Preisdiskussion: 150 Euro die Stunde? Welcher normale Mann soll das bezahlen?

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Es gibt sie: die immerwährende Preisdiskussion. Welcher Preis ist gerechtfertigt? Letztendlich entscheiden ja die Escorts, was ihnen ihre Arbeit wert ist. So auch Escort Rosi1976, die dazu Stellung nimmt.

Vor kurzem kam irgendwann der, inzwischen fast normale, Stundenpreis von 150 pro Stunde zur Sprache.
Da gibt es Herren, die hätten gerne einen BJ für 30 oder 50 Euro, da sie nicht so lange brauchen. Andere sind der Meinung, dass kein normaler Mann sich 150 Euro die Stunde leisten können. Auch habe ich schon gelesen, die Damen mit diesem Preis lebten in einer anderen Welt. Fakt ist: Man kann selbst bei 50 Euro Anfragen höflich bleiben und ablehnen.

Ich definiere mich über den Preis

Definiere ich mich über den Preis? Musste ich erst mal kurz drüber nachdenken. Und, JA genau das tue ich.
Bin ich deswegen arrogant? Das finde ich nicht. Eine Kollegin meinte einmal, es habe etwas mit der Wertschätzung der Frau zu tun. Das wiederum unterschreibe ich so NICHT. Ich biete hier eine Dienstleistung an und verkaufe meinen Körper. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Ich betrachte es nicht als Gnade mich und meine M***** daten zu dürfen und alleine für diese hoch intime Tatsache muss der Freier schon 150 Euronen auf den Tisch packen.

Jede Escort kann ihre Preise gestalten wie sie will

Jede mag ihre Preise gestalten, wie sie möchte. Ich möchte mich aber schon von gewissen Damen abheben.
Nicht, weil ICH besser bin, sondern weil mein Service besser ist. Besser im Sinne von liebevoller, aufmerksamer, gemütlicher, wie soll ich sagen, mit Humor und viel Seele.
Viele Kunden wollen den Service und die Qualität vom Steak House zum Preis von McDoof. Kann nicht funktionieren.

Qualität vom Steak House zum Preis von Mc Doof

Bisher war es immer so, dass mir der hohe Stundenpreis ein gewisses Klientel erspart hat. Diese ganzen Probleme mit Kunden, die hier in den Blogs geschildert werden, habe ich nicht. Klar werde ich auch mal versetzt, aber eher selten und meine Welt geht davon ganz sicher nicht unter. Eine meiner heiligen goldenen Regeln aus alter Zeit lautet: Nimm lieber viel Geld von wenig Männern, als wenig Geld von vielen Männern. Daran habe ich mich immer gehalten und bin auch gut damit gefahren. Andererseits sind ja nicht nur meine Kosten (dem Euro sei Dank) gestiegen.

Das Honorar wandert nicht 1 zu 1 in meine Tasche

Das 150 Euro nicht 1 zu 1 in meine Tasche wandern, hat ja nun auch jeder Mann kapiert (hoffe ich).
So hoch sind meine Miet- und Werbungskosten allerdings nicht. Auch kaufe ich nicht jeden Monat neue Klamotten, und Kondome kosten so gut wie nichts. Noch ein Gedanke: Viele Männer haben aus Prinzip ein Limit von 100 Euro max die Stunde. Das ist meist der Preis, den die Damen nehmen, die nicht alleine arbeiten.
Dort herrscht die Vorgabe, mindestens Summe x pro Tag, egal wie, egal von wem.

Geld verbrennen kann man woanders

Mal ne Frage an die Männerwelt: WAS genau erwartet ihr von so einer Frau? Motivation und Hingabe?
Lustige Idee! Und dann ist das Geschrei auf Eurer Seite groß. Ihr fühlt Euch betrogen und habt Geld verbrannt.
Kann man ja auch oft in den Blogs lesen. Ich denke jedes mal: Tja, hättste mal ein bisschen mehr investiert und auf Qualität geachtet, statt nur auf tolle Fotos mit dicken T***** .  Ich habe eh das Gefühl, die Fronten sind hier festgefahren wie bei einer Schlacht, in welcher sich beide Gegner gegenüberstehen: Die Mädels nehmen aus Prinzip nicht weniger, weil sie es sich wert sind und die Jungs zahlen aus Prinzip nicht mehr, weil sie genau das an den Mädels doof finden. Und andere Mütter haben…blablabla..

Sind 150 Euro die Stunde wirklich zu viel? Vielleicht können wir ja mal versuchen, das Ganze sachlich zu (er) klären. So mit echten Argumenten und so. Übrigens: KEINE Argumente sind folgende zwei:

1) “Ich zahle doch nicht für 15 Minuten Sabbeln und Kaffee.”
Ok, dann hab doch bitte selbst den Arsch in der Hose und mach vor Ort den Mund auf und nicht hier in der “Anonymität”.

2) “Ich zahle nie mehr als 400 Euro für ein Overnight. Ich bezahle die Dame doch nicht fürs Schlafen.”
Entbehrt jeglichen Kommentars.

 

Wie hat Euch der Beitrag gefallen und was sagt Ihr zu der sich ständig wiederholenden Preisdiskussion? Gibts nicht für jeden Deckel einen Topf? Schreibt uns Eure Meinung im Kommentarbereich.

52 Kommentare

  1. Fantasdick82 on

    Hallo comunity.
    Also ich habe auch meine Vorstellungen. Als erstes mal ist natürlich klar…Die Dame bestimmt den Preis. Wieviel das ist hängt vom Service und der Dauer des dates ab.
    Für mich ist käuflichen Sex nur interessant weil es so unkomplizierter ist mir meinen Traum von Sex mit 2 oder mehr Frauen zu verwirklichen. Da ich ein Genießer bin und mich der Sache gern etwas länger widme als ihn mal kurz rein zustecken, bisschen limbo,fertig, halbe Stunde quatschen und das ganze nochmal, kommt ein Treffen unter 2 Stunden für mich nicht in Frage. 3 Frauen 2 Stunden…ufff.. Da ist ein Viertel monatslohn weg. Auf keinen Fall würde ich anfangen den ausgemachten Preis zu drücken.
    Deswegen bleibt der Traum wohl ein Traum.
    Wenn ich so viel Geld auf den Tisch legen würde, könnt ich das wahrscheinlich kaum genießen oder mich auch mal eine Zeit lang auf den Spaß der Damen fokussieren. Das gehört für mich einfach dazu. Auch wenn es paysex ist sollten doch alle Beteiligten die Sache genießen. Aber bei 500 Euro aufwärts wäre ich wahrscheinlich nur Nutzer der Dienstleistung und ob das für ausgelassenen und ungezwungene Stimmung sorgen würde mag ich zu bezweifeln. Für mich wär das Maximum bei 2-2 fur300. über 3 für 2 will ich da gar nicht nachdenken…. Viele grüße Fantasdick

  2. Die einen können sich einen 7er BMW leisten und andere wiederum nur einen gebrauchten Polo. Der eine kauft bei Aldi, der andere im Feinkostladen. Es gibt viele Leute, die sich den Feinkostladen leisten könnten aber zu Aldi gehen – wo die ganzen großen SUV vor der Tür stehen. So wollen sie bei einer Escort Feinkostservice für Aldi Geld. Leute, das funktioniert nicht. Der Daimler Chef geht im Juni in Rente und bekommt 6.000 EURO Altersversorgung pro Tag!!!! Wo fängt die Gerechtigkeitsfrage an und wo hört sie auf.
    Wer nicht viel Geld hat, hat die Möglichkeit in ein Laufhaus zu gehen und für 30 € “bedient” zu werden.
    Einfachste Grundrechenarten zeigen, dass Frau auch mit 150 € nicht reich wird und der Beruf ähnlich wie bei Profifußballern zeitlich sehr limitiert ist.
    Ich zahle für einen schönen Termin mit einer unabhängigen Escort gerne 150 – 200 EURO die Stunde. Bisher war es das immer auch wert. Man trifft eine andere Art von Frau als im 100 EURO Segment. Aber Männer, es gibt ja genug Angebot für 90 – 120 EURO die Stunde. Geht doch einfach dorthin und Ruhe ist.

  3. Letztendlich hängt alles vom Verdienst und dem Einkommen des Kunden ab. Man rechnet sich aus, wieviel man von seinem Gehalt dafür ausgeben möchte und je höher das eigene Gehalt, desto mehr kann ich auch investieren. Ich bin bisher mit dem “Niedrigpreissegment” nicht schlecht gefahren. Sicher, trifft man ab und zu mal jmd., mit dem es jetzt nicht so berauschend war, aber das ist bei den teuereren Damen auch der Fall (wie es scheint) und es ist schon ein Unterschied, ob ich bei 50-60 € für die halbe Stunde unbefriedigt nach Hause gehe oder ob ich dafür 100 hingeplättert habe. Und bei öfteren Besuchen, wenn man sich kennt, wird das Verhältnis auch in diesem Sektor “besser und schöner”.

    Dabei heißt Anfang 20 und 90-60-90 auch nicht immer, dass das deswegen teuerer sein muss, wie die Erfahrung zeigt.

    Auch das Argument, dass man es viel besser macht oder man sich selbst mehr Wert ist, als die anderen, die es günstiger machen, halt ich für etwas arrogant. Ich sage ja auch nicht als Kunde: “Ja, mit mir hast du es aber besonders schön und ich kann es dir besonders gut besorgen, von demher muss ich dir nur die Hälfte zahlen, weil ich viel besser bin als die anderen.”

    Die Gleichung ist ganz einfach bei KM:

    Männer, die Geld ausgeben = Frauen, die Zeit haben.

    Und da es mehr Frauen gibt, die Zeit haben, als Männer, die Geld ausgeben, sind 150 € / Std. m. E. überzogen! Ich gebe schon 150 € aus, aber dafür will ich mich 3 x die Woche befriedigen lassen und nicht nur 1 x! 😉

  4. Fakt ist, jeder entscheidet selber was ihm die “Dienstleistung” wert ist. Auf absurde “Taschengeld”-Vorstellungen muss Mann nicht eingehen. Das Dumme ist nur, je mehr solche Forderungen stellen und diese dann auch noch bezahlt werden, umso höher klettern die Preise. Marktwirtschaft eben, Angebot und Nachfrage. Das „normale“ Preisgefüge für Dienstleistung auf selbstständiger Basis (Autowerkstatt, Maler, ect.) liegt ca. bei 50€-80€ (auch hier gibt’s Ausnahmen und auch Abzocker wie die Schlüsseldienste!:)) die der Kunde entrichten muss. Der Unterschied ist, dass man eine Rechnung bekommt. Da werden also 19% MwSt. von abgeführt. Dann gibt es noch die lästigen Lohnnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge usw. Netto bleiben da vielleicht 20-30€ von übrig.
    Wohl gemerkt, das sind „FACHLEUTE“ die jahrelange Ausbildungen und Fortbildungen gemacht haben, evtl. sogar Meisterabschlüsse usw. Diese Leute müssen um davon leben zu können wenigstens mal 35-40Std die Woche arbeiten gehen. Um also 1Std „Diensteistung“ in Anspruch zu nehmen muss „Normalo“ 5-7Std arbeiten!! Das soll dann also angemessen und fair sein? Abgesehen davon haben die Dienstleisterinnen dafür weder eine langjährige Ausbildung oder einen höherwertige Schulabschluß machen müssen! Oft wird nebenbei noch Sozialhilfe, Harz IV oder ALG kassiert und die meisten haben im ganzen Leben noch keine Steuern für ihre Tätigkeit als SDL abgeführt. Auch gibt es keine Garantie oder Schadensersatzleistung wenn man die Leistung nicht stimmt oder etwas schief läuft. JEDER andere Selbstständige muss sich versichern und muss haften wenn er Mist baut. Im Schadensfall, Man(n) wird z.B. krank nach einem SDL-Besuch haftet man dafür auch noch selber bzw. die Allgemeinheit! „Normalo“ wird also gleich mehrfach abgezogen und zur Kasse gebeten.
    In sofern ist diese Diskussion mehr als nötig und ganz und gar nicht überflüssig. Auch das Handeln um den Preis ist in jedem Gewerbe völlig normal und durchaus üblich. Die „Prinzessinnen“ sollten vielleicht einfach öfter mal von ihrer Erbse runter klettern und durch die „normale“ Welt wandeln.

  5. Was für einen schwachsinn hier einige Schreiben ist echt unglaublich!

    Da hier oft mit Luxusautos verglichen wird, mal ein Beispiel was vielleicht auch bei den deutschen Pfennigfuchsern ankommt.

    Im Jahr 1980 kostete ein Golf 1 umgerechnet ca. 8000€. Ein aktueller Golf kostet heute um die 28.000€.

    Wem das zu viel ist der kann einfach weiter seinen Golf 1 fahren und muss kein Geld für einen Neuwagen ausgeben.

    Da das vielen wahrscheinlich wieder zu Abstrakt ist, mal das nah nahliegendste Beispiel:
    Wem der Preis für die Stunde, ob er nun bei 80, 100, 120 oder auch 150 Euro die Stunde zu hoch ist, sollte einfach weiter nur Spaß mit seiner Ehefrau usw. haben.

    Da kostet die Stunde dann nicht 150 Euro, aber ich aber mal davon ausgehe, dass die Ehefrau in vielen Fällen wohl weit mehr als 150 Euro monatlich “kostet”, älter ist, mehr meckert und öfters Kopfschmerzen hat, als die Damen die einem hier zu “teuer” sind. Falls man nicht echt so knausrig ist, wie hier einige zu sein schein, dann wird die Ehefrau sogar mehr als 150 Euro brauchen.

    Am geilsten fand ich hier das Kommentar von PRENDSA am 4. MÄRZ 2019 16:29

    “Mit einer Stundenlohm von 150 kronen kommt man beim 5std tägliche Arbeit auf 750€ in einem Monat mit 20Tage,kommt man auf 15000€. Das Geld ,weil man Intim mit jemanden teilt? Der man teilt auch Intim beim S… Mit einer Frau Intime moment,aber dafür gibt das Geld aus.Die Intimität beruht auf beide Seite,es ist auch keine Ausrede!”

    Willst du wissen was keine Ausrede ist?

    Wenn du es nicht geschafft hast in deinem Leben auf 15.000 Euro mit 20 Tagen Arbeit zu kommen und das bedauerst DANN IST DAS AUCH KEINE AUSREDE dafür, in deiner Freizeit so einen Blödsinn zu verfassen!

    Wenn du es zu INTIM findest um dafür zum Beispiel 150 Euro zu bezahlen und der Auffassung bist, dass man dich vielleicht auch entschädigen sollte, dafür das du mit einer wahrscheinlich jüngeren und hübschen Ladi INTIM zu werden dann lass dich doch selbst dafür bezahlen und versuch dein Glück. Aber wahrscheinlich wäre es für 50 Euro die Stunde weniger intim. Da kann ich mir echt nur an den Kopf fassen!

    • Welcher normale Arbeiter verdient bitte schön 15.000 Euro mit 20 Tagen (also nicht Mal ein voller Monat) Arbeit ??? tzzzzzz….

  6. Tja liebe Männer, solange es genug Herren gibt die diese unverschämten Preise zahlen, solange wird sich auch nichts ändern.

  7. Bei 150 euro die stunde hört der Spass auf . Im Prinzip verdienen die Damen hier mindestens 5000 euro im Monat.
    Welcher Mann hat das heute in der lohntüte ? Alles steigt unverhältnismäßig im Preis an vor allem die lebenshaltungskosten.
    Es wird der Tag kommen da werden diese Preise am Markt nicht mehr zu erzielen sein. Wohlhabende Männer werden immer älter und sterben aus.
    Es geht nicht um billig billig aber alles hat Grenzen.
    Dieser überhand nehmende lolita scheiss von wegen bin gerade 18 und noch schulmädchen so unschuldig.
    = 250 euro da kann ich nur lachen
    100 bis 120 euro ist moderat und angemessen. Einzelfälle ausgenommen.

  8. Liebe Rosi,

    Ich muss gestehen – ich bin schockiert!
    Dass man bei einem mehr als freundschaftlichen Angebot von 150€ für authentische Intimität überhaupt noch ans Feilschen denkt, ist mir ein Rätsel. Wie kann man einen derart niedriges Honorar auch noch anfechten wollen?

    Es ist ganz einfach, meine Herren.
    Das Argument “Wer weniger nimmt, hat mehr Spaß dran.” ist der größte Schwachsinn, der je über irgendjemandes Lippen kam. Es ist eine simple Rechnung.

    Man macht diese Art von Arbeit aus den verschiedensten Gründen & Passionen. Doch letzten Endes spielt der finanzielle Aspekt eine entscheidende Rolle. Man möchte besser verdienen, als zuvor. Man möchte sich auch mal etwas schönes leisten.
    Sagen wir mal pauschal, die Dame möchte 3000€ Netto monatlich verdienen, ergo ca. 4800€ Brutto.

    Nun zum Experiment:

    1. Sonya bekommt pro Liebesstunde 100€. Sie muss demnach 48 Herren monatlich treffen. Bei 20 aktiven Arbeitstagen im Monat muss sie demnach 2,4 Kunden am Tag bzw. 12 Kunden in der Woche treffen.

    2. Lisa nimmt stündlich 150€. Gleiches Spiel, gleiche Rechnung. 32 Herren monatlich, ergo 8 Kunden pro Woche und somit 1,6 Kunden am Tag.

    3. Johanna erhält 200€. 24 pro Monat, 6 pro Woche, 1.2 pro Tag.

    4. Und nun mich, als absolut konträres Beispiel. 500€ für meine Mindestbuchungsdauer von 2 Stunden. 9,6 Klienten monatlich, 2.4 pro Woche – wir wollen die Klienten nicht zu sehr zerteilen, daher erspare ich mir die daily-Rechnung.

    Letzten Endes liegt es an euch selbst. Meiner Meinung nach bestimmt weder das Aussehen, noch der Service, noch (was weiß ich) die Haarfarbe den Endpreis. Es ist die Exklusivität, die man als Kunde finanziell wertschätzt.
    Die Qualität ist natürlich sehr subjektiv und vom Individuum abhängig, doch je weniger Herren man trifft, desto internsiver kann man das Treffen genießen.

    Sofern man also nicht der 5. Klient einer bereits völlig leergepowerten und überstrapazierten SDL sein möchte, sollte man seine Besuche bei einer professionellen Dame qualitativ erhöhen, indem man die Quantität zurückschraubt. Frei nach dem Motto “Lieber einmal richtig, als 5 Schüsse in den Ofen.”.

    Wohl bekommts! 😉

    • Sehr gut!
      Besser kann man es nicht ausdrücken und aufschlüsseln!

      Made my day, alle Daumen hoch und meinen absoluten Respekt der Verfasserin!!

    • “Es ist die Exklusivität, die man als Kunde finanziell wertschätzt.”

      Und wer garantiert mir diese Exklusivität, wenn ich 500 Euro für 2 Stunden zahle? Genau … NIEMAND! 😉

      Mag ja sein, daß Du nur eine bestimmte Anzahl an Herren triffst. Das gilt deshalb aber noch lange nicht für jede Dame.

  9. Der Stundensatz einer Escort liegt doch gar nicht bsp. bei EUR 150,00!!!

    Eine Vollzeit-Escort macht bis zu 15 h Telefon- und Email-Dienst.

    Lässt sich dabei aufs übelste TÄGLICH beschimpfen, ja auch Kassiererinnen und Toilettenfrauen haben das so NICHT täglich, allenfalls PolizistInnen, die sind eh unterbezahlt, und an manchen Tagen kommt überhaupt kein Gast! Manchmal sogar 3-5 Tage lang! Dann muss das Ersparte ran!

    Vielleicht ist die Mehrheit noch nicht angemeldet, aber auf irgendeine Art und Weise, was auch immer im Gewerbeschein steht, führen die Ladies Steuern ab. Und das wie jedes andere Gewerbe auch: 19 % Märchensteuer, danach fast die hälfte EinkoStr und manche ggf. noch Gewerbesteuer.

    Und wie kommt man darauf zu behaupten, wer teurer ist, da verdient jmd mit? Da kann ich nur lachen! Denn aus eigenen Erkenntnissen weiß ich, das gerade die günstigeren Damen erheblich abdrücken müssen (Miete, Werbung, Aufpasser/Security und und und). und sich meist den Ar.. abrackern, um auf eine Summe X zu kommen. Insbesondere in Saunaclubs, wo man bereits für EUR 20,00 sich Flat einen *** zu lassen.

    Die ganze Disk. ist überflüssig und unfassbar! In keinem anderen Job, und das poste ich hier bereits zum 3. Mal, lässt irgendjemand eine wildfremde Person in seine Körperöffnungen, dort befummeln, teilweise auch unabsichtlich verletzen durch Dummheit, Unbeholfenheit, Arroganz, Unwissenheit und und und der Männer.

    Jede Frau darf und sollte ihre persönliche Schmerzgrenze, und was anderes ist es am Ende nämlich auch nicht, gerechtfertigterweise selbständig festlegen.

    Und selbst wenn jmd. mal gut aussieht, meist sind das die Sportpopper, und ja, vllt. macht es auch mal Spaß, aber hinterher ist man megagroggy, hat Muskelkater oder ist so geschwollen, dass man sogar Folgetermine absagen muss. Es ist ein Knochenjob und kein Mann würde das 24 h aushalten!

    Es ist ein Nische, die jede SDL sich gesucht warum auch immer und was auch immer ihre Beweggründe sind.
    Meistens elende Geldnot, körperliche oder seelische Behinderungen, Belästigungen im früheren Job, klar auch Drogen, wie und warum auch immer man dazu gekommen ist und nun nicht mehr hinauskommt, frühere Beziehungen die Schulden hinterließen oder was auch immer. Die SDL arrangiert sich irgendwann damit und es ist kein Glamour-Job. Es ist manchmal schnell verdientes Geld, aber niemals leicht verdientes Geld.

    Eine Frechheit überhaupt über den Wert von sexuellen Handlungen und Ergießen von sämtlichen Körperflüssigkeiten, manchmal auch hier unabsichtlich auf dem eigenen Körper oder manchmal sogar im eigenen Körper zu diskutieren. Insbesondere mit Menschen, die man freiwillig nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde…aber jeder von euch männlichen Lesern ist natürlich super gepflegt…nein seid ihr nicht, die meisten nicht. Unrasiert unter den Armen und im Intimbereich, zu lange/rauhe Bärte, Pickel, Ausschläge, Herpes und die SDL lassen euch innerhalb von wenigen Minuten an alles heran…Denkt mal selber nach, bevor ihr euch empört.

    • Geht es vielleicht noch extremer? Nein? Kein Wunder … Du hast ja ernsthaft bemüht, jedes noch so abgedroschene Klischee in Deinen Text einzubauen.

      “Es ist ein Knochenjob und kein Mann würde das 24 h aushalten!”

      Du weißt aber schon, daß es auch männliche SDL gibt? *rolleyes*

  10. Was mir aber auch bei einem Preis von 150 Euro nicht gefällt, wenn das Mädel ganz genau auf die Uhr schaut und mich nach genau 60 Minuten vor die Tür setzt.

    Dann bezahl 90 Minuten. Egal ob 100 oder 150€. Diese Arroganz zu erwarten länger bleiben zu dürfen, zeigt nur was deiner Meinung nach richtig wäre, nicht aber was de facto völlig ok ist. 60 Minuten zahlen, 60 bleiben. Wir haben auch noch ein Privatleben.

    • Bei einem persönlichen Beispiel war eine Escort, die hat in ihrem 1. Arbeitsjahr tatsächlich sich erlaubt, mal ne halbe bis ne h Quasselzeit bei einigen Gästen anzuhängen (zum Feierabend quasi), weil sie es als angenehm empfand, ich sag euch sie hat es bitterlich bereut!

      Wirklich alle, wo sie dies gemacht hat, haben sich ausnahmslos in Foren über sie ausgelassen. Was für eine Dankbarkeit…Auch alle wo sie sich hat bequatschen lassen Nachlässe zu geben (Anfängernaivität), selbes Spiel! Genau die haben ihr alle einen reingedreht…

  11. Guten Tag,
    Ich glaube nicht,das der Preis mit den Service unbedingt verknüpft werden soll.
    Es ist, meine Meinung nach, wirtschaftlich bedingt.
    In DM Zeiten kostete eine Stunde zwischen 100/150 DM, da wären heute ca 50/80€.
    Diese Preisen waren für beide Parteien angesichts der damalige lebensunterhaltung optimal, heutzutage ist das Leben, aus wirtschaftlichen Gründen teurer geworden und die Gehälter nicht angepasst.
    Daher müssen die Escort ihre Einnahmen, um die Kosten zu decken, anpassen, genauso müssen die Kunden ihren Ausgaben ebenfalls anpassen.
    Es hat wenig mit, selbstwert oder Service Qualität, zu tun.
    Aus Erfahrung kann ich sagen dass, die jenige der höhere Preise hat, möchte nur schneller Geld verdienen.
    Ich buchte damals, im Jahr 2000, eine Escort für 150DM/Std. Sie kamm zu mir, kurze Begrüßung, wollte ihr etwas zum trinken anbieten und schon stand Sie nackt vor mir, ich war zwar ziemlich geil, aber ich hätte ein wenig Unterhaltung gerne gahabt. Ich kamm nicht zu Wort und schon saugte an meinen lolly. Nach etwas mehr als eine halbe Stunde war sie schon weg. Ist es das Preis Leistung Verhältnis, eure Meinung nach gerecht? Für mich nicht.
    Es ist wie wenn man ein geschlossene Koffer kauft, es kann gut gehen oder auch nicht.
    Muss der Käufer entscheiden ob ihm das Risiko wert ist.
    Deswegen, diese ganze Diskussion darüber scheint mir unnötige Zeit Verschwendung.
    Die Escorts bestimmen der Preis, der Kunde bestimmt die Escort.

  12. Ich nochmal.

    Die Arbeit in welchem Beruf auch immer kann man nicht mit der Arbeit einer SDL vergleichen und damit auch nicht die Gehälter der verschiedenen Berufe mit dem Preis für eine Stunde für eine Escort.

    In meinem vorherigen Kommentar erwähnte ich ja schon dass ich als Krankenschwester arbeite.
    Wenn die Arbeit und das Geldverdienen als Escort so easy wäre und die Rechnung einiger Herren hier 2 Kunden je 150 Euro am Tag und das 20 Tage pro Monat ergibt den Verdienst eines Oberarztes aufgehen würde, ja dann hätte ich meinen belastenden Job als Krankenschwester mit Schichtdienst, Wechselschicht, Wochenend und Feiertagsdiensten schon längst an den Nagel gehängt . Aber ich stelle mich weiterhin dem täglichen Wahnsinn auf einer Akut Station und möchte meine Tätigkeit als Escort als Ausgleich, aus Abenteuerlust, aus Neugier auf fremde Menschen , sicherlich auch wegen des Geldes und auch aus dem Bedürfniss heraus einem erstmal fremden Menschen zu zeigen dass auch bei einem Pay Sex Treffen möglich ist wirkliche Intimität und Vertrautheit herzustellen. Das kann nicht jeder Mensch und es sollte entsprechend honoriert werden.

    Denn wenn ich nur noch als Escort arbeiten würde , ginge die Rechnung mit 2 Kunden am Tag nicht auf, denn 150 Euro /h sind in den meisten Regionen nicht zu erzielen, viele Kunden buchen nur eine halbe Stunde . Also wären wir schon bei 3 bis 4 Kunden am Tag kontinuierlich über den Monat hinweg. Dieses Ziel ist schwer zu erreichen, geht aber macht jede Menge Stress.
    Wenn eine Escort ordnungsgemäß angemeldet ist, sind Steuern / Sozialabgaben / Kosten für Steuerberater / Miete / Versicherung und sehr viele weitere Posten zu bezahlen. Auch für Ausfälle durch Krankheit / schlechte Zeiten müsste man Rücklagen anlegen. etc etc.
    Dazu kommt die ständige Erreichbarkeit 10 bis 12 Stunden am Tag . Adieu Privatleben.
    Was noch gar nicht erwähnt wurde ist die Stigmatisierung der Prostitution durch die Gesellschaft.
    Als Escort komme ich also schnell auf die unterste Stufe obwohl wir alle aufgeklärt sind und im aufgeschlossenen 21. Jahrhundert leben.
    Um das zu schaffen, muss die Escort 10 bis 12 Stunden erreichbar sein

  13. Keine Frau ist 150 Wert, vielmehr lässt sie sich in Geld gar nicht aufwiegen. Daher läuft diese Werte Diskussion fehl. Richtig müsse die Frage oder auch Aussage lauten. Biete ich eine Situation oder meine Situation die ich biete in der sich der Kunde bei mir mit mir begibt ist 150 Wert. Aus Erfahrung kann ich sagen auch hier gibt es weite und viele Unterschiede und viele Male habe ich gür weiger riesige Situationen mit Anbieterinnen teilen dürfen.

  14. 1. Ja, jede nicht staatlich genormte Dienstleistung kann vom Anbieter selbstbestimmt Bepreist werden. Dementsprechend sollte man die Preise der Damen hier, unabhängig der eigenen Meinung, zumindest akzeptieren.
    Es gilt:
    Keine Einigung über Preis = Keine Dienstleistung.

    2. Ich verstehe durchaus die Denkweise “Ich bin mir selbst mehr wert, ich verlange mehr”.
    Jedoch finde ich es doch sehr anmaßend zu behaupten, dass alle Damen mit niedrigeren Preisen auch persönlich und/oder arbeitstechnisch weniger wert wären.
    Zum Thema Preisgestaltung siehe Punkt 1

    3. Ja, viele Damen hier finanzieren sich ihren Alltag mit diesen Dienstleistungen oder finanzieren sich zusätzliche Wünsche. Das man dafür viel Geld braucht und daher mehr verlangt, ist verständlich.
    Jedoch gibt es sehr viele Menschen, die arbeiten, um davon zu leben und nicht jeder von denen ist Oberarzt. Entsprechend sind 150€ je nach Einkommen eben auch nicht 1,5%, sondern in meinem Fall 12,5% des Gesamtnettoeinkommens. Und von diesem gehen vorher Miete und Lebenshaltungskosten runter.
    Und ich bin weder ein Gauner, noch übles Klientel. Ich bin nicht arbeitslos, geizig, unansehnlich, ungebildet, humorlos, respektlos, brutal oder grob.

    Anschließend muss ich auch mal betonen, dass die wohl liebste, zärtlichste und großzügigste SDL (in diesem Fall Bordellprostituierte) eine Dame im Stuttgarter Rotlichtviertel war. Diese Dame, die wirklich mit ganzem Herzen und voller Leidenschaft diesem Beruf nachkommt, um ihrem kleinen Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen (Ja, wir haben uns trotz Rotlicht normal unterhalten), hat für 30€ a 20 min gearbeitet und auf Grund von Sympathie sogar 30 min überzogen.
    Dieser Dame hätte ich, wenn ich mehr Geld gehabt hätte (war damals noch Azubi für 710€ Brutto und hatte nen eigenen Haushalts) auch 150€ / h gezahlt, als Oberarzt sogar noch mehr.

    Was ich damit sagen möchte :
    “Der Preis eines Menschen repräsentiert nicht immer die Qualität seiner Leistungen, aber niemals seinen Wert.”

  15. Nightdreamer23 on

    Ich als junger, attraktiver Mann finde 150 bis 200 Euro pro Stunde definitiv gerechtfertigt. Es gibt genug Termindamen aus östlichsten Ländern die schlechten Service zum kleinen Geld bieten. Natürlich freut sich jeder über ein günstiges Angebot oder wenn aus einer Daueraffäre Freundschaft entsteht und man dann andere Konditionen findet was aber eher die Ausnahme als die Regel ist. Preisdiskussionen vermeide ich grundsätzlich- lieber sage ich dann im Chat oder vor Ort mal nein wenn mir das Bauchgefühl nicht zusagt oder die Chemie nicht stimmt. Ich denke auch die Frauen sollten immer an ihren Preisen festhalten und ihren Standpunkt vertreten. Ich finde aber aucj dass man bei fester Stammkundschaft (nach mehr als einem Jahr) auch mal Rabatt geben darf ohne sich unter Wert zu verkaufen, was dann aber aucj nicjt durch den Herren nach außen getragen werden darf denn immerhin befinden wir uns hier in einem nach wie vor diskreten Gebiet. Ein schönes Wochenende vom Nightdreamer

  16. Ich finde, dass der Preis von 150€ in Deutschland Stand 2019 auf Grund der Wirtschaftslage und der grossen Auswahl an Frauen ungerechtfertigt ist-. Wobei man dies nicht pauschal auf Deutschland beziehen kann. Denn in Regionen wie München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, leben grundsätzlich finanzkräftigere Mensch als zum Beispiel im Ruhrpott. Ich kenne den Ruhrpott gut, die Auswahl an Damen ist wahnsinnig gross, da sind 80€ die Stunde eher schon viel. Eine Dame sollte sich die Frage stellen, was Ihr wichtig ist. Stammkundschaft, eine gewisse Kontiniutät oder 2-3 Mal pro Monat ein Date wo Sie vielleicht 500-600€ verdienen kann. Ich komme ursprünglich aus Schweiz, da waren Beispielsweise vor15 Jahren ein Stundenpreis im Bordell 500 Schweizer Franken der Standard. Heute bekomme ich im Bordell die Stunde für 150 Fr., wenn ich ein Escort buche für 200 Fr. Ohne als rassist dargestellt zu werden muss ich schon festhalten, dass die ganzen Rumänien und Bulgarinnen die Preise kaputt gemacht haben, obwohl der “normale geniesser Freier” lieber eine deutsche, Ungarin, Polin, Tschechin, eine Latina oder eine Asiatin hat. Der Durchschnittsverdienst in Deutschland liegt aktuell etwas unter 3000€/Monat. Wenn ich mir 1 Mal die Woche eine Dame gönnen möchte kostet mich das monatlich 600€, also 20% meines Monatsgehaltes. Nochmals der Vergleich zur Schweiz, da liegt das Durchschnittseinkommen bei 6500 Fr, also umgerechnet ca. 5800€. Da kriege ich die Stunde im Bordell für 150 Fr, also ca. 130€ und eine Stunde Escort für 160€. Wer nun 1&1 zusammenrechnen kann, versteht schnell, dass ein Preis von 150€ die Stunde für ein Escort nicht gerechtfertigt ist für einen Durchschnittsverdiener

    • Die “Rechtfertigung” des Preises, wenn man überhaupt von einer Rechtfertigung sprechen kann, definiert sich nicht über die Region sondern über den Anbieter, der in diesem Fall seinen Preis überhaupt gar nicht rechtfertigen muss. Entweder wird er akzeptiert oder nicht, was dann eben zu keinem Geschäft führt. Logischer Weise, wird dass den Anbieter in diesem Fall aber nicht interessieren, den es ist nicht jeder der “Durchschnittsverdiener” und nicht jede Dienstleisterin wird es hier auf den Durchschnittsverdiener abgesehen haben!

      Man kann auch nicht mit einem “Harz 4 Bescheid” oder ähnlichem zu Ferrari gehen, auf die Rechtfertigung des Preises pochen und einen Sozialrabatt fordern. Obwohl…können tut man das schon, dass sieht man hier in dieser Diskussion.

      ICH BIN auch dafür, dass sämtliche Ausgaben einschließlich derer für Wirtschafts,- und Konsumgüter sich am Budget des Interessenten orientieren sollten! Dann würde ich direkt auf Arbeit kündigen, zum Arbeitsamt gehen und mir für 2000€ ein schickes ein Familienhaus kaufen! #IronieOff

  17. Da ist sie … noch eine escort

    Im übrigen schade das sich viele escort nennen jedoch ausschließlich Sexueller DL nachgehen

    Auf jeden Topf passt ein Deckel, einige fahren Dacia, andere bevorzugen einen Renault, BMW hat den Mini ins Leben gerufen und Mercedes seinen Smart ins Rennen geschickt – Vodafone / Otelo – die Telekom congstar und die telefonica das Blau Produkt
    Die leoner von „ja“ und die von ausgewiesenen Metzger usw 1000 solcher Beispiele gibt es

    Ich selbst bin ich noch höheren Gestaltungen unterwegs, soll ich mich rechtfertigen? Nein – ich möchte es, und beziehe es auf das escort leben:
    Einen Menschen zu begleiten und zu verwöhnen bedarf deutlich mehr als sich auf das Bett zu legen, der Kontakt wird aufgebaut, der Gast wird studiert umgarmt und über Wochen hinweg gepflegt … am Tag x, läuft die Organisation auf Hochtouren, Tisch reserviert, den Wein gewählt, Zimmer gebucht, Zimmer vorbereitet etc … in Summe sind das sicher mehr als 10 Stunden invest …. in dem Zimmer selbst kommt dann natürlich noch der tatsächliche Teil zum tragen

    Nach Wochen meldet er sich erneut … Die kontakarte muss sitzen! Wie lief dein Projekt xy… hast du den Wagen gekauft etc das sind Erwartungen die es gilt zu erfüllen … die Freundin auf Zeit eben durch und durch

    Sicherlich könnte man nun das Honorar 300-1500 in Einzelteile zerlegen, aber weshalb?

    Es gibt für jedes Produkt und für jede Leistung eine Zielgruppe, meine ist eine kleine… und denoch … wer billig Kauft, kauft zwei mal!

    Ich kann jeder Dame nur empfehlen stabil im Preis zu bleiben und aber auch !!! 10000% verbindlich zu sein

    Selbst habe ich mich in etablismants versucht …. die Machenschaften und Tricks kennengelernt! Das Männer bei diesen schwarzen Schafen sauer werden ist absolut nachzuvollziehen

    Und mal angenommen es wäre bekannt das jede DL egal nun ob escort oder Hausdame einen top Job macht und nicht nur das sondern auch noch mit Leidenschaft das ausübt …. ich denke dann sähe eine solche Diskussion ganz anders aus

    Es gibt natürlich noch ein Finanzamt …. und die Krankenkasse usw ich möchte nicht heulen jeder ist seines eigens Glückes Schmied

    Meine Überzeugung ist das hier immer noch eine tolle win win situation hergestellt werden kann – aber das wird jeder für sich entscheiden

    Fazit:
    Haltet den Preis stabil, damit wir nicht in eine Discount (vorallem Discountqualität) abrutschen

    Liebste Grüße Anna

  18. Ich zahle seit Jahren für die Stunde 150€ und das ist es wert! Allerdings wohne ich im hochpreisigen Südbayern.
    Die Dame, bei der ich Stammgast bin, ist mit viel Einfühlung, Erfahrung und Einfallsreichtum bei der Sache.
    Sie hat mich sozusagen für “Billigdates” verdorben. Wenn ich – fast ausnahmslos über Km – eine andere aufsuche, achte ich schon im Profil auf Stil und eine Privatwohnung.
    So habe ich die 150€ + x nie bereut!

  19. Um allen gerecht zu werden, gibt es die Möglichkeit der Beurteilung. Sowohl vom Kunden, als auch vom Escort. Ich denke, wenn diese Beurteilung relativ sachlich ausfällt, hinsichtlich Ambiente, Dauer, vereinbarter Leistung, etc. trennt sich irgendwann die Spreu vom Weizen. Wenn aber die Rede vom besten BJ ever die Rede ist, dann mag das für denjenigen stimmen. Ich kann mit der Aussage nichts anfangen. Was mir persönlich am Herzen liegt: wenn ich im Vorfeld für eine bestimmte Leistungen mit der Dame meiner Wahl etwas vereinbare, wünsche ich mir zu Beginn die Ehrlichkeit, dass sie mir sagt, sorry
    „mit dir nicht“ oder wie auch immer. Dann könnte ich ja ggf. einen Rückzieher machen.
    Und bevor alberne Gegekommentare hier die Runde machen! Nein! Es mangelt weder an Hygiene, Gesundheit, Geist, Charme, Witz, Intellekt und Attraktivität. Hier verspüre ich das Gefühl ausgenommen zu werden. Und da sind mir selbst 50 € zu viel.

  20. An den freundlichsten Menschen der Welt :
    Ich bin eine der wenigen angemeldeten Escorts , allerdings zahle ich dafür ” nur ” Steuern, die Sozialabgaben teile ich mit meinem Arbeitgeber denn ich arbeite als Krankenschwester in einer Fachklinik.
    Oberärzte verdienen dort plus / minus ca 10.000 Euro.
    Es ist schon ein Unterschied ob man als Arzt / Krankenschwester mit nackten Körper, Körperflüssigkeiten in Kontakt kommt oder als Escort jemanden küsst, sich mit dem Mund durch graues Schamhaar wühlt , sich intim berühren lässt oder den anderen berührt .
    Und es ist nicht so dass eine Escort nur chillt und locker mit ein paar Kunden am Tag sehr viel Kohle macht.
    In so einem Bereich geht das nur mit Telefonistin, Fahrer / Aufpasser und ist seelisch sehr belastend.
    Ich bin eine Independent Escort und sorge selbst für alles – saubere aufgeräumte Wohnung, frische Bettwäsche und Handtücher, gepflegten Körper, rauchfrei und ohne Alkohol und Drogen. Ich bediene auch mein Telefon selbst, bin 5 bis 10 Stunden am Tag erreichbar , an manchen Tagen kommen 50 Anrufe plus etliche oft sinnfreie SMS und WhatsApp.
    Ich selektiere stark , dadurch beschränkt sich die Anzahl der Kunden mit denen ich mich treffen möchte.
    Trotzdem werde ich gelegentlich versetzt oder warte 30 bis 45 Minuten auf Kunden die das Navi nicht richtig bedient haben .
    Für all diesen Aufwand denke ich manchmal dass die 120 Euro die ich für 1 Stunde Komplett Service nehme, eigentlich zu wenig sind und 150 Euro angemessen.
    Andererseits ist das wirklich sehr viel Geld und der Kunde weiß ja im voraus nicht ob der Service gut ist / die Chemie passt oder ob es verbranntes Geld ist.
    Ich habe viele Stammkunden die meinen Service und ein völlig milieufreies, privates Ambiente zu schätzen wissen und manche, die auf Dienstreise sind und aus eher hochpreisigen Gegenden kommen, legen 150 auf den Tisch und sagen ” passt schon “.

    Auch als Kundin ( für meinen Freund und mich )habe ich schon Erfahrungen gemacht und gebe lieber mehr aus als eine günstige Escort zu buchen, die lieblos das Date abarbeitet und ständig auf die Uhr schaut .
    Wir haben uns da auch eine Grenze gesetzt die bei 150/ h liegt. Fantasiepreise würden wir auch nicht bezahlen.

    • Kaufmich CM-Team on

      Hey Savina52,
      ich finde Deinen Kommentar sehr zutreffend, möchte noch ergänzen, daß ja viele Aspekte in die Preiskalkulation hineinreichen, auch um kostendeckend zu arbeiten. Dazu zählt nicht nur die Miete, Fahrtkosten, Arbeitsmittel und Kleidung, Telefon, Website und Versicherungen, sondern letztlich die Zeit des Bereithaltens, die man für die Kunden-Kommunikation am besten nutzen kann. Dann relativiert sich manches. Auch der Preis.

      liebe Grüße
      Susi

  21. Der freundlichste Mensch der Welt on

    Hier kommt von den Damen immer das Argument “Ich bin es wert”. Das mag teilweise stimmen, teilweise aber auch nicht. Jede Frau muss das für sich selbst entscheiden. Läuft der Laden mit den Preisen – kein Problem, wieso nicht so viel verlangen. Regt sich die Dame jetzt allerdings auf keine/wenige Kunden zu haben bei solchen Preisen…..selbst schuld. Bedenken sollte man dabei vlt. auch mal Löhne von Ärzten oder gar Pflegepersonal – Ist man nicht grade Chefarzt liegt der Stundenlohn beider Berufe deutlich unter einem Stundensatz von 150€ – Körperflüssigkeiten und Krankheiten aller Art mit inbegriffen. Nur die wenigsten in diesem Land bekommen was sie eigentlich wert wären. Und machen wir uns nichts vor, die Frauen hier sagen zwar immer alle “Ich bin angemeldet” – aber 76 ! sozialversichungspflichtig gemeldete Prostituierte in ganz Deutschland laut neuster Statistik ist eine deutlich Ansage dass dem in den meisten Fällen wohl nicht so ist.
    150€ ist für mich der maximale Preis den ich bereit bin für eine Stunde zu zahlen (und zwar inclusive Anfahrt – nicht wie es manche gerne fordern 20-30€ mehr für eine Fahrt innerhalb der selben Stadt….). Der Preis sagt wirklich gar nicht über die Qualität aus.

    Ich diskutiere mit Frauen nicht über den Preis, ich finde das unhöflich und möchte nicht im Vorfeld des Treffens die Stimmung meines Dates ruinieren – aber dass heißt nicht dass ich bereit bin jeden Fantasie-Preis zu zahlen…..wenn Frauen 160 oder mehr die Stunde aufrufen finde ich dass einfach unverschämt und beende das Gespräch einfach.

    Man muss auch irgendwo immer die Relation sehen.
    Eine Frau macht sagen wir an 20 Tagen des Monats 2 Treffen für 150€ – das wären 6000€ – zahlt die Dame keine Steuern (wie gesagt 76 sind in Deutschland gemeldet…..) hat sie auch nach Abzug für Miete, Kondome, etc. deutlich mehr Geld als die meisten Ärzte. Zahlt sie ordentlich Ihre Steuern wird sie nach Abzug der Mietkosten immer noch in etwa das über haben was ein Arzt mit ein paar Jahren beruferfahrung Netto raus hat. Ich halte das für ein mehr als sehr gutes Gehalt und sehe ihre Arbeit zwar als wertvoll, aber eben nicht so wertvoll wie die von etwa Medizinern an und daher sehe ich auch 150 als “noch grade so okay, aber eben absolutes Maximum”.
    Irgendwo ist die Grenze zwischen “Ich bin es wert” und “dreist” – und für mich liegt die bei genau 150€ die Stunde – keinen Euro mehr.

    • Kaufmich CM-Team on

      Hallo!
      Die Zahl 76 sozialversicherungspflichtig Versicherte geisterte kürzlich durch die Medien, das ist richtig. ABER: es ist dabei unklar, ob damit die Kranken- und/oder Rentenversicherung gemeint ist, in die man als Selbständige ja freiwillig einzahlen kann. Die Beiträge für die Rentenversicherung sind ziemlich hoch, weshalb viele für die Altersvorsorge anders vorsorgen dürften. Was die Krankenversicherung betrifft: ich habe in den letzten 15 Jahren als Aktivistin sehr, sehr viele Sexworker kennengelernt (mehr als 76), die alle krankenversichert waren. Allein hier in Berlin waren alle deutschen Sexworker, die ich kennenlernte, krankenversichert. Allerdings scheuen sich viele, den Beruf “Prostituierte” bei ihrer Krankenversicherung anzugeben und sie bevorzugen andere Berufsbezeichnungen. Somit werden diese garnicht erfaßt. Das liegt u.a. daran, daß viele Krankenversicherungen Prostituierte garnicht versichern wollen. Dieser Fakt ist auch ein extremes Problem von MigrantInnen, die ja den höchsten Anteil an der Sexarbeit in Deutschland stellen. Frag mal eine Fachberatungsstelle für Prostituierte, was das für ein Affentanz ist, wenn sich eine Migrantin als Prostituierte krankenversichern will. Ein echter Skandal. Also vor diesem Hintergrund sollte man die Zahl 76 kritisch in den Blick nehmen.

      lg Susi

    • Claudia Rose on

      Oh Mann, zuerst mal gibt es einen Unterschied zwischen steuerlich gemeldet, beim Ordnungamt gemeldet und dem, was du meinst. Wo hast du solche Zahlen überhaupt her?
      Also, ich hab keine 20 Termine pro Monat, schon gar keine 2 am Tag. Viele Frauen machen das, weil sie in ihrem Beruf nicht genug verdienen, nicht anders. Meist sind es vielleicht 2 oder 3 die Woche.

      Genau solche Vorstellungen wie deine sind absolut daneben und zeugen ganz schön von Neid wegen eines Verdientes, den die Frauen, die keine Wanderhuren sind, gar nicht haben

      Und wie gesagt: die Zahl 76 stimmt vorne und hinten nicht. Das ist glatt gelogen. Weiß ich vom Finanzamt.

  22. Wir haben freie Marktwirtschaft und jeder Dienstleister kann seine Preise selbst bestimmen. Wenn der Preis dem Kunden zu hoch erscheint dann kann er sich ja einen günstigeren Anbieter suchen. Ich persönlich finde 150 die Stunde schon überteuert. Genau aus diesem Grund gehe ich meistens lieber in einen Club, wo ich für 50 € Bademantel, Handtücher, Sauna, Essen und Trinken bekomme und für weitere 100 € eine Stunde Spaß haben kann. Da stimmt für mich das Preis Leistungsverhältnis, aber wie gesagt, dass muss jede bzw. jeder für sich entscheiden. Übrigens sagt ein hoher oder günstiger Liebeslohn nichts über die Qualität der Leistung aus.

  23. Na ja, wenn man mal bedenkt, dass hinter sehr vielen Escort-Profilen noch andere “Persönchen” stecken als nur die Escortdame, dann wird einem klar, warum Preise zwischen 150 u. 200/Stunde pro Stunde verlangt werden. Oft schreiben die Escortdamen noch nicht mal selbst mit den Kunden, sondern ein anderes “Persönchen”. Das erlebe ich nicht selten. Und diese anderen Personen, kassieren natürlich auch noch mit ab. Das sind nicht unbedingt Zuhälter, sondern z.B. Clubbetreiber, “Beschützer” oder “Fahrer”. Irgendwie kommen junge Frauen über Bekannte mit Leuten in Kontakt, die ihnen das große Geld für wenig Arbeit versprechen. Und weil unter uns Kunden auch ganz schlimme und böse Kunden sind, müssten sie die Escorts unbedingt zu den Kunden fahren und auch sonst immer in der Nähe sein. Und dafür müssen die Escorts bezahlen. Für mich sind diese Leute, von denen es viele gibt, kriminelle Abzocker.

  24. Ich hatte mal eine Kunde hier mal eine einzige Kunde ….wir hatten Date bei mir zuhause ,komt er zu mir mit 50€ weil er kein sex haben wollte okay hab es akzeptiert … für die 50€ hab zugelassen dass er mich dreckige hure nennt … meine Brustwarzen haben wehgetan wo ich ihn es gesagt hab es tut weh hat er nicht aufgehört …. wollte er weitere Dates ich hab jedesmal gesagt dass ich kein Zeit habe… gab er keine Ruhe … denn hab ihm Preislisten geschickt was ich verlange,er bedrohte mir mit Amt fängt er mich zu beleidigen dass melne Preise unrealistisch sind 150€ 1 st in meiner Wohnung er meinte so verlangen nur Agenturen wo es alles gemeldet ist und Mädels top gestylte sind empfangen im top gestylten Wohnung …. und ich sei nur eine prostituierte … mein wert wollte er erniedrigen … ich habe einen gut bezahlten Vollzeit Job in modenbereich hier habe ich mich nur angemeldet nebenbei ab und zu mal was zu verdienen und dass Geld auf die Seite zu legen …. Mädels verkauft ihr euch nicht unter der Wert egal was man sagt … die Zahlen kein Hotelzimmer und denen ist auch die 150€ zu viel also Bitte

    • Hatte etwas ähnliches auch erlebt….
      Ich arbeite auch ganz normal in einem büro und wollte mir hin und wieder paar euro dazu verdienen…
      Der kunde wollte mit mir die Leistung /Preis vereinbaren. …seine vorstellungen der Leistung waren nicht mit meinen tabus vereinbar…
      Als ich ihm das sagte und was es normal kosten würde (es handelte sich um einen ausgiebigen bj mit besamung) (er wollte ohne gummi und das ist einfach tabu) drohte er mir auch und beschimpfte mich aufs übelste…
      Es ging um 50€!!!
      Es gibt leider wirklich zu viele männer die versuchen den preis soweit zu drücken, sue drohen sogar…was denken diese männer sich?? Wer würde sich denn mit jemanden treffen der einen vorher durch Drohungen versucht hat es für so wenig geld wie möglich zu erzwingen!!!
      Ich bbn einfach der Meinung dass jede Frau die in dieser branche ”arbeitet ” sich noch wohl fühlen muss…..
      Ich biete generell keinen gv aber ein preis von 150 die std finde ich völlig angemessen bzw fast schon zu wenig wenn man mal darüber nachdenkt was da oft auf die frauen zukommt… den jegliche sexuelle Handlung kann auf so viele verschiedene Arten ablaufen..
      Es ist ja auch nicht so dass es nur einfach hinlegen und beine breit ,rein -raus -fertig ist….
      Es gibt so viele dinge die kunden wünschen. ..da finde ich es gerechtfertigt wenn eine ”dame” mehr verlangt….
      Selbst beim blowjob….auch der kann sich auf etliche arten unterscheiden,auch da gibt es so viele arten wie man ihn ausübt….
      Und mal ehrlich z.b bei einer Gesichtsbesamung. ….dass da mehr verlangt wird ist absolut verständlich…
      Frauen sind keine Ware!!!!
      Ich bekomme oft zu hören,dass man(n) für 50 € alles bekommen könne und er nicht mehr wie 20€ für einen bj zahlt…..
      Dann soll er doch dort hin gehen wo er das alles für das geld bekommt und nicht versuchen den preis zu drücken und beleidigend werden!!!

  25. Das Honorar, das ich einer Date-Partnerin bezahle, erfüllt für mich zweierlei: einerseits zeigt es ein hohes Maß an Wertschätzung für meine Partnerin als temporäre Erotik- aber auch Gesprächspartnerin und zum anderen verschaffe ich mir selbst durch die Bezahlung eines Honorars Distanz, wenn ich zurück kehre in mein Alltagsleben. Ich achte darauf, Dates nur mit Partnerinnen zu vereinbaren, die autonom und selbstbestimmt ihren Dienst anbieten. Selten habe ich bereut, dafür ein Stundenhonorar von 150 € zu bezahlen. Außerdem bin ich sehr froh darüber, dass mir ein Portal wie KM diese Nische ermöglicht.

  26. Souvereign on

    Tja, was soll ich sagen. Eine hochpreisige Dame versucht in Zeiten großer Konkurrenz, den potenziellen Kunden Ihre Preisvorstellung “schmackhaft” zu machen. Mag bei “Neulingen” im Metier funktionieren, aber die meisten anderen Kunden wissen: “der Preis sagt NICHTS über die Qualität aus”. Das eine Anbieterin hier meint, Sie könne beurteilen Ihr Service sei “besser”, ist schon ziemlich amüsant. Wieviele Damen hat Sie denn schon gebucht, um das beurteilen zu können ?

    Ich für meinen Teil durfte schon Stunden zu Preisen von 50-200 Euro erleben. Und muß leider sagen, daß mich die Damen mit Preisen oberhalb von 130 Euro bislang nicht überzeugen konnten.

    Dagegen habe ich sogenannte “Hochzeitsnächte” (mit höchster Leidenschaft) hauptsächlich in Saunaclubs in Willich, Ratingen und Elsdorf erlebt. Die Preise dafür liegen zwischen 80 und 100 Euro die Stunde (abgesehen vom Eintrittspreis, der aber ja an den Club-Betreiber geht).

    Ja, natürlich darf jede SDL Ihren Preis nach Ihren Vorstellungen festlegen. Und ich bin auch gerne bereit, gutes Geld für eine gute Leistung zu bezahlen. Aber ich sehe sicherlich nicht ein, einen deftigen Aufpreis für dieses Marketinggewäsch hier zu bezahlen.

    Am Freitag werde ich wieder meine Stammdame aufsuchen und 80 Euro / h bezahlen. Am Ende werde ich sehr zufrieden Ihre Wirkungsstätte verlassen und Ihr wie immer ein Trinkgeld für Ihre tollen “Dienste” dalassen. Und ich kann nur jedem anderen Kunden raten … glaubt nicht alles, was man Euch erzählt. Macht Eure Erfahrungen und Ihr werdet sehen, daß der Service der SDLs von Ihrer inneren Einstellung abhängt und nicht vom Preis.

    • MiaSuchtDich on

      Damen gebucht keine, aber diesbezüglich nicht nur einmal Rückmeldung und Bestätigung erhalten 🙂

  27. Liebe Rosi .. natürlich hast du im Prinzip absolut Recht, nur einen Punkt möchte ich relativieren:

    Höherer Preis = besserer Service? Nein .. nicht zwangsläufig. Mag für dich gelten, glaube ich dir auch.

    Dennoch war / bin ich gerne zu Gast bei lieben Damen in der Preisspanne zw. 100-130,- €/Std., die mit absoluter Hingabe und Leidenschaft einen Spitzenservice bieten. Und ich war zu Gast bei Damen, die sich ab 150,- aufwärts anbieten, von denen ich sehr enttäuscht war. Das ist “verbranntes Geld” ..

    Unstrittig ist jedoch: Jede Dame kann ihren Preis so ansetzen, wie sie es für richtig hält und jeder Mann hat das zu akzeptieren.

    Für diese ewigen Diskussionen wird es jedoch niemals eine Lösung geben .. und ständig in den Blogs darüber zu lesen, geht mir mindestens genauso auf die Nerven, wie euch lieben Damen die Diskussionen seitens der Männer.

    Warum befasst ihr euch damit? Nicht antworten .. fertig. Kostet doch nur eure Zeit.

  28. hans_meyer on

    Nun, es ist sicherlich auch ein wenig Abhänig in welcher Region man sich befindet. Es gibt halt Landstriche da ist 150€ der Normale Preis und anderswo schon hochpreisig. Ich für meinen teil habe mir zur Selbstkontrolle bei 150 ein Limit gesetzt. Und finde 200 oder gar 300€/h für übertrieben. aber wie auch schon oben angesprochen, die Dienstleisterin kann dadurch regulieren welche Kunden und auch wie viele sie pro Monat haben will.
    Als Kunde kann ich genauso super gute Erfahrungen mit 120€ haben als auch den totalen Reinfall bei 150€. Eine 100% Sicherheit bei Qualität kann man über den Preis nicht vorhersagen.

  29. Ich kann mich nur dem Kommentar von Thomas anschließen. Ich habe eine gute Bekannte mit der ich mich schon über 10 Jahre treffen und über den Preis diskutieren wir nicht. Ich schätze ihren Service und Sie weiß andersrum was Sie erwartet.
    Wenn ich einkaufen gehen, gehe ich zum Metzger meines Vertrauen und zahl da auch ein wenig mehr und es ist es mir wert. Kaufe auch mal wo anders und weiß dann was ich an meinem Metzger habe. Über Preise diskutieren ist für mich ein grauen.

  30. Hallo Rosie,

    ich würde dir gern in dem ein oder anderen Punkt widersprechen. Natürlich steht es jeder Frau frei, welchen Obolus sie für ihre Dienste aufrufen möchte. Genau so wie es den Herren frei steht, von einem Besuch Abstand zu nehmen, wenn ihnen dieser Obolus nicht gefällt (heißt natürlich nicht, ein zugesagtes Date platzen zu lassen, schon gar nicht ohne Absage)

    Die Annahme, dass man einen hohen Stundensatz entrichten muss, um eine “hohe Qualität der Dienstleistung” zu bekommen, entbehrt aber jeder Realität. Ich treffe mich seit Jahren mit verschiedenen Damen, bei denen Gott sei Dank noch humane Preise gelten. Einmal 100 € für eine Stunde, einmal 150 € für ZWEI volle Stunden (und da sind schon 10 € “Tringgeld” mit drin) und einmal gibt es sogar einen Hausbesuch für 50 € plus 10 € Spritgeld, der dann meistens anderthalb bis zwei Stunden dauert. Und von allen Dreien wird man wie ein guter Freund behandelt und bekommt liebevolle Zuwendung (als “Service” möchte ich das nicht bezeichnen), ohne das sie in ihren Anzeigen besonders darauf hinweisen oder vollmundige Versprechen machen würden. Sie tun es einfach. Anders herum waren Dates, bei denen 150 € für eine Stunde aufgerufen wurden, leider wesentlich öfter eine herbe Enttäuschung, als eine Offenbahrung. Und nein, ich habe bei höheren Stundenpreisen keine höheren Erwartungen, es war dann halt meistens einfach schlecht, lust- und lieblos.

    Wichtig ist, dass eine Frau ihre Dienste aus eigener Lust und Spaß an der Freude anbietet, und das Taschengeld, welches sie dafür verlangt (egal ob hoch oder niedrig), eben genau das ist: Ein nettes Zubrot für Extrawünsche, nicht das Haupteinkommen. Wenn sie davon ihre Miete zahlen muss, sind das nach meiner Erfahrung meist schlechte Voraussetzungen. Ich gehe mittlerweile sogar so weit, dass ein niedriger Stundenpreis für mich ein gutes Zeichen ist. Das deutet nämlich darauf hin, dass das TG nur die Aufgabe hat die Fronten zu klären. Nämlich das die Dame keine Affaire oder Freundschaft+ sucht, sondern unverbindlichen Spaß ohne jede Verpflichtung. Natürlich gibt es in beide Richtungen Ausnahmen. Es gab natürlich auch bei mir schon unterirdische Dates für wenig Geld, genau so wie wundervolle Begegnungen für viel Geld. Tendentiell hatte ich aber bisher die besten Erlebnisse mit den Damen, die bei ihrer Preisgestaltung eher am unteren Ende der Spanne lagen und liegen.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Zu behaupten, dass man für ein schönes Date mit Spaß und Hingabe seitens der Dame auch tief(er) in die Tasche greifen muss und es zum Spartarif nur Spardates gibt, ist in dieser Form einfach realitätsfremd. Der Stundensatz hat absolut rein gar nichts mit der Qualität des Treffens zu tun, sondern nur damit, ob die Dame sich mit dem Gast trifft weil sie Lust auf das Date mit ihm hat, oder weil sie Lust auf sein Geld hat…

    Viele Grüße und nichts für ungut,
    Tobias

    • MiaSuchtDich on

      Sogenanntes TG ist Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Wofür bezahl ich dann meine Steuern?
      Sicher zahlen solche Damen auch ihre Krankenversicherung verdienstabhängig *Ironie*
      Service hin oder her, ein solches Denken ist ne Sauerrei. Zubrot für Extrawünsche… nein, Kaufmich ist nicht meine Haupteinnahmequelle. Trotzdem bleiben von meinen 200 Euro keine 200 hängen. Und wenn man mal die Zeit die man hier mit Preisdiskutierern, normalen beantworten der Mails, Telefonate, whats App abrechnet, dann kann ich hier auch gleich 50 tacken schwarz nehmen *kopfschüttel*

  31. voll der Quatsch!
    Früher vor paare Jahre haben alle Frauen 100€ verlangt und die ,die viel haben wollten,waren beim 120€.
    Nun ist 150€ die Rede!Woher soll ein normaler Mann das Geld her haben?
    Mit Service hat das nichts zu tun,es gibt viele Escort hier ,die 100€ nehmen und bitten noch mehr als die,die 150€ haben wollen und sie dazu voll lieb und sehr nett.
    Erfahrungsgemäß ,die die mehr Geld nehmen schauen sich die Zeit immer so genau und sehr unfreundlich werden.
    Man sollte nehmen,was auch man möchte,aber auf Service sollte man nicht die Ausrede verschieben und wer,der das Zahlt,muss auch selber wissen und können.
    Mit einer Stundenlohm von 150 kronen kommt man beim 5std tägliche Arbeit auf 750€ in einem Monat mit 20Tage,kommt man auf 15000€. Das Geld ,weil man Intim mit jemanden teilt? Der man teilt auch Intim beim S… Mit einer Frau Intime moment,aber dafür gibt das Geld aus.Die Intimität beruht auf beide Seite,es ist auch keine Ausrede!

  32. Lusttiger06 on

    Ich finde die Dame hat vollkommen recht.
    Warum sollte eine Frau sich so billig verkaufen, wenn der Service stimmt?
    Ich als Mann bevorzuge eine Frau, mit der ich nicht nur geilen Sex haben kann, sondern ich mich auch noch auf deutsch unterhalten kann. Da lege ich auch wesentlich mehr Wert auf Qualität, anstelle von Quantität.
    Wer nur 50 Euro ausgegeben möchte bekommt halt NUR was für 50 Euro.
    Was mir aber auch bei einem Preis von 150 Euro nicht gefällt, wenn das Mädel ganz genau auf die Uhr schaut und mich nach genau 60 Minuten vor die Tür setzt.

  33. Wie Rosie schreibt, kann jede Frau das Honorar selbst festlegen. Die Frau weiss welchen Service sie anbietet und danach richtet sich der Preis.
    Wenn ich eine mir unbekannte Dame date, frage ich natürlich vorher auch nach dem Honorar.
    Bei guten Bekannten, welche ich schon öfters besucht habe, ist das dann kein Problem. Ich kenne die Frauen, ihren Service und ihr Handeln, freue mich auf das Date und umgekehrt.

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