Alles safer: nur nicht den Verstand verlieren

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Unser Gastautor Sexington hat zum Thema Safer Sex auch etwas zu sagen. Ein leidenschaftliches Date brachte ihn fast dazu, den Verstand zu verlieren. Aber es gewann die Vernunft!  Wart Ihr auch schon mal so in Fahrt, das wichtigste fast zu vergessen? Erzählt es uns im Kommentarteil!

Also zum Thema Safer Sex mit einer Escort fällt mir eine Geschichte ein, die ich unbedingt erzählen muss:  Vor ca. einem Jahr habe ich mich bei einem geschäftlichen Aufenthalt in Hannover mit einer süßen jungen Dame getroffen. Eigentlich auf den ersten Blick recht unscheinbar tauchte sie mit Jeans und Sweatshirt bei mir im Hotel auf. Nach kurzem Small-Talk kamen wir recht schnell zur Sache und die Stunde verging wie im Flug.

Ihr Oberkörper geformt wie eine Geige

Nach der gebuchten Stunde stand sie auf und ging ins Bad, um sich anzuziehen. Ich beobachtete vom Bett aus, wie sie sich ihren BH zurechtfummelte, um ihn sich wieder anzuziehen. Ich bewunderte ihre schöne Rückseite. Ihr Oberkörper war geformt wie eine Geige, mit wunderschönen Rundungen und einem bildschönen Po.

Ich konnte nicht anders als aufzustehen und ihr ins Bad zu folgen. Sanft streichelte ich von hinten ihren Schultern entlang abwärts und ließ meine Hände unter ihren Achseln hindurch hin zu ihren kleinen festen Brüsten gleiten. Dabei knabberte ich von hinten an ihren Ohrläppchen. Sie hörte meinen Atem ganz dicht an ihrem Gehörgang. Ich merkte, wie ihre Atmung immer flacher wurde. Ich stand nackt hinter ihr und presste meine Leisten gegen ihren Po. Dabei packte ich mit festem Griff von hinten ihre Brüste.

Ein grosser Spiegel ist sexy

Uns beide so in dem großen Badezimmerspiegel zu sehen, raubte mir (und wahrscheinlich auch ihr) beinahe den Verstand. Sie drehte mir ihren Kopf entgegen und ich küsste von hinten ihren Hals und dann ihren Mund. Sie beugte sie sich nach vorn und reckte mir bereitwillig ihren Hintern entgegen.

Ich merkte, dass sie sich genauso sehnlich wie ich wünschte, dass ich in sie eindrang. Ich merkte auch, dass es ihr in diesem Moment vollkommen egal war, ob ich dies ungeschützt tat. Ich griff sie von hinten am Becken und zog ihr Hinterteil fest an mich. Sie stöhnte leise auf und begann, sanft mit dem Po zu kreisen.

Ich verlor nicht die Beherrschung

Ich musste mich zusammennehmen, um nicht die Beherrschung zu verlieren und meinen Prinzipien untreu zu werden. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Bleib so stehen, geh bloß nicht weg“ und ging zum Nachtkästchen, um ein Kondom aus der Packung zu nehmen.

Danach hatten wir, stehend, am Waschbecken, und vor dem Badezimmerspiegel, den schönsten Quickie, den ich je hatte.

Ich bin im Nachhinein froh, kühlen Kopf behalten und ein Kondom verwendet zu haben. Für mich zählt nicht nur der gesundheitliche Aspekt, auch Gefühle spielen bei dieser Art des Austauschs von Körperflüssigkeiten eine große Rolle. Und als Mann sollte man seinen Prinzipien in jeder Situation treu bleiben, oder?

Zum Abschied ein leidenschaftlicher Kuss

Zum Abschied bekam ich an der Zimmertür noch einen leidenschaftlichen Kuss. Sie gab mir das Gefühl, als wenn wir ein Liebespärchen wären. So muss das sein. Das Geld für die überzogene Zeit habe ich ihr als so eine Art Trinkgeld überreicht. Ich wollte uns die peinliche Situation ersparen, dass sie mich darum bitten muss, und ich wollte auch nichts geschenkt.

 

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