Bezahlsex: warum ich für eine schöne Nummer zahlte

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Gastautor Franki4 möchte uns an einer schönen Nummer mit einer aufregenden Blondine teilhaben lassen. Es war sein erstes Mal Bezahlsex. Könnt Ihr Euch auch an Euer erstes Mal erinnern? Wie habt Ihr das erste Mal mit einer Escortdame erlebt? Erzählt es uns im Kommentarbereich.

Spitz wie Lumpi

Es war wieder mal soweit. Ich war mal wieder so spitz, dass mir die Geilheit schon aus den Ohren lief. Mein kleiner Freund zeigte schon eine ganze Weile nur auf 12.00 Uhr. Ich wollte endlich mal wieder die fremde, warme Haut einer schönen Frau spüren und dabei aufregenden Sex haben. Nur leider war ich mal wieder Single.

Mich reizte der Gedanke, dafür zu bezahlen

Mich reizte schon länger der Gedanke, mit einer Frau Sex zu haben und dafür zu bezahlen. Ich konnte mir das nicht vorstellen, wie das so ist, mit einer absolut fremden Frau innerhalb ein paar Minuten intim zu werden und dabei den Sex genießen zu können. Aber genau das reizte mich.

Ebenso reizte es mich, eine Frau nach meinen Wunschvorstellungen aussuchen zu können. So manifestierte sich der Plan in meinem Gehirn, Bezahlsex endlich mal auszuprobieren. Mein bestes Stück gab dabei pochend seine Zustimmung. Aufgeregt machte ich mich im Internet auf einschlägigen Seiten schlau. Gar nicht so einfach, stellte ich fest. Nach längerer Suche hatte ich endlich die Frau gefunden, mit der ich Sex haben wollte und ich dafür bezahle.

Eine bildhübsche Blondine sollte es sein

Eine bildhübsche Blondine mit toller Figur, einem schönem ausladenden Hintern und große Naturbrüste. Allein der Anblick der Bilder, steigerte mein Verlangen nach Sex bis in die letzte Zelle meines Körpers. Ich also mit dem Auto los und zu der aufregenden Blondine, die übrigens Daniela hieß, hingefahren. Erst traute ich mich nicht mal das Auto zu parken und ich fuhr ein paarmal um den Block. Dabei rang ich immer mit der Entscheidung, wieder nach Hause zu fahren, oder endlich zu parken und die Sache in Angriff zu nehmen.

Schließlich siegte mein fast schon unermessliches Verlangen nach Sex und ich stellte das Auto ab. Vor der Haustüre angekommen, brauchte ich weitere 10 Minuten um mit zittrigen Händen die Klingel drücken zu können. Irgendwann drückte mein Finger einfach auf den Knopf, ohne dass ich was gemacht habe. Die Tür wurde einen Spalt weit geöffnet, dann wurde ich hereingebeten. Da stand sie. Die Blondine, die Daniela. Sie trug rote Dessous, die ihre schönen, großen Brüste betonten, dazu hochhackige Schuhe und einen Tangaslip. Was soll ich sagen. Mir blieb der Atem weg. Was für eine Traumfrau. Und mit der sollte ich gleich Sex haben?

Sie zog mich langsam aus

Sie begrüßte mich freundlich mit einem schönen Lächeln und bat mich herein. Sie fragte mich, was wir tolles machen wollen. Da ich total unsicher war und ich fast keinen Ton heraus brachte, sagte sie mir was sie anbietet und was sie dafür verlangt. Ich entschied mir für eine halbe Stunde schönen, normalen Sex. Ich holte das Geld heraus und gab ihr die vereinbarte Summe. Ich dachte, ok, so fühlt sich das an. Es fühlte sich komisch an und ich war mir der ganzen Sache nicht mehr so sicher. Aber jetzt war ich da und ich wollte es jetzt auch durchstehen.

Ich zog mich aus und es ging ins Bad. Sie machte meinen kleinen Freund frisch, der dabei schon wieder wild pochte. Sie zog sich nun ebenfalls langsam aus. Ich konnte keinen Augenblick meine Augen von dieser Frau abwenden. Was für eine Figur, was für eine hübsches Gesicht, was für tolle Brüste. Dann ging es auf das Bett. Wir küssten uns zärtlich und verwöhnten uns mit Körperküssen. Sie arbeitete sich dabei langsam nach unten vor und begann mich mit dem Mund zu verwöhnen.

Bezahlsex kann so erregend sein

Langsam auf und ab, dabei ließ sie die Zunge kreisen. Sie ließ dabei keinen Zentimeter aus, was für ein irres Gefühl, das hatte ich bisher noch nie erlebt. Das war so erregend, dass ich aufpassen musste nicht schon gleich zu kommen. Um das noch abzuwenden, begann ich nun mit meiner Zunge ihren Venushügel zu verwöhnen. Erst zärtlich langsam, dann stärker und fordernder. Ich spürte wie sich bei ihr der Liebessaft sammelte und sie begann ihr Becken dazu zu bewegen.

Mit meinen Händen massierte ich dabei ihre vollen Brüste die sich warm und weich anfühlten. Ihre steifen Brustwarzen ließ ich zwischen meinen Fingern kreisen. Dann hat sie mir mit ihrem Mund ein Kondom aufgezogen und ist auf mich drauf gesessen. Was für ein Gefühl. Heiße Enge umschloss mich. Sie begann sich auf mir zu bewegen. Wir fielen bald in einen gemeinsamen Rhythmus, von dem wir uns beide in unserer Lust treiben ließen. Dann stoppte sie, drehte sich um und streckte mir ihre pralle Schokoladenseite hin. Herrlich, was für ein erregender Anblick. Ich hielt mich an ihrem Becken fest und wir fanden gleich wieder unseren Rhythmus.

Der Bezahlsex war toll

Der Takt allerdings war nun alles andere als Adagio. Es dauerte nur noch kurze Zeit, bis mir die Säfte stiegen und ich mich bei wohligen Orgasmus Wellen entspannte. Nach kurzer Zeit gemeinsamer Erholung haben wir uns im Bad erfrischt. Ich zog mich an und wurde von ihr mit einem Küsschen verabschiedet. Als ich wieder zu Hause war und an das Erlebte zurückdachte, spürte ich nach, wie es sich nun angefühlt hatte. Ich kam zu dem Ergebnis, der Sex war toll, das Bezahlen dafür war auch ok.

Aber mein nächstes Mal wird wieder ohne bezahlen sein, denn es ist viel aufregender, erst mit einer Frau zu flirten und dann im Rausch der aufgeputschten Hormone übereinander herzufallen.

 

 

2 Kommentare

  1. Mein erstes Mal Bezahlsex war auch mein erstes Mal Sex überhaupt. Überlegt hatte ich es mir schon länger, die Dienste einer professionellen Dame in Anspruch zu nehmen, hatte aber lange gezögert. Eines Tages war es soweit: Ich wollte unbedingt erfahren, wie es sich anfühlt, Sex mit einer Frau zu haben, und da privat keine willige Frau in Sicht war, entschied ich mich, dafür zu bezahlen. Es war noch die Zeit vor dem WWW, so ging ich an einem Abend durch das Rotlichtviertel in Stuttgart und schaute mir die Damen an. Sobald Blickkontakt hergestellt war, fragten sie mich auch schon, ob ich nicht mitkommen möchte. Ich fragte nach den Preisen. Schließlich entschied ich mich für eine Frau, die mir gefiel, der Preis war auch in Ordnung. Sie sah nett aus und war etwas reifer. Wir gingen ins Haus, die Treppe hoch, redeten ein bisschen. Ich dachte mir: Gleich passiert es: Das erste Mal Sex! Dann waren wir in ihrem Zimmer angekommen. Ich gab ihr das Geld. Sie sagte mir, dass ich meine Sachen auf den Stuhl legen könne.

    Wir zogen uns aus, und setzten uns aufs Bett, und dann ging es auch schon los: Sie bearbeitete mein bestes Stück, das sich daraufhin zur vollen Größe aufrichtete. Ich war sehr nervös, was sie mir sicher anmerkte. Ich sagte ihr nicht, dass es mein erstes Mal war, aber ich kann mir vorstellen, dass sie es mir anmerkte. Ich musste sie bremsen, da ich schon beim Vorspiel beinahe gekommen wäre. Nach Aufsetzen des Kondoms legte sie sich aufs Bett, spreizte ihre Beine, und ich durfte in sie eindringen, sie übernahm das Zielen. Endlich durfte ich dieses großartige Gefühl genießen, es war weich, eng und warm. Ich bewegte mich rhythmisch in ihr. Meine Lust war so groß, dass es nicht allzu lange dauerte, bis ich meinen Orgasmus bekam. Während ich noch ein Zeitlang tief in ihr verweilte, streichelte sie meinen Po, was mir auch gut tat.

    Nachdem sich unsere Körper wieder trennten, zog sie mir das Kondom ab, putze mich mich mit einem Kosmetiktuch ab und gab mir noch ein zweites, mit dem ich die letzten Reste abwischte. Schließlich zogen wir uns wieder an. In Anspielung darauf, dass ich doch recht schnell zum Höhepunkt kam, sagte sie: „Das meiste Geschäft ist das An- und Ausziehen.” Wir gingen nach unten zum Eingang, wo wir uns verabschiedeten und auch schon der nächste Kunde ankam.

    Auf dem Weg nach Hause fragte ich mich, ob es richtig war, mit einer Prostituierten meinen ersten Sex zu erleben. Ich kam zum Schluss, dass es die richtige Entscheidung war, auch wenn nicht alles ideal war. Und es war auch nicht das letzte Mal, dass ich für Sex bezahlt habe. Es ist eine unkomplizierte Art, viel Spaß ohne Verpflichtung zu haben. Also: Warum nicht?

    • Kaufmich CM-Team on

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      Viele Grüße
      Dein Kaufmich Team

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