Es gibt sie: die immerwährende Preisdiskussion. Welcher Preis ist gerechtfertigt? Letztendlich entscheidet ja die Prostituierte allein, was ihre Arbeit wert ist. So auch Escort Rosi1976, die dazu Stellung nimmt. Vor kurzem kam irgendwann der, inzwischen fast normale, Stundenpreis von 150 pro Stunde zur Sprache.

 

Da gibt es Herren, die hätten gerne einen BJ für 30 oder 50 Euro, da sie nicht so lange brauchen. Andere sind der Meinung, dass kein normaler Mann sich 150 Euro die Stunde leisten können. Auch habe ich schon gelesen, die Damen mit diesem Preis lebten in einer anderen Welt. Fakt ist: Man kann selbst bei 50 Euro Anfragen höflich bleiben und ablehnen.

 

Prostituierte definieren sich über den Preis
Definiere ich mich über den Preis? Musste ich erst mal kurz drüber nachdenken. Und, JA genau das tue ich.

 

Bin ich deswegen arrogant? Das finde ich nicht. Eine Kollegin meinte einmal, es habe etwas mit der Wertschätzung der Frau zu tun. Das wiederum unterschreibe ich so NICHT. Ich biete hier eine Dienstleistung an und verkaufe meinen Körper. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

 

Ich betrachte es nicht als Gnade mich und meine M***** daten zu dürfen und alleine für diese hoch intime Tatsache muss der Freier schon 150 Euronen auf den Tisch packen.

 

Jede Prostituierte kann ihre Preise gestalten wie sie will
Jede mag ihre Preise gestalten, wie sie möchte. Ich möchte mich aber schon von gewissen Damen abheben.

 

Nicht, weil ICH besser bin, sondern weil mein Service besser ist. Besser im Sinne von liebevoller, aufmerksamer, gemütlicher, wie soll ich sagen, mit Humor und viel Seele.

 

Viele Kunden wollen den Service und die Qualität vom Steak House zum Preis von McDoof. Kann nicht funktionieren.

 

Die Preise von Prostituierten: Qualität vom Steak House zum Preis von Mc Doof
Bisher war es immer so, dass mir der hohe Stundenpreis ein gewisses Klientel erspart hat. Diese ganzen Probleme mit Kunden, die hier in den Blogs geschildert werden, habe ich nicht. Klar werde ich auch mal versetzt, aber eher selten und meine Welt geht davon ganz sicher nicht unter. Eine meiner heiligen goldenen Regeln aus alter Zeit lautet: Nimm lieber viel Geld von wenig Männern, als wenig Geld von vielen Männern. Daran habe ich mich immer gehalten und bin auch gut damit gefahren. Andererseits sind ja nicht nur meine Kosten (dem Euro sei Dank) gestiegen.

 

Das Honorar wandert nicht 1 zu 1 in meine Tasche
Das 150 Euro nicht 1 zu 1 in meine Tasche wandern, hat ja nun auch jeder Mann kapiert (hoffe ich).

 

So hoch sind meine Miet- und Werbungskosten allerdings nicht. Auch kaufe ich nicht jeden Monat neue Klamotten, und Kondome kosten so gut wie nichts. Noch ein Gedanke: Viele Männer haben aus Prinzip ein Limit von 100 Euro max die Stunde. Das ist meist der Preis, den die Damen nehmen, die nicht alleine arbeiten.

 

Dort herrscht die Vorgabe, mindestens Summe x pro Tag, egal wie, egal von wem.

 

Geld verbrennen kann man woanders
Mal ne Frage an die Männerwelt: WAS genau erwartet ihr von so einer Frau? Motivation und Hingabe?

 

Lustige Idee! Und dann ist das Geschrei auf Eurer Seite groß. Ihr fühlt Euch betrogen und habt Geld verbrannt.

 

Kann man ja auch oft in den Blogs lesen. Ich denke jedes mal: Tja, hättste mal ein bisschen mehr investiert und auf Qualität geachtet, statt nur auf tolle Fotos mit dicken T***** .  Ich habe eh das Gefühl, die Fronten sind hier festgefahren wie bei einer Schlacht, in welcher sich beide Gegner gegenüberstehen: Die Mädels nehmen aus Prinzip nicht weniger, weil sie es sich wert sind und die Jungs zahlen aus Prinzip nicht mehr, weil sie genau das an den Mädels doof finden. Und andere Mütter haben...blablabla..

 

Sind 150 Euro die Stunde wirklich zu viel? Vielleicht können wir ja mal versuchen, das Ganze sachlich zu (er) klären. So mit echten Argumenten und so. Übrigens: KEINE Argumente sind folgende zwei:

 

1) "Ich zahle doch nicht für 15 Minuten Sabbeln und Kaffee."

 

Ok, dann hab doch bitte selbst den Arsch in der Hose und mach vor Ort den Mund auf und nicht hier in der "Anonymität".

 

2) "Ich zahle nie mehr als 400 Euro für ein Overnight. Ich bezahle die Dame doch nicht fürs Schlafen."

 

Entbehrt jeglichen Kommentars.

 

 

 

Wie hat Euch der Beitrag gefallen und was sagt Ihr zu der sich ständig wiederholenden Preisdiskussion? Gibts nicht für jeden Deckel einen Topf? Schreibt uns Eure Meinung im Kommentarbereich.

 

Written by Gastautor


52 Kommentare



Anonymous

Geschrieben

Sorryyyyy, korrigiert. liebe Grüße Susi

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Anonymous

Geschrieben

Ich hatte mal eine Kunde hier mal eine einzige Kunde ....wir hatten Date bei mir zuhause ,komt er zu mir mit 50€ weil er kein sex haben wollte okay hab es akzeptiert ... für die 50€ hab zugelassen dass er mich dreckige hure nennt ... meine Brustwarzen haben wehgetan wo ich ihn es gesagt hab es tut weh hat er nicht aufgehört .... wollte er weitere Dates ich hab jedesmal gesagt dass ich kein Zeit habe... gab er keine Ruhe ... denn hab ihm Preislisten geschickt was ich verlange,er bedrohte mir mit Amt fängt er mich zu beleidigen dass melne Preise unrealistisch sind 150€ 1 st in meiner Wohnung er meinte so verlangen nur Agenturen wo es alles gemeldet ist und Mädels top gestylte sind empfangen im top gestylten Wohnung .... und ich sei nur eine prostituierte ... mein wert wollte er erniedrigen ... ich habe einen gut bezahlten Vollzeit Job in modenbereich hier habe ich mich nur angemeldet nebenbei ab und zu mal was zu verdienen und dass Geld auf die Seite zu legen .... Mädels verkauft ihr euch nicht unter der Wert egal was man sagt ... die Zahlen kein Hotelzimmer und denen ist auch die 150€ zu viel also Bitte

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Anonymous

Geschrieben

Das Honorar, das ich einer Date-Partnerin bezahle, erfüllt für mich zweierlei: einerseits zeigt es ein hohes Maß an Wertschätzung für meine Partnerin als temporäre Erotik- aber auch Gesprächspartnerin und zum anderen verschaffe ich mir selbst durch die Bezahlung eines Honorars Distanz, wenn ich zurück kehre in mein Alltagsleben. Ich achte darauf, Dates nur mit Partnerinnen zu vereinbaren, die autonom und selbstbestimmt ihren Dienst anbieten. Selten habe ich bereut, dafür ein Stundenhonorar von 150 € zu bezahlen. Außerdem bin ich sehr froh darüber, dass mir ein Portal wie KM diese Nische ermöglicht.

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Anonymous

Geschrieben

Trotzdem, liebe Susi, heisse ich Rosi ohne E :-))))

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Anonymous

Geschrieben

Tja, was soll ich sagen. Eine hochpreisige Dame versucht in Zeiten großer Konkurrenz, den potenziellen Kunden Ihre Preisvorstellung "schmackhaft" zu machen. Mag bei "Neulingen" im Metier funktionieren, aber die meisten anderen Kunden wissen: "der Preis sagt NICHTS über die Qualität aus". Das eine Anbieterin hier meint, Sie könne beurteilen Ihr Service sei "besser", ist schon ziemlich amüsant. Wieviele Damen hat Sie denn schon gebucht, um das beurteilen zu können ? Ich für meinen Teil durfte schon Stunden zu Preisen von 50-200 Euro erleben. Und muß leider sagen, daß mich die Damen mit Preisen oberhalb von 130 Euro bislang nicht überzeugen konnten. Dagegen habe ich sogenannte "Hochzeitsnächte" (mit höchster Leidenschaft) hauptsächlich in Saunaclubs in Willich, Ratingen und Elsdorf erlebt. Die Preise dafür liegen zwischen 80 und 100 Euro die Stunde (abgesehen vom Eintrittspreis, der aber ja an den Club-Betreiber geht). Ja, natürlich darf jede SDL Ihren Preis nach Ihren Vorstellungen festlegen. Und ich bin auch gerne bereit, gutes Geld für eine gute Leistung zu bezahlen. Aber ich sehe sicherlich nicht ein, einen deftigen Aufpreis für dieses Marketinggewäsch hier zu bezahlen. Am Freitag werde ich wieder meine Stammdame aufsuchen und 80 Euro / h bezahlen. Am Ende werde ich sehr zufrieden Ihre Wirkungsstätte verlassen und Ihr wie immer ein Trinkgeld für Ihre tollen "Dienste" dalassen. Und ich kann nur jedem anderen Kunden raten ... glaubt nicht alles, was man Euch erzählt. Macht Eure Erfahrungen und Ihr werdet sehen, daß der Service der SDLs von Ihrer inneren Einstellung abhängt und nicht vom Preis.

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Anonymous

Geschrieben

Liebe Rosi .. natürlich hast du im Prinzip absolut Recht, nur einen Punkt möchte ich relativieren: Höherer Preis = besserer Service? Nein .. nicht zwangsläufig. Mag für dich gelten, glaube ich dir auch. Dennoch war / bin ich gerne zu Gast bei lieben Damen in der Preisspanne zw. 100-130,- €/Std., die mit absoluter Hingabe und Leidenschaft einen Spitzenservice bieten. Und ich war zu Gast bei Damen, die sich ab 150,- aufwärts anbieten, von denen ich sehr enttäuscht war. Das ist "verbranntes Geld" .. Unstrittig ist jedoch: Jede Dame kann ihren Preis so ansetzen, wie sie es für richtig hält und jeder Mann hat das zu akzeptieren. Für diese ewigen Diskussionen wird es jedoch niemals eine Lösung geben .. und ständig in den Blogs darüber zu lesen, geht mir mindestens genauso auf die Nerven, wie euch lieben Damen die Diskussionen seitens der Männer. Warum befasst ihr euch damit? Nicht antworten .. fertig. Kostet doch nur eure Zeit.

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Anonymous

Geschrieben

Nun, es ist sicherlich auch ein wenig Abhänig in welcher Region man sich befindet. Es gibt halt Landstriche da ist 150€ der Normale Preis und anderswo schon hochpreisig. Ich für meinen teil habe mir zur Selbstkontrolle bei 150 ein Limit gesetzt. Und finde 200 oder gar 300€/h für übertrieben. aber wie auch schon oben angesprochen, die Dienstleisterin kann dadurch regulieren welche Kunden und auch wie viele sie pro Monat haben will. Als Kunde kann ich genauso super gute Erfahrungen mit 120€ haben als auch den totalen Reinfall bei 150€. Eine 100% Sicherheit bei Qualität kann man über den Preis nicht vorhersagen.

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Anonymous

Geschrieben

Ich kann mich nur dem Kommentar von Thomas anschließen. Ich habe eine gute Bekannte mit der ich mich schon über 10 Jahre treffen und über den Preis diskutieren wir nicht. Ich schätze ihren Service und Sie weiß andersrum was Sie erwartet. Wenn ich einkaufen gehen, gehe ich zum Metzger meines Vertrauen und zahl da auch ein wenig mehr und es ist es mir wert. Kaufe auch mal wo anders und weiß dann was ich an meinem Metzger habe. Über Preise diskutieren ist für mich ein grauen.

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Anonymous

Geschrieben

Hallo Rosie, ich würde dir gern in dem ein oder anderen Punkt widersprechen. Natürlich steht es jeder Frau frei, welchen Obolus sie für ihre Dienste aufrufen möchte. Genau so wie es den Herren frei steht, von einem Besuch Abstand zu nehmen, wenn ihnen dieser Obolus nicht gefällt (heißt natürlich nicht, ein zugesagtes Date platzen zu lassen, schon gar nicht ohne Absage) Die Annahme, dass man einen hohen Stundensatz entrichten muss, um eine "hohe Qualität der Dienstleistung" zu bekommen, entbehrt aber jeder Realität. Ich treffe mich seit Jahren mit verschiedenen Damen, bei denen Gott sei Dank noch humane Preise gelten. Einmal 100 € für eine Stunde, einmal 150 € für ZWEI volle Stunden (und da sind schon 10 € "Tringgeld" mit drin) und einmal gibt es sogar einen Hausbesuch für 50 € plus 10 € Spritgeld, der dann meistens anderthalb bis zwei Stunden dauert. Und von allen Dreien wird man wie ein guter Freund behandelt und bekommt liebevolle Zuwendung (als "Service" möchte ich das nicht bezeichnen), ohne das sie in ihren Anzeigen besonders darauf hinweisen oder vollmundige Versprechen machen würden. Sie tun es einfach. Anders herum waren Dates, bei denen 150 € für eine Stunde aufgerufen wurden, leider wesentlich öfter eine herbe Enttäuschung, als eine Offenbahrung. Und nein, ich habe bei höheren Stundenpreisen keine höheren Erwartungen, es war dann halt meistens einfach schlecht, lust- und lieblos. Wichtig ist, dass eine Frau ihre Dienste aus eigener Lust und Spaß an der Freude anbietet, und das Taschengeld, welches sie dafür verlangt (egal ob hoch oder niedrig), eben genau das ist: Ein nettes Zubrot für Extrawünsche, nicht das Haupteinkommen. Wenn sie davon ihre Miete zahlen muss, sind das nach meiner Erfahrung meist schlechte Voraussetzungen. Ich gehe mittlerweile sogar so weit, dass ein niedriger Stundenpreis für mich ein gutes Zeichen ist. Das deutet nämlich darauf hin, dass das TG nur die Aufgabe hat die Fronten zu klären. Nämlich das die Dame keine Affaire oder Freundschaft+ sucht, sondern unverbindlichen Spaß ohne jede Verpflichtung. Natürlich gibt es in beide Richtungen Ausnahmen. Es gab natürlich auch bei mir schon unterirdische Dates für wenig Geld, genau so wie wundervolle Begegnungen für viel Geld. Tendentiell hatte ich aber bisher die besten Erlebnisse mit den Damen, die bei ihrer Preisgestaltung eher am unteren Ende der Spanne lagen und liegen. Der langen Rede kurzer Sinn: Zu behaupten, dass man für ein schönes Date mit Spaß und Hingabe seitens der Dame auch tief(er) in die Tasche greifen muss und es zum Spartarif nur Spardates gibt, ist in dieser Form einfach realitätsfremd. Der Stundensatz hat absolut rein gar nichts mit der Qualität des Treffens zu tun, sondern nur damit, ob die Dame sich mit dem Gast trifft weil sie Lust auf das Date mit ihm hat, oder weil sie Lust auf sein Geld hat... Viele Grüße und nichts für ungut, Tobias

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Anonymous

Geschrieben

voll der Quatsch! Früher vor paare Jahre haben alle Frauen 100€ verlangt und die ,die viel haben wollten,waren beim 120€. Nun ist 150€ die Rede!Woher soll ein normaler Mann das Geld her haben? Mit Service hat das nichts zu tun,es gibt viele Escort hier ,die 100€ nehmen und bitten noch mehr als die,die 150€ haben wollen und sie dazu voll lieb und sehr nett. Erfahrungsgemäß ,die die mehr Geld nehmen schauen sich die Zeit immer so genau und sehr unfreundlich werden. Man sollte nehmen,was auch man möchte,aber auf Service sollte man nicht die Ausrede verschieben und wer,der das Zahlt,muss auch selber wissen und können. Mit einer Stundenlohm von 150 kronen kommt man beim 5std tägliche Arbeit auf 750€ in einem Monat mit 20Tage,kommt man auf 15000€. Das Geld ,weil man Intim mit jemanden teilt? Der man teilt auch Intim beim S... Mit einer Frau Intime moment,aber dafür gibt das Geld aus.Die Intimität beruht auf beide Seite,es ist auch keine Ausrede!

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Anonymous

Geschrieben

Ich finde die Dame hat vollkommen recht. Warum sollte eine Frau sich so billig verkaufen, wenn der Service stimmt? Ich als Mann bevorzuge eine Frau, mit der ich nicht nur geilen Sex haben kann, sondern ich mich auch noch auf deutsch unterhalten kann. Da lege ich auch wesentlich mehr Wert auf Qualität, anstelle von Quantität. Wer nur 50 Euro ausgegeben möchte bekommt halt NUR was für 50 Euro. Was mir aber auch bei einem Preis von 150 Euro nicht gefällt, wenn das Mädel ganz genau auf die Uhr schaut und mich nach genau 60 Minuten vor die Tür setzt.

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Anonymous

Geschrieben

Wie Rosie schreibt, kann jede Frau das Honorar selbst festlegen. Die Frau weiss welchen Service sie anbietet und danach richtet sich der Preis. Wenn ich eine mir unbekannte Dame date, frage ich natürlich vorher auch nach dem Honorar. Bei guten Bekannten, welche ich schon öfters besucht habe, ist das dann kein Problem. Ich kenne die Frauen, ihren Service und ihr Handeln, freue mich auf das Date und umgekehrt.

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