Ergebnisse der Umfrage Hobbyhure vs Professionell

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Kürzlich hatten wir Euch gebeten, an unserer grossen Community Umfrage zum Thema Hobbyhure vs Professionelle teilzunehmen. Wir waren überrascht über die grosse Resonanz mit fast 9000 Teilnehmern und möchten uns bei Euch herzlich für Euer Feedback bedanken.

Nun möchten wir Euch einige der wichtigsten Ergebnisse vorstellen. Erstaunlich ist, dass viele Escorts und Kunden darin übereinstimmen, was die Definitionen für Hobbyhuren und Professionelle betrifft. Sowohl Kunden als auch Escorts sind mehrheitlich der Meinung, dass eine Hobbyhure folgende Kriterien erfüllen sollte:

– macht das nur als Nebenjob
– hat wenige Kunden
– hat Spass und macht es nicht des Geldes wegen

Als professionell wird ein Escort eingeschätzt, die

– mehrere Kunden am Tag hat
– Vollzeit arbeitet
– offiziell angemeldet ist und Steuern zahlt

Da mehr als die Hälfte der Kunden Hobbyhuren bevorzugen, interessierten uns die Gründe. Die Kunden begründeten ihre Wahl, dass sie von einer Hobbyhure folgendes erwarten:

– Natürlichkeit und Authentizität
– kein Abarbeiten
– keine Abzocke

Bei einer Hobbyhure wird erwartet, dass sie nur das anbietet, was auch ihr Spass macht. Knapp die Hälfte der Kunden erwartet Küsse beim Date, eine lockere Atmosphäre und eine offene Kommunikation. Auch hier ist ein reines Abarbeiten unerwünscht.

An einer professionellen Dame schätzen Kunden hingegen:

– Qualität und Professionalität
– Zuverlässigkeit
– gutes Preis/Leistungsverhältnis

Was Kunden hingegen überhaupt nicht leiden können ist, wenn eine Escort Dame nur Dienst nach Vorschrift macht.

Wichtig beim Umgang mit einer professionellen Dame ist die Erwartung, dass sie diskret mit persönlichen Daten umgeht,  genaue Vereinbarungen trifft und sich auch daran hält. Kunden erwarten ausserdem ein kundenorientiertes Arbeiten, wo Preis/Leistung und Service einfach passen.

Beim Thema Girlfriendsex ist der Mehrheit klar, dass es sich um einen Service handelt, der sowohl von Hobbyhuren als auch von professionellen Damen angeboten wird. Die Kunden wünschen sich sogar, dass alle Escorts diesen Service anbieten, egal ob sie ihren Job mehr als Hobby oder professionell nachgehen.

Wir fragten auch die Escorts nach dem Zusammenhang von Girlfriendsex und Hobbyhure: mehr als die Hälfte gibt an, dass es sich nur um einen Service handelt, ein kleiner Anteil meint hingegen, dass Hobbyhure und Girlfriendsex untrennbar verbunden sind.

Kunden bevorzugen mehrheitlich eine Hobbyhure (58%). Auch die meisten Damen bei Kaufmich definieren sich eher als Hobbyhure (48%), aber es gibt auch Escorts, die weder mit der Bezeichnung Hobbyhure noch Professionelle etwas anfangen können (21%). Ein kleinerer Anteil (17%) würde sich hingegen als professionell bezeichnen. Bemerkenswert: Für etwa die Hälfte aller Kunden ist der Unterschied zwischen einer Hobbyhure oder Professionellen auf Kaufmich nicht ersichtlich und wird erst im persönlichen Kontakt deutlich.

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24 Kommentare

  1. @ Hans Hummel
    Aus Freude weil es so schön ist machen meiner Meinung nach die wenigsten das aber ich lasse mich gerne belehren.

    Richtig.
    Jemand der Sex aus reiner Freude sucht und findet, der geht in die nächste Kneipe oder sucht sich eine Plattform wie Tinder, Poppen o.ä.
    Aber er/sie würde sicher nie im Leben auf die Idee kommen, Geld dafür zu nehmen.

    Und gleichzeitig Masseuse (Tantra) und Domina, ist für mich das Selbe wie
    Fischstäbchen mit Erdbeersauce.
    Passt hinen und vorne nicht.

    Aber solange ihr Freier “die süße Studentin von nebenan in der Privatwohnung” wollt, wird sich nie etwas ändern. Übrigens sind die Luden auch nicht blöd und sehr wohl in der Lage sich Privatwohnungen anzumieten und “privates Ambiente” inkl. Teddy und Familienfotos vorzutäuschen.

    Das Ganze wird dann gerne mit Kameras überwacht (was die Männer weder wissen, noch schnallen, noch sich vorstellen können), allerdings weniger zum Zwecke der Sicherheit für das Mädchen, als vielmehr um zu überprüfen, ob sie auch ja alles tut, was der Kunde will.

    Soviel zum Thema Hobbyhuren.
    (Die es zwar noch gibt, aber sicher nicht so wie ihr Männer Euch das vorstellt)
    Nur wollen wir mal ehrlich sein: Den meisten Freiern ist das scheißegal!
    Hauptsache sie werden nicht gesehen, wie sie ins Bordell rennen.

  2. Ich glaube nicht wenn jemand sich “Hobbyhure” bezeichnet dass das bedeutet das Sie das als Hobby oder aus Spass macht.
    Jede menge Profidamen werden sich die Titel Hobby anhängen weil es viele Männer gibt die da draufreinfallen und dafür bezahlen wollen.
    Vergleiche die verschieden Plattformen dann findet man viele Frauen die auf dem einen Hobby auf dem andere Domina und dann wieder Masseurin etc sind.
    Ich bin mir sicher das es viele so genannte Hobbyhuren gibt die es notgedrungen machen müssem um über die runden zu kommen und die überhaupt kein Spaß dran haben.
    Wie viele so genannte Hobbyhuren aus dem Ostteil Europa gezwungen werden das zu machen wird wohl nie bekannt werden.
    Aus Freude weil es so schön ist machen meiner Meinung nach die wenigsten das aber ich lasse mich gerne belehren.

  3. Trotzdem ist eine Frau schon mit einem Bein im Häfn, wenn Sie‘s beim Finanzamt oder Gesundheitsbehörde nicht meldet. Ich kenne eine, die‘s In ihrer privaten Wohnung gemacht hat. Sage und schreibe 1.100 EUR Strafe, und das gleich beim ersten Mal wo sie ‚erwischt‘ würde.

    @ Tom
    schon klar. Jeder kennt eine die blablabla…..
    Ich kann diese blödsinnigen Geschichten echt nicht mehr hören!
    ..
    1) Im Moment noch (also auch in der Vergangenheit von der Du sprichst) darf jede Frau sich ohne Probleme in ihrer eigenen Wohnung prostiuieren, solange sie alleine und nicht im Sperrgebiet arbeitet.
    Gesundheitscheck ist NICHT erforderlich.
    Das sie also DAFÜR Strafe zahlen sollte, ist Quatsch.
    Ab .12.2018 siehts narütlich anders aus.
    ..
    2) Wer sich als Hure beim Finanzamt nicht anmeldet ist selber Schuld!
    ALle müssen Steuern zahlen, nur die Huren nicht? Warum?
    Trotzdem gibt es IMMER erst eine Verwarnung mit entsprechender Frist.

    3) Wenn Deine Bekannte Hobbyhure ist und nur sehr wenig Dates macht, muss sie auch keine Steuern zahlen, da sie nämlich (meist WEIT) unter der versteuerungspflichtigen Mindestgrenze bleibt.

    Ergo, hat das, was Du da schreibst hinten und vorne keine Substanz.
    AUßer die üblichen Horror- u. Panikmache-Storys.

  4. Freak on a Leash on

    Eine Hobby hure definiert sich in meinen Augen weder durch die Anzahl der Kunden, noch durch die Häufigkeit, noch dirch eine sozialversicherungspflichtige Anmeldung beim FA.
    Eine Hobbyhure führt ein Doppelleben.
    Z.b. geht sie einem 0815 9 to 5 Job nach, hat Zuhause vielleicht sogar ein Kind oder ist Studentin und macht das neben dem Studium.
    Ihr macht es Spaß. Sie wählt ihre Kunden selbst aus.
    Aus eigener Erfahrung kann ich bei der Dienstleistung selbst keinen grossen Unterschied feststellen, ob Hobby oder Professionell.
    Aber Hobbydamen sind zeitlich flexibler. Damit meine ich, wenn es ihr spaß macht, bleibt sie auch mal eine Stunde länger.
    Zwei Damen waren Hobbydamen, auf beide treffen meine Ausführungen oben zu. Bei einer musste ich feststellen, dass ihr Sohn, dessen Fußballmannschaft ich sponsore, auf einem Mannschaftsbild bei mir im Flur hängt. Diese Dame hat 4 Kunden. Bei dem einen ist sie Sklave, von zwei jungen Kerlen lässt sie sich durchrammeln, und bei mir gibts das Luxusverwöhnprogramm die ganze Nacht.

    Ich bevorzuge Hobbydamen, wenngleich ich guten professionellen nichts, gar nichts negatives nachsagen kann.

    Aber es fühlt sich mit Hobbydamen, “realer” an. Die Illusion ist eine andere. Und das gefällt mir.
    just my 2 cents.

  5. Wenn eine – wie die oben genannte Krankenschwester – einen Brotberuf hat und hie und da – vorwiegend aus Spaß und weil es ihr einen Kick bereitet – das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet, dann ist es eindeutig Hobby.

    Ein weiteres Kriterium ist, das Hobbynutten selbst auch zum Orgasmus kommen wollen.

    Voll idiotisch finde ich diesbezüglich unsere Gesetze. Es verbietet Frauen quasi, diesem Hobby nachzugehen. Bei keinem anderen Hobby ist Diskretion wichtiger als bei diesem. Trotzdem ist eine Frau schon mit einem Bein im Häfn, wenn Sie‘s beim Finanzamt oder Gesundheitsbehörde nicht meldet. Ich kenne eine, die‘s In ihrer privaten Wohnung gemacht hat. Sage und schreibe 1.100 EUR Strafe, und das gleich beim ersten Mal wo sie ‚erwischt‘ würde.

  6. Die Grenze zwischen Hobby und Profi sind fließend. Auf’s Geld verzichtet in der Regel keine Frau, solange hier in Deutschland “Frauennotstand” herrscht. Eine Kostenlose zu finden ist nach meinen Erfahrungen in den bekanntesten Webseiten so gut wie aussichtslos, wenn man sich nicht als Promi oder Verführungskünstler darstellen kann. Meist etablieren sich “kostenlose” Anzeigen dann als Werbefakes, Spam oder in einigen Fällen stecken verklemmmte Frauen dahinter, die sich wichtig machen wollen und dann beim Datingkontakt feige zurückziehen bzw. so anspruchvoll sind, daß deren Erfüllung für Otto Normal aussichtslos ist. Eine “klassische Hobbyhure” ist eine, die sich neben ihrer Hauptbeschäftigung je nach Lust, gelegentlich oder mehrfach pro Woche ein Schäferstündchen gönnt. Ich hatte mal eine, deren Mann krank war aber nicht mehr konnte, sie selber sehr bedürftig schien, Familie hatte und diese auch nicht zerstören wollte. Solche tauchen dann nur Hin und Wider in den Anzeigen auf und sind auch mal einige Wochen oder Monate out. Daran erkennt man das gelegentliche Interesse. Eine Profi taucht ständig in den Anzeigen auf bzw. wechselt auch die Stadt und ist schnell als keine Hobbyhure enttarnt.

  7. Die Abgrenzung läßt sich doch recht einfach treffen. Wenn Die betreffende Dame auf die Frage, ob sie sich mit dem Mann auch ohne Bezahlung treffen würde, „Ja“ sagt, ist es Hobby. Alles andere ist Prostitution und hat mit Hobby nichts zu tun.Nur weil mir mein Beruf auch Spass macht, ist es noch lange nicht mein Hobby.

  8. Und meine Kollegin aus dem Krankenhaus verschenkt ihre Gestecke auch nicht weil es Hobby ist sondern nimmt dafür Geld 😉

    Und meine Vollzeit Kollegen aus dem Krankenhaus bezeichnen die Teilzeitkräfte auch gern als ” Hobby Krankenschwestern ” aber wir sind nicht ehrenamtlich tätig sondern verdienen auch.

  9. Vieles kann Mann ja schon durch Lesen des Profils deuten und sich damit Enttäuschungen ersparen : Zeiten der Erreichbarkeit wie ” Non Stop “, 24/7 oder 8:00 bis 4:00 und Service mit allen Diensten die eine Escort hier so anklicken kann , auch von blutjungen Damen, lassen auf eine Vollprofessionelle schließen oder vielleicht ist sie ja auch nur ein Fake 😉
    Viele gucken aber nur Bilder und lesen nicht, deswegen werde ich auch sehr oft nach Zeiten außerhalb meiner Erreichbarkeit gefragt oder nach Services gefragt die ich nicht anbiete, mit dem Anspruch egal ob Hobby oder Profi, sobald eine Frau sich hier als Escort anmeldet, habe sie für Geld alles zu machen schließlich ist sie ja Escort.

    Und meine persönliche Erfahrung als Kundin : ich habe mit meinem Freund schon häufiger eine Escort für einen Dreier gebucht und den besten Service bot eine Vollprofessionelle.

  10. Gute Frage – wann ist Hobby Hobby ???
    Ich arbeite als Krankenschwester 30 Wochenstunden und verdiene damit dass ich ohne Probleme davon meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
    Zu kaufmich kam ich durch Zufall nach der Trennung von meinem Ex Mann , nachdem ich mich , auf neuer Partnersuche, bei eher harmlosen Flirt und Dating Seiten angemeldet hatte und dort TG Angebote bekam.
    Für mich absolutes Neuland.

    Für mich ist es Hobby, aber trotzdem musste ich mich , da ich damit ja Geld verdiene, beim Finanzamt als ” sonstige nebenberufliche Dienstleistung ” anmelden und Steuern zahlen.

    Auch eine Kollegin ( im Krankenhaus ! ) die in ihrer Freizeit in der Vorweihnachtszeit Gestecke bastelt und verkauft , damit ca Mindestlohn verdient , muss für ihren Verdienst bei ihrem Hobby Steuern zahlen .

  11. Die Umfrage wie der Vergleich hinken gewaltig.

    Hobbyhure habe ich trotz intensiver Suche hier noch keine gefunden, 2x echte deutsche Teens die sich was dazuverdienen wollten, eine davon ist zum Profi geworden.

    Leider tummeln sich inzwischen schon bald 1/3 aller bei Ladies de gelisteten Damen / Wanderhuren (mit bald 50% Osteuropa anteil) auch hier, löschen sehr viele dieser ihre Anzeigen hier NICHT.

    Die Suche ist zwischenzeitlich so ineffektiv dass ich seit Längeren andere Portale bevorzuge.

    • Kaufmich CM-Team on

      Hallo nonamed,
      Deine Kritik an der Suchfunktion würde uns interessieren. Bitte fülle doch unser Feedback Formular aus, damit wir es auswerten und verbessern können. Das Feedback Formular findest Du hier in unserem Support Center https://kaufmich.servicecenter.de/de/ Vielen Dank für Deine Unterstützung.

      lg dein Kaufmich Team

    • Hallo,

      bin der gleichen Meinung wie du, und habe ähnliche Erfahrungen wie du.
      Aber bessere Portale ist auch ein schwieriges Thema.
      (Edit: Email Adressen sind im Kommentarbereich nicht zugelassen.)

      Viele Grüße

      Timo

  12. Ich war heute bei einer Dame die Vollprofi ist, habe sie nach 10 Jahren wieder getroffen, es war sehr schön. Ich sehe die Auswertung ähnlich. Es vermischt sich vieles und ist nicht immer ganz zu unterscheiden. Für mich ist immer das Telefonat mit der Dame ausschlaggebend, ob es zu einem Treffen kommt. Da macht man einen Spaß, der Service wird ausgemacht, ein verbindlicher Preis ist bei mir schon am Telefon klar. Wenn die Damen sehr kurz angebunden sind, etwas genervt sind. Na daß andere sehen wir dann nachher, das ist alles Extra. Wenn die Damen fair sind, stimmen auch die Fotos, aus einer sehr schlanken Frau ist nun keine 40 er Größe geworden auch ob die Brüste Natur sind wird besprochen. Kommt ein 1 bis 2 Minutengespräch nicht über diese Dinge nicht zu Stande oder ist eine Hausdame wie vom Band am Telefon breche ich ab. Habe selten eine Enttäuschung erlebt.

  13. Die beiden jeweils zuletzt genannten Punkte im Unterschied zwischen Hobbyhure und Profidame zeugen von einer bornierten Unwissenheit, die ihres Gleichen sucht. Wobei ich eigentlich geneigt bin, das Wort Unwissenheit durch Dummheit zu ersetzen.

  14. Selten so einen Quatsch gelesen.
    Es gibt keine Hobbydamen.
    Hobby wird nur vorgeschoben um sich interessant zu machen und evtl. den Preis hoch zu puschen.

    Hobbydamen würden, wie es das Wort sagt, niemals auch nur einen Cent nehmen sondern einfach nur gerne ficken – also Hobby…
    Für Hobbys bekommt man kein Geld – Hobbys kosten Geld.

    Bisher hat sich jede die Hobby schreibt anschließend als Semi-Professionelle entpuppt.
    Wer heute Hobby schreibt will das neue Prostitutionsschutzgesetz umgehen. Nicht mehr und nicht weniger.
    Nur weil SIE nicht einen 8 Stunden Tag an 7 tagen die Woche im Laufhaus zu finden ist, ist es noch kein Hobby sondern Teilzeit!
    Hier bei Kaufmich sieht man auch immer wieder das Wort “Hobby” in den Anzeigen.
    Ist man dann bei der Dame hat sie komischerweise wie eine Professionelle:
    Ein extra Zimmer, passendes Outfit,
    verhält sich 1:1 wie ein Profi: Erst Kohle, die dann in ein Nebenzimmer bringen und wieder kommen beispielsweise.
    Warst du erst bei ihr und hast den Hobbybonus artig bezahlt, steht sie komischerweise jeden Tag für dich zur Verfügung… “Tolles Hobby”

    Hobby ist lediglich ein Gütesiegel für besseres auf den Gast eingehen.

    Solange nicht klar definiert ist ab wann eine sie Professionell und bis wann es Hobby ist gibt es sowas für mich nicht.
    1-3 Freier die Woche = Hobby?
    4-7 Freier die Woche = Hobby?
    oder kommt es auf den Umsatz an?
    500 Euro die Woche = Hobby?

    Ich kenne eine die nimmt 1.200 Euro für eine Nacht und steht nur einmal die Woche zur Verfügung?
    Ist das Hobby oder Profi

    Ne ne ihr macht euch das wie immer zu einfach.
    Unter allen Frauen hier bei Kaufmich und über die ganzen Jahre habe ich nur eine getroffen wo HOBBY wirklich passend wäre.
    Also liegt das Hobby, wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, bei unter 5%

    • Kaufmich CM-Team on

      Hallo Jörg,
      deine Kritik in allen Ehren, aber Vorkasse ist ein Merkmal eines Profis? Warum sollten sog. Hobbyhuren nicht auch auf Vorkasse bestehen? Schliesslich gibt es Fälle von Betrug und der Kunde ist mit dem Geld auf und davon, trotz erbrachter Dienstleistung.

      lg dein Kaufmich Team

    • Wenn Hobby immer nur Geld kostet soll, dann bin ich ein Hobby Freier?

      Es gibt durchaus Hobbies, mit denen man auch Nebenher etwas Geld verdienen kann. Laut Wicky ist ein Hobby: “ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt, also einen Teil seiner Identität darstellt.”

      Warum nicht mit dem Hobby etwas Geld verdienen?

    • 1. @ kaufmich cm-team ; Jörg bezieht sich meiner Erfahrung nach auf das geld in ein Nebenzimmer bringen.

      2.@Jörg wie würdest du eine junge Dame bezeichnen die es von sich Hobby nennt, um sich ihre Brust OP zu finanzieren( hört danach defenitiv auf mit dem Business,kenn ihren Privatenhintergrund etc).
      Ich tue mir bezüglich der Umfrage und deiner Aussage (oben) schwer… Hobbyhure weil sie es nur für die OP kosten macht oder Profi weil sie eine gezielte Summe anvisiert hat und diese “erarbeit”?

      3. generell zur Umfrage: der Gesetzgeber ist da auch gefragt. Dieser muss schließlich Gesetze schaffen und anpassen auf den stand der Dinge. Leider schläft Vaterstaat seit langem….

      4. @ kaufmich cm-team ihr leistet hier wie so viele andere Branchen Pionierarbeit in eurem Fachgebiet……..weiter so

  15. Für mich ist eine Hobbyhure hauptsächlich eine Dame, die selbstständig, also auf eigene Rechnung arbeitet und nicht irgendwo bei einer Escortagentur angestellt ist. Oder von einem “Zuhälter” ausgebeutet wird. Dieser Aspekt wurde hier leider gar nicht erwähnt.

    • Kaufmich CM-Team on

      Hallo Udo,
      die allermeisten Escorts, die für Agenturen arbeiten, arbeiten selbständig und führen nur eine Vermittlungsprovision ab, arbeiten also auch auf eigene Rechnung. Wir wüssten nicht, wie wir das Thema Zuhälter mit dieser Umfrage Hobbyhure vs Professionell in Verbindung bringen sollten. Es ging uns in dieser Umfrage nicht um kriminelle Machenschaften.

      lg dein Kaufmich Team

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