert seine Angebetete an ihrer intimsten Stelle. Das war eine Spezialität von Hubert. Mal tief, dann wieder oberflächlich ließ er seine Zunge wandern. Die Schreie der Lust, welche Amelie von sich gab, bestätigten ihm, dass er alles richtig machte. Amelie war in höchster Ektase. Aber auch sie wollte nicht untätig sein. Sie beugte sich nach vorn. Sie war eine, in Liebesdingen, erfahrene Frau. Sie wusste also, wie man einen Mann verwöhnt. Und genau das tat sie nun.
Während Hubert mit seinem Verwöhnprogramm ihr Schauer durch den Körper jagte, begann sie nun ihrerseits Hubert in höchste Erregung zu versetzen. Sein Speer der Liebe erreicht nun seine volle Größe und Steife. Tief glitt seine Liebeslanze in ihren Mund. Das geräuschvolle Stöhnen von Hubert war kaum hörbar, da Amelies Liebeszentrum seine Laute verstummen ließ. Aber in Hubert brodelten die Lust und die Leidenschaft. Doch Amelie wollte das Ende dieser Leidenschaft noch etwas hinauszögern. Deshalb mäßigte sie sich in ihrem Handeln. Schließlich richtete sie sich auf. Eine geraume Zeit genoss sie noch Huberts Liebesdienste an ihrem Lustzentrum. Es erregte sie sehr. Schon lange nicht mehr hat sie ein Mann dermaßen verwöhnt. Aber nun wollte sie mehr, sie wollte alles.
Aus ihrem Lustzentrum perlten die Tropfen der Lust. Zwischen ihren Oberschenkeln war ein einzigartiges Feuchtgebiet entstanden. Sie positionierte ihre Körper neu. Mit weit gespreizten Beinen begab sie sich in Richtung von Huberts Liebeslanze. Langsam führte sie die Lanze in ihr Lustzentrum ein. Dies bereitete ihr ungeahnte Freuden. Nicht minder war das bei Hubert. Stöhnend und keuchend ritt Amelie auf Hubert. Lust und Leidenschaft prägten ihr Liebesspiel. Es war natürlich nicht die erste Dame mit welcher Hubert Sex hatte, aber mit so einer feurigen Lady hat er das Liebesspiel noch nie zelebriert. Ihm kam es vor, als wäre es sein letzter Tag. Doch irgendwie sollte es doch weitergehen. Der Schweiß tropfte von seiner Stirn. Aber auch an anderer Stelle sammelte sich bedrohlich eine Flüssigkeit. Amelie indes war in ein Trancegefühl versetzt. Ihre Liebesgrotte glich einem See, in welchen sich ein Anker bohrte. Doch dann plötzlich passierte es. Der See lief über. Die weiße Flüssigkeit, welche sich bei Hubert sammelte, brachte Amelies See zum Überlaufen. Die Flüssigkeiten vermischten sich in einzigartiger Weise. Begleitet wurde das Überlaufen des Sees von wollüstigen, lauten Schreien der beiden Protagonisten. Es schien wie eine Befreiung zu sein.
Sich zärtlich küssend lagen beide noch eine geraume Zeit aufeinander. Wie lange konnte keiner nachvollziehen. Schließlich labten sich beide noch am restlichen Sekt. Amelie, inzwischen wieder Herr ihrer Sinne, meinte, dass sie das mal wiederholen sollten. Hubert war mehr als einverstanden. Er übergab ihr noch seine Telefonnummer, damit sie sich bei ihm melden konnte. So verabschiedeten sich schließlich die beiden Turteltauben.
#2: Im Waschkeller
Was ich jetzt schreibe ist in einer kühlen Winternacht geschehen. Ich ging alleine in eine Bar, um ein Bier zu trinken. Nach dem ich ca. eine Stunde dort war, wolte ich auch wider alleine heimfahren. Bei dieser Fahrt hatte mich die Polizei aufgehalten, um eine Fahrzeugkonntrolle durchzuführen. Bei dieser Kontrolle ist mir ein unbekannter Zettel aus der Tasche gefallen. Nach der Kontrolle sah ich mir den Zettel genauer an: “Wenn du etwas besonderes erleben möchtest, komme zu dieser Adresse, läute an der Tür und stehe dort wie dich Fott schuf da. Du hast Zeit bis genau 23.55 Uhr. Dann ist deine zeit abgelaufen!”Als ich dieses gelesen hatte, war ein Lächeln in meinem Gesicht, aber ich fuhr einfach weiter. Als ich plötzlich merkte, dass ich genau an der Strasse vorbei kam, die auf dem Zettel stand. Ich schaute auf die Uhr, es war 22.45 Uhr und ich dachte: “Nun schau dir mal an was das für ein Haus ist.”
Es war ein großes Haus einwenig abseits im Wald stehend. Ich stellte mein Auto ab, zog mich aus, ging schnell vom Auto bis an die Hautür und läutete an der einzigen Klingel die es gab. Das Licht ging an und aus der Gegensprechanlage erklang eine Frauenstimme: “Gerade noch rechtzeitig! Nun gehe drei Schritte zurück. Ich möchte sehen ob du die Eintrittsbedingung erfühlst!” Erst jetzt bemerkte ich die Kamera an der Decke und ging die drei Schritte zurück! Nun meinte die Stimme: “Gut so! Gehe jetzt, so wie du bist, rechts um das Haus. Dort ist eine Tür durch die du ins Haus kommst und weitere Anweisungen bekommst.”
Ich öffnete die Türe und stand in einer alten Waschküche. Auf einem Zettel stand: “Waschen und rasieren! Kein Haar am Sack!” Ich schaute mich um und bemerkt, dass auch hier eine Kamera installiert war. Auf einem kleinen Tisch lag ein Rasiermesser und ein Stück Seife. Ich dachte mir: “Ok, ich bin eh schon so weit gegangen…” und machte auch dieses mit. Als ich merkte, dass es nur kaltes Wasser gab, wollte ich doch wieder gehen, aber die Tür war auf einmal verschlossen. Also machte ich, was auf dem Zettel stand. Als ich fertig war, ging eine zweite Tür auf.
Ich ging dort hinein. Jetzt sah ich die Frau deren Stimme ich schon kannte. Ich sah eine Göttin ca 1,99 m groß, höchstens 50 kg schwer, rotbraune Haare zu einen Zopf gebunden der ihren Po berührte und rehbraune Augen. Sie hatte lange schwarze Stiefel an, sonst nichts. Ich hatte noch nie einen so perfekt geformten Frauenkörper gesehen und konnte die Augen nicht mehr von ihr nehmen. Trotz der eiskalten Dusche stand mein Schwanz schneller als es mir lieb war.
Diese Göttin genoss meine Reaktion und wartete sicher fünf Minuten bis nun ihre Stimme erschallte: “Jetzt hast du genug gegafft! Jetzt auf alle Viere! Küsse meine Füsse, begrüße mich und wenn du mich anredest heißt es Herrin!” Ich ging ohne ein Wort auf die Knie, küsste die Füße und antwortete: “Ja, Herrin.” Jetzt bekam ich einen Stock, den die Herrin schon die ganze Zeit in der Hand hatte, auf meinen Arsch und dazu sagte die Herrin nur: “Ich hatte gesehen wie du nicht duschen wolltest. Noch einmal einen Verstoß und du fliegst raus!” Die Herrin lächelte und zeigte in die Ecke auf meine Kleidung: “Dieses fliegt dann ins Feuer."
Jetzt musste ich meine Hände auf meinen Rücken legen. Sie band meine Hände fest zusammen. So durfte ich die Muschi der Herrin lecken. Ja, ich war so erregt davon, dass ich während des Leckens abspritzte. Doch ich leckte so lange bis die Herrin auch mir ins Gesicht spritzte.
Nun gab die Herrin mir einen Tritt auf den Rücken, setzte sich auf meine Brust, nahm meinen Schwanz in die Hand und spielte so lange damit bis sie mir den letzten Tropfen herausholte. Jetzt stellte sich die Herrin über mich und meinte noch "Eine Dusche gefällig?" und schon bekam ich ihren warmen Saft ab. “Du Flasche kannst jetzt gehen. Lass deine Nummer da, für den Fall, dass ich nochmal so was Dummes brauche!”
Ich war erstaunt, schaute in die Ecke - meine Keidung war nicht mehr da. Ich ging in den Waschraum, weil ich mich waschen wollte. Dafür musste ich in der Tür meine Nummer eingeben. In dem Waschraum angekommen drehte ich das Wasser auf, doch es kam keins, nur ein lautes Lachen: “Du dumme Sau! Geh und wasch dich wo du willst, aber nicht hier!”
Ich musste nackt und ungewaschen gehen. Am Auto angekommen sah ich meine Kleidung. Erleichtert fuhr ich nach hause. Dort angekommen bekamm ich ein SMS: “Komme morgen um 0.15 Uhr. Sei pünktlich. Ich erwarte dich im Keller!”
#3: Ein Abenteuer zu dritt
Es vergingen Tage, ja es waren sogar einige Wochen. In dieser Zeit hörte Hubert nichts von Amelie. Sie war das geilste Sexerlebnis in seinem bisherigen Leben. Doch eines Tages bemerkte er eine SMS auf seinem Handy. Amelie hatte ihm geschrieben. Ihr Mann hatte in der Weihnachtszeit wieder eine Dienstreise ins Ausland und Hubert könne sie besuchen. Hubert nahm sofort Urlaub und schrieb Amelie, dass er er sich riesig freue.Akribisch bereitete sich Hubert auf das Treffen vor. Er rasierte alles, was rasiert werden musste. Er zog seine beste Kleidung an und legte ein waghalsiges Parfüm auf. Beide verabredeten sich zur gleichen Zeit und am gleichen Ort, wie beim letzten Mal.
Als Amelie ihm die Tür öffnete, erkannte er Amelies Outfit vom letzten Treffen sofort. Amelie führte ihn ins Wohnzimmer. Der Sekt stand schon bereit. Beide tranken einen Schluck. Hubert wollte sofort zur Sache kommen. Doch Amelie meinte, dass sie die Regeln bestimme. So hatten sie es schließlich ausgemacht. Hubert blieb nichts anderes übrig als abzuwarten.
Amelie erzählte ihm von ihrer ehemaligen Schwiegertochter Kathi. Sie fragte Hubert, wie sie ihm gefalle. Kathi war einige Jahre jünger als Hubert. Sie war eine hübsche Frau mit einer super Figur. Sie hatte lange dunkelblonde, leicht gelockte Haare. Hubert meinte, dass er sie hübsch finde. Amelie war zufrieden. Sie nahm ihr Telefon und rief Kathi an.
Hubert war geschockt und wusste nicht, was er sagen sollte. Es dauerte keine zehn Minuten, da klopfte es. Es war Kathi. Sie sah fantastisch aus. Kathi trug ein kurzes, dunkelblaues Kleid, welches ihre Wahnsinnsfigur voll zur Geltung brachte. Ihre dunkelblonden, gelockten Haare fielen wie Samt auf das Kleid. Dazu trug sie schwarze Nahtstrümpfe. Von hinten konnte man die schnurstrackse Naht erkennen, die ihren schönen Beinen eine Kontur verlieh. Dass es halterlose, an Strapsen befestigte Strümpfe waren, konnte Hubert zu diesem Moment nur erahnen. Amelie begrüßte Kathi herzlich. Mit einem leichten Lächeln begrüßte Kathi nun auch Hubert. Er lächelte etwas verlegen zurück. Amelie gab ihr ein Glas Sekt. Nachdem sie etwas getrunken hatten, meinte Amelie zu Hubert: „Ich möchte, dass du Kathi verwöhnst. Und zwar so, wie du mich das letzte Mal verwöhnt hast.“
Kathi saß in einem bequemen Sessel. Trotzdem wirkte sie etwas verkrampft. Amelie näherte ihr sich von hinten. Zärtlich legte sie ihre Hände auf Kathis Schultern. Sie begann Kathi an Hals und Schultern zu massieren. Schließlich streifte sie ihr Kleid nach unten. Ein schwarzer BH kam zum Vorschein, welcher die straffen und wohlgeformten Brüste von Kathi zusammen hielt. Schließlich öffnete Amelie den BH. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne, erotisch wirkende Brüste. Amelie strich über Kathis Brüste, dann massierte sie gefühlvoll Kathis Busen. Dabei zwirbelte sie immer wieder die sich steil aufrichtenden Nippel. Kathi fand Gefallen an dem Spiel. Ihre Verkrampfung hatte sich gelöst. Sie fühlte sich frei. Ein lustvolles Stöhnen war unüberhörbar. Aber auch bei Hubert tat sich einiges. Er hatte das Gefühl seine Hose wäre eine Nummer zu klein oder zu mindestens zu eng. Seine Erregung war augenfällig.
Amelie bat Kathi aufzustehen. Gekonnt zog sie ihr das Kleid komplett aus. Kathi stand in Strapsen und Slip vor Hubert. Zu Hubert sagte Amelie: „Zieh ihr den Slip aus.“ Langsam zog Hubert den Slip herunter. Komplett rasiert präsentierte Kathi ihm ihr Lustzentrum. Hubert war schwer beeindruckt. Amelie drängte Kathi zur Couch, auf welche sie sich schließlich legte. Zu Hubert sagte Amelie nur: „Zeig was du kannst.“ Hubert kniete sich vor Kathi. Sie öffnete leicht ihre Oberschenkel. Huberts Zunge spielte mit Kathi. Ihr Körper schien zu beben. Hubert spürte ihre Lust und ihre Leidenschaft. Er hatte das Gefühl eine Quelle gefunden zu haben. Eine Quelle, welche nicht versiegen wollte. Kathi rang nach Luft. Ihr lustvolles Stöhnen hallte durch den Raum. Während Kathi scheinbar im siebenten Himmel schwebte, zog sich Amelie ihre heißen Klamotten aus. Lediglich ihre Stiefel mit den Megaabsätzen behielt sie an. Jetzt forderte Amelie auch Hubert auf, sich auszuziehen. Nur ungern ließ er von Kathi ab.
Schnell hatte er sich ausgezogen. Amelie meinte er solle sich nun neben Kathi legen. Amelie beugte sich über Hubert und versuchte mit dem Einsatz von Mund und Zunge aus seinem Säbel ein riesiges Schwert zu formen. Es gelang ihr sehr schnell. Es wurde zwar kein riesiges, aber immerhin ein stattliches Schwert. Amelie begutachtete ihr Werk. Sie war zufrieden. Das weitere sollte nun Kathi übernehmen.
Kathi zögerte keine Sekunde. Sie wollte das Schwert der Liebe spüren. Lustvoll richtete sie sich auf und nahm Huberts Schwert auf. Es war ein ganz heißer Ritt. Mit Wohlwollen spürte sie Huberts Liebesspieß in sich. Sie hatte so viel Spaß an diesem Spiel, dass sie die Frequenz ihrer Bewegungen genussvoll erhöhte. Aber auch Amelie war nicht untätig. Einerseits beobachtete sie das Liebesspiel der beiden mit Genugtuung, anderseits massierte sie der reitenden Kathi von hinten ihre straffen Brüste. Kathi befand sich im Rausch der Liebe. Als sie ihren Kopf zur Seite drehte, spürte sie wie sich der Mund von Amelie ihren Lippen näherte. Amelie küsste Kathi tief und innig. Als Hubert das beobachtete, wuchs seine Leidenschaft ins Grenzenlose. So etwas hatte er noch nie erlebt.
Er umfasste den geilen, sexy Po von Kathi und zog sie immer wieder an sich. Die Gefühle der beiden schwanden ins Unermessliche. Sie stöhnten und schrien ihre Leidenschaft heraus. Die Spannung ihrer Körper war zum Bersten. Bis zu dem Moment als sie sich explosionsartig entluden. In diesem Moment befreite sich Kathi von Amelie und ließ sich auf Hubert fallen. Mit tiefen innigen Küssen vollendeten sie ihr Spiel der Liebe. Schweißgebadet und engumschlungen lagen sie völlig erschöpft auf Amelies Couch. Das Gefühl des Glücks war tief in ihnen.
Hubert wusste nicht, wie lange er so da lag. Irgendwann verschwand Kathi. Aber er hatte es nur im Unterbewusstsein registriert. Als er wieder völlig bei Bewusstsein war, erkannte er Amelie. Sie lächelte ihn an. Amelie war mit Hubert sehr zufrieden an diesem Abend. Dann meinte sie, er müsse sich jetzt anziehen und nach Hause gehen. Hubert folgte ihren Anweisungen. Als sie sich von ihm verabschiedete, säuselte sie ihm zu, dass sie beim nächsten Mal wieder dran sei.
#4: Meine Nikolausüberraschung
Hallo, als erstes sollte ich mich vorstellen. Ich bin Leonie, bin Mitte Zwanzig, grade mal 1,67m und bin eine ganz normale junge Frau. Ich habe blonde lange Haare, einen schlank gebauten Körper und einen prallen Po, der in Jeans super hervorsticht. Dazu habe ich noch einen großen Busen, der mir nur widerwillig in den BH gehen will. Im Großen und Ganzen gebe ich aber eine unschuldige und süße Person ab. Ich gehe auch wie eine unschuldige junge Frau zur Arbeit und wohne alleine in einer Einzimmerwohnung.Und? Welche Geschichte hat Euch am besten gefallen? Hier geht's zur Abstimmung! Euer Kaufmich-TeamNur selten bekomme ich eine gute Gelegenheit raus zu gehen und einfach zu feiern. Aber es war Vorweihnachtszeit und wir trafen uns in einen Club zum Nikolaustanz, wo ich mit meinen Freundinnen jedes Jahr hingehe und dieses Jahr als sexy Weihnachselfe mit halterlosen Strümpfen, knielangem Kleid mit Corsagenoberteil in grün weiß gestreift und grünen Pumps - als er mich sehr unsanft beim Tanzen anrempelte und ich ihn dann in die Augen sah.
Er war ein muskulöser Mann, der etwas größer als ich war, er hatte haselnussbraune Augen und braune struppige Haare. Als er mich dann ansah und unverschämt lächelte, war ich wie gefesselt von seinem Blick. Ich konnte nur noch dumm dastehen und ihn anglotzen. Ich war wie vom Blitz getroffen und konnte mich kaum bewegen. Er redete mit mir, doch ich konnte nichts verstehen, alles war wie durch Watte zu hören.
Auf einmal packte er mich am Arm und zog mich an seine Brust, ich konnte seinen Herzschlag hören und spürte seine großen warmen Hände an meinem Hinterkopf und an meinem Rücken. Sie hielten mich ganz fest an sich gedrückt. Ich wollte mich weg drehen und gehen, doch er hielt mich fest an sich gedrückt.
Als ich meine Augen schloss und wieder öffnete bemerkte ich, dass wir uns auf einmal bewegten. In meinem Alkohol bedingtem Rausch merkte ich, leider erst sehr spät, dass er mir meine Jacke umgelegt hatte und wir auf dem Weg nach Draußen waren. Ich bekam alles nur lückenweise mit und konnte mich kaum auf den Beinen halten. Deswegen waren meine Reaktionen sehr spät und unkontrolliert. Aber mehr als mit ihm mitgehen war auch nicht möglich, er hielt mich immer noch sehr fest an sich gedrückt. Selbst als wir ins Taxi einstiegen hielt er mich immer noch sehr fest an sich gedrückt.
Wir fuhren eine ganze Weile bis das Taxi endlich hielt und er mich raus zog. Wir gingen auf ein großes Haus zu, darum waren Mauern die es umschlossen und wir standen vor dem Eingang den ein großes Eisentor darstellte. Als ich stehen blieb und nicht weiter ging, hob er mich hoch und legte mich über seine Schulter. Dann ging er weiter den Weg zum Hauseingang. Ich versuchte mich an seinen Klamotten festzuhalten, um nicht runter zu rutschen. Er blieb kurz stehen und klingelte an der Haustür, dabei ließ er mich vorsichtig herunter und hielt mich wieder mit festem Griff bei sich.
Ich schaute mich um und konnte einen Garten mit schönen bunten Lichtern und viel Weihnachsdekoration erkennen. Plötzlich ging die Tür vor uns auf und ich erschrak etwas, als ich dann einen komplett schwarz gekleideten Mann erblickte. Mein Herz begann zu schlagen und in mir breitete sich Panik aus, die sich den Weg zu meinem Kopf in einer Gänsehaut widerspiegelte. Die Hand, die mich fest hielt, schob mich nun Richtung Türschwelle, doch ich wollte mich kein Stück bewegen. Als meine Schockstarre abrupt aufhörte, versuchte ich vergeblich mich loszureißen und wegzulaufen, doch die starken Hände hielten mich weiterhin fest an sich gedrückt.
Wir gingen über die Türschwelle ins warme Haus. Mir wurde meine Jacke abgenommen und hinter mir wurde die Tür verschlossen. Ich blieb einfach stehen um mich erst einmal zu sammeln, doch dafür blieb mir nicht viel Zeit, der Mann in Schwarz schickte den jungen Mann fort und er nahm mich am Arm und zog mich hinter sich her durch den Flur zu einer Tür. Ich fühlte mich sehr unwohl, aber hatte Angst etwas dagegen zu tun, wer weiß was noch passieren könnte?
Als wir in den Raum traten, der hinter der Tür lag, knipste er das Licht an und mir blieb für einen kurzen Moment das Herz stehen. Es war ein dunkler Raum mit schwarzen und weinroten Wänden. Dort drin stand ein Bett, ein kleiner Tisch, ein Stuhl und auf der anderen Seite des Raumes waren noch ein Sofa und ein Abstelltisch. Der Boden war ein weicher Teppich, auf dem ich mit meinen Pumps kaum stehen konnte. Der Mann in Schwarz zog mich zum Bett und setzte mich dort hin. Er kniete sich vor mich um mir meine Pumps auszuziehen. Die ganze Zeit kam kein Ton über seine Lippen, bis auf einmal der junge Mann mit im Raum stand. Er schloss die Tür hinter sich und fing an zu reden. Seine Stimme war tief und beruhigend. Als er mich ansprach und mir in die Augen schaute zog es etwas in meinem Unterleib. Ich spürte wieder dieses Verlangen, was ich lange nicht mehr gespürt habe. Er fing an dem Mann in Schwarz zu sagen, dass er den Raum verlassen sollte, weil er was ganz besonderes mit mir vorhabe. Der Mann in Schwarz ging und als er die Tür schloss, hörte man das Drehen eines Schlüssels im Türschloss und das danach kommende Klicken des Bolzens, der die Tür verriegelte.
Der junge Mann ging auf mich zu und setzte sich zu mir auf´s Bett und legte seine Hand auf mein Bein und streichelte mich sanft. “Weißt du weswegen du hier bist?“ - ,,Nein, dass weiß ich nicht, warum bin ich hier?“ Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht hinters Ohr und flüsterte: “Weil du meins sein sollst und das auf ewig.“
Ich guckte ihn etwas erschrocken an und in dem Moment rasteten die Handschellen ein und meine Hände waren vor meinem Bauch zusammen. Er drückte mich auf das Bett und machte meine Handschellen mit einem Seil am Kopfende fest. Ich zappelte, wollte mich wehren, doch es gab keinen Ausweg mehr. Er setzte sich auf meine Beine und begann mich auszuziehen. Da ich ja schon eh sehr wenig anhatte, viel es ihm nicht gerade schwer, mir auch noch den Rest auszuziehen.
Meine Beine machte er mit Seilen an den Metallbettpfosten fest und ich konnte mich kaum bewegen. In mir stieg die Angst, doch gleichzeitig erregte es mich, so ausgeliefert da zu liegen und ihn dabei zu beobachten wie er mich begutachtete.
Gierig schaute er auf meinen nackten Körper, schaute lange auf meine großen Brüste, auf meine teil-rasierte Spalte, meinen ganzen wohlgeformten Körper. Er schaut begierig zwischen meine Beine, dann stand er auf und zog sich aus. Nackt stand er da vor mir. Ich sah angstvoll seinen großen errigierten Penis und seine starken Hände änglich an. Er kniete sich wieder zu mir ans Bett und dann fing er an, leicht über meine Schenkel zu streicheln, führte mit unglaublicher Sanftheit seine Hände über meine Haut. Von außen streichelte er langsam nach innen, kam meinen Falten ganz nah, streichelte weiter in Richtung Bauch, kitzelte meinen Flaum, wieder die Schenkel. Meine unbewussten Fluchtversuche schienen ihn noch mehr zu erregen, er streichelte jetzt wieder über meinen Bauch, er richtete sich etwas auf, streichelte um meine Brüste herum, begann mit kreisenden Bewegungen die Hügel hinaufzusteigen. Meine Brustwarzen reagierten verräterisch, sie richteten sich auf, wegen der zärtlichen Behandlung von ihm. Einige Male kreisten seine Finger um die Warzenvorhöfe, gleiteten nur teilweise darauf, sorgten für steifere Brustwarzen. Dann ging er wieder runter, zwischen meine Schenkel. Unbewusst versuchte ich sie zusammen zu quetschen, doch die Fesseln an meinen Füßen ließen das nicht zu. Daraufhin berührte er mich und ich zuckte zusammen wie unter einem elektrischen Schlag. Er zog vorsichtig meine Schamlippen auseinander und sah, dass mein Körper unter seinen Berührungen sehr erregt wurde und ich nun sehr feucht war. Er leckte sie sanft auf, kitzelte mich so, dass ich fast lachen muss. Dann leckte er etwas stärker, erkundete jeden Winkel und kostete von meiner nassen Spalte, dann fand er meinen empfindlichen Punkt. Leise stöhnte und wand ich mich unter ihm. Er wusste, was mich erregte, wie man mich erregte, wie man meine geheimen Punkte fand, wie man sie reizte und ausnutzte, um mich damit gefügig zu machen. Mal meinen gewissen Punkt mit der Zunge liebkosend, mal meine ganze Scheide leckend, meine Flüssigkeit trinkend... Dann griff er hoch um meine großen Hügel zu streicheln und zu kneten. Mit den Fingern zwirbelte er sanft meine Brustwarzen, massierte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, sorgte dafür, dass meine Erregung noch mehr anstieg. Wieder zerrte ich an meinen Fesseln, diesmal aber vor überschäumender Lust. Ich wand mich in Ekstase, wollte mehr, konnte nicht genug bekommen, wurde gierig nach seinen Berührungen, nach Sex. Langsam spürte ich den ersten Orgasmus aufsteigen, arbeitete darauf hin, konnte ihn nicht mehr abwarten. Doch er spürte das auch und ließ von mir ab. Stöhnend sackte ich in mich zusammen.
Langsam merkte ich es, dass ich eigentlich vergewaltigt wurde, aber konnte man hierbei noch davon sprechen? Was wird er noch mit mir vorhaben? Inzwischen stand er wieder vor mir und beugte sich zu mir herunter, sah mir in die Augen und erkannte darin Lust, Hingabe und Erregung. Ich wollte mehr von ihm, ich wollte ihn ganz und wollte ihm das sagen, doch ich traute mich nicht, so stöhnte ich nur etwas. Wissend sah er mich an, streichelte über mein Gesicht, fuhr herunter und legte die Hand auf meine Brust. Danach kniete er sich wieder vor mich, leckte wieder meinen gewissen Punkt, bis ich mich wieder vor Lust wand. Dann fühlte ich plötzlich einen Finger an meiner Spalte. Er drückte etwas und streichelte meine kleine Spalte auf und ab, drückte wieder etwas an meinem Loch. Dann schob er den Finger langsam in mich hinein.
Soweit die Fesseln es zuließen, bewegte ich meine Hüften in unbewusst lockenden Bewegungen. Dann war er ganz in mir, erkundete mein Inneres, streichelte und massierte mich. Daraufhin fand er auch mein inneres Lustzentrum. Mit beiden Punkten meiner Scheide stimulierte er mich wieder in neue, ungeahnte Höhen, brach aber wieder kurz bevor ich kam ab. "Nein, nein, so leicht wollen wir es dir nicht machen!" sagte er. "Ich will ja auch was von dir haben. Du sollst mir ja schließlich meinen Penis in deinem feuchten Loch massieren!"
Genau das wollte ich doch auch, konnte das aber nicht sagen, weil ich zu schüchtern war. Ich wollte, dass er seinen großen Schwanz in mich schob, mein Loch auseinander drückte, es massierte und streichelte, damit ich die höchsten Höhen der Lust erklimmen konnte! Ich wollte, dass meine feuchte Spalte sich um ihn legte, ihn massierte und ihn streichelte und danach dazu brachte, immer mehr von mir zu wollen. Immer wieder und wieder streichelte und leckte er mich bis kurz vor dem Orgasmus, aber er ließ ihn mich nicht erleben. Bis ich plötzlich von einem beginnenden Orgasmus zuerst nicht mehr herunterkam, obwohl er wieder aufhörte. Er merkte das schnell, stand auf und beugte sich über mich, setzte seinen Riesenschwanz an mein ganz feuchtes Loch an. Langsam kam ich wieder zu mir und begriff, dass es wieder nichts mit einem Höhepunkt werden würde. Enttäuscht öffnete ich die Augen, erschreckte etwas, als ich ihn über mich gebeugt erblickte. Dann merkte ich noch, wie sich etwas in mein Inneres bohrte, meine wollüstig bebenden Muskeln beiseite drückte und sie auseinander zwand, massierte und streichelte. Sprunghaft stieg meine bereits abebbende Erregungskurve wieder hoch, überstieg einen Punkt, löste weitere aus. Sofort überschwemmte mich eine gewaltige Gefühlswoge, riß mich mit, spülte mich irgendwohin, ließ mich inmitten eines wundervollen Gefühlschaos schwimmen. Ein gewaltiger Orgasmus. Ich schrie so laut ich konnte meinen Orgasmus heraus.
Kurz darauf brach ich zusammen, keuchend, ermattet und schwitzend. Fühlte irgendwann einen harten Fremdkörper unten in mir, der sich langsam in mir bewegte. Ich fühlte einen weiteren Orgasmus aufsteigen, langsam erst und dann plötzlich herauskommend. Nochmal zerrte ich wie wild an den Fesseln, zu stark waren die Gefühle. Wieder sackte ich zusammen und keuchte vor Lust. Mit seinem Penis immer noch in mir, konnte ich mich etwas ausruhen. Dann atmete ich tief durch und sah ihn an. Ich sah in seinen sanften Augen Bewunderung, Bewunderung für mich. Und reine Lust mich zu nehmen und zu besitzen und nie wieder wegzulassen und noch etwas. Liebe. Er schien den liebevollen Blick, den ich zurückgab, richtig zu deuten. Er küsste meine Stirn, dann meine Augen danach die Nasenspitze, kurz danach mein Kinn. Dann zog er sich aus mir zurück, bleibt nur ein wenig in mir drin. Dann drückte er sich wieder hinein, zog sich zurück, wieder hinein. Blieb etwas drin, dann das Spiel von vorne. Er steigerte das Tempo, wurde langsamer und wieder schneller. Drückte mein feuchtes Loch immer wieder auseinander, schob mich vor sich her, immer in wechselndem Takt. Ich hatte die unglaublichsten Gefühle und ließ mich verwöhnen und genoss ausgiebig.
Ich habe die Orgasmen nicht gezählt, die er mir gab und wusste auch nicht, wie viel Zeit vergangen war. Als er mich zum letzten Mal auf meinen Höhepunkt brachte, stöhnte er anders auf als vorher. Plötzlich hatte ich in mir ein anderes Gefühl dazu bekommen. Heiß strömte es in mich. In gewaltigen Schüben schoss er seinen Samen in mich, trieb mich damit nochmal die Orgasmusleiter ganz hinauf, die vorher durch meine Erschöpfung langsam nachließ. Gemeinsam ritten wir fast ohnmächtig auf der schönsten Welle, die es gab: Den gemeinsamen Orgasmus. Stöhnend genossen wir den Gipfel der sexuellen Vereinigung, gaben reichlich, nahmen gierig, verwöhnten uns gegenseitig, machten uns fertig. Dann brach er ausgepumpt auf mir zusammen. Legte sich so, dass er bequem auf mir lag, mich aber nicht erdrückte. So lagen wir lange auf dem vollgeschwitzten Bett, genossen die Nähe des Anderen. Daraufhin richtete er sich auf und hielt mir einen vorher bereitgestellten Becher Wasser mit Strohhalm hin. Ich trank etwas, um wieder etwas Feuchtigkeit in den Mund und die Kehle zu bekommen. Dann lächelte ich ihn an. Er beugte sich herab und wir küssten uns lange und ausgiebig. Danach deckte er mich zu und ging hinaus. Ich lag noch gefesselt im Bett und ließ den Abend an meinem inneren Auge noch einmal vorbei ziehen. Und das was ich in seinen Augen gesehen habe, die Liebe die er für mich hatte, die ließ mich nicht mehr los. Bevor mir vor Erschöpfung die Augen zufielen, fand ich mich mit dem möglichem Schicksal ab, dass er mich wirklich nicht mehr gehen lassen wollte. Aber im Inneren hatte ich nichts dagegen gehabt.
So verliefen viele Abende. Er leistete mir auch ab und zu über den Tag Gesellschaft und ich erfuhr, dass er David heißt und der Mann in Schwarz sein Hausangestellter Lenord war. David kaufte mir Kleidung und umsorgte mich liebevoll. Nach kurzer Zeit musste ich auch keine Fesseln mehr tragen, außer wenn wir ein Rollenspiel ausprobieren wollten. So wurde es eine wundervolle Nikolausüberraschung.
P.S.: Die Gewinner des Quiz "Wie gut kennst Du Dich mit Sexstellungen aus?" vom 12. Dezember sind: