Es gibt sie: die immerwährende Preisdiskussion. Welcher Preis ist gerechtfertigt? Letztendlich entscheidet ja die Prostituierte allein, was ihre Arbeit wert ist. So auch Escort Rosi1976, die dazu Stellung nimmt. Vor kurzem kam irgendwann der, inzwischen fast normale, Stundenpreis von 150 pro Stunde zur Sprache.

 

Da gibt es Herren, die hätten gerne einen BJ für 30 oder 50 Euro, da sie nicht so lange brauchen. Andere sind der Meinung, dass kein normaler Mann sich 150 Euro die Stunde leisten können. Auch habe ich schon gelesen, die Damen mit diesem Preis lebten in einer anderen Welt. Fakt ist: Man kann selbst bei 50 Euro Anfragen höflich bleiben und ablehnen.

 

Prostituierte definieren sich über den Preis
Definiere ich mich über den Preis? Musste ich erst mal kurz drüber nachdenken. Und, JA genau das tue ich.

 

Bin ich deswegen arrogant? Das finde ich nicht. Eine Kollegin meinte einmal, es habe etwas mit der Wertschätzung der Frau zu tun. Das wiederum unterschreibe ich so NICHT. Ich biete hier eine Dienstleistung an und verkaufe meinen Körper. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

 

Ich betrachte es nicht als Gnade mich und meine M***** daten zu dürfen und alleine für diese hoch intime Tatsache muss der Freier schon 150 Euronen auf den Tisch packen.

 

Jede Prostituierte kann ihre Preise gestalten wie sie will
Jede mag ihre Preise gestalten, wie sie möchte. Ich möchte mich aber schon von gewissen Damen abheben.

 

Nicht, weil ICH besser bin, sondern weil mein Service besser ist. Besser im Sinne von liebevoller, aufmerksamer, gemütlicher, wie soll ich sagen, mit Humor und viel Seele.

 

Viele Kunden wollen den Service und die Qualität vom Steak House zum Preis von McDoof. Kann nicht funktionieren.

 

Die Preise von Prostituierten: Qualität vom Steak House zum Preis von Mc Doof
Bisher war es immer so, dass mir der hohe Stundenpreis ein gewisses Klientel erspart hat. Diese ganzen Probleme mit Kunden, die hier in den Blogs geschildert werden, habe ich nicht. Klar werde ich auch mal versetzt, aber eher selten und meine Welt geht davon ganz sicher nicht unter. Eine meiner heiligen goldenen Regeln aus alter Zeit lautet: Nimm lieber viel Geld von wenig Männern, als wenig Geld von vielen Männern. Daran habe ich mich immer gehalten und bin auch gut damit gefahren. Andererseits sind ja nicht nur meine Kosten (dem Euro sei Dank) gestiegen.

 

Das Honorar wandert nicht 1 zu 1 in meine Tasche
Das 150 Euro nicht 1 zu 1 in meine Tasche wandern, hat ja nun auch jeder Mann kapiert (hoffe ich).

 

So hoch sind meine Miet- und Werbungskosten allerdings nicht. Auch kaufe ich nicht jeden Monat neue Klamotten, und Kondome kosten so gut wie nichts. Noch ein Gedanke: Viele Männer haben aus Prinzip ein Limit von 100 Euro max die Stunde. Das ist meist der Preis, den die Damen nehmen, die nicht alleine arbeiten.

 

Dort herrscht die Vorgabe, mindestens Summe x pro Tag, egal wie, egal von wem.

 

Geld verbrennen kann man woanders
Mal ne Frage an die Männerwelt: WAS genau erwartet ihr von so einer Frau? Motivation und Hingabe?

 

Lustige Idee! Und dann ist das Geschrei auf Eurer Seite groß. Ihr fühlt Euch betrogen und habt Geld verbrannt.

 

Kann man ja auch oft in den Blogs lesen. Ich denke jedes mal: Tja, hättste mal ein bisschen mehr investiert und auf Qualität geachtet, statt nur auf tolle Fotos mit dicken T***** .  Ich habe eh das Gefühl, die Fronten sind hier festgefahren wie bei einer Schlacht, in welcher sich beide Gegner gegenüberstehen: Die Mädels nehmen aus Prinzip nicht weniger, weil sie es sich wert sind und die Jungs zahlen aus Prinzip nicht mehr, weil sie genau das an den Mädels doof finden. Und andere Mütter haben...blablabla..

 

Sind 150 Euro die Stunde wirklich zu viel? Vielleicht können wir ja mal versuchen, das Ganze sachlich zu (er) klären. So mit echten Argumenten und so. Übrigens: KEINE Argumente sind folgende zwei:

 

1) "Ich zahle doch nicht für 15 Minuten Sabbeln und Kaffee."

 

Ok, dann hab doch bitte selbst den Arsch in der Hose und mach vor Ort den Mund auf und nicht hier in der "Anonymität".

 

2) "Ich zahle nie mehr als 400 Euro für ein Overnight. Ich bezahle die Dame doch nicht fürs Schlafen."

 

Entbehrt jeglichen Kommentars.

 

 

 

Wie hat Euch der Beitrag gefallen und was sagt Ihr zu der sich ständig wiederholenden Preisdiskussion? Gibts nicht für jeden Deckel einen Topf? Schreibt uns Eure Meinung im Kommentarbereich.

 

Written by Gastautor


52 Kommentare



Anonymous

Geschrieben

Liebe Rosi, Ich muss gestehen - ich bin schockiert! Dass man bei einem mehr als freundschaftlichen Angebot von 150€ für authentische Intimität überhaupt noch ans Feilschen denkt, ist mir ein Rätsel. Wie kann man einen derart niedriges Honorar auch noch anfechten wollen? Es ist ganz einfach, meine Herren. Das Argument "Wer weniger nimmt, hat mehr Spaß dran." ist der größte Schwachsinn, der je über irgendjemandes Lippen kam. Es ist eine simple Rechnung. Man macht diese Art von Arbeit aus den verschiedensten Gründen & Passionen. Doch letzten Endes spielt der finanzielle Aspekt eine entscheidende Rolle. Man möchte besser verdienen, als zuvor. Man möchte sich auch mal etwas schönes leisten. Sagen wir mal pauschal, die Dame möchte 3000€ Netto monatlich verdienen, ergo ca. 4800€ Brutto. Nun zum Experiment: 1. Sonya bekommt pro Liebesstunde 100€. Sie muss demnach 48 Herren monatlich treffen. Bei 20 aktiven Arbeitstagen im Monat muss sie demnach 2,4 Kunden am Tag bzw. 12 Kunden in der Woche treffen. 2. Lisa nimmt stündlich 150€. Gleiches Spiel, gleiche Rechnung. 32 Herren monatlich, ergo 8 Kunden pro Woche und somit 1,6 Kunden am Tag. 3. Johanna erhält 200€. 24 pro Monat, 6 pro Woche, 1.2 pro Tag. 4. Und nun mich, als absolut konträres Beispiel. 500€ für meine Mindestbuchungsdauer von 2 Stunden. 9,6 Klienten monatlich, 2.4 pro Woche - wir wollen die Klienten nicht zu sehr zerteilen, daher erspare ich mir die daily-Rechnung. Letzten Endes liegt es an euch selbst. Meiner Meinung nach bestimmt weder das Aussehen, noch der Service, noch (was weiß ich) die Haarfarbe den Endpreis. Es ist die Exklusivität, die man als Kunde finanziell wertschätzt. Die Qualität ist natürlich sehr subjektiv und vom Individuum abhängig, doch je weniger Herren man trifft, desto internsiver kann man das Treffen genießen. Sofern man also nicht der 5. Klient einer bereits völlig leergepowerten und überstrapazierten SDL sein möchte, sollte man seine Besuche bei einer professionellen Dame qualitativ erhöhen, indem man die Quantität zurückschraubt. Frei nach dem Motto "Lieber einmal richtig, als 5 Schüsse in den Ofen.". Wohl bekommts! ;-)

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Anonymous

Geschrieben

Der Stundensatz einer Escort liegt doch gar nicht bsp. bei EUR 150,00!!! Eine Vollzeit-Escort macht bis zu 15 h Telefon- und Email-Dienst. Lässt sich dabei aufs übelste TÄGLICH beschimpfen, ja auch Kassiererinnen und Toilettenfrauen haben das so NICHT täglich, allenfalls PolizistInnen, die sind eh unterbezahlt, und an manchen Tagen kommt überhaupt kein Gast! Manchmal sogar 3-5 Tage lang! Dann muss das Ersparte ran! Vielleicht ist die Mehrheit noch nicht angemeldet, aber auf irgendeine Art und Weise, was auch immer im Gewerbeschein steht, führen die Ladies Steuern ab. Und das wie jedes andere Gewerbe auch: 19 % Märchensteuer, danach fast die hälfte EinkoStr und manche ggf. noch Gewerbesteuer. Und wie kommt man darauf zu behaupten, wer teurer ist, da verdient jmd mit? Da kann ich nur lachen! Denn aus eigenen Erkenntnissen weiß ich, das gerade die günstigeren Damen erheblich abdrücken müssen (Miete, Werbung, Aufpasser/Security und und und). und sich meist den Ar.. abrackern, um auf eine Summe X zu kommen. Insbesondere in Saunaclubs, wo man bereits für EUR 20,00 sich Flat einen *** zu lassen. Die ganze Disk. ist überflüssig und unfassbar! In keinem anderen Job, und das poste ich hier bereits zum 3. Mal, lässt irgendjemand eine wildfremde Person in seine Körperöffnungen, dort befummeln, teilweise auch unabsichtlich verletzen durch Dummheit, Unbeholfenheit, Arroganz, Unwissenheit und und und der Männer. Jede Frau darf und sollte ihre persönliche Schmerzgrenze, und was anderes ist es am Ende nämlich auch nicht, gerechtfertigterweise selbständig festlegen. Und selbst wenn jmd. mal gut aussieht, meist sind das die Sportpopper, und ja, vllt. macht es auch mal Spaß, aber hinterher ist man megagroggy, hat Muskelkater oder ist so geschwollen, dass man sogar Folgetermine absagen muss. Es ist ein Knochenjob und kein Mann würde das 24 h aushalten! Es ist ein Nische, die jede SDL sich gesucht warum auch immer und was auch immer ihre Beweggründe sind. Meistens elende Geldnot, körperliche oder seelische Behinderungen, Belästigungen im früheren Job, klar auch Drogen, wie und warum auch immer man dazu gekommen ist und nun nicht mehr hinauskommt, frühere Beziehungen die Schulden hinterließen oder was auch immer. Die SDL arrangiert sich irgendwann damit und es ist kein Glamour-Job. Es ist manchmal schnell verdientes Geld, aber niemals leicht verdientes Geld. Eine Frechheit überhaupt über den Wert von sexuellen Handlungen und Ergießen von sämtlichen Körperflüssigkeiten, manchmal auch hier unabsichtlich auf dem eigenen Körper oder manchmal sogar im eigenen Körper zu diskutieren. Insbesondere mit Menschen, die man freiwillig nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde...aber jeder von euch männlichen Lesern ist natürlich super gepflegt...nein seid ihr nicht, die meisten nicht. Unrasiert unter den Armen und im Intimbereich, zu lange/rauhe Bärte, Pickel, Ausschläge, Herpes und die SDL lassen euch innerhalb von wenigen Minuten an alles heran...Denkt mal selber nach, bevor ihr euch empört.

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Anonymous

Geschrieben

Wer sagt dass jeder Mann sich so etwas leisten können muss???

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Anonymous

Geschrieben

Was mir aber auch bei einem Preis von 150 Euro nicht gefällt, wenn das Mädel ganz genau auf die Uhr schaut und mich nach genau 60 Minuten vor die Tür setzt. Dann bezahl 90 Minuten. Egal ob 100 oder 150€. Diese Arroganz zu erwarten länger bleiben zu dürfen, zeigt nur was deiner Meinung nach richtig wäre, nicht aber was de facto völlig ok ist. 60 Minuten zahlen, 60 bleiben. Wir haben auch noch ein Privatleben.

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Anonymous

Geschrieben

Guten Tag, Ich glaube nicht,das der Preis mit den Service unbedingt verknüpft werden soll. Es ist, meine Meinung nach, wirtschaftlich bedingt. In DM Zeiten kostete eine Stunde zwischen 100/150 DM, da wären heute ca 50/80€. Diese Preisen waren für beide Parteien angesichts der damalige lebensunterhaltung optimal, heutzutage ist das Leben, aus wirtschaftlichen Gründen teurer geworden und die Gehälter nicht angepasst. Daher müssen die Escort ihre Einnahmen, um die Kosten zu decken, anpassen, genauso müssen die Kunden ihren Ausgaben ebenfalls anpassen. Es hat wenig mit, selbstwert oder Service Qualität, zu tun. Aus Erfahrung kann ich sagen dass, die jenige der höhere Preise hat, möchte nur schneller Geld verdienen. Ich buchte damals, im Jahr 2000, eine Escort für 150DM/Std. Sie kamm zu mir, kurze Begrüßung, wollte ihr etwas zum trinken anbieten und schon stand Sie nackt vor mir, ich war zwar ziemlich geil, aber ich hätte ein wenig Unterhaltung gerne gahabt. Ich kamm nicht zu Wort und schon saugte an meinen lolly. Nach etwas mehr als eine halbe Stunde war sie schon weg. Ist es das Preis Leistung Verhältnis, eure Meinung nach gerecht? Für mich nicht. Es ist wie wenn man ein geschlossene Koffer kauft, es kann gut gehen oder auch nicht. Muss der Käufer entscheiden ob ihm das Risiko wert ist. Deswegen, diese ganze Diskussion darüber scheint mir unnötige Zeit Verschwendung. Die Escorts bestimmen der Preis, der Kunde bestimmt die Escort.

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Anonymous

Geschrieben

Ich nochmal. Die Arbeit in welchem Beruf auch immer kann man nicht mit der Arbeit einer SDL vergleichen und damit auch nicht die Gehälter der verschiedenen Berufe mit dem Preis für eine Stunde für eine Escort. In meinem vorherigen Kommentar erwähnte ich ja schon dass ich als Krankenschwester arbeite. Wenn die Arbeit und das Geldverdienen als Escort so easy wäre und die Rechnung einiger Herren hier 2 Kunden je 150 Euro am Tag und das 20 Tage pro Monat ergibt den Verdienst eines Oberarztes aufgehen würde, ja dann hätte ich meinen belastenden Job als Krankenschwester mit Schichtdienst, Wechselschicht, Wochenend und Feiertagsdiensten schon längst an den Nagel gehängt . Aber ich stelle mich weiterhin dem täglichen Wahnsinn auf einer Akut Station und möchte meine Tätigkeit als Escort als Ausgleich, aus Abenteuerlust, aus Neugier auf fremde Menschen , sicherlich auch wegen des Geldes und auch aus dem Bedürfniss heraus einem erstmal fremden Menschen zu zeigen dass auch bei einem Pay Sex Treffen möglich ist wirkliche Intimität und Vertrautheit herzustellen. Das kann nicht jeder Mensch und es sollte entsprechend honoriert werden. Denn wenn ich nur noch als Escort arbeiten würde , ginge die Rechnung mit 2 Kunden am Tag nicht auf, denn 150 Euro /h sind in den meisten Regionen nicht zu erzielen, viele Kunden buchen nur eine halbe Stunde . Also wären wir schon bei 3 bis 4 Kunden am Tag kontinuierlich über den Monat hinweg. Dieses Ziel ist schwer zu erreichen, geht aber macht jede Menge Stress. Wenn eine Escort ordnungsgemäß angemeldet ist, sind Steuern / Sozialabgaben / Kosten für Steuerberater / Miete / Versicherung und sehr viele weitere Posten zu bezahlen. Auch für Ausfälle durch Krankheit / schlechte Zeiten müsste man Rücklagen anlegen. etc etc. Dazu kommt die ständige Erreichbarkeit 10 bis 12 Stunden am Tag . Adieu Privatleben. Was noch gar nicht erwähnt wurde ist die Stigmatisierung der Prostitution durch die Gesellschaft. Als Escort komme ich also schnell auf die unterste Stufe obwohl wir alle aufgeklärt sind und im aufgeschlossenen 21. Jahrhundert leben. Um das zu schaffen, muss die Escort 10 bis 12 Stunden erreichbar sein

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Anonymous

Geschrieben

Keine Frau ist 150 Wert, vielmehr lässt sie sich in Geld gar nicht aufwiegen. Daher läuft diese Werte Diskussion fehl. Richtig müsse die Frage oder auch Aussage lauten. Biete ich eine Situation oder meine Situation die ich biete in der sich der Kunde bei mir mit mir begibt ist 150 Wert. Aus Erfahrung kann ich sagen auch hier gibt es weite und viele Unterschiede und viele Male habe ich gür weiger riesige Situationen mit Anbieterinnen teilen dürfen.

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Anonymous

Geschrieben

1. Ja, jede nicht staatlich genormte Dienstleistung kann vom Anbieter selbstbestimmt Bepreist werden. Dementsprechend sollte man die Preise der Damen hier, unabhängig der eigenen Meinung, zumindest akzeptieren. Es gilt: Keine Einigung über Preis = Keine Dienstleistung. 2. Ich verstehe durchaus die Denkweise "Ich bin mir selbst mehr wert, ich verlange mehr". Jedoch finde ich es doch sehr anmaßend zu behaupten, dass alle Damen mit niedrigeren Preisen auch persönlich und/oder arbeitstechnisch weniger wert wären. Zum Thema Preisgestaltung siehe Punkt 1 3. Ja, viele Damen hier finanzieren sich ihren Alltag mit diesen Dienstleistungen oder finanzieren sich zusätzliche Wünsche. Das man dafür viel Geld braucht und daher mehr verlangt, ist verständlich. Jedoch gibt es sehr viele Menschen, die arbeiten, um davon zu leben und nicht jeder von denen ist Oberarzt. Entsprechend sind 150€ je nach Einkommen eben auch nicht 1,5%, sondern in meinem Fall 12,5% des Gesamtnettoeinkommens. Und von diesem gehen vorher Miete und Lebenshaltungskosten runter. Und ich bin weder ein Gauner, noch übles Klientel. Ich bin nicht arbeitslos, geizig, unansehnlich, ungebildet, humorlos, respektlos, brutal oder grob. Anschließend muss ich auch mal betonen, dass die wohl liebste, zärtlichste und großzügigste SDL (in diesem Fall Bordellprostituierte) eine Dame im Stuttgarter Rotlichtviertel war. Diese Dame, die wirklich mit ganzem Herzen und voller Leidenschaft diesem Beruf nachkommt, um ihrem kleinen Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen (Ja, wir haben uns trotz Rotlicht normal unterhalten), hat für 30€ a 20 min gearbeitet und auf Grund von Sympathie sogar 30 min überzogen. Dieser Dame hätte ich, wenn ich mehr Geld gehabt hätte (war damals noch Azubi für 710€ Brutto und hatte nen eigenen Haushalts) auch 150€ / h gezahlt, als Oberarzt sogar noch mehr. Was ich damit sagen möchte : "Der Preis eines Menschen repräsentiert nicht immer die Qualität seiner Leistungen, aber niemals seinen Wert."

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Anonymous

Geschrieben

Ich als junger, attraktiver Mann finde 150 bis 200 Euro pro Stunde definitiv gerechtfertigt. Es gibt genug Termindamen aus östlichsten Ländern die schlechten Service zum kleinen Geld bieten. Natürlich freut sich jeder über ein günstiges Angebot oder wenn aus einer Daueraffäre Freundschaft entsteht und man dann andere Konditionen findet was aber eher die Ausnahme als die Regel ist. Preisdiskussionen vermeide ich grundsätzlich- lieber sage ich dann im Chat oder vor Ort mal nein wenn mir das Bauchgefühl nicht zusagt oder die Chemie nicht stimmt. Ich denke auch die Frauen sollten immer an ihren Preisen festhalten und ihren Standpunkt vertreten. Ich finde aber aucj dass man bei fester Stammkundschaft (nach mehr als einem Jahr) auch mal Rabatt geben darf ohne sich unter Wert zu verkaufen, was dann aber aucj nicjt durch den Herren nach außen getragen werden darf denn immerhin befinden wir uns hier in einem nach wie vor diskreten Gebiet. Ein schönes Wochenende vom Nightdreamer

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Anonymous

Geschrieben

Oh Mann, zuerst mal gibt es einen Unterschied zwischen steuerlich gemeldet, beim Ordnungamt gemeldet und dem, was du meinst. Wo hast du solche Zahlen überhaupt her? Also, ich hab keine 20 Termine pro Monat, schon gar keine 2 am Tag. Viele Frauen machen das, weil sie in ihrem Beruf nicht genug verdienen, nicht anders. Meist sind es vielleicht 2 oder 3 die Woche. Genau solche Vorstellungen wie deine sind absolut daneben und zeugen ganz schön von Neid wegen eines Verdientes, den die Frauen, die keine Wanderhuren sind, gar nicht haben Und wie gesagt: die Zahl 76 stimmt vorne und hinten nicht. Das ist glatt gelogen. Weiß ich vom Finanzamt.

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Anonymous

Geschrieben

Ich finde, dass der Preis von 150€ in Deutschland Stand 2019 auf Grund der Wirtschaftslage und der grossen Auswahl an Frauen ungerechtfertigt ist-. Wobei man dies nicht pauschal auf Deutschland beziehen kann. Denn in Regionen wie München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, leben grundsätzlich finanzkräftigere Mensch als zum Beispiel im Ruhrpott. Ich kenne den Ruhrpott gut, die Auswahl an Damen ist wahnsinnig gross, da sind 80€ die Stunde eher schon viel. Eine Dame sollte sich die Frage stellen, was Ihr wichtig ist. Stammkundschaft, eine gewisse Kontiniutät oder 2-3 Mal pro Monat ein Date wo Sie vielleicht 500-600€ verdienen kann. Ich komme ursprünglich aus Schweiz, da waren Beispielsweise vor15 Jahren ein Stundenpreis im Bordell 500 Schweizer Franken der Standard. Heute bekomme ich im Bordell die Stunde für 150 Fr., wenn ich ein Escort buche für 200 Fr. Ohne als rassist dargestellt zu werden muss ich schon festhalten, dass die ganzen Rumänien und Bulgarinnen die Preise kaputt gemacht haben, obwohl der "normale geniesser Freier" lieber eine deutsche, Ungarin, Polin, Tschechin, eine Latina oder eine Asiatin hat. Der Durchschnittsverdienst in Deutschland liegt aktuell etwas unter 3000€/Monat. Wenn ich mir 1 Mal die Woche eine Dame gönnen möchte kostet mich das monatlich 600€, also 20% meines Monatsgehaltes. Nochmals der Vergleich zur Schweiz, da liegt das Durchschnittseinkommen bei 6500 Fr, also umgerechnet ca. 5800€. Da kriege ich die Stunde im Bordell für 150 Fr, also ca. 130€ und eine Stunde Escort für 160€. Wer nun 1&1 zusammenrechnen kann, versteht schnell, dass ein Preis von 150€ die Stunde für ein Escort nicht gerechtfertigt ist für einen Durchschnittsverdiener

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Anonymous

Geschrieben

Da ist sie ... noch eine escort Im übrigen schade das sich viele escort nennen jedoch ausschließlich Sexueller DL nachgehen Auf jeden Topf passt ein Deckel, einige fahren Dacia, andere bevorzugen einen Renault, BMW hat den Mini ins Leben gerufen und Mercedes seinen Smart ins Rennen geschickt - Vodafone / Otelo - die Telekom congstar und die telefonica das Blau Produkt Die leoner von „ja“ und die von ausgewiesenen Metzger usw 1000 solcher Beispiele gibt es Ich selbst bin ich noch höheren Gestaltungen unterwegs, soll ich mich rechtfertigen? Nein - ich möchte es, und beziehe es auf das escort leben: Einen Menschen zu begleiten und zu verwöhnen bedarf deutlich mehr als sich auf das Bett zu legen, der Kontakt wird aufgebaut, der Gast wird studiert umgarmt und über Wochen hinweg gepflegt ... am Tag x, läuft die Organisation auf Hochtouren, Tisch reserviert, den Wein gewählt, Zimmer gebucht, Zimmer vorbereitet etc ... in Summe sind das sicher mehr als 10 Stunden invest .... in dem Zimmer selbst kommt dann natürlich noch der tatsächliche Teil zum tragen Nach Wochen meldet er sich erneut ... Die kontakarte muss sitzen! Wie lief dein Projekt xy... hast du den Wagen gekauft etc das sind Erwartungen die es gilt zu erfüllen ... die Freundin auf Zeit eben durch und durch Sicherlich könnte man nun das Honorar 300-1500 in Einzelteile zerlegen, aber weshalb? Es gibt für jedes Produkt und für jede Leistung eine Zielgruppe, meine ist eine kleine... und denoch ... wer billig Kauft, kauft zwei mal! Ich kann jeder Dame nur empfehlen stabil im Preis zu bleiben und aber auch !!! 10000% verbindlich zu sein Selbst habe ich mich in etablismants versucht .... die Machenschaften und Tricks kennengelernt! Das Männer bei diesen schwarzen Schafen sauer werden ist absolut nachzuvollziehen Und mal angenommen es wäre bekannt das jede DL egal nun ob escort oder Hausdame einen top Job macht und nicht nur das sondern auch noch mit Leidenschaft das ausübt .... ich denke dann sähe eine solche Diskussion ganz anders aus Es gibt natürlich noch ein Finanzamt .... und die Krankenkasse usw ich möchte nicht heulen jeder ist seines eigens Glückes Schmied Meine Überzeugung ist das hier immer noch eine tolle win win situation hergestellt werden kann - aber das wird jeder für sich entscheiden Fazit: Haltet den Preis stabil, damit wir nicht in eine Discount (vorallem Discountqualität) abrutschen Liebste Grüße Anna

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Anonymous

Geschrieben

Ich zahle seit Jahren für die Stunde 150€ und das ist es wert! Allerdings wohne ich im hochpreisigen Südbayern. Die Dame, bei der ich Stammgast bin, ist mit viel Einfühlung, Erfahrung und Einfallsreichtum bei der Sache. Sie hat mich sozusagen für "Billigdates" verdorben. Wenn ich - fast ausnahmslos über Km - eine andere aufsuche, achte ich schon im Profil auf Stil und eine Privatwohnung. So habe ich die 150€ + x nie bereut!

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Anonymous

Geschrieben

Um allen gerecht zu werden, gibt es die Möglichkeit der Beurteilung. Sowohl vom Kunden, als auch vom Escort. Ich denke, wenn diese Beurteilung relativ sachlich ausfällt, hinsichtlich Ambiente, Dauer, vereinbarter Leistung, etc. trennt sich irgendwann die Spreu vom Weizen. Wenn aber die Rede vom besten BJ ever die Rede ist, dann mag das für denjenigen stimmen. Ich kann mit der Aussage nichts anfangen. Was mir persönlich am Herzen liegt: wenn ich im Vorfeld für eine bestimmte Leistungen mit der Dame meiner Wahl etwas vereinbare, wünsche ich mir zu Beginn die Ehrlichkeit, dass sie mir sagt, sorry „mit dir nicht“ oder wie auch immer. Dann könnte ich ja ggf. einen Rückzieher machen. Und bevor alberne Gegekommentare hier die Runde machen! Nein! Es mangelt weder an Hygiene, Gesundheit, Geist, Charme, Witz, Intellekt und Attraktivität. Hier verspüre ich das Gefühl ausgenommen zu werden. Und da sind mir selbst 50 € zu viel.

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Anonymous

Geschrieben

Hey Savina52, ich finde Deinen Kommentar sehr zutreffend, möchte noch ergänzen, daß ja viele Aspekte in die Preiskalkulation hineinreichen, auch um kostendeckend zu arbeiten. Dazu zählt nicht nur die Miete, Fahrtkosten, Arbeitsmittel und Kleidung, Telefon, Website und Versicherungen, sondern letztlich die Zeit des Bereithaltens, die man für die Kunden-Kommunikation am besten nutzen kann. Dann relativiert sich manches. Auch der Preis. liebe Grüße Susi

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Anonymous

Geschrieben

An den freundlichsten Menschen der Welt : Ich bin eine der wenigen angemeldeten Escorts , allerdings zahle ich dafür " nur " Steuern, die Sozialabgaben teile ich mit meinem Arbeitgeber denn ich arbeite als Krankenschwester in einer Fachklinik. Oberärzte verdienen dort plus / minus ca 10.000 Euro. Es ist schon ein Unterschied ob man als Arzt / Krankenschwester mit nackten Körper, Körperflüssigkeiten in Kontakt kommt oder als Escort jemanden küsst, sich mit dem Mund durch graues Schamhaar wühlt , sich intim berühren lässt oder den anderen berührt . Und es ist nicht so dass eine Escort nur chillt und locker mit ein paar Kunden am Tag sehr viel Kohle macht. In so einem Bereich geht das nur mit Telefonistin, Fahrer / Aufpasser und ist seelisch sehr belastend. Ich bin eine Independent Escort und sorge selbst für alles - saubere aufgeräumte Wohnung, frische Bettwäsche und Handtücher, gepflegten Körper, rauchfrei und ohne Alkohol und Drogen. Ich bediene auch mein Telefon selbst, bin 5 bis 10 Stunden am Tag erreichbar , an manchen Tagen kommen 50 Anrufe plus etliche oft sinnfreie SMS und WhatsApp. Ich selektiere stark , dadurch beschränkt sich die Anzahl der Kunden mit denen ich mich treffen möchte. Trotzdem werde ich gelegentlich versetzt oder warte 30 bis 45 Minuten auf Kunden die das Navi nicht richtig bedient haben . Für all diesen Aufwand denke ich manchmal dass die 120 Euro die ich für 1 Stunde Komplett Service nehme, eigentlich zu wenig sind und 150 Euro angemessen. Andererseits ist das wirklich sehr viel Geld und der Kunde weiß ja im voraus nicht ob der Service gut ist / die Chemie passt oder ob es verbranntes Geld ist. Ich habe viele Stammkunden die meinen Service und ein völlig milieufreies, privates Ambiente zu schätzen wissen und manche, die auf Dienstreise sind und aus eher hochpreisigen Gegenden kommen, legen 150 auf den Tisch und sagen " passt schon ". Auch als Kundin ( für meinen Freund und mich )habe ich schon Erfahrungen gemacht und gebe lieber mehr aus als eine günstige Escort zu buchen, die lieblos das Date abarbeitet und ständig auf die Uhr schaut . Wir haben uns da auch eine Grenze gesetzt die bei 150/ h liegt. Fantasiepreise würden wir auch nicht bezahlen.

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Anonymous

Geschrieben

Hallo! Die Zahl 76 sozialversicherungspflichtig Versicherte geisterte kürzlich durch die Medien, das ist richtig. ABER: es ist dabei unklar, ob damit die Kranken- und/oder Rentenversicherung gemeint ist, in die man als Selbständige ja freiwillig einzahlen kann. Die Beiträge für die Rentenversicherung sind ziemlich hoch, weshalb viele für die Altersvorsorge anders vorsorgen dürften. Was die Krankenversicherung betrifft: ich habe in den letzten 15 Jahren als Aktivistin sehr, sehr viele Sexworker kennengelernt (mehr als 76), die alle krankenversichert waren. Allein hier in Berlin waren alle deutschen Sexworker, die ich kennenlernte, krankenversichert. Allerdings scheuen sich viele, den Beruf "Prostituierte" bei ihrer Krankenversicherung anzugeben und sie bevorzugen andere Berufsbezeichnungen. Somit werden diese garnicht erfaßt. Das liegt u.a. daran, daß viele Krankenversicherungen Prostituierte garnicht versichern wollen. Dieser Fakt ist auch ein extremes Problem von MigrantInnen, die ja den höchsten Anteil an der Sexarbeit in Deutschland stellen. Frag mal eine Fachberatungsstelle für Prostituierte, was das für ein Affentanz ist, wenn sich eine Migrantin als Prostituierte krankenversichern will. Ein echter Skandal. Also vor diesem Hintergrund sollte man die Zahl 76 kritisch in den Blick nehmen. lg Susi

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Anonymous

Geschrieben

Hier kommt von den Damen immer das Argument "Ich bin es wert". Das mag teilweise stimmen, teilweise aber auch nicht. Jede Frau muss das für sich selbst entscheiden. Läuft der Laden mit den Preisen - kein Problem, wieso nicht so viel verlangen. Regt sich die Dame jetzt allerdings auf keine/wenige Kunden zu haben bei solchen Preisen.....selbst schuld. Bedenken sollte man dabei vlt. auch mal Löhne von Ärzten oder gar Pflegepersonal - Ist man nicht grade Chefarzt liegt der Stundenlohn beider Berufe deutlich unter einem Stundensatz von 150€ - Körperflüssigkeiten und Krankheiten aller Art mit inbegriffen. Nur die wenigsten in diesem Land bekommen was sie eigentlich wert wären. Und machen wir uns nichts vor, die Frauen hier sagen zwar immer alle "Ich bin angemeldet" - aber 76 ! sozialversichungspflichtig gemeldete Prostituierte in ganz Deutschland laut neuster Statistik ist eine deutlich Ansage dass dem in den meisten Fällen wohl nicht so ist. 150€ ist für mich der maximale Preis den ich bereit bin für eine Stunde zu zahlen (und zwar inclusive Anfahrt - nicht wie es manche gerne fordern 20-30€ mehr für eine Fahrt innerhalb der selben Stadt....). Der Preis sagt wirklich gar nicht über die Qualität aus. Ich diskutiere mit Frauen nicht über den Preis, ich finde das unhöflich und möchte nicht im Vorfeld des Treffens die Stimmung meines Dates ruinieren - aber dass heißt nicht dass ich bereit bin jeden Fantasie-Preis zu zahlen.....wenn Frauen 160 oder mehr die Stunde aufrufen finde ich dass einfach unverschämt und beende das Gespräch einfach. Man muss auch irgendwo immer die Relation sehen. Eine Frau macht sagen wir an 20 Tagen des Monats 2 Treffen für 150€ - das wären 6000€ - zahlt die Dame keine Steuern (wie gesagt 76 sind in Deutschland gemeldet.....) hat sie auch nach Abzug für Miete, Kondome, etc. deutlich mehr Geld als die meisten Ärzte. Zahlt sie ordentlich Ihre Steuern wird sie nach Abzug der Mietkosten immer noch in etwa das über haben was ein Arzt mit ein paar Jahren beruferfahrung Netto raus hat. Ich halte das für ein mehr als sehr gutes Gehalt und sehe ihre Arbeit zwar als wertvoll, aber eben nicht so wertvoll wie die von etwa Medizinern an und daher sehe ich auch 150 als "noch grade so okay, aber eben absolutes Maximum". Irgendwo ist die Grenze zwischen "Ich bin es wert" und "dreist" - und für mich liegt die bei genau 150€ die Stunde - keinen Euro mehr.

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Anonymous

Geschrieben

Wir haben freie Marktwirtschaft und jeder Dienstleister kann seine Preise selbst bestimmen. Wenn der Preis dem Kunden zu hoch erscheint dann kann er sich ja einen günstigeren Anbieter suchen. Ich persönlich finde 150 die Stunde schon überteuert. Genau aus diesem Grund gehe ich meistens lieber in einen Club, wo ich für 50 € Bademantel, Handtücher, Sauna, Essen und Trinken bekomme und für weitere 100 € eine Stunde Spaß haben kann. Da stimmt für mich das Preis Leistungsverhältnis, aber wie gesagt, dass muss jede bzw. jeder für sich entscheiden. Übrigens sagt ein hoher oder günstiger Liebeslohn nichts über die Qualität der Leistung aus.

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Anonymous

Geschrieben

Na ja, wenn man mal bedenkt, dass hinter sehr vielen Escort-Profilen noch andere "Persönchen" stecken als nur die Escortdame, dann wird einem klar, warum Preise zwischen 150 u. 200/Stunde pro Stunde verlangt werden. Oft schreiben die Escortdamen noch nicht mal selbst mit den Kunden, sondern ein anderes "Persönchen". Das erlebe ich nicht selten. Und diese anderen Personen, kassieren natürlich auch noch mit ab. Das sind nicht unbedingt Zuhälter, sondern z.B. Clubbetreiber, "Beschützer" oder "Fahrer". Irgendwie kommen junge Frauen über Bekannte mit Leuten in Kontakt, die ihnen das große Geld für wenig Arbeit versprechen. Und weil unter uns Kunden auch ganz schlimme und böse Kunden sind, müssten sie die Escorts unbedingt zu den Kunden fahren und auch sonst immer in der Nähe sein. Und dafür müssen die Escorts bezahlen. Für mich sind diese Leute, von denen es viele gibt, kriminelle Abzocker.

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