Glückslos im Club – So passierte mein erstes Mal mit einer Escort!

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Mitte 20, Single und mit den Jungs mal wieder richtig einen drauf machen! Durch ein Glückslos erlebte Gastautor Scaramouche sein erstes Mal im Paysex in einem Berliner Club in den 80ern. Wie das wohl für ihn abgelaufen ist…? 

Ich war 23 Jahre und hatte gerade meine Freundin in den Wind geschossen, was längst überfällig war. Mit meinem Kumpel H. bin ich nach Berlin gefahren, um unseren alten Freund C. zu besuchen. Von H. kam auch der Vorschlag, mal in einen “Club” zu gehen. C. hatte beim Vorbeigehen mal irgendwo im Kiez so ein Werbeschildchen gesehen. Dort gewesen sei er aber noch nicht. Es war Samstag und nachdem wir schon etwas durch die Kneipen gezogen waren, steuerten wir jenes Etablissement an. Jeder von uns war aufgeregt, bis zum Anschlag.

Der Club befand sich in einem ganz normalen Wohnhaus. Einzig ein kleines, verwittertes Messingschild neben der Haustür deutete darauf hin, dass hier nicht nur einfache Mieter wohnten. Sofort nach dem Klingeln wurde uns die Tür geöffnet. Wir stiefelten die Treppe hoch. Uns empfang ein sehr breit gebauter Mann: “Der Eintritt ist frei, aber ihr müsst Mitgliedsbeitrag für den Club bezahlen.” OK, das war erschwinglich. Für die Liveshow mit Verlosung wurde noch ein Unkostenbeitrag für die Preise verlangt, aber nur, wenn wir daran teilnehmen möchten. Wir wollten!

Pass auf deine Finger auf!

Ein spärlich bekleidetes Mädchen führte uns in den Raum, in dem die Show stattfinden würde. Hier saßen schon diverse Zuschauer um einen runden Tisch herum. Wir drängten uns dazwischen, als die Musik lauter wurde und die Show begann. Der Reihe nach tanzen mehr oder weniger heiße, schlanke und üppige Damen vor uns her und ließen sich anfassen. “Mal nicht ganz so forsch mit deinen Fingern!”, (oder so ähnlich) brüllte von hinten der breite Mann. OK!  Nach der dritten Runde fragte ein junges Mädchen jeden einzelnen, also auch mich, ob wir “einen klarmachen” wollten. Ich hatte das erst nicht ganz verstanden, sagte aber erst mal zu. Denn: “Wenn dich ein Mädchen nach Sex fragt, darfst du nicht unhöflich sein.” Das ist eine alte schwedische Weisheit.

Es stellte sich heraus, dass sie mit mir auf diesem kleinen Tischchen in der Mitte des Showraums Sex haben wollte. Heute hätte ich ja keine Probleme damit. Damals mit 23 war ich viel zu schüchtern dafür. Da auch niemand anderes von den Herren der Runde mutig genug war, kam es jetzt zur Verlosung. Eine sehr gut bestückte Dame reichte einen Hut (oder war es eine Dose?) herum, aus der sich jeder ein Glückslos ziehen konnte. Rechts und links von mir nur Nieten… Und gewonnen hatten die auch nichts.

Auf meinem Los stand “Hand”! Was immer das auch bedeuten sollte. Die Show war zu Ende und meine Kumpels wollten in das zum Laden gehörende Erotik-Kino gehen und etwas trinken. Kaum saßen wir dort, wurden wir von einem hübschen jungen Mädchen nach unseren Wünschen gefragt. Ich hatte das Los noch in der Hand und fragte, was ich denn nun gewonnen habe. Sie schaute es sich an und meinte: “Kann ich dir gleich geben, komm mit.” Ääh ja, ich war echt unbedarft damals.

Was hab ich denn nun gewonnen?

Das Mädchen führte mich in einen ungemütlich beleuchteten Raum mit schmaler Pritsche. “Was hab ich denn nun gewonnen?”, fragte ich. “Eine Handentspannung!” Hmm, meine Hände waren entspannt. Konnte ich eigentlich gar nicht gebrauchen. Sie grinste und bot mir “gern auch mehr” an. Das Glückslos könne sie anrechnen. Ich besinnte mich auf die schwedische Weisheit und willigte ein.

Sie war ungefähr so alt wie ich, schlank und fest gebaut, mit kleinen Brüsten. So schnell wie sie kam ich nicht aus meinen Klamotten heraus, außerdem wollte ich es gern zärtlich. Offenbar gefiel ich ihr, denn sie ließ sich bereitwillig küssen. Ich liebe es zu küssen! Unsere Zungen umkreisten sich. Schnell wuchs meine Erregung. Gekonnt, mit der Grazie einer Tänzerin, schlängelte sie sich nach unten. Wow, das hatte noch keine meiner früheren Freundinnen gemacht. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen, um es nicht zum Äußersten kommen zu lassen. Es waren die 80er, da gab es noch keine gesetzlichen Beschränkungen in diese Richtung.

Wir landeten auf dem Bett. Sie fragte, ob ich sie nicht auch ein wenig verwöhnen wollte und dirigierte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Das habe ich vorher auch noch bei keiner meiner Freundinnen gemacht. Sie stöhnte und wand sich voller Lust! Ich war bis zum Platzen aufgeregt und wollte sie endlich ganz nehmen. Sie stoppte mich, denn Sicherheit ging vor, dann ließ ich meiner Lust freien Lauf. Sie machte leidenschaftlich mit, stöhnte weiter und schnell, viel zu schnell, war es zu Ende. Es war ein ganz besonderes Erlebnis. Auch ihr schien es gefallen zu haben. Wir zogen uns wieder an und sie begleitete mich zu meinen Kumpels, die noch immer im Kino saßen. Dann entschwand sie. Das war mein erstes Mal mit einer Escort. Leider weiß ich nicht mal mehr ihren Namen.

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