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<rss version="2.0"><channel><title><![CDATA[Magazin: Sex & Erotik]]></title><link><![CDATA[https://www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/?d=2&page=27&rss=1]]></link><description><![CDATA[Magazin: Sex & Erotik]]></description><language>de</language><item><title>Ein Schicksal mit Solana</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/ein-schicksal-mit-solana/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1582221330_monthly_2021_11574725235_20140711849254_m.jpg.94989032ceef78dbfe0bbe9d66bc5ccb.jpg.d525cda1f5b409288298525edb3bdafe.jpg" /></p>



<strong>Ein Beitrag unseres Gastautoren und Kaufmich-Community Mitglieds <a href="http://www.kaufmich.com/seree" target="_blank" rel="external">Seree</a></strong>
***<p> </p>
Da stand ich nun. In einem dunklen engen Flur. Fahl beleuchtet. Die Tür leicht nur einen Spalt geöffnet. Sanfte Musik und ein die Sinne bezaubernder Geruch umgarnten den Augenblick und drängten mich mehr und mehr meiner Neugierde Frieden zu schenken. So war es dieser eine Brief und der Schlüssel in jenem Umschlag, der mir keine Ruhe mehr schenkte.<p> </p>
Ich war gewiss ein Tor. Doch was sollte schon Schlimmes geschehen. Einen Moment malte ich mir nun schon die schlimmsten Vorstellungen aus, ehe ich langsam und behutsam die Tür aufschob. Kurz zögerte ich und schließlich trat ich in das halbdunkle und von warmem Kerzenschein erfüllte Zimmer hinein. Da stand ich nun. Blickte wie gefangen von einem Drang und den Raum selbst gar nicht wahrnehmend langsam nach rechts. Es musste ein Traum sein. Ein Traum aus dem ich wahrhaftig nicht aufwachen wollte und konnte. Ich schluckte. Und mein Herz schlug sichtlich schneller und lauter. Wie gefangen und fixiert konnte ich den Blick nicht mehr von dieser makellos wirkenden Erscheinung lösen. Mich gar nicht beachtend, geschweige denn mich erbost oder überrascht anblickend, widmete sie ihre Aufmerksamkeit einzig dem Tun ihrer zart und geschmeidig anmutend wirkenden Hände. So trat ich in jenem Augenblick hinein, als ihre rechte Hand über ihrem linken im schwarz verhüllten Latexhandschuh, welcher unendlich weit wirkend bis zu dem Oberarm reichte, vollends glatt strich. Nachdem ihre nackte Hand den Abschluss fand, glitt sie, den Körper streichelnd, hinab neben ihr, wo sich der zweite, perfekt liegende, Handschuh befand. Gleich der Prozession eines Rituals griff sie nach jenem. Ihn hochnehmend, die nackte Hand ihn gar umgreifend, schmiegte sie ihr zart wirkendes Gesicht katzengleich an die Liebe ihrer Begierde. Sanftes Schnurren erklang, ehe die zweite Haut widerstandslos den  nackten Arm begann einzuhüllen.  Voller Genuss und mit wissendem Blick, ein weiteres Teilstück der vollkommenen Haut an sich zu tragen, winden die zarten Hände, von einem zufriedenem Schnurren begleitet, sich um die schlangengleich glänzenden Arme hinab zu ihrem schmalen Hals, welcher noch verstärkt, durch den offenen Kragen ihres schwarzen Kleides, zum Verzehr einlud.<p> </p>
Ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf begann sich nach hinten zu winden, als die Bewegungen, der beiden scheinbar einem anderen gehorchenden Hände, weiter hinab am Rande des tiefen Ausschnitts den Weg zu ihrem Dekolleté suchten.  Den Kopf nach vorne, untermalt mit einem begehrlichen Blick, ihn zur Seite geneigt, umgriffen ihre Hände die beiden perfekt wirkenden Brüsten. Alles an ihr wirkte schlicht einem Gedicht des universellen Seins. Den Griff der Hände lösend beugte jene wundervolle Frau, die Schultern nach vorne streckend sich weiter nach vorn. Die Hände umfassten in einer fließenden einen der rechts neben ihren zarten Füßen ruhenden schwarzen Lackstiefel. Gleich dem gewidmeten Ritual ihrer Handschuhe, strich sie mit ihrer Wange die ganze Länge des Stiefels, schnurrend, mit ihrer wunderbaren Stupsnase wohl riechend, entlang. Schließlich richtete sie sich auf und fuhr in jenen Stiefel hinein. Man konnte meinen, dass als der Reißverschluss sich bis hinauf zu ihrem Oberschenkel schloss, auch dieses Kleidungsstück sich schlichtweg mit ihrem nackten Körperteil verschmolz. In einer ebenso perfekt wirkenden Prozession beseitigte sie nun auch noch den letzten Makel an ihrem Körper.<p> </p>
Schweigend stand ich da. Zu atmen viel mir sichtlich schwer. Gefangen von jenen unfassbar schönen harmonisch wirkenden Windungen dieses Körpers, dieser Hände vergaß ich alles um mich herum. Die Luft war erfüllt von einem wohlen, nicht übermäßigen Geruch an Vanille. Dieses Antlitz, es so wirkte so zart und doch so fern, so bitter süß und unerreichbar. Einzig ein Verlangen kochte in mir, mich an diesen unfassbar schönen Traum schmiegen zu können, jenen Glanz zu kosten und diese kirschroten und vollen Lippen mit den meinen berühren zu dürfen. Kurz, nur ganz kurz ereilte mich ein gar wenig beachtender und ebenso ferner Blick jener tiefblauen und vom schwarzen Maskara verschleierten traumhaft schönen Augen. Abermals schlucke ich. Will weichen. Doch kann ich es nicht. Gefangen von jenem Antlitz, diese Anmut, diesem Tun, jenen unendlich lang wirkenden Beinen, diesem zu verzerrendem nackten Hals und dieser wunderbaren perfekten Haut stand ich regungslos da.<p> </p>
Erneut glitten ihre Hände in einer einzig fließend harmonischen Bewegung, gänzlich ihren den eigenen Körper spüren wollend, von den Beinen hinauf über die Schenkel, der Hüfte hinweg und schlussendlich sich kreuzend über ihr Dekolleté hinfort. Abermals neigte sich der Kopf in den Nacken. Die Augen geschlossen. Die eigenen Berührungen wohl genießend. Starr stehe ich da! Muss schlucken! Sehe einen sündvollen Engel. Noch immer überkreuzt glitten die Hände hinauf zum Nacken und richteten jenes nahezu nicht lesbare Gesicht überraschend schnell wieder auf. Ohne den Blick nach mir korrigieren zu müssen, fixieren mich eiskalt und fern wirkende Augen. Ich konnte sie nicht deuten. Begutachteten sie mich? Würde sie mich auffordern die Wohnung zu verlassen?Würde sie ausrasten? Nach ihrem Gatten rufen? Ihre Lippen geschlossen. Ihre Augen starr die meinen fixierend. Kein Wort, in all der Zeit. Diese Ungewissheit! Sie entfachte Angst und Neugierde zu gleich in mir.<p> </p>
Ruhig und entspannt wirkend lehnte sie sich schlicht nach hinten. Ihre Arme von sich gestreckt, ruhend auf der Rückenlehne des schwarzen Ledersofa. An keinem Augenblick wischen ihre Augen von den meinen. Auch nicht als sie sich vollends entspannend ein Bein über das andere Schlug. Jene Haltung, jener Glanz! Wahrhafte Vollkommenheit! Und abermals, es wirkte wie eine Ewigkeit, verstrich die Zeit in der ich ihren  nicht deutbaren Blick standhalten musste?! Wieder schlucke ich. Nicht fähig mich zu bewegen, stand ich in einem einfachen T-Shirt und einer gewöhnlichen Jeans unwürdig, wohl wie der letzte Tölpel, vor ihr. Es wurde mir in der Zwischenzeit wahrhaft peinlich, und eine sichtliche Charmesröte überzog meine sonst so blasse Haut. Selbst wenn ich weichen wollte, ich vermochte es nicht. Aus Pein senkte ich schwach mein Haupt, so dass mein Blick nur noch zu ihren, sich zu  einem selbstherrlichen Schmunzeln formenden, Lippen reichte. Dies wohl wahrnehmend schien mein Blut noch mehr zu kochen und mein Kopf vor Charme zu platzen. Ich schloss die Augen. Ich wollte es nicht mehr  wagen das Antlitz dieser fesselnden Augen erneut zu suchen. Wie viel Zeit bis zu diesem Moment verstrichen ist, kann ich nicht mehr sagen. Und ich muss gestehen, ich will es auch gar nicht wissen.<p> </p>
Dennoch wagte ich es erneut in diese Augen zu blicken. Und wieder war es um mich geschehen. Ihre entspannende Haltung nun lösend, schlug sie ihre Beine winkelnd auf und beugte sich langsam nach vorn. Gleich in einem Spinnennetz gefangen, konnte ich den Blick einfach nicht von ihr lassen, gar ihrem entkommen.  Meine Augen folgten unweigerlich ihren, sich zum Fußboden hinbewegenden, Händen. Gleich einem Narr, der an das Unerreichbare festhielt, verharrte mein Starren demütig, von Pein erfüllt zwischen ihren Beinen. Nur der tiefschwarz geworfene Schatten, durch den knappen „Rock“, der ihre Schenkel umschloss, verhinderte dass ich vor Charme zusammenbrach. Weiter und weiter senkte sich ihre Haltung beugend nach vorn. Soweit hinab, dass schlussendlich ebenso strafend der Blick in ihr Dekolleté mich ereilte. Ohne es willentlich kontrollieren zu können schloss ich, wohl wissend dies alles nicht verdient zu haben, meine Augen. Sie selbst rührte keine Miene der Belustigung, Abscheu oder Unsicherheit. Des späteren Zeitpunkts wurde mir klar was sich alles akkurat liegend, gleich einem Besteckservice, auf dem Boden befand. Wieder erschien mir die verstrichene Zeit gleich einer Ewigkeit. Und dennoch verschwand plötzlich die Ruhe.<p> </p>
Mein Herz begann mehr und mehr zu schlagen. Und ein in meinem Kopf bis heute eingebranntes, fesselndes und regelmäßig klackensendes Geräusch der Stiefel näherte sich mir unweigerlich. In einer solchen Ruhe und Dauer, als würde der Weg zu mir der Strecke eines Festsaals gleichen. Schlicht lief diese atemberaubte Frau, mich nun von oben bis unten hin begutachtend, dreimal um mich herum. Schlussendlich verhüllte sie mir die Augen mit einem engen elastischen Band. Ein wohler doch auch urplötzlich erschreckender Schauer überkam mich, als ich den zarten und kalten Hauch einer Berührung Handrückens über mein Ohr hinab zu meinem Hals vernahm, welcher im kurz darauf folgenden Augenblick das beengende Gefühl eines breiten Halsbandes vernahm. Meine Schultern zuckten nach hinten, nachdem sie die Halskette schlicht fallen ließ und das blanke kalte Eisen meinen Rücken berührte. Das eingebrannte Geräusch ihrer gleichmäßigen Schritte entfernte sich für einen Augenblick, ehe es sich wieder näherte und mich erneut umkreiste. Ich konnte nur ahnen, dass sie etwas weiteres in die Hände nahm, nach welchen es mir so sehr zu spüren verlangte. Erneut streichelndes Gefüh über mein Ohr hinab zu meinem Hals. Auf der anderen Seite ein zärtlicher Hauch. Ich bemerke gar nicht, dass in diesem Augenblick meine rechte Hand bereits in Handschellen lag und im nahezu demselben Augenblick auch meine Linke. Ein Zug der Halskette und ich folgte einige Schritte wahrlich willenlos. Ehe ich wieder den warmen Hauch ihres Atems in meinem Nacken spürte. Jede Berührung ihrer zart wirkenden Finger nahm ich wohlwollend hin. Auch als ich nunmehr meine Arme nicht mehr von meinem Körper lösen konnte. Es knirschte. Das Beugen ihres Körpers untermalt von dem aneinander reibenden Latex.<p> </p>
Meine Beine waren fixiert! Kaum eine Handbreit konnte ich sie bewegen. Eine Hand an mir deutlich aufwärts führend richtete sich jene Herrin des Augenblicks wieder auf. Bis ich wieder den sanften Hauch ihres Atems und ihre Hand an meinem Hals spürte. Der Griff und jene bezaubernde Nähe löste sich abermals. In all der Zeit das fesselnde Knirschen des Latex und eingebrannte Geräusch der Stiefel. Wieder näherte sie sich. Und wieder berührte eine Hand von hinten meinen Körper und schließlich packte sie mich vollens und zog mich an sich heran. Der zarte Hauch, gar das sanfte Berühren ihrer Lippen an meinem Hals, ließen meine Knie erweichen. Ich bemerkte wie freie Hand hinab zwischen unserer beiden Hüften verschwand und wieder langsam hinauf fuhr. Dunkelheit! Nur den Sinnen der Haut und der Ohren und des Mundes war ich noch Herr. Nur wenig entfernt und sehr langsam führte sie die Finger windend vor meiner Nase. Ihr Handballen ruhte dabei kaum merkend auf meiner Wange. Ein betörender Geruch ereilte mich. Ein Verlangen danach zu schnappen wurde durch einen deutlichen Druck ihres Griffes zurückgehalten. Behutsam strich ihr Finger unter meiner Nase entlang. Den Geruch wohl aufsaugend, schenkte sie mir den Geschmack ihrer Finger. Gleichsam löste sich der Griff in einem wohlenden Streicheln meiner Brust. Vom Augenblick gefangen ließ ich es auch zu, dass durch einen gezielten Griff zwischen meine Kiefer etwas Golfballgroßem geknebelt wurde. In dem Augenblick, als ich merkte wie mein Mund spannte, mein Gaumen einen steten Reiz erfuhr, begriff ich wie wehrlos ich war. Gar im selben Augenblick strich blankes und kaltes an meiner Kehle entlang. Panik kam in mir auch. Doch erneut wurde ich von hinten heran gezogen und ein liebliches, gleichsam beruhigendes „Pssccchhhhtt“ ertönte an meinem linken Ohr. Die Fassung, so man es so nennen darf allmählich wiedererlangend lockerte sich der Griff. Was es auch gewesen sein musste, das mich dazu veranlasste nicht in Todesangst zu sterben, als sie begann meine Kleidung mit dem Messer zu entfernen und mich immer wieder die scharfe Klinge spüren ließ, ich danke es dafür, dass es da war.<p> </p>
Mein Puls rannte. Der Herr meines Körpers war ich schon lange nicht mehr. Willenlos, den Kopf gesenkt stand ich da, als wieder für einige Augenblicke Stille einkehrte.  Erneut näherten sich, doch diesmal von vorn, jene so eingebrannten klacksenden Schritte ihrer Stiefel. Wieder begann der Latex an ihrem Körper so berauschend zu knirschen als sie sich kniete und mit beiden Händen meinen harten Schwanz streichelte. Vergessen ließ mich jener Augenblick. Vergessen ließ es mich, dass die Kuppel meines Penis bereits so sehr drückte, dass es schmerzhaft war. Feuchte und kühle ereilte ihm durch diese sanft massierenden Berührungen, dass es mich alle Angst vergessen ließ. Und plötzlich, wieder ein ziehender und abschnürender Schmerz. Es war ein Gefühl, als hingen mein „Sack“ und mein so heiliges Stück schlicht getrennt am seidenen Faden. Eine ölig, kalten Hände glitt hinauf über meinen Körper und so den Griff zur Kette suchend.<p> </p>
Kein weiterer Augenblick verstrich. Ein gezielter, erpruppter Zug der Halskette nach links und vor allem jener unsagbar betäubende Schmerz meiner Hoden zwangen mich wehrlos und schmerzverkrampft zu Boden. Kein Gefühl der Sinnlichkeit, kein Gefühl des Genuss beherrschte diesen Augenblick. Was hatte sie vor?! Aufschreien konnte ich nicht. Ich war kaum mehr in der Lage durch den Knebel zu schlucken. Zu alle dem war der Griff zur Kette so nah an meinem Hals gelegen, dass mit bloßem Druck auf dem Boden mir die Luft nehmen konnte. Den starren und festen Griff an meinen Hoden nicht lösend, setzte, die nun endgültige Herrin meiner selbst, sich auf mich. Und nahm so auch noch den Rest meiner Bewegungsfreiheit. In jener Panik und unter solchem Schmerz verrann eine Ewigkeit, bis von meinen Sinnen wieder dieses sanfte, beruhigende und wohlklingende „Ppssssscchhttt“ wahrgenommen wurde, welches unentwegt warm und wohl duftend hauchzart an meinem Ohr erklung. Sich zu wehren, zwecklos! Energie, mich überhaupt noch zu regen oder dem Schmerz Ausdruck zu geben, Sie verrann  mehr und mehr. Es mochten auch die sich lösenden und befreienden Griffe meiner Hoden und des Halsbandes gewesen sein, welche mir für einen Moment augenblickliche Entspannung und dem Raum seine geheimnisvolle Ruhe schenkten.<p> </p>
Doch weilte dies nur kurz. Wegdrehen wollte ich mich von einer unangenehmen Position. Und Augenblicklich erstarkten beide Griffe und jene so sanfte Stimme erneut. Nach und nach begann ich zu begreifen. Und nicht ohne Grund begann ich mich wie ein pawloff’scher Hund fühlen. In demselben Moment hatte sie es geschafft. Ich begriff und war gebrochen. Ihren Druck von mir nehmend richtete sie sich auf. Regungslos, eben in jener Haltung wie sie es wünschte lag ich vor dem Sofa. Ruhe kehrte ein. Momente verstrichen. Momente der Ungewissheit, einer schmerzhaften Haltung, der Dunkelheit. Sie selbst, ich konnte es nur ahnen, saß entspannt auf dem Sofa. Ein Stiefelabsatz auf meiner Brust ruhend und jener andere mit meinem merklich blutgestautem Schwanz spielend.  Hier und da schenkte sie mir einen kalten, glitschigen Schauer des Öls, welches sie mir über meinen Körper und nicht zuletzt über meinen Schwanz streicht.<p> </p>
Wohin sollte dieser Traum nur führen?? Was hatte sie vor. Werde ich frei kommen?   Je länger die Zeit verrann, desto mehr gab ich mich meiner Situation willenlos hin. Ich war ihr Objekt. Und sie durfte nicht nur, nein sie konnte alles mit mir machen. Die Ruhe des Raumes wurde nach und nach mehr von ihren Bewegungen und den so unvergesslichem Knirschen des Latex durchbrochen, dass ich, gar nunmehr geeicht zum  Wohlklang dieser Atmosphäre, meinen Kopf hob. Doch im selben Moment mich der Druck den Absatzes an meinem Hals wieder zu Boden zwang. So lange war es nun schon Dunkel, dass ich mir ihren genusserfüllten und gebieterischen Blick, der mich in jedem Moment begutachtet, sehr wohl vor Augen brachte. Auch wie sie sich mehr und mehr, zunächst mit ihren Fingern und schlussendlich gewiss auch mit diesem niemals vergessenen Dildo, sich selbst beglückte. Mehr und mehr gingen die rhythmischen Bewegungen ihrer Hüften über in einem auf mich sanft abstützenden Druck ihrer Füße über. Die Zeit verrann. Das Gefühl der Schmerzen begann in Vergessenheit zu geraten und der rhythmische Klang ihrer Bewegungen, ihres Tuns wirkte mehr und mehr betäubend und angenehm wohltuend auf mich.<p> </p>
Von meiner Herrin gewiss zugelassen, widersetzte sich schlussendlich auch mein Körper dem rhythmischen Druck ihrer Beine nicht mehr und klung ein in jene Bewegungen. Doch nur für einen kurzen Moment. So endete jene besinnlich gewordene Ruhe mit sichtlichem Druck ihrer Füße. Der knirschende Latex zeugte von ihrem Vorbeugen. Es schien als betrachtete sie. Gerne vor meinem geistigen Auge so, dass ihr Blick von meinen nach hinten gewinkelten und fixierten Beinen entlang meiner Schenkel, meines aderngeprägten halbharten Schwanzes, über meinen regungslosen nackten Körper hinweg gleitet zu meinem auf dem Boden ruhenden regungslosen Kopf. Der Druck löst sich und ich merke wie sie aufrecht über mir steht. Mich so mit ihrem Stiefel dreht, dass ich auch meinem Rücken liege. Wieder verging eine Zeit des Betrachtens. Ehe sie hinab kniet und mit beiden, wieder kühl und ölig glitschigen Händen meinen nackten und wehrlosen Körper streichelt. Ich konnte mich nicht wehren. Ich gehörte ihr! Doch wollte ich mich auch nicht erwehren! Eine Hand ergriff nun abermals mein Gesicht. Und erstmals spürte ich ihre feuchten und so wohltuenden Lippen auf meiner Stirn. Auch herrschte noch immer jene mittlerweile gewohnte Finsternis. Doch wurde der taub gewordene Schmerz für einen Moment wieder erweckt. Sie richtete meinen Körper zu Recht, so wie sie es eben wollte, schenkte mir aber auch für einen kurzen Moment Erleichterung, durch zeitweilige Entlastung des Knebels und ihrem Feuchte bringenden Speichel, welchen ich so begierig nach Flüssigkeit aufnahm. Doch wie stets ein Moment, so lang anhaltend wirkend und doch so kurz andauernd. Wieder saß der Knebel so, wie er zuvor saß. Doch diesmal ein Schrauben ein Klacken. Ich merkte sichtlich nach der ganzen aufgebrachten Kraft, dass ein deutlich schwerer Zug auf meinem Gesicht lag. Erneut erhob sie sich. Und erneut vergingen Momente des Beobachtens, ehe sie sich drehte und wieder niederkniete. Deutlich spürte ich ihr feuchtes Gesäß. Zunächst nur auf meiner Brust recht leicht und wohlig reibend. Ihre Hände glitten von Bauch herab zu meinem doch so wichtigen Stück. Jede ihrer zumal kurzen und zärtlich kühlen, ölig glitschigen Berührungen war mehr und mehr eine Wohltat für meinen regungslos ruhenden Körper. Und endlich nach all der für mich unendlich langen Zeit löste sich die Verschnürung an meinem gewiss schon bläulich angelaufenen Schwanz. Kein Moment verging und ein weiterer kalter, schmieriger Schauer überzog mein nun schon so lang erprobtes Stück. Sanfte und zärtliche Brührungen schenkte mir meine Herrin nun. Kein übermäßiger strafender Druck. Schlichtes wohltuendes Massieren meines Genitalbereichs, meiner Schenkel und des Bauches. Mit beiden Händen widmete sie sich, wohl und zugetan meinem Gemächt. Nach und nach glitt jene besitzende Herrin weiter hinten in Richtung meines Kopfes. Ihre Hingabe und Aufmerksamkeit verlor jedoch keinen Abbruch. Nach all der langen Zeit des Hoffens auf Erlösung des Schmerzen, des Spürens ihrer sanften Berührungen und des Latex, war es so weit. Kein Gedanke an Sorgen, meiner Wehrlosigkeit! Nur jener Augenblick an dem sie ihren Oberkörper auf dein meinen niederlegte und wohltuend rieb…Nur jener Augenblick an dem sie zugleich mit ihren zarten Berührungen mein Gemächt massierte und ihren nach Begierde riechenden  Hintern mehr und mehr über meinen Kopf rieb.Einzig dieser Augenblick reichte aus jegliche Pein und Schmerz bis zu diesem Moment aufzuwiegen.<p> </p>
Die Aufmerksamkeit des Gemächts erlosch für einen Moment und langsam richtete sich ihr Körper wieder aus. Doch umso intensiver erschienen die rhythmisch suchenden Bewegungen ihrer Hüften. Bereits gewöhnt an jene vermeidliche Atemnot, begriff ich was jene Hüften suchten.Doch umso länger jene suchte dauerte, desto schwerer viel es mir nicht von Gewohnheit wieder in Panik umzuschwenken. Jedoch war dies eh vergeben. Genoss jene Herrin, die ich mir in jedem Augenblick mehr für die Ewigkeit wünschte, jeden Moment, in welchem sie über meinen Körper und mein Gesicht rieb. Um auch schlussendlich den Aufsatz meines Knebels in sich hineinzuführen. Jener Moment, als ich spürte wie sie ihr Ziel fand, schenkte mir, gar wie ihr selbst, höchsten Genuss.  Erfüllt von vollster Entspannung und des Genusses senkte sie sich langsam, mein Gesicht vollens umhüllend und von der so lebenswichtigen Atemluft abschnürend, ruhend nieder. Bis zum letzten Moment, als ich selbst auch Panik nicht mehr verstecken konnte, genoss sie wohl sichtlich erfülltem Blickes jenen Augenblick. Rhythmisch und  auch behutsam  schenkte sie sich selbst, und mir wohl wissend die Zeit zum Atmen lassend, ein gleich bleibendes Intervall ihrer auf und ab Bewegungen. Mehr und mehr senkte sie dabei wieder ihren Körper wieder auf den Meinen. Ihre Hände strichen gleitend und greifend über meine Brust hinab über meinem Bauch zu meinem Schwanz und den aufrecht angewinkelten Schenkeln. Sanft, liebevoll und wohl wissend, dass alles an mir ihr allein gehört, schenkte sie mir die zärtlichsten Berührungen und Küsse, die ich je erfahren durfte.  Mein Kopf, wie alles an mir ein Spielball ihren Willens,  ruhte auf ihren unter meinem Nacken geschoben Stiefeln. Die warme Feuchte, die dünstende Knappe Atemluft ließen mich in eine Art Trance fallen. Es war egal wie wenig ich meinen Körper regen konnte, ihre rhythmischen Bewegungen ihres ganzen Machens gingen auf den meinen über. Voller Zärtlichkeit vergingen die folgenden Momente an dem sie mit ihren beiden  Händen, ihrer Wange, ihrer Nase, Ihren Mund meinem Gemächt widmete. Sanft küsste und streichelte, sog und biss sie an ihm herum. Unvergessen jene Momente. Mein ganzer Körper antwortete bis hinauf zu meinen Lippen in  meinem Kopf hinein mit einem solchen ausstrahlendem Zittern und einer solchen Erregung wie ich sie noch nie erleben durfte. In jedem Moment als ich der Überzeugung war, ich breche jedem Moment meine Ketten, ein wissendlicher Abbruch ihrer. Sie brach ab, packte meine Eier schmerzerfüllend, nahm mir meine Atemluft durch Druck auf mein Gesicht oder packte mir so in die Seite, dass ich es schaffte uns beide einmal herum zu drehen. Ein innerlicher Aufschrei nach Erlösung in mir. Ein diabolischer Genuss in ihr.Nach all jener eingebrannten Zeit, jegliches Zeitgefühl war schon lange vergessen, löste sie gekonnt, ohne es zu merken meinen Knebel. Voller Erfüllung, den Augenblick lebend rieb sie ihr feucht warmes Becken über mein Gesicht. Jetzt erst begriff ich was Freiheit war. Und noch in voller Trance nahm ich wohlschmeckenden Nektar, meinem Mund die so ersehnte Feuchtigkeit schenkend. Je länger diese ganzen unbeschreiblich intensiven Momente andauerten, desto mehr baute sich der Wille der so befreienden Erfüllung auf. Schweiß und Hitze erfüllten den Raum. Pure Gier nach meinem Saft durchdrang mehr und mehr meine Herrin. Ihr Wippen des Beckens erstarkte. Beide Hände umgriffen mehr und mehr zart, wie hart meinen Schwanz, ihn unentwegt reibend. Ihren Mund, begierig und in voller Wolllust an meiner Eichel schmiegend, presst sie mehr und mehr kreisend schmiegend ihr Becken in mein Gesicht. Meine Lippen, mein Körper alles bebte. Einfach alles durchzog ein solches wahrlich unbeschreibliches Zucken und Beben bis zu dem Moment als sie entschloss mir die Befreiung zu schenken. Der Saft quill in ihren Mund und schlussendlich auch aus ihrem Mund, der sich nicht von meiner harten Eichel löste. Ihre Malträtierung wollte kein Ende haben. Diese schwarzen, so Begierde erweckenden, schlangengleich glänzenden besudelt von meinem Saft. Jede Zuckung meines Schwanzes, meines Körpers entgegnete sie mit einem weiteren Kuss, einem weiteren Sog, einer weiteren auf und ab Bewegung, bis mein Körper gänzliche Kraft verlor und auch mein Schwanz aus ihren Händen glitt. Wohl darauf achtend, dass nicht unnötig viel meines Saftes verrann, löste sie den Druck. Meine Herrin drehte sich wahrlich in meine Richtung.Eine Hand glitschig und kühl strich über meinen Oberkörper. Sie fuhr hinauf zu meinem Gesicht. Sanft benetzte sie meine Lippen mit meinem eigenen Saft. Sie streichelte gar mein ganzes Gesicht und löste meine Augenbinde. Was ich erblickte, waren vollends zufriedene und von Glück erfüllte Augen. Sie blickten schlicht in die meinen. Ihr Mund geschlossen und die mich befreiende Hand fuhr zu meinem Mund. Noch immer fixiert, forderte sie mit ihrem Tun meinen offenen Mund, meine Zunge, die meinen eigenen Saft von ihrem Handschuh an sich nehmen sollte. Voller Zufriedenheit, Zärtlichkeit und der wohl nur augenblicklich gedämpften Wollust fuhr sie mit ihrer feuchten Hand über meinem Körper hinüber über ihre Stiefel, hinauf zu ihren Brüsten, ehe sie, die Augen schließend sich über mein Gesicht beugte und mir einen unvergessenen süßen Kuss schenkte. Was mir gehörte sollte ich auch wieder nach Hause nehmen.<p> </p>
 <p> </p>
Zärtlich berührten ihre Hände mein Gesicht. Nach und nach begann sie meine Fesseln zu lösen. Selbst wenn ich in diesem Augenblick die Gunst der Stunde nutzen wöllte, um zu fliehen. Ich konnte es nicht und wollte ich es auch nicht. Zu stark waren die Magie ihrer Augen und der Geruch der an ihr haftete. Trotz der gelösten Fesseln fiel es mir schwer mich zu bewegen Die Versuche mich zu strecken waren stets mit einem zerrenden Schmerz, doch nach und nach auch mit der erhofften Entspannung gepaart. Neben mir verharrend saß meine Herrin. Mich wohl beschauend glitten ihrer Finger über meinen Bauch, um schließlich auch die letzten Tropfen unsere Säfte über ihren Stiefel und meinem Mund zu verteilen. Nach und nach wurde ich wieder Herr über meine Glieder. Doch noch immer zitterte mein Körper von dem Erlebten.       Entspannt ließ sie sich wieder auf dem schwarzen Ledersofa, ihre Beine übereinander schlagend, nieder.Ich selbst versuchte mich zumindest auf meine Knie aufzurichten. Sie schenkte sich etwas Erfrischung mit einem Glas Wasser. Wohingegen sie mir schlicht ihren übergeschlagenen Stiefel anbot. Wie gefangen, nahm ich dieses Angebot dankend an. Meine Hände glitten zärtlich streichelnd über ihre Wade. Als würde ich versuchen eine hauchdünne Scheibe aus Zuckerglas zu heben, so behutsam versuchte ich ihr makelloses Geschenk zu behandeln. Die Spitze des Stiefels näherte meinem Mund. Begierig schenkte ich ihm, mich vorbeugend, einen Kuss. Ihren Fuß nun kreisend windend, streichelte sie mein Gesicht zärtlich. Voller Hingabe schmiegte ich es an ihren Stiefel. Behutsam versuchte ich mit meinen Händen ihrem Bein Entlastung. Nach und nach glitten meine Küsse, meine Zunge, meine Berührungen weiter hinauf den Verlauf des Stiefels entlang. Er schmeckte und roch so wunderbar. Langsam rückte ich auf meinen Knien etwas näher zu ihr. Duldend überließ sie ihre Stiefel meiner Begierde.Die Hände jener namenlosen Frau glitten langsam an ihrem Körper herab. Das so markante und Begierde erweckende Knirschen des Latex zeugte spürbar davon, dass auch sie sich wieder mehr und mehr ihrem makellosen Körper hingab. Nur kurz wagte ich einen Blick hinauf zu ihr. Ihre Augen waren geschlossen und der Kopf entspannt nach hinten geneigt.  Zwei Finger massierte sie genussvoll mit ihren kirschroten Lippen. Ihr Körper klang wohl rhythmisch in die sanft kreisenden verwöhnenden Fingerspiele zwischen ihren Beinen mit ein.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">364</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:43 +0000</pubDate></item><item><title>Karla</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/karla/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/391564934_monthly_2021_111156884588_201506blog-793047_640.jpg.c364493b2de15cd0db5415ba765499bb.jpg.e10423ec1d303209768a0fc5e2da04de.jpg" /></p>



<strong>Unser Gastautor und Kaufmich Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/Hornyboy1970" target="_blank" rel="external">Hornyboy1970</a> teilt mit uns in dieser Woche folgende erotische Story...</strong>
***<p> </p>
....wieder einmal "durfte" ich zur Dentalhygiene gehen, um mich quälen zu lassen...<p> </p>
Nicht nur, dass sie dich quälen und Dir teilweise richtig wehtun, nein sie sprechen mit Dir die ganze Zeit und Du kannst einfach nicht antworten ausser: ghghghgahhhagnbggenbajhdkdkiio...oder erlebt das jemand anders?<p> </p>
Wenn Du mal kurz Pause hast - dann hast Du Zeit, um zu Schlucken und eventuell die Lippen zu befeuchten...<p> </p>
nun ja, ich bin ein Angsthase beim Zahnarzt und auch bei der DH habe ich ständig tränende Augen! Dennoch gehe ich gerne zu Karla - Sie ist eine grosse Frau, nicht gerade ein Model, aber eine Frau mit Ausstrahlung, Familie und Humor!<p> </p>
Ich dachte immer, sie ist eine lesbische Frau mit jugendlichen Kindern und sie steht fest im Leben. Ich habe grossen Respekt vor Ihr!<p> </p>
Von einem Mann hat sie nie erzählt, aber sie lag humorvoll genau auf meiner Wellenlänge - Wir haben scherzhaft immer gesagt " eine Stunde bezahltes SM bitte" und Sie hat immer mitgespielt.<p> </p>
Nun war wieder ein Termin am späten Nachmittag und ich sagte noch scherzhaft: " wenn Du etwas Besseres vorhast - nur zu!"<p> </p>
Kein Chance- ich kam nicht drum herum!<p> </p>
Also lag ich nun wieder auf diesem SEHR bequemen Stuhl in Rückenlage und die Lampe blendete mich - schemenhaft sah ich sie und mein Mund war offen. Wir scherzten und schon hatte ich diesen Sauger im Mund und sie hat angefangen Ihre Arbeit zu machen.<p> </p>
Meine Gedanken waren frei und ich fing an das rauschende Meer zu denken um mich abzulenken.<p> </p>
Wieder einmal stand sie an meinem Kopf und fummelte und arbeitete in meinem Mund. Doch wiederum - ich hatte es die letzten Male ignoriert - berührten die im Kittel verpackten, aber feinen Brüste meinen Kopf – wie gesagt, bisher ignorierte ich es als Notwendigkeit aber heute...<p> </p>
Sie fühlten sich gut an und ich habe dieses Gefühl - diese Berührung ist meine Ablenkung; in meine Träume eingebaut.<p> </p>
Ich weiss nicht, ob sich meine Jeans leicht erhoben hat, aber ich denke nicht - ich war ja am Meer...<p> </p>
Sie machte weiter und wir unterhielten uns - soweit möglich weiter.<p> </p>
Dann bearbeitete Sie mich weiter von der rechten Seite und ich spürte wie Ihre Hüfte an meinem Arm auf der Lehne entlang zu meiner Hand (die die Lehne fest umklammerte) rutschte.<p> </p>
Wie immer als Gentlemen dachte ich mir nichts dabei und dachte verzweifelt an das Meer, den Salzgeschmack in der Luft und die Brandung.....<p> </p>
...doch dann war meine verkrampfte Hand sehr fest gedrückt von Ihrem Schritt...<p> </p>
Nun konnte ich mir das Meer nicht mehr vorstellen; so fest ich auch wollte und aus welchem Grund auch immer streckten sich zwei meiner Finger in die Höhe...<p> </p>
Ich spürte, dass Sie nur einen leichten Slip unter dem Kittel anhatte – warum auch nicht? Es war Sommer! Ich war immer noch sehr verunsichert und konnte es mir nicht vorstellen, dass mir das wundervolle passiert!<p> </p>
Sie tat nichts dergleichen und machte einfach weiter in meinem Mund.<p> </p>
Eigentlich hatte ich eher noch das Gefühl, dass sich Ihr Becken leicht hin und her bewegte doch daran war doch nicht zu denken ...was sollte ich tun?<p> </p>
Ich bin hier bei der DH und nicht.... (nein das kann nicht sein, reiss Dich zusammen)<p> </p>
Nun versuchte ich wieder an das Meer zu denken....<p> </p>
Sie musste das Werkzeug wechseln und bat mich zu Spülen...das tat ich wiederspruchslos und legte mich wieder hin.<p> </p>
Ohne eine Bemerkung; ohne einen gesprochenen Satz!<p> </p>
Sie fing wieder an in meinem Mund zu arbeiten und natürlich war ich wieder mit immer geschlossenen Augen am Meer - doch dann rutschte wieder Ihr Schritt an meinem Arm entlang zur Hand.<p> </p>
Wieder streckten sich meine Finger und schwubsten durch den Kittel in Ihren Schritt!<p> </p>
Sie hatte nur noch diesen Kittel an....meine Augen öffneten sich - ich versuchte in Ihre Augen zu schauen; geblendet von dem Licht doch Sie wird meine Überraschung gesehen haben - und fühlte Ihre Schamlippen die vor Feuchtigkeit nur so schmatzten. Immer noch die Tiefe Ihrer Augen suchend sagte Sie: Du bist mein letzter Patient und es kommt Niemand mehr und lächelte...<p> </p>
Wohlwissend, dass ich mich noch wehren könnte...warum? Meine rechte Hand drehte sich um und massierte Sie zart zwischen den Schamlippen - ja ich spürte, dass sie es wollte und bereit für mehr war - ja ich auch!<p> </p>
Welche Möglichkeit hätte ich auch gehabt, Sie hatte einen Fräser in meinem Mund!<p> </p>
Kurz darauf bat sie mich wieder zu spülen und ich nutze dieses Mal die Gelegenheit nicht zum Spülen- vorerst - sondern erwähnte höflich, dass ich es nicht fair finde, dass Sie unter dem Kittel nichts trägt aber ich ja eine unbequeme Jeans anhabe!<p> </p>
Habe ich mich zu weit hinaus gewagt? Immerhin waren meine Finger zwischen ihren feuchten Schamlippen und wollten in sie eindringen um Ihre innere Klitoris zu massieren... Ich war immer noch unsicher....<p> </p>
Sie stellte den Stuhl wieder in Rückenlage und stellte den Scheinwerfer wieder in mein Gesicht!<p> </p>
Falsch gedacht! dachte ich doch dann spürte ich, dass mein Gürtel geöffnet wurde und die Hose herunter gezogen wurde..langsam und zaghaft...bis zu den Schuhen.<p> </p>
Kurze Fingernägel rutschten anschliessend über meinen Bauch zu dem Bund meiner Unterhose, umfassten ihn und langsam und vorsichtig zog sie meine Unterhose hinunter- immer noch geblendet von diesem Scheinwerfer (ich hätte so gern hingesehen)<p> </p>
Nun spürte ich Sie nicht mehr, was machte Sie? Wo war Sie?<p> </p>
Dann rutschte ein gepflegter Fuss und das Bein über mich und Sie setzte sich mit Ihrem nackten Schoss unter dem Kittel auf meinen Schoss und sie fing wieder an die DH fortzusetzen.<p> </p>
Ihre Feuchtigkeit ergoss sich in meinen Schoss, Ihre Lippen umschlossen mein Glied ohne dass ich in sie eindrang; sie rutschte nur hin und her durch Ihre Arbeit!<p> </p>
In mir pulsierte es und ich wollte Sie! Doch immer noch hatte sie die Folterwerkzeuge in meinem Mund!<p> </p>
Ich spürte wie sie es geniesst mich in der Hand zu haben!<p> </p>
Dann kam meine Erlösung! Spülst Du bitte? sagte Sie und ich tat es. Den Scheinwerfer beiseitegeschoben sah ich ihr tief in die Augen! Ohne Worte fing sie ganz leicht Ihr Becken an zu bewegen und ich gab ihr wortlos zu verstehen - Mach mit mir was Du willst - nur durch einen tiefen Blick in ihre Augen!<p> </p>
Sie erhob ihr Becken ein wenig und nahm mich langsam in sich hinein.<p> </p>
Tief vereint bewegten wir uns leidenschaftlich und streichelten uns – nein Sie wollte nur auf mir sein – mich beherrschen – mich führen und ich liess es geschehen und habe es genossen.<p> </p>
Sie beugte sich zu mir und wir küssten uns sehr leidenschaftlich mit leichten auf und ab Bewegungen.<p> </p>
meine Hände rutschten langsam zu den Knöpfen Ihres Kittels und öffneten sie um Ihre Brüste frei zu legen.<p> </p>
Ich suchte mit meinem Mund Ihre Brüste um sie zu liebkosen und sie begleitete das mit zarten Bewegungen des Beckens in jede Richtung.<p> </p>
Dann zog sie mein T-Shirt aus und küsste auch meine Brust - wir streichelten uns am ganzen Körper mit immer steigernder Erregung; streichelten, berührten und fühlten uns. Sie hatte immer noch den Kittel an.<p> </p>
Immer erregter und immer leidenschaftlicher steigerten wir uns bis .....<p> </p>
Ja...wir haben zusammen die Erfüllung erfahren und haben es unheimlich genossen.<p> </p>
Haben noch lange dort auf dem Stuhl Zärtlichkeiten und Kuscheleien ausgetauscht und den Moment genossen.<p> </p>
Anschliessend haben wir wieder einen Freitagnachmittag Termin ausgemacht in 6 Monaten, einen leidenschaftlichen Kuss und seit 5 Monaten haben wir uns nicht mehr gesprochen....<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">360</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:43 +0000</pubDate></item><item><title>Kann man Liebe und Sex trennen?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/kann-man-liebe-und-sex-trennen/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1039539564_monthly_2021_112001086047_20141114571013_m.jpg.45e08a69ae7ba805f4498272fc089d4b.jpg.97a925e9b772aa4851ba2067dabf4d8e.jpg" /></p>



<strong>Diese Frage stellt sich unser neuer Gastautor und Kaufmich Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/mitstilundniveau" target="_blank" rel="external">MitStilundNiveau</a></strong>
***<p> </p>
Ich muss mir selbst eingestehen, dass ich schon mal darüber nachgedacht habe. Also wenn praktisch zu Hause nichts mehr geht "tote Hose"! <span style="line-height: 1.5;">zu einer Prostituierten zu gehen. </span>Bei einer Professionellen ist wohl die Gefahr, dass Gefühle mit im Spiel sind, nicht so groß wie bei einem One night stand! Und die Gefahr, dass man sich was einfängt, ist wohl auch geringer. Ich komme ständig, bei uns hier, an einem Club vorbei und denke: "so jetzt gehst du rein, es ist nur Sex". <span style="line-height: 1.5;">Ich halte jedoch nie an und daheim stellt sich mir die Frage, warum gehe ich nicht rein? </span><span style="line-height: 1.5;">Ist es denn wirklich moralisch unvertretbar? </span><span style="line-height: 1.5;">Aber ich glaube zu wissen, eines Tages halt ich an und gehe hinein! </span><span style="line-height: 1.5;">Ich liebe meine Frau, aber die Sehnsucht spricht eine andere Sprache! N</span>aja, es waren nur ein paar Gedanken meinerseits....<p> </p>
<span style="line-height: 1.5;">Antwort vom Bekannten:Ich finde es legitim, wenn du die Dienste einer Dirne in Anspruch nimmst. </span><span style="line-height: 1.5;">Es ist der beste Kompromiss, meines Erachtens. Du verliebst dich nicht in die Frau, jene stellt keine Forderungen an dich außer den ausgehandelten Preis und du fängst dir nichts ein, wenn die Dame sauber arbeitet. Das aber würde ich vorher auf jeden Fall klären! Wenn die Dirne viele Extras anbietet, würde ich an deiner Stelle eine andere Dame besuchen. ALLES mit Schutz. </span>Und auch deiner Frau ist es fairer gegenüber, schließlich hast du Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen, dafür eignet sich die käufliche "Liebe" hervorragend. <span style="line-height: 1.5;">Viel Spass</span>
<span style="line-height: 1.5;">Ich: </span>Zuhause wird nach dem Sex, wenns den mal gibt, <span style="line-height: 1.5;">gekuschelt! </span><span style="line-height: 1.5;">Was wird geschehen, wenn ich von einer Dirne heim komme? </span><span style="line-height: 1.5;">Das danach, wie wird es aussehen? </span><span style="line-height: 1.5;">Die moralische Angst, meiner Frau in die Augen zu schauen war bisher so groß, dass ich es mich nicht traute!! A</span>lles Kopfsache oder was?<p> </p>
<span style="line-height: 1.5;">Wie lange.. s</span>eid ihr vereint? <span style="line-height: 1.5;">Ich kenne und liebe sie so lang, so alt sind hier manche nicht! </span><span style="line-height: 1.5;">Ich habe sie als sehr junge Frau kennen gelernt und über die Hälfte meines Lebens sind wir zusammen, da kennt man den Partner auswendig! Jeden Augenaufschlag, jedes Wimpernzucken, jede Gestik und jeden Pickel!! </span><span style="line-height: 1.5;">Warum meint Frau, das liegt am Geiz und Männer lassen sich gehen? Das ist ein Klischee von Sat1 und Konsorten. E</span>s gibt sicherlich Millionen <span style="line-height: 1.5;">von Menschen, denen geht es genauso wie mir!</span>
<span style="line-height: 1.5;">Gibt es bestimmt, aber... </span>es gibt auch Millionen von Menschen, denen geht es nicht so, die haben eine ausgefüllte Sexualität in ihrer Partnerschaft, egal wie alt sie sind und wie lange sie schon zusammen sind. Reden hilft meistens.... Es gibt immer Dinge, die dir dein Partner nicht erfüllen kann, möchte, darf .. wie auch immer... aber dann ist es an dir, entweder darauf zu verzichten oder sie darum zu bitten, dass du es dir woanders holen kannst. Wenn ihr schon so lange zusammen seid, sie dich genauso liebt, wie du sie liebst, warum sollte sie dir deine Wünsche nicht erfüllen wollen? Will sie es nicht, würde ich mir Gedanken darüber machen, ob es wirklich Liebe oder doch nur die Gewohnheit ist...!!!!<p> </p>
Würde mein Mann mich betrügen, egal ob mit einer ... oder oder einer anderen Frau, wäre meine Liebe zu ihm hin! Des Glückes selber. Schmied? R<span style="line-height: 1.5;">eden mhh..? Man kann Dinge auch tot reden, vieleicht ist es schon passiert???? W</span><span style="line-height: 1.5;">ünsche, Liebe oder Gewohnheit sind die Begleiter, in vielen schlaflosen Nächten gewesen!</span>
Vielleicht muß ich mein Hormonspiegel einstellen lassen? Keine Ahnung! <span style="line-height: 1.5;">Die Gewohnheit ist eine Zwangsläufige Begleiterscheinung, leider. H</span>aben Frauen mit fast 40 keine Lust? U<span style="line-height: 1.5;">nd ich dachte mit 30... so jetzt gehts ab! W</span><span style="line-height: 1.5;">enn ich am Club vorbei fahre oder ein eindeutig/zweideutiges Angebot bekomme, komme ich mir vor, wie ein trockener Alkoholiker!</span>
Ich rede mir ständig ein, Liebe und Sex kann man/n trennen. D<span style="line-height: 1.5;">och mein Verstand weigert sich das zu glauben. Ist so wie mit dem Engel und dem Teufel auf den Schultern!</span>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">357</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:43 +0000</pubDate></item><item><title>K&#xFC;ssen international</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/kuessen-international/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1685049737_monthly_2021_111137350721_20150633066350_s.jpg.5be94cfa57eed4245c83892b31f81907.jpg.55d73d1d55a15857093862e86fb037ee.jpg" /></p>
In der Welt der Sexarbeit ist das Küssen ein heikles Thema: Zu intim? Zu emotional? Das letzte Tabu?<p>&nbsp;</p>
Andererseits sind wir nicht nur Escorts, Kunden, Betreiber oder sonstige Freunde der Sexarbeit - wir sind auch Menschen, denen Lippenkontakt - wenn auch manchmal ausschließlich privat - viel bedeutet.<p>&nbsp;</p>
Und dies ist nicht einfach eine persönliche, weitverbreitete Vorliebe und Passion: der Kuss hat eine lange kulturelle Tradition, dessen Bedeutung recht unterschiedlich gesehen wird und mitunter - in unserer recht offenen europäischen Sichtweise zumindest - recht skurille Verbote erleiden muss.<p>&nbsp;</p>
So darf in Michigan und Connecticut an Sonntagen nicht geküsst werden. In Maryland dürfen die Lippen zwar auch sonntags ran, aber hier dürfen Küsse in der Öffentlichkeit nicht länger als eine Sekunde dauern. In Tulsa/Oklahoma und Iowa ist man nachsichtiger: Küsse dürfen hier 180 und 300 Sekunden dauern. In Florida ist es selbst Ehemännern nicht gestattet, die Brüste ihrer Frauen zu küssen. Und in Wisconsin ist das Knutschen in Zügen verboten.<p>&nbsp;</p>
Im britischen Oxford ist das Küssen auf dem Campus ist verboten! Aber weil sich die rebellischen Studenten das Küssen sowieso nicht verbieten lassen, hat die Universität eigens für willige Knutscher eine Kuss-Zone in der Mensa einrichten lassen.<p>&nbsp;</p>
Aber auch in Deutschland gab es in jüngster Vergangenheit ein Kussverbot: Beim Heavy-Metal-Festival im schleswig-holsteinischen Wacken herrschte im Jahr 2009 strengstes Kussverbot. Aber nicht, weil man den Musikfans den Spaß am Feiern verderben wollte, sondern zum Schutz vor der weiteren Verbreitung der Schweinegrippe. Übrigens: Auch Umarmungen und Getränketeilen waren ausdrücklich verboten.<p>&nbsp;</p>
<strong>Und Küssen in Asien</strong>?<p>&nbsp;</p>
In Japan ist das Knutschen in der Öffentlichkeit ein Tabu, da der Kuss als Ausdrück höchster Intimität gilt: wer küsst, will Sex...<p>&nbsp;</p>
Andererseits werden im Kamasutra mehr als 30 verschiedene Küsse beschrieben, von denen die meisten allerdings wirklich nicht in der Öffentlichkeit ausgetauscht werden sollten...<p>&nbsp;</p>
Und noch eine Kuss-Geschichte aus Asien:<p>&nbsp;</p>
Der längste Kuss (58 Stunden, 35 Minuten und 58 Sekunden!) wurde von einem thailändischen Paar in Pattaya/Thailand ausgetauscht. Vermutlich gabs bei den beiden danach aber erst einmal eine längere Kusspause, allein schon wegen tauber Lippen.<p>&nbsp;</p>
Und noch eine kleine, nette Information aus Griechenland: im Griechischen gibt es für "küssen" und "lieben" nur ein Wort!<p>&nbsp;</p>
&nbsp;<p>&nbsp;</p>
Wir wünschen Euch allen (nicht nur heute) viel Spaß beim Küssen - Euer Kaufmich-Team<p>&nbsp;</p><h2>Written by <a href="/community/tags/nikola" rel="">Nikola</a></h2><p><br style="clear:both;" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">347</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:42 +0000</pubDate></item><item><title>Einer tollen Frau gewidmet</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/einer-tollen-frau-gewidmet/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1403822992_monthly_2021_11723398202_20141114571013_m.jpg.94e64241ff2c98ce589a5d499f17cbbf.jpg.8d0e0b51e841e0b51927e26e1ef6c3c7.jpg" /></p>



<strong>Diese Story schickte uns Kaufmich Community Mitglied und Gastautor <a href="http://www.kaufmich.com/whynot1971" target="_blank" rel="external">whynot1971</a></strong>
***<p> </p>
Diese Geschichte widme ich einer tollen Frau, die ich auf Kaufmich kennen lernte. Den eigentlichen Namen von kaufmich möchte ich nicht nennen, nur soviel: Danke für die tollen Momente mit dir Patricia!<p> </p>
“Kommst du am Freitag zum Abendessen?“ fragte Gabi Sven. „Klar, aber nur, wenn ich für dich Kochen darf!“ war Svens Antwort.“ O.K. aber ich mache den Nachtisch“ konterte Gabi sofort!  Sven ging dafür am selben Tag noch einkaufen. Nicht nur die Zutaten, sondern auch ein gute Flasche Rotwein, Tischdeko und einen Kerzenleuchter mit drei langen roten Kerzen. Logisch, er wollte wieder italienisch Kochen.  Denn er konnte es gar nicht erwarten, bis der Donnerstag  rum war. Es wurde Freitagabend und Sven klingelte bei Gabi.<p> </p>
Sie öffnete ihm die Tür. Sie hatte sich extra für ihn zurecht gemacht. Sie wusste, dass er den „Sekretärinnenlook“ mag. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock, eine weiße Bluse, unter der man ihren schwarzen BH deutlich erkennen konnte, einen schwarzen Blazer, schwarze halterlose Nylonstrümpfe und schwarze High Heels. Auch hatte Sie sich etwas geschminkt, obwohl das nicht ihr Ding war. Sofort umarmten sie sich und gaben sich einen Kuss, der nie enden wollte. Irgendwann ergriff Sven die Initiative und sie gingen in die Küche. „So, und du gehst jetzt ins Wohnzimmer, bis ich dich rufe!“ schickte Sven Gabi fort. Er begann den Tisch schön zu dekorieren, stellte die Kerzen und den Wein auf den Tisch, bestreute ihn mit Rosenblütenblättern und bereitet das Capaccio vorzubereiten. Einigen Scheiben davon auf jeden Teller, etwas Parmesan darüber und zum Schluss mit Olivenöl beträufelt. Als Hauptspeise hatte er schon mit Frischkäse gefüllte Putenröllchen vorbereitet. Dazu ein Zucchiniauflauf mit einer leichten Käsesauce. Dazu Ofenkartoffeln mir frischem Rosmarin. Den Hauptgang stellte er zum fertiggaren in den Backofen. „Das Essen ist serviert“ ruft Sven Richtung Wohnzimmer. Und noch schnell das Licht aus, bevor Gabi in der Küche ist. Und da kommt sie auch schon um die Ecke.<p> </p>
„Welsch ein Anblick“ denkt sich Sven, als er Gabi im Kerzenlicht sieht. Er schenkt ihr etwas Wein ein und sie stoßen auf einen schönen Abend an. Nach der Vorspeise kommt Gabi zu Sven um den Tisch und küsst ihn heftig. „Sehr lecker, die Vorspeise auch“ zwinkert Gabi Sven zu. So räumt Sven den Tisch ab und serviert den Hauptgang. Abwechseln füttern sie sich gegenseitig, wie man es aus kitschigen Filmen kennt. Und so geht unter Gelächter und einem netten Gespräch auch die Hauptspeise zu ende. „Ich gehe mal kurz mich frischmachen“ entschuldigt sich Gabi. Beim Herauslaufen lässt sie etwas fallen, bückt sich, sodass ihr rock hochrutscht und Sven sehen kann, das sie kein Höschen trägt. Derweil räumt Sven die Küche wieder etwas auf. Nach einiger Zeit ruft es aus dem Schlafzimmer, er solle doch mal schnell kommen. Es war verdunkelt, nur sehr viele Kerzen brannten und warfen ein romantisches Licht in den Raum. Und da lag Sie. Nackt wie Gott Sie schuf. Auf ihrem tollen Körper hatte Sie Vanilleeis, Sahne und Erdbeeren drapiert. „Hier ist dein Nachtisch!<p> </p>
“Komm, ziehe dich aus und lasse ihn dir schmecken. Das ließ sich Sven nicht zwei Mal sagen. Schwups aus den Klamotten und auf zum Nachtisch! Zärtlich leckte er das Eis aus ihrem Bauchnabel. Langsam und vorsichtig berührten seine Lippen dabei ihren Bauch. Er knabberte sich hoch zu den Brüsten, wo zwei verführerische Sahnehäubchen auf ihn warteten. Etwas forscher leckte er die Sahne von ihren Brüsten und küsste und knabberte dabei ihre von der Kälte der Sahne steifen Brustwarzen. Dann schnappte er sich die drei Erdbeeren, die zwischen ihren Brüsten Platz gefunden hatten. Und nun war der leckerste Teil daran. Auf ihrem Schamhügel präsentierte Sich eine Mischung aus allen drei Leckereien. Etwas Eis, garniert mit Sahne und eine Erdbeere obenauf. Er nahm die Erdbeere weg und lecke genüsslich Sahne und Eis auf. Dann küsse er sich zu der süß duftenden Scheide von Gabi vor. Dort war ein Rinnsal aus Eis und sahne hinuntergelaufen, dass er vorsichtig wegschlürfte. Dabei fuhr er mit seiner Zunge durch ihre feuchten Schamlippen. Ein leiser Seufzer fuhr über ihre Lippen, während dieser Liebkosung. Dann nahm er die Erdbeere und streichelte damit zärtlich ihren Kitzler und unterdessen lutschte, saugte und knabberte er an ihren vollen Schamlippen, bis sie laut ihren Höhepunkt zum Besten gab. Sie kam zuckend zum ihm und wild küssend hielten sie sich in den Armen. Zärtlich drückte Sie Sven auf das Bett. „Jetzt kommt mein Nachtisch!“<p> </p>
Sie nahm das Eis, die Sahne und die Erdbeeren, die Sie unter dem Bett versteckt hatte. Seine Brust bekam das Eis, der Bauch die Erdbeeren und sein Glied die Sahne. Genüsslich leibte Gabi sich die Leckereien von oben nach unten ein. Besonders bei der Sahne verweilten ihr Lippen lang und ausgiebig. Dann schlängelte sie sich hoch zu ihm und sie küssten sich ausgiebig. Bis ihre Hand nach den Kondomen griff. Sie setzte sich aufrecht vor ihn und steifet es ihm über. Langsam, ganz vorsichtig, ließ sie ihn in sich gleiten. Sie hatten ja schon Spaß im Bett miteinander und die Kissen ordentlich durchwühlt. Aber richtig „Verkehr“ hatten sie noch nicht. Es war also für sie eine Premiere. Und da es ein romantischer Abend ist, begann sie auch nicht wild zu reiten, sondern ließ nur ihr Becken kreisen und spielte mit ihren Intimmuskeln. Sven genoss es sehr und massierte dabei ihren Busen. Nach einiger Zeit beugte Sven sich hoch zu Gabi um sie zu küssen. Ihre Zungen suchten den Mund des anderen, um dort Samba zu tanzen. Sven drehte Gabi auf den Rücken, ohne aus ihr herauszurutschen. Mit ganz langsamen Bewegungen liebten sie sich. Und als Gabi merkte, dass es bei Sven bald soweit war, flüsterte sie ihm ins Ohr: „ziehe ihn rechtzeitig heraus, ich möchte sehen wie du kommst und mir auf meinen Venushügel spritzt!“ und so dauerte es auch nicht mehr lange, und Sven zog sich aus Gabi zurück, zog das Kondom ab und Gabi ergriff sein Glied und massierte es bis er sich auf ihren Venushügel entlud. Erschöpft sank Sven neben Gabi ins Bett und sie küssten sich noch sehr lange und ausgiebig. Irgendwann gingen die beiden dann Duschen und während Sven sich föhnte, packte Gabi die Sachen in der Küche zusammen. „Du musst jetzt gehen!“ sagt Gabi mit Tränen in den Augen, als Sven zu ihr in die Küche kam. „Und wir werden uns nicht mehr sehen.“ Verdutzt schaute Sven Gabi an. „Du bist nicht Richard Gere und ich nicht Julia Roberts!  Leider gibt es solche Geschichten nun mal nicht im wahren Leben.“ „Aber….“ Kam es Sven über die Lippen. Und sie küssten sich nochmal, das letzte Mal?<p> </p>
Frank schreckte aus dem Bett hoch. Sein Wecker klingelte ihn wie immer aus den schönsten Träumen. Aber warum hat er so geträumt? Und wer sind Sven und Gabi? Nun ja, vielleicht hätte er gestern Abend doch nicht mit seiner Tochter „Pretty Woman“ schauen sollen.<p> </p>
Mit Gedanken an den Traum der letzten Nacht ging Frank ins Bett. Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen? Hätte Sie ihn tatsächlich in die Wüste geschickt? Obwohl sie Tränen in den Augen hatte beim Abschied? Es dauerte nicht lange, und Frank schlief ein.<p> </p>
„Du musst jetzt gehen!“ sagt Gabi mit Tränen in den Augen, als Sven zu ihr in die Küche kam. „Und wir werden uns nicht mehr sehen.“ Verdutzt schaute Sven Gabi an. „Du bist nicht Richard Gere und ich nicht Julia Roberts!  Leider gibt es solche Geschichten nun mal nicht im wahren Leben.“ „Aber….“ Kam es Sven über die Lippen. Und sie küssten sich nochmal, das letzte Mal? Da Sven nicht unbedingt gut mit Worten umgehen kann in der Gegenwart von Frauen, fragte er auch etwas verdutzt: „Warum?“ Tausende Gedanken jagten durch seinen Kopf. Er wusste nicht, ober er seinen Tränen freien Lauf lassen sollte, oder wie ein Macho diese Situation einfach überspielen und gehen sollte. Doch die Frau hatte in ihm etwas berührt. Ein uralte Flamme zum Aufflackern gebracht. Er hatte diese Flamme schon lange für erloschen geglaubt und sich damit abgefunden. Er würde es nicht als Liebe bezeichnen. Den zum Verliebt sein kannte er die Frau zu wenig und unter den Umständen, wie sie sich kennen lernten wusste er sowieso nicht, woran er war. Spielte Sie nur mit ihm? Er war wegen seiner Art schon oft im Leben verletzt worden. Gabi bemerkte Svens Unsicherheit. „Bleib noch!“ flüstere Sie ihm ins Ohr. Sie gingen in die Küche, und tranken noch ein Glas vom Rotwein der noch auf dem Tisch stand. Sie blicken sich eine halbe Ewigkeit tief in die Augen. Dann kam Gabi auf Sven zu. Sie küsste ihn und er küsste zurück. Sofort entstand wieder dieses prickeln, wenn sie sich küssten. Gabi schob vorsichtig Svens Stuhl nach hinten und setzte sich auf seinen Schoß. Sie kreiste ihr Becken und Svens Glied reckte sich in die Höhe. Gabi öffnete ihren Kimono und ließ Svens Glied in sich gleiten. Ihre Muschi war durch das kreisen und die Reibung schon feucht genug, damit es nicht wehtat, als Sven in sie eindrang. Ganz langsam und unter vielen Küssen liebten Sie sich so. Dann packte Sven Gabi und legte Sie auf den Tisch. Langsam drang Sven in Gabi ein. Es war ein Liebesspiel in Zeitlupe. Jeden Moment genossen die beiden ihre Innigkeit.  Dann drückte Gabi Sven von sich, nahm seine Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort kniete sie sich vor ihn, ihre Lippen umschlossen sein Glied und ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Sven genoss Gabis tun eine ganze Weile. Doch dann führte er sie zum Bett und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen. Sie roch und schmeckte so gut. Sehr lange verweilte Sven dort und brachte Gabi mit allem was sein Mund, seine Lippen, seine Zähne und seine Zunge zu bieten hatten zum Höhepunkt. Gabi wurde auch recht laut dabei, was Sven nur noch mehr anheizte, weiterzumachen. Doch irgendwann wand Gabi sich heraus, denn sie konnte nicht mehr. Sie war mehrmals gekommen und nun wollte sie auch Sven etwas Gutes tun. Und so drückte sie Sven auf den Rücken und setzte sich auf ihn. „Gummi?“ fragte Sven nur kurz. Gabi schüttelte den Kopf und flüstere Sven ins Ohr: „Das vorhin, war nur ein Test, ob du wirklich so bist, oder doch ein Machoarschloch. Klar möchte ich noch mehr von dir. Und als Beweis möchte ich das du in mir kommst und ich deinen warmen Erguss spüre!“<p> </p>
Und wieder wachte Frank durch das Klingeln seines Weckers auf. Na bitte, dachte er so bei sich. Man muss nicht Julia Roberts und Richard Gere heißen um das Leben zu meistern. Er träumte lange nicht mehr von den beiden, bis eines Nachts.<p> </p>
Sven genießt Gabis Lippenkünste. Was auch nicht ohne Folgen bleibt. Steif reckt sich sein Glied in die Höhe. Doch Gabi möchte was anderes. Sie fesselt Sven ans Bett. An jeden Pfosten hat sie eine Fessel befestigt. Und so liegt Sven nun hilflos mit gespreizten Beinen vor Gabi. „So mein kleiner Lustsklave, was stelle ich jetzt mit dir an?“ gibt Gabi in einem ungewohnt herrischen Ton von sich. Sven ist überrascht und doch erregt zugleich. Was hat sie nur mit ihm vor? Sie verlässt das Zimmer und kommt nach einigen Minuten mit einer Tasche zurück. Daraus holt sie eine Feder. Damit streichelt sie Sven ausgiebig von oben bis unten und zurück. Sven rekelt sich, soweit es die fesseln zulassen, da es an machen stellen sehr erregend und an andern stellen kitzelt. „Stillhalten“ befiehlt Gabi Sven fordernd. Nun steigt Gabi auf Svens Bauch und reibt dort ihre feuchte Liebesgrotte an ihm. Nach einigen Momenten steht sie auf, stellt sich breitbeinig über Svens Gesicht und fragt: „schau, was hast du angestellt? “ganz nass!“ sie geht langsam in die Knie und senkt ihre feuchte muschi auf Svens Mund. „schön lecken“ befiehlt sie Sven. Er befolgt ihren Befehl ohne Murren, da er es ja liebt, ihren heißen Saft zu schlecken. Gabi genießt Svens Lippen, Zunge und Gesicht zwischen ihren Beinen. Und so steigert sie sich zum Höhepunkt. Kurz davor greift sie mit ihren Fingern in ihren Schritt und reibt sich zusätzlich noch zu einem stärkeren Höhepunkt. (Sie weiß, Sven möchte mal schmecken, wie ihr „nasser“ Höhepunkt schmeckt) und so kommt sie unter lauten seufzen heftig und richtig nass! Sie ergießt sich über Svens Gesicht!<p> </p>
Zuckend vor Erregung dreht sie sich auf Svens Gesicht herum. „wie, wer hat den meinem Lust Sklaven erlaubt, schlaff zu werden?“ fragt Gabi, als sie sich Svens Penis zuwendet. Sofort schließen sich ihre Lippen um Sven Glied. Es reckt sich wieder in die Höhe. Sie macht kräftig mit ihren Lippen an seiner Eichel weiter, während ihre Hände Schaft und Hoden massieren. Und das bleibt bei Sven nicht ohne Folgen. Er stöhnt ein leises „ich komme gleich“ in Gabis Unterleib. Abrupt hört Gabi auf. Kurz bevor Sven kommen konnte. „weitermachen“ bettelt Sven. „Nein!“ kommt es kurz und knapp von Gabi. Erst als Svens Glied anfängt schlapp zu werden, wendet Gabi sich ihm wieder zu. Zärtlich massiert sie ihn wieder steif. Doch sie möchte ihn ja etwas „quälen. So zieht sie seine Vorhaut zurück und drückt sein Glied fest, sodass seine Eichel blank und prall dasteht. Nun streichelt sie sie mit ihren Fingernägeln. Zuerst zart und dann etwas fester. Sven jauchzt vor Erregung. Sie zwickt im ganz vorsichtig mit ihren Nägeln an seiner „empfindlichen“ Stelle. Immer und immer wieder. Nach einer Weile macht sie ihren Zeigefinger in ihrem Mund nass und streichelt damit nur seine Stelle. Und als sie merkt, dass Sven gleich seinen Höhepunkt hat, hört sie wieder sofort auf. „oh nein, bitte mach weiter!“ bettelt Sven wieder. „Nein!“ ist wieder Gabis Antwort. Wieder wartet sie, bis sein Glied schlaff wird. Und wieder beleben ihre Lippen ihn erneut. Und dann fast sie fest sein steifes Glied. Als wollte sie ihm seine Genuswurzel ausreisen, wichst sie seinen Penis. Und jetzt kommt Sven auch heftig. Sein Saft läuft ihn langen bahnen über Gabis Hand. „darf der das?“ fragt Gabi Sven, während sie ohne Pause weitermacht. „aufhören“ kommt nur über Svens Lippen. „wie? Vorhin bettelst du ich soll weitermachen und jetzt aufhören? jetzt erst recht nicht!“  Sven zuckt und zappelt, da er eine Mischung aus Lust und schmerz ihn seinen Lenden spürt. Doch Gabi lässt ihn noch zappeln. Sie macht noch einige lange Momente weiter, bis sie merkt, dass es für Sven nicht mehr lange angenehm ist. Sie legt sich zu ihm und sie küssen sich sehr leidenschaftlich. „du schlimmes Mädchen“ haucht Sven erschöpft über seine Lippen. „Glaubst du, das war es schon?“ flüstern Gabi in Svens Ohr! Sie geht wieder kurz aus dem Zimmer.<p> </p>
Zurück kommt sie mit einer dicken, brennenden  Kerze in der Hand. Sven ahnt schon, was auf ihn zukommt. Doch noch stellt sie die Kerze neben das Bett. Sie stellt sich über Sven. Immer noch in den heißen Dessous und den High Heels. Und sie fängt an sich, zur im Hintergrund laufenden Musik, auszuziehen! Zuerst die Schuhe, mit denen sie über Svens Körper und seine Leistengegend streicht. Danach löst sie die Nylons von den Strumpfhaltern und streichelt Sven auch damit. Zuletzt fällt das Oberteil und gibt ihr brüste frei. Sven ist immer wieder von ihren wunderbaren brüsten begeistert. Mit dem i Tüpfelchen, das ihre eine Warze gepierct ist. Nun nimmt sie eine große Flasche Baby Öl neben das Bett hervor. Damit getropft sie Sevens ganzen Körper ausgiebig und verstreicht das Ganze. Nun nimmt sie die Kerze. Sven zuckt etwas zusammen, „heißes wachs“ denkt er nur. Gabi bemerkt Svens Skepsis und flüstert ihm ins Ohr: ist eine spezielle Kerze für solche spiele. Da ist das wachs nicht so heiß!“ und schon tropf Gabi so aus 50cm höhe die ersten tropfen auf Svens Brust. „Tatsächlich, es schmerzt nicht wirklich.“ bekennt Sven. Und Gabi macht weiter. Seine ganze Brust spürt das warme wachs. Und nun tropft sie sich in die tieferen Regionen. Doch bevor sie an Svens bestes Stück kommt, hört sie auf.<p> </p>
Sie hat jedoch erreicht, was sie wollte. Sven hat schon etwas geschwitzt, bei dem Gedanken, sie würde jetzt seinen Penis „wachsen“. Gabi bläst die Kerze aus und setzt sich auf Sven schlaffes Glied. Sie beginnt, mit ihrem Becken zu kreisen. Dazu nimmt sie wieder das Öl. Sie lässt es sehr großzügig über ihre Brüste laufen. Dabei massiert sie ihre Brüste mit der freien Hand. Und dieser Anblick bleibt bei Sven nicht ohne Wirkung. Genau was Gabi bezwecken wollte passiert. Svens Schwanz wird steif. Er „wächst“ durch Gabis Becken Bewegungen direkt in ihre doch sehr nasse liebeshöhle. Sanft stöhnend macht Gabi immer weiter. Das Öl ist inzwischen schon reichlich auf ihr und auch auf Sven. Doch sie macht weiter. Bis kein Tropfen Öl mehr in der großen Flasche ist. Sie hat nun doch einen halben Liter Öl auf sich und Sven verteilt. Sie beugt ihren Oberkörper zu Sven und sie küssen sich. Dann massiert sie Svens Oberkörper mit ihren Brüsten, während ihr Becken Samba auf Sven tanzt. Dann schlüpft sie von Sven abwärts und massiert sein Glied mit ihren öligen brüsten. Sven kann nur vor Wollust stöhnen, die Überraschung ist Gabi bestens gelungen. Gabi gleitet wieder hoch und setzt sich auf Sven Glied. Langsam und mit viel Leidenschaft bekommt Sven nun einen ritt geboten. Gabis brüsten wippen wild auf und ab, Gabis Hand massiert abwechseln ihren kitzler und seinen Schaft. Bis dann beide nochmals in einem Höhepunkt um die Wette stöhnen. Wow, Sven ist am Ende Drei Mal gekommen. Da war beim dritten Höhepunkt schon nicht mehr viel drin. Gabi sinkt auch erschöpft auf Svens Brust. Nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen ist, küssen sich die beiden wieder leidenschaftlich. Und auf einmal steht Gabi abrupt auf. „gehe jetzt duschen!“ und Schwups ist sie aus dem Zimmer. „hey, und ich?“ ruft Sven hinter ihr her. Er ist ja noch ans Bett gefesselt. Gabi kommt grinsend zurück. „möchtest du auch duschen?“ fragt sie ihn. Sie erlöst Sven von den fesseln. Und schon wieder greift Gabi in Svens schritt. „komm, wir duschen zusammen. Vielleicht erwecke ich „ihn“ ja nochmals. Ich würde gerne etwas unter der Dusche...<p> </p>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">350</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:42 +0000</pubDate></item><item><title>K&#xFC;ssen - immer noch ein Tabu in der Prostitution?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/umfrage-kuessen-immer-noch-ein-tabu-in-der-prostitution/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/293841763_monthly_2021_11414910210_20150633066350_s.jpg.76c21b01472e854e5cd6329cfd624847.jpg.75a8143355dbd4d01dce82a293ee6869.jpg" /></p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Küssen und sexuelle Dienstleistungen sind ein zweischneidiges Schwert. Viele Escorts küssen nicht und es in der Branche ein weitverbreitetes Tabu ist. Warum überhaupt? Um sich etwas Intimität und Privatheit zu erhalten und nicht alles mit fremden Kund*innen zu teilen. Und das sollte man auch respektieren.</strong></span>
</p>

<p>
	 
</p>

<h2>
	<span style="font-size:16px;"><strong><span style="color:#e30060;">Küssen oder nicht küssen?</span></strong></span>
</h2>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Mit dem Küssen insbesondere Zungenküssen oder Körperküssen ist das auch so eine Sache. Denn nicht jeder kann küssen, was auch nicht sehr schön ist. Schlechter Atem und ein ungepflegter Mund oder Bart sind auch nicht so prickelnd. Und wenn dann noch jemand mit der Zunge im Mund rumstochert oder den ganzen Mundraum ausschleckt und wie ein Propeller reindreht oder die Zunge alternativ ins Ohr bohrt, ist es ganz aus.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Aber es gibt sie auch: die leidenschaftlichen Küsser*innen, mit denen ein Zungenkuss ein Erlebnis ist, bei dem alle Sinne schwinden, wo der Kuss so dermaßen kirre macht, dass man nach mehr schreit und nicht mehr an sich halten kann, bei dem es ganz heiß wird und im Schritt feucht. Da denkt man: mehr, mehr davon!!!</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Wie ist das bei Euch mit dem Küssen? Gehört es zu einem schönen Date dazu oder findet Ihr es einfach nur lästig oder eklig? Küsst Ihr nur im Privatleben oder auch als Escort oder Kunde*Kundin? Was sind Eure Beweggründe, wenn Ihr das Küssen ablehnt?</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<h2>
	<span style="font-size:16px;"><strong><span style="color:#e30060;">Diese Fragen haben wir Euch in unserer letzten Umfrage gestellt - hier die Ergebnisse:</span></strong></span>
</h2>

<p>
	<strong><span style="font-size:14px;">Wir haben Kund*innen gefragt: </span></strong><span style="font-size:14px;"><strong>Was sind Deine Erfahrungen? Sind Küsse auf den Mund für Escorts immer noch ein Tabu?</strong> </span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">ja, wird rigoros abgelehnt  <strong>2%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">zum Teil nur gegen Aufpreis<strong>   14%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">zum Teil gehört es zum Angebot<strong>  62%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">nein, mittlerweile gehören Küsse dazu<strong>   18%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">andere Antworten<strong>   4%</strong> <strong> </strong></span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Küsst Ihr Eure Escorts?</strong> </span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, Küssen gehört für mich dazu  <strong>82%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, aber nicht auf den Mund  <strong>5%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, aber keinen Zungenkuss  <strong>4%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Nein, weder auf den Mund noch sonst wohin   <strong>2%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Andere   <strong>7%</strong>  </span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Die Escorts wurden Folgendes gefragt: Wie sind Deine Erfahrungen? Wollen Kund*innen küssen?</strong> </span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">ja, beinahe alle (auch wenn ich es nicht anbiete)<strong>  75%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">nur, wenn ich es anbiete<strong>  9%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">nein, Mundküsse sind auch für Kund*innen tabu  <strong>5%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">andere Antworten<strong>  11%</strong> <strong> </strong></span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Küsst Ihr Eure Gäste?</strong></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, Küssen gehört zu meinem Service  <strong>58%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, aber keinen Zungenkuss<strong>   9%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Ja, aber nicht auf den Mund<strong>   6%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Nein, weder auf den Mund noch sonst wohin<strong>  15%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">bei Sympathie<strong>  13%</strong>  </span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Und wir haben sowohl Escorts als auch Kund*innen gefragt: <strong>aus welchen Gründen lehnt Ihr Küsse ab? </strong> <strong>Hier die Antworten der Kund*innen:</strong></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">Küsse auf den Mund sind zu intim &amp; zu privat   <strong>14%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">schlechter Atem  <strong>57%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Escort ist keine gute Küsserin   <strong>25%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Andere  <strong>5%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Lehne Küsse nicht ab  <strong>13%</strong>  </span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Und hier die Antworten der Escorts:</strong></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;">Küsse auf den Mund sind zu privat und intim   <strong>28%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">schlechter Atem   <strong>58%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">schlechte Zähne   <strong>10%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Gast ist kein guter Küsser  <strong>19%</strong> </span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;">Lehne Küsse nicht ab  <strong>8%</strong>  </span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Fazit</strong>: Man kann auf keinen Fall verallgemeinern, dass Küsse zwischen Escorts und Kund*innen mittlerweile weniger tabu sind als das alte Klischee besagt, nämlich dass Prostituierte grundsätzlich nicht küssen. Wenn Küssen abgelehnt wird, dann von Escorts deshalb, weil durch Küsse die Grenze zum Privaten und zur Intimität überschritten wird - allerdings lehnen auch hier die meisten Küsse ab, weil die Mundhygiene nicht gegeben ist, was auch bei den Kund*innen der häufigste Grund ist, Küsse nicht einbeziehen zu wollen.</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size: 16px;"><strong><span style="color: #e30060;"><span style="font-size: 17pt; font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Was ist eigentlich die Sexdating Community </span><span style="font-size: 17pt; font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Kaufmich</span><span style="font-size: 17pt; font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">?</span></span></strong></span>
</p>

<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;">
	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Kaufm</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">ich.com ist ein </span><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">kostenloses soziales Netzwerk</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> für Dienstleister und <strong><a href="https://www.kaufmich.com/clients?lat=48.20921&amp;lon=16.37278&amp;radius=100" rel="external" target="_blank">Kunden</a></strong> aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit <strong><a href="https://www.kaufmich.com/huren-nutten" rel="external" target="_blank">Hobby-Huren</a></strong>, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen Typen und <strong><a href="https://www.kaufmich.com/transen-shemale" rel="external" target="_blank">Trans</a></strong></span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><strong>*</strong> Personen für heiße Abenteuer, </span><strong><a href="https://www.kaufmich.com/agenturen-clubs" rel="external" target="_blank">Escort-Agenturen</a></strong><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">, Bordelle und </span><strong><a href="https://www.kaufmich.com/clients?lat=48.20921&amp;lon=16.37278&amp;radius=100" rel="external" target="_blank">Kunden</a></strong><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> - hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!</span></span>
</p>

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	</source></video></p>

<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;">
	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl</span></span><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">:</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/category/community/bdsm-fetisch/" rel="external" target="_blank">BDSM</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/rimming-guide/" rel="external" target="_blank">Rimming</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/wiki-cuckold-hoerner-aufsetzen-fuer-fortgeschrittene/" rel="external" target="_blank">Cuckold</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/der-reiz-einem-flotten-dreier/" rel="external" target="_blank">Gruppensex</a></strong> oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!</span></span>
</p>

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</p>

<div>
	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Auf Kaufmich wird Sexarbeit als eine sehr persönliche Dienstleistung verstanden und Anbieter*innen, Kund*innen und Gewerbe als anerkannte Mitglieder unserer Gemeinschaft gesehen. Bei Kaufmich gilt die gesetzliche <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/community/prostituiertenschutzgesetz-2017-r1539/" rel="external" target="_blank">Kondompflicht</a></strong> u</span></span><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">nd</span><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> d</span><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">as Werbeverbot für sexuelle Dienste ohne Schutz. </span></span>
</div>

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	<div style="text-align: center;">
		<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image ipsAttachLink_left" href="https://www.kaufmich.com/tantra-erotische-massagen/germany" rel="external" style="float: left;"><img alt="Kaufmich Massage.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="2839" data-ratio="60.26" data-unique="d7opi4mwn" style="width: 312px; height: auto;" width="376" src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2022_07/283919845_KaufmichMassage.thumb.png.042e60e630ab45387cbbfb3ee786c076.png"></a><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image ipsAttachLink_right" href="https://www.kaufmich.com/huren-nutten/germany" rel="external" style="float: right;"><img alt="Kaufmich Hobbyhuren.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="2840" data-ratio="60.26" data-unique="z9czmj4rf" style="width: 312px; height: auto;" width="376" src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2022_07/561954824_KaufmichHobbyhuren.thumb.png.ee790d1f398e8a34ab77523928f17e57.png"></a>
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</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">348</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:42 +0000</pubDate></item><item><title>Das erste Mal Kaufmich</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/das-erste-mal-kaufmich/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1606059946_monthly_2021_111920300811_20140711849254_m.jpg.2e99ac97fc6c60b065b6dea4d4d61ad2.jpg.1ae7ce64f40499c1305c417e11d522f0.jpg" /></p>



<strong>Von unserem Gastautor und <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich</a> Community Mitglied Anonymus</strong>
***<p> </p>
Es sind nun bestimmt mehr als vier Jahre her.<p> </p>
Es war im Sommer 2010 als ich mich zum ersten Mal bei Kaufmich anmeldete. Ich war gerade frisch auf den Markt der Solomänner geworfen worden; meine Verlobte hat mich in ihrem Auslandssemester betrogen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit fast einem Jahr keinen Sex mehr gehabt.<p> </p>
Als ich meinem Bruder davon bei einigen Flaschen Bier und Kurzen davon erzählte, beichtete er mir, dass er selber seine Frau betrogen hätte (sie verzieh ihm allerdings), als sie für ein halbes Jahr voneinander getrennt leben mussten. Was sie nicht wusste war, dass es kein Ausrutscher war, sondern viel mehr „geplant“.<p> </p>
Er hat über die Seite Kaufmich eine Frau gefunden, die seiner Vorstellung einer tollen Frau entsprach. Wie es sich herausstellte, wollte er immer eine Frau mit riesigen Brüsten haben. Und diese bekam er auch.<p> </p>
Zwar hoffte er, dass ich meiner Verlobten verzeihen würde, doch blieb in meinem Kopf nur der Name dieser Seite hängen.<p> </p>
Es dauerte bestimmt fünf oder vielleicht auch sechs Wochen, bis ich mich traute bei google kaufmich einzugeben. Ich weiß noch, wie mein Herz raste und ich nicht wusste, ob ich nun diese Seite betreten sollte. Am Ende siegte die Neugierde.<p> </p>
Noch wusste ich nicht, was ich hier wollte oder ob ich überhaupt etwas in dieser Richtung wollen würde. Aber mit der Zeit und den durchstöberten Profilen entwickelte ich einige Fantasien.<p> </p>
Ich fragte mich, was es sein mag, was ich schon immer gesucht habe und nie erfüllt bekam. So wie mein Bruder sich ins Geheime immer eine Frau mit großen Brüsten wünschte. Dabei bemerkte ich, dass ich schon vieles in meinem jungen Leben (damals war ich 24) erlebt hatte!<p> </p>
Für den ersten Moment legte ich alles auf Eis und mein Profil wurde zu einer Aktenleiche.<p> </p>
Aber das veränderte sich wieder, als ich mit einigen meiner besten Freunde bei ein paar Bier und einem Deutschlandspiel während der WM zusammen saß. Neben dem Fußball war das zweite Hauptthema mein neu gewonnenes Leben als Single. Sie erzählten mir, dass ich nun wieder das Singleleben genießen sollte. Und um diesen Start ins neue Leben feiern zu können, schenkten sie mir eine Menge Pornos und anderes Zeug.<p> </p>
Als ich nachts alleine zu Hause war, durchstöberte ich die Sammlung an Filmen. Es waren bestimmt 20 Stück, wenn nicht sogar mehr. Es waren alles alte DVDs mit mehr oder weniger tollen Titeln und ansprechenden Covern. Es waren wohl die Überreste aus unserer Sturm und Drang Zeit, als wir in Sexshops unsere ersten Filme kauften, nachdem wir volljährig wurden.<p> </p>
Darunter waren auch zwei gebrannte DVDs (beide mit demselben Inhalt). Ich wusste nicht genau, von wem sie waren, doch konnte ich es mir denken. Ich spielte sie ab und war fasziniert. Es waren alle samt Filme aus dem Internet von Portalen wie youporn schätze ich. Es waren nicht die super tollen HD Aufnahmen und auch nicht immer die heißesten Frauen der Welt.<p> </p>
Es waren insbesondere Amateuraufnahmen. Frauen, die meine Nachbarin hätten sein können. Aber auch einige Szenen aus dem BDSM Bereich.<p> </p>
Auf einmal stießen hier zwei Welten aufeinander, die mir nicht unbekannt waren, aber auch noch nie so bewusst. Ich stöberte interessiert durch das Internet und lernte dabei den Unterschied zwischen einer „Professionellen“ und einer „Hobbyhure“ kennen. Die Begriffe sind mir schon bei Kaufmich untergekommen, doch nun konnte ich mehr mit den Wörtern anfangen.<p> </p>
Mir wurde klar, was ich immer haben wollte und nie bekam. Dies war eine reifere Frau. Und auch eine devote Frau. Noch war mir nicht bewusst, dass ich beides auf einmal wollte, aber auch das änderte sich, als ich mich wieder bei Kaufmich anmeldete und meine Suche anfing.<p> </p>
Damals lebte ich in Dortmund und fand jemanden in Essen. Damals war sie 46 Jahre alt und ihr Profil schien unscheinbar, zumal sie kein Bild mitinserierte. Natürlich verriet das Profil etwas über sie, aber das war auch nicht alles, um sich ein Bild machen zu können.<p> </p>
Was erwähnt wurde war, dass sie auch Anal machen würde. Nicht viel mehr außer den Standards (OV, GV, HJ etc.). Es wurde nichts von devot berichtet oder etwas anderem. Ein Preis nannte sie nicht. Ebenso wenig einen Namen oder eine Telefonnummer.<p> </p>
Aus heutiger Sicht kann ich nicht mehr sagen, was mich gerade an diesem Profil reizte. Das Profil sagte kaum etwas aus. Und dennoch schrieb ich nachts eine Nachricht an sie. Dabei wusste ich noch gar nicht so genau, was ich wollte!<p> </p>
Mir ging etwas im BDSM Bereich durch den Kopf und ein Erlebnis mit einer älteren Frau. Also fing ich erst einmal an zu tippen. Ich stellte mich vor (natürlich nicht mit meinem richtigen Namen), erklärte ihr, was ich gerade sah und auch, welche zwei Dinge ich suchen würde und ob ich diese bei ihr finden würde. Dabei entwickelte ich eine Idee zu einem Rollenspiel und schilderte ihr dieses.<p> </p>
Ihr könnt euch denken, dass dieses im BDSM Bereich lag!<p> </p>
Als ich fertig war mit schreiben, war es schon vier Uhr morgens und ich ging gar nicht erst schlafen. Ich kopierte die Nachricht in ein Worddokument und speicherte es. Ich aktualisierte meinen Browser und meldete mich von neuem an. Ich musste drei Nachrichten schreiben, da damals nicht alles in eine passte!<p> </p>
Unter die letzte Nachricht schrieb ich, dass mich die Fantasie die ganze Nacht wach hielt und sie deshalb erst nach vier Uhr morgens losgeschickt wurde.<p> </p>
Danach dachte ich mir, dass sie darauf nie antworten würde oder mir eine böse Antwort senden würde! Ich duschte mich, kaufte an der Tanke einige Red Bull Dosen und ging zur Arbeit.<p> </p>
Als ich abends nach Hause kam, fiel ich halb tot vor Müdigkeit ins Bett. Erst am nächsten Tag nach der Arbeit ging ich an meinen Computer. Ich erhielt eine Antwort von ihr!<p> </p>
Alles was darin stand war, ob ich das alles ernst meinen würde oder ob ich ein Fake sei. Eine Stunde nach meiner Antwort, dass das schon ernst war, bekam ich von ihr die Nachricht, dass wir es tun könnten, jedoch müssten wir das eine oder andere ändern, da sie insbesondere nicht zu mir nach Dortmund kommen könnte.<p> </p>
Sie nannte mir einen Preis und fragte mich, ob wir uns zuvor auf neutralen Boden einmal treffen könnten. Einfach aus dem Grund, dass sie wissen wollte, auf wen sie sich einlässt. Mir kam es schon entgegen, da ich so etwas noch nie zuvor getan habe und auch gerne wissen wollte, auf wem ich mich einlasse! Aber ich hatte auch bedenken, dass dies vielleicht nur eine Masche sein könnte.<p> </p>
Wir einigten uns darauf, dass wir zumindest vorher einmal telefonieren, um zu gucken, ob wir uns sympathisch sind. Sie gab mir dafür eine Festnetznummer (was aus heutiger Sicht unnormal erscheinen mag) und ich kaufte mir eine günstiges Handy, von dem ich sie aus anrief (Vorsicht ist schließlich die Mutter der Porzellankiste).<p> </p>
Beim Anruf war ich nervös. Als sie heranging sagte sie nur „hallo“.<p> </p>
In diesem Moment wurde mir klar, dass ich ihren Namen gar nicht kannte und sie diesen auch nicht in unserer Mail erwähnte! Also meldete ich mich mit meinen Namen (den erfundenen) und sagte „ich habe diese Nummer von einer Frau aus Essen bekommen, die ich über kaufmich kennen gelernt habe. Sind sie das?“<p> </p>
Was ich dann hörte war ein etwas nervöses Lachen und die Antwort, dass sie das ist. Sie gab sich mir gegenüber als Andrea aus. Wir waren beide so nervös und bekamen kaum ein Wort heraus. Nach vielleicht zwei Minuten fragte sie mich, ob ich das schon öfters gemacht hätte (also eine Frau für Sex zu bezahlen). Ich sagte die Wahrheit und sie verriet mir, dass sie das auch noch nie gemacht hätte. Sie hatte sich auch gerade erst angemeldet und wusste selber nicht, wie sie das nun anfangen sollte.<p> </p>
So entstand ein sehr sympathisches Gespräch, bei dem wir immer mehr auflockerten und uns etwas über den anderen erzählten. Zum Schluss verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Essen in einem Cafe.<p> </p>
Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von ihr (ich gab ihr vorher meine neue Handynummer für alle Fälle). Ich möchte bitte die Nachrichten, die wir uns schrieben ausgedruckt mitbringen.<p> </p>
Zwar war ich etwas irritiert, aber ich tat es und kam mit einer kleinen Verspätung am Abend gegen fünf Uhr an. Das Cafe war gut gefüllt und ich rief sie an, sie saß mitten im Raum. Das Profil ergab nun ein Gesicht mit einem dazugehörigen Körper mit Kleidung.<p> </p>
Nach meiner Einschätzung war sie wirklich Mitte Vierzig. Sie war mollig (das schrieb sie auch in ihr Profil). Ich schätze mit den etwas mehr als 100 Kilo bei 170 cm hat sie nicht gelogen. Ihre Haare waren etwas kürzer als Schulter lang und braun. Ihr Gesicht war sehr freundlich und kaum geschminkt. Insgesamt war sie unauffällig und ich hätte nie gedacht, dass eine Frau wie sie auf eine Nachricht wie meine antworten würde, ohne empört zu sein.<p> </p>
Sie war keine Traumfrau, aber sie hatte auf mich etwas Anziehendes.<p> </p>
Wir begannen mit etwas Smalltalk und tranken dabei Kaffee. Dabei erzählte sie mir, dass sie einen achtjährigen Sohn hat. Als ich sie fragte, warum sie mir das erzählen würde, erklärte sie mir, dass sie wollte, dass ich ihr nichts antun würde, sofern ich wollte, da sie Mutter eines Kindes ist. Ich verstand, was sie damit meinte und erklärte ihr, dass ich nichts Böses im Sinn hätte, außer das, was wir uns schrieben.<p> </p>
Sie lächelte mich an und sagte mir, dass sie dieses Gefühl auch habe, aber auf Nummer sicher gehen wollte. Sie fragte mich, ob wir vielleicht draußen weiterreden wollen, wo wir ungestört sein könnten und verwies auf unsere ausgedruckten Nachrichten.<p> </p>
Ich bezahlte für uns beide und wir gingen zu meinem Auto, indem wir uns weiter unterhielten. Dieses Mal über das eigentliche Thema. Wie sprachen uns ab, wie wir das nun alles gestalten wollten und wie wir uns (also mehr ich mir) das nun im Detail vorgestellt haben. Dabei fragte ich sie, ob dies wirklich für sie in Ordnung sei und sie versicherte mir, dass sie eine recht devote Ader hätte.<p> </p>
Wir verabredeten uns und trafen uns wieder. Ihr Sohn war an diesem Tag auf dem Geburtstag seiner Großmutter, auf dem Andrea wegen der Scheidung von ihrem Mann nicht mitkam.<p> </p>
Zuerst fragte ich mich, ob ich das nun wirklich tun sollte oder doch absagen werde, als Andrea mir eine Nachricht schrieb und fragte, ob ich noch passende Kondome mitbringen könnte. Ich antwortete mit ja.<p> </p>
Ich machte mich also auf dem Weg zu ihr und musste während der Fahrt aufpassen, dass ich keinen Unfall bauen würde, so aufgeregt und nervös war ich.<p> </p>
Es war bei fünf Uhr herum, als ich an der Adresse angekommen war, suchte die Klingel und wartete auf Einlass. Ich stiefelte in den dritten Stock herauf und Andrea öffnete mir die Tür. Sie trug einen langen Rock, ein ganz normales Shirt und darüber eine ganz dünne Jacke. Ich konnte gar nicht glauben, was ich da sah! Sie sah besser aus, als ich es mir vorstellen konnte. Viel besser, als ich sie im Cafe kennen gelernt habe und das obwohl sie wieder so geschminkt war wie beim ersten Mal! Und das Treffen habe ich beinahe nicht wahrgenommen!!!<p> </p>
Ich trug meinen besten Anzug, den ich eigentlich nur für besondere Anlässe anziehe.<p> </p>
Ich kam herein und gab ihr das Geld für unsere gemeinsame Zeit in einem Umschlag (die Kondome legte ich einfach bei der Garderobe ab). Es gab keine Umarmung oder so. Nur eine nette kurze Begrüßung und dann die Frage, ob wir nun beginnen wollen. Ich merkte, dass sie selber nervös war und ging von daher noch einmal zur Haustür und wieder zurück in den dritten Stock.<p> </p>
Als ich an der Tür klingeln wollte, fiel mir auf, dass auf dem Klingelschild ihr richtiger Vorname stand. Eine Sekunde hielt ich inne und dachte mir dann, dass ich das einfach übersehen sollte und klingelte schließlich.<p> </p>
Wir haben ein Rollenspiel vereinbart, in dem ich ein guter Freund der Familie bin, welcher recht vermögend ist. Ich würde sie auf ihre Bitte besuchen kommen, da sie ein wichtiges Gespräch mit mir führen müsste.<p> </p>
Andrea öffnete mir die Tür und bat mich (erneut herein). So wie wir abgesprochen haben, gab es hier keine Umarmung. Sie führte mich ins Wohnzimmer, in dem wir uns auf der Couch und dem Sessel gegenübersetzten.<p> </p>
Ich fragte sie nun, warum sie mich unbedingt sprechen wollen würde.<p> </p>
Sie erzählte mir, dass ihr Mann gerade große Probleme (u.A. Spielsucht) hätte und mit allem Geld aus der Firma abgehauen wäre und sie alleine zurück gelassen hat. Da sie nicht wolle, dass die Firma pleitegeht, wollte sie mich fragen, ob ich ihr einen größeren Betrag Geld leihen könnte, damit sie die Geschäfte auf ihren Namen weiterführen könnte.<p> </p>
Ich erklärte ihr, dass ich davon hörte und betroffen sei. Auf die Frage, um welche Summe Geld es sich hier handeln würde, antwortete sie mir, dass es 25.000 Euro sein.<p> </p>
Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass es eine Menge Geld sei! Beschämt sah sie zu Boden und sagte mir, dass ich ihre einzige Hoffnung sei. Danach gestand sie mir zudem, dass sie nicht wisse, ob und wie viel sie mir davon je zurückzahlen könnte.<p> </p>
Natürlich war ich im Rollenspiel noch mehr erstaunt, aber sagte ihr, dass ich ihr das Geld geben würde. Sie müsste mir das Geld auch nie wiedergeben, es wäre somit ihres.<p> </p>
Sie war erfreut, aber fragte, ob es dort einen Haken geben würde. Und natürlich gab es einen.<p> </p>
Ich erklärte ihr, dass ich für dieses Geld eine Nacht lang sie haben wollte. Ich dürfte alles mit ihr machen, was ich wollte, ohne Wenn und Aber (wir haben vorher abgesprochen, was machbar ist und was nicht, so z.B. nur Safersex)!<p> </p>
Andrea wurde böse und verwies mich der Tür. Ich stand also auf und ging wie abgesprochen zur Tür. Als ich die Tür öffnete rief sie mich zurück. Als ich vor ihr stand, fragte sie mich, ob ich das ernst meinen würde. Ich entgegnete ihr mit ja und das ich das Geld sofort anweisen würde, sofern ich gegangen bin nach dieser Nacht.<p> </p>
Sie willigte ein und wir gingen auf meiner Frage hin ins Schlafzimmer. Dort setzte ich mich auf das Bett und sie musste sich vor mich hinstellen, die Hände auf den Rücken. Ich streichelte sie daraufhin über den Körper und sie zuckte etwas zusammen. Ich sagte ihr, dass sie keine Angst haben müsse und streichelte sie auch über die Oberschenkel unter dem Rock. Ich merkte dabei, dass sie schwerer atmete.<p> </p>
Ich stand auf und trat hinter sie, um ihre Brüste zu berühren. Es war schön, ihre D-Körbchen unter dem BH zu fühlen.<p> </p>
Danach trat ich vor sie und versuchte sie zu küssen, was sie wie abgesprochen zuerst nicht zulässt. Ich sagte zu ihr: „Sofern du das Geld haben möchtest, solltest du nun tun, was ich will!“<p> </p>
Ich versuchte sie erneut zu küssen und dieses Mal trafen sich unsere Lippen zum ersten Mal. Nachdem ich sie kennen gelernt habe, konnte ich gar nicht fassen, was für ein Gefühl es war, sie zu küssen. Es war mit so viel echter Hingabe und Leidenschaft. So etwas habe ich nie wieder im Paysexbereich erlebt.<p> </p>
Wieder setzte ich mich vor Andrea und wies sie nun an, sich auf meine Anweisung hin zu entkleiden. Zuerst musste sie das Jacke und dann das Top ausziehen, gefolgt von dem Rock. Sie stand nun nur noch in Unterwäsche vor mir und es war so erregend. Es war etwas warm und über ihre Haut wurde leicht feucht von ihrem Schweiß. Und es war so erotisch, ich konnte nicht fassen, was da vor meinen Augen sich abspielte. In meiner Fantasie war es bei weitem nicht so geil!<p> </p>
Ich streichelt sie nun über ihren Körper, der nur noch von ihrer Unterwäsche bedeckt war. Als ich über ihren Slip streichelte zuckte sie etwas zusammen und ich merkte, dass sie schon langsam feucht wurde.<p> </p>
Es folgte der BH, welcher zwei wunderwolle Brüste freilegte, die ich streichelte und an deren Nippeln ich saugte.<p> </p>
Zum Schluss musste sie auf meinen Wunsch hin den Slip ausziehen und ich begann sie zu fingern. Ich kann gar nicht sagen, wie gut sie sich anfühlte und wie feucht sie war. Einmal wollte sie ihre Hände auf meine Schultern legen, während ich sie im Stehen fingerte, aber ich habe sie angewiesen, diese wieder auf den Rücken zu nehmen. So fingerte ich sie einen Moment lang.<p> </p>
Ich hörte auf und nahm Gleitgel, welches sie für mich neben das Bett gestellt hatte (dort waren auch die Kondome, die ich mitgebracht habe). Sie musste sich nun umdrehen und ihren Hintern ausstrecken, die Hände über die Knie auflegen und mich weitermachen lassen. Ich führte sanft meinen Zeigefinger, der gerade noch in ihrer Vagina steckte, in ihren Anus ein und fingerte sie anal.<p> </p>
Es machte uns sichtlich Spaß, insbesondere ihr leises Stöhnen. Damit hörte ich auch auf und wischte meine Finger in einem Taschentuch ab. Nun musste sich Andrea vor mich auf die Knie begeben und auf meinen Wunsch hin meine Hose öffnen und mich oral verwöhnen. Ohne Widerworte tat sie es. Es sollte nicht lange so sein, denn ich hatte noch mehr mit ihr vor. Ich fragte sie, ob sie einen Vibrator besitzen würde. Sie sah zu mir auf und nickte nur.<p> </p>
Nun musste sie diesen nehmen und ihn sich vor meinen Augen im Stehen vaginal einführen. So befriedigte sie sich vor meinen Augen. Ihre Augen tragen meine und ich begann mich auszuziehen. Wir standen uns nun nackt gegenüber und ich küsste sie erneut. Es war ein so schönes Gefühl wie sich unsere Zungen berührten, während sie den Vibrator benutzte.<p> </p>
Auf meine Anweisung hin, wechselte sie den Vibrator von ihre Vagina herüber zu ihren Anus und machte es sich auch noch rektal vor meinen Augen.<p> </p>
Was nun folgte war fast der Abschluss.<p> </p>
Sie musste sich auf meine Worte hin mit dem Gesicht zur Wand stellen. Ihre Arme waren dabei ausgestreckt und lagen an der Wand. Mit ihrem Hintern machte sie einen Entenarsch. Während dessen zog ich mir ein Gummi über.<p> </p>
Ich stellte mich hinter sie und führte wieder einen Finger in ihren Anus ein. Dabei fragte ich sie, ob sie sich dafür nicht schämen würde. Sie sagte daraufhin genau die Worte, die ich für sie aufschrieb.<p> </p>
„Ich schäme mich, aber ich habe es einfach nicht anders verdient.“ Es war so geil, wie sie es sagte, so als wenn sie es ernst gemeint hätte.<p> </p>
Ich zog meinen Finger aus ihr heraus und führte stattdessen meinen Penis in ihren Anus ein (natürlich mit Gummi!) und nahm sie, bis ich kurz davor war zu kommen, von hinten anal.<p> </p>
Kurz bevor ich gekommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Sie musste sich auf meine Anweisung hin vor mich hinknien. Ich zog mir das Kondom herunter und steckte ihr meinen Schwanz in ihren Mund, den sie ohne Handeinsatz oral nahm.<p> </p>
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, zog ich mich an, während sie noch nackt auf dem Boden kniete. Ich ging heraus und das Rollenspiel endete.<p> </p>
Als ich zu Hause ankam, rief ich sie an und erkundete mich nach ihrem Befinden. Sie erzählte mir, dass sie immer noch zittern würde. Sie fand es sehr geil und denkt immer noch daran.<p> </p>
Wir telefonierten lange. Als ihr Sohn nach Hause kam, schrieben wir uns sms, bis mein Guthaben leer war und ich es wieder aufladen musste. Wir verabredeten uns am selben Abend für eine Fortsetzung unserer Geschichte und schrieben über kaufmich, wie wir es machen wollten.<p> </p>
So trafen wir uns noch vier Mal und in wenigen Tagen, in denen ich sie für ihre „Dienste“ bezahlte. Danach lud sie mich ein und ich verbrachte Zeit mit ihr, ohne ihr etwas zu zahlen. Wir legten unsere erfundenen Namen ab und führten eine Affäre, in der ich ihr hin und wieder Geld da ließ. Natürlich meldeten wir uns bei kaufmich ab!<p> </p>
Ich war der einzige mit dem sie für Geld Sex hatte. Aber wie so oft trennten wir uns auch, da es keine Zukunft mit uns hatte. Der Altersunterschied war zu groß und die Tatsache, dass sie ein Sohn hatte, führte zum Ende unserer Affäre.<p> </p>
Danach meldete ich mich immer mal wieder bei Kaufmich an, der Paysexbereich lässt mich nicht mehr los. Ich habe auch keine Beziehung mehr seitdem geführt. So toll Kaufmich auch ist, bisher habe ich nie wieder eine Frau wie „Andrea“ getroffen, mit der der Sex so gut war. Ganz egal ob sie jünger oder älter war als ich, ob bezahlt oder nicht.<p> </p>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">345</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:41 +0000</pubDate></item><item><title>Das erste Mal mit einer &#x201E;Kaufmich&#x201C; Sub</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/das-erste-mal-mit-einer-kaufmich-sub/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1806744957_monthly_2021_1137246183_20140711849254_m.jpg.f74b62325490428b5cd2f0a99fa16627.jpg.3ba3ab60601d5a0010f70301ed3d4080.jpg" /></p>



<strong><a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich</a> Community Mitglied und Gastautor <a href="http://www.kaufmich.com/michelab70" target="_blank" rel="external">michelab70</a> schickte uns folgende Geschichte!</strong>
***<p> </p>
Es ist fast zwei Jahre her, wo mir per Zufall über das Portal kaufmich gestolpert bin. Neugierig wie ich war, hab ich mich an die Registrierung gemacht. Nach erfolgreicher Registrierung habe ich mein Profil angelegt und mich dann etwas umgesehen. Es gab resp. gibt sehr viele nette und hübsche Damen zu finden. Ein paar Tage später habe ich mich dann entschlossen, mal meine dominante Ader auszuprobieren und so war ich auf der Suche nach eine Sub, welche meinen Vorstellungen entspricht.<p> </p>
Per Zufall war die Sub, welche mir ein Studiobesitzer empfohlen hatte, auch bei Kaufmich vertreten.<p> </p>
Als Newbie fand resp. finde ich die Bewertungsfunktion prima. So hat man etwa das Gefühl, ob man bei einer "richtigen" Person oder bei einer Abzockerin gelandet ist. Leider muss bei mehreren Einträgen alles durchblättern und man kann nicht auf Anhieb sehen, wieviele gute oder schlechte Bewertungen diese Person hat.<p> </p>
Ziemlich nervös hab ich dann meine Anfrage zuerst mal aufgeschrieben und dann etlich Male angepasst.<p> </p>
Da ich nicht wusste, wie die Sub das Geschriebene empfinden würde. Ich will ja mit Worten niemanden verletzen. Danach hab ich den Absendeknopf gedrückt und war sehr gespannt wie die Antwort lautet und wie lange es dauern wird, biss ich eine Antwort erhalten würde. Nur kurze Zeit später hat die Sub sehr devot geantwortet und nach meinen Wünschen gefragt. Ich war sehr positiv überrascht, dass eine positive Antwort so rasch kam. In den paar privaten Nachrichten war rasch das Wesentliche geklärt (sprich was sind meine Vorlieben und das sind die no goes) und einem Treffen stand somit nichts im Wege. An einem kalten Wintertag hab ich mich dann extrem nervös und angespannt auf den Weg in die gemietete BDSM Räumlichkeit gemacht. Natürlich war ich viel zu früh dort, wollte ja nicht zu spät zum treffen kommen. Nach endlos vorkommenden Minuten warten im Auto ging ich dann zur Türe klingeln. Die Türe öffnete sich und ich wurde sehr freundlich von dem Besitzer empfangen. Vor Ort wurde mir dann in die Kniffe und Tricks der Möbel und Einrichtungen erklärt.<p> </p>
Was es da so alles gibt ... Das war ziemlich crazy. Da ich noch nie in solch einer Lokation zuvor war prasselten ein haufen Eindrücke auf mich herein. Das Treffen mit der Sub kam immer näher und mein Herz fing immer stärker an zu schlagen und ich bekam schwitzige Hände.<p> </p>
Von weitem sah ich eine dunkle Gestalt näherkommen. Und da Stand sie plötzlich vor mir. Eine attraktive, hübsche Dame mit einem lächeln im Gesicht. Mit einer netter sympatischen Stimme jat sich mich dann begrüsst und wir haben uns dann gemeinsam in die warmen Räumlichkeiten zurück gezogen, wo wir uns zuerst mal etwas näher kennen lernen konnten und so nochmals die "Do und Dont's" besprachen.<p> </p>
Die Sub merkte sehr schnell, dass ich ziemlich nervös war und versuchte mich mit einem Strip zu beruhigen, doch das gelang nur bedingt. Nach dem Strip kamen wir uns dann langsam näher. Immer tiefer tauchte ich dann in die BDSM Welt hinein und die Sub hat mir einiges davon gezeigt und erklärt. Schlussendlich konnte ich meine Wünsche mit Ihr umsetzen und konnte somit etliche neue Eindrücke der Sexwelt erfahren und geniessen. Leider verflog die Zeit viel zu schnell. Obwohl es 4 Stunden waren. Es war ein tolles Treffen mit einer tollen Frau! Wenn ich gerade den Beitrag schreiben, fallen mir wieder viele Details ein. Denke einer Wiederholung steht nichts im Wege :-)<p> </p>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/kaufmich-team" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">323</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:40 +0000</pubDate></item><item><title>Muschigesteuert</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/muschigesteuert/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1615102062_monthly_2021_11696027891_201503995910_365862996876226_574026893_n.jpg.536c24329b52c1b3284c8b1aa7f55d74.jpg.0193aac1cd66f7e8bf2755f1eabbe24d.jpg" /></p>



Dieser Top Blog der Woche erreichte uns durch Escort <a href="http://www.kaufmich.com/Visual_Pleasure" target="_blank" rel="external">Visual_Pleasure</a>. Vielen Dank!<p> </p>
***<p> </p>
Der Ausdruck „schwanzgesteuert“ ist bekannt und wird häufig benutzt. Und die Schwanzgesteuertheit vieler Männer scheint zur – auch von Kolleginnen allseits beklagten – Leseschwäche von Männern bei der Anbahnung von Sexarbeits-Date zu führen: Fragen, die schon in den Profilen beantwortet sind, werden per Mail erneut gestellt; selbst Mails werden nicht sorgfältig gelesen; es wird nach dem Preis von Services, die für Tabu erklärt werden, gefragt usw. usf.<p> </p>
Ich habe nun zu berichten, dass das Phänomen der Leseschwäche bei der Anbahnung von Sexarbeits-Dates auch bei Frauen auftritt und möchte dafür den Parallel-Ausdruck „muschigesteuert“ vorschlagen.<p> </p>
Ich hatte ja bereits gestern von einer Reaktion auf meine Kleinanzeige „Ausprobieren? – Kleine Schritte sind einfacher!“, die sich ausdrücklich an bisexuelle oder eher bi-neugierige Frauen richtete, erzählt. – Die Reaktion einer weiteren Frau ist berichtenswert:<p> </p>
Sie fragte zunächst nach einem 1 Stunden-Date. Zügig einigten wir uns auf einen Termin, die Praktiken („Fingern, fisten, lecken, dildo, beschimpfen“ waren gewünscht; die ersten vier wurden von mir zugesagt; die fünfte – mangels Dominanz gegenüber Frauen – nicht) und auf das Hotel, wo wir uns treffen würden. Auch meine 15 Euro Anzahlungsforderung wurde anstandslos hingenommen. Dafür benötigen wir drei Mails hin und zurück. (Die allermeisten Männer sind weitaus geschwätziger und langwieriger.)<p> </p>
In meinem Vorschlag für das Hotel erwähnte ich in Klammern: „Nur mal zur Info, damit das für mich nicht zu einem Verlustgeschäft wird, bräuchte ich dann für heute Nacht“ – also die Nacht vor unserem Date am nächsten Vormittag – „noch ein anderes Date.“ – Darauf antwortete sie: „Wollen wir die nacht zusammen verbringen? Erst was essen gehn, sex shop, porno kino und dann ins hotel:-)“<p> </p>
Ich frage sie, wie viel sie dafür ausgeben wollen würde. Sie nannte dafür einen Betrag, der für mich okay war. Dann fiel mir aber auf, dass sie überhaupt nichts dazu gesagt oder gefragt hatte, dass ich Trans bin. Dass sie das nicht mitbekommen habe könnte, hielt ich für ausgeschlossen, denn schon die Überschrift „Ausprobieren? – Kleine Schritte sind einfacher!“ der Anzeige, auf die sie antwortete, spielte darauf an und im Text der Anzeige hieß dazu:<p> </p>
„Zum zweiten habe ich mir gedacht: Kleine Schritte sind wahrscheinlich einfacher als große. Vielleicht ist es ja einfacher (vielleicht aber auch schwieriger) von ‚Sex mit Männern’ auf ‚Sex mit Trans’ – die sozusagen zwischen M und W sind – umzusteigen als gleich, ohne Zwischenstopp von ‚Sex mit Männern’ zu ‚Sex mit Frauen’ zu wechseln. Hier ist eine… - eine Trans-Sexdienstleisterin.“<p> </p>
Auch den Link zu meiner Homepage hatte ich ihr geschickt – wenn auch nicht den zu deren Startseite, sondern den direkt zu meinen Services zu Frauen.<p> </p>
Also dachte ich, sie würde definitiv wissen, dass ich trans bin und wenn sie nichts zu trans fragt und sagt, so liege es vielleicht daran, dass sie selbst trans ist und für sie Sex mit anderen Trans keine große Sache ist. – Da ich meinerseits nicht besonders viel und nicht besonders weitgehende sexuelle Erfahrungen mit anderen Trans habe, entschloss ich mich nachzufragen: „Ich will nur mal fragen: Du bist selbst nicht trans? Oder auch?“<p> </p>
Wenn sie „auch trans“ geantwortet hätte, hätte ich mich – als faire Dienstleisterin – verpflichtet gefühlt, sie vorzuwarnen, dass das für weitgehend Neuland ist.<p> </p>
Stattdessen erhielt ist als Antwort: „Bist du eine transe?“<p> </p>
Abgesehen von dem in meinen Ohren pejorativen Ausdruck „Transe“ frage ich mich: Wie kann eine so in sexuellem Notstand sein, dass sie in Erwägung zieht 400 Euro für eine Sexdienstleistung ausgeben, aber die Überschrift und einen ganzen Absatz in der Anzeige, in der diese Dienstleistung angeboten wird, übersieht? Wie kann es sein, dass eine beabsichtigt 400 Euro ausgeben, aus der Kleinanzeige aber nur weiß ich schlank, 1,76 m groß und Nicht-Raucherin bin, nicht zu der Startseite meiner Homepage klickt, wo die weiteren ‚statistischen Daten’ zu mir und ein weiterer Absatz zum Thema „trans“ stehen?<p> </p>
Wie dem auch sei, ich antwortete der Kundin: „‚Transe’ würde ich jetzt nicht sagen. Aber ja, steht in der Anzeige: ‚Hier ist eine… - eine Trans-Sexdienstleisterin. :)’ und auf meiner Homepage steht's auch. :)“<p> </p>
Und nachdem ich eine keine Antwort erhielt, fügte ich eine knappe halbe Stunde später hinzu: „Bist Du jetzt am Überlegen, ob du das auch Ausprobieren magst?<p> </p>
Dann überlegt ruhig erst noch ein bisschen, und ich mache erst einmal Mittagspause.<p> </p>
Falls Du Dich für ‚ja’ und [hinsichtlich der Anzahlung für] die Gutschein-Variante entscheidest – hier ist meine Mail-Adresse: […]. Mit Paysafe müsstest Du mir die PIN des Guthabens schicken. –<p> </p>
Falls Du dagegen all zu sehr verschreckt bist und Dich für ‚nein’ (um)entscheidest, wäre eine kurze Absage-Nachricht nett, damit ich weiß, woran ich bin.<p> </p>
:) V_P“<p> </p>
Rückantwort von ihr gab es keine mehr...<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">322</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:40 +0000</pubDate></item><item><title>Meine Kaufmich Geschichte</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/meine-kaufmich-geschichte/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1507109394_monthly_2021_111627969726_2012055490801_m.jpg.e6e882f2e87d2a70c1c6dd9038b9feb1.jpg.38747a9ce238f0556fab2b80900eb240.jpg" /></p>



Kürzlich fragten wir anlässlich des bevorstehenden <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich</a> Geburtstages die Community nach ihrer schönsten Kaufmich Geschichte. Wir bekamen zahlreiche Einsendungen und haben im folgenden mal die schönsten Geschichten gesammelt und für Euch zusammengestellt. Viel Vergnügen!<p> </p>
 <p> </p>
<strong>Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/CaroSweet112" target="_blank" rel="external">CaroSweet112</a></strong>
<span style="line-height: 1.5;">Escort - Nur ein Gedanke oder wahr ?!</span>
<span style="line-height: 1.5;">Meine kleine Geschichte, wie ich dazu kam und mein erstes Erlebnis. </span>Und so fing alles an ... Ich drücke es mal so aus " auch ich war mal jünger als jetzt und habe gerne Spaß am Spaß gehabt, natürlich habe ich auch noch heute Spaß am Spaß ;)" Irgendwann vor , na lasst mich nicht lügen, 5-6 Jahren kam mir der Gedanke "Hey, was ist eigentlich Escort-Service , kann auch ich das machen?" Und was hab ich natürlich gemacht, gegooglet, was auch sonst *kicher. Und schwupp da war sie, diese Escortseite namens Kaufmich.com .<p> </p>
Ja natürlich, ich weiß, ich bin erst 2 Jahre dabei , aber das ist ein Schritt, der wohl überlegt sein sollte, also habe ich mir lange Gedanken gemacht und mich dann im Jahr 2013 dazu entschlossen *ja genau das will ich machen .* Tja und dann kam erst einmal die Zeit des Wartens , der Gedanke: "Bin ich eigentlich sexy genug?"<p> </p>
Und auf einmal klopfte es aus meinem Handy ... Wow , die erste Nachricht !!!Oh Gott, was schreibe ich denn bloß zurück ? Will er sich echt mit mir treffen? Was mag er? Und wie? Naja, typisch ich viel zu viele Gedanken, die vollkommen sinnlos waren. Also gab ich mich einfach, wie ich bin und schrieb auch so ... Zack da wars passiert , Treffen vereinbart und schon war der Tag der Tage gekommen. Man war ich nervös, aber sowas von ... Aber das war garnicht schlimm Er war nämlich genauso nervös *lach. Details halte ich für mich , aber: Humor, ein netter Mann und erotisches Prickeln in der Luft sind eine heiße Mischung und das Treffen werde ich nie vergessen ;).<p> </p>
Ich bin und bleibe Eure Escort-Lady<p> </p>
CaroSweet112<p> </p>
 <p> </p>
***<p> </p>
<strong>Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/der-romantiker" target="_blank" rel="external">der-romantiker</a></strong>
Die Massage<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Ich schildere hier ein Erlebnis der besonderen Art, welches meine Einstellung zu den Damen und noch heute jedes meiner Dates beeinflusst. Hier bei kaufmich stieß ich mal auf ein ganz neues Profil – ich nenne sie Gabriela -, welches genau meinen Wünschen entsprach und auch ihre Bilder waren total ansprechend. Also wurde per PN einen Termin in einigen freundlichen, vorbereitenden Mails ausgemacht. Gabriela beteuerte immer wieder, wie sehr sie sich auf das Date mit mir freuen würde.<p> </p>
In der kleinen Privatwohnung unter dem Dach angekommen, wurde ich höflich, wenn auch ziemlich zurückhaltend von einer wunderhübschen jungen Dame (mit dem perfekten Körper) begrüßt. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, wollte ich nun zärtlich werden, doch fiel mir schnell ihre nahezu ablehnende Haltung auf. Sie wich mir aus, die Zungenküsse mutierten zu Zungenspitzen mit zusammengepressten Lippen und es blieb auch immer eine ihrer Hände abwehrend zwischen uns. Auf meine Frage, ob sie nicht mit mir könnte (muss ja nicht immer passen) oder ob ich etwas falsch gemacht hätte, antwortete Gabriela, dass es nicht an mir liegen würde, dass ich einer ihrer ersten Gäste wäre und dass sie einen sehr anstrengenden Tag gehabt hätte.<p> </p>
Tja was sollte ich tun? Das Geld zurückverlangen und gehen oder sollte ich weiter versuchen, doch noch mein Vergnügen zu finden? Ich entschied mich für Letzteres und begann, da ich vor Ort Massageöl gesehen hatte, mit einer sehr liebevollen Massage. Gabrielas Nacken und Schultern waren ja völligverspannt. Während der Massage bemerkte ich aber, dass es Gabriela mit der Zeit immer besser gefiel - dass sie ja doch genießen konnte. Und so wanderten meine zärtlichen Hände den Rücken hinab zu Gabrielas Po, Beinen und Füßen, was sie hörbar erfreute. Als meine Hände wieder nach oben wanderten, bemerkte ich eine leichte Feuchte zwischen ihren Beinen, so dass ich ihre Oberschenkel leicht spreizte. Ein Finger erkundete vorsichtig die nun schon nasse Höhle, später kam ein zweiter dazu, während die andere Hand Po und Rücken weiter massierte. Als ich dann zusätzlich einen Daumen auf Gabrielas Hintertürchen legte, war es um sie geschehen und sie bäumte sich auf dem Bauch liegend in einem herrlichen Orgasmus auf und squirtete sogar ein wenig. Die anschließenden Küsse waren dann gar nicht mehr so zurückhaltend, so dass ich nach einer kurzen Pause mit meiner Massage vorne weitermachte. Meine Lippen und Zunge liebkosten den Hals, die wunderschönen Brüste mit den mittlerweile steinharten Knospen, den Bauch bis hin zu Gabrielas Perle. Und nachdem ich diese ausgiebig verwöhnt hatte und Gabriela wieder sehr vorsichtig fingerte, kam es ihr nochmal auf das Heftigste. Sie versank in der Welt der Lust, vergaß alles um sich herum und wollte immer mehr – sie zerfloss (im wahrsten Sinne des Wortes) im Genuss. Und auch ich erfreute mich mittlerweile so sehr an Gabrielas Lust, so dass ich erst nach ihrem vierten Orgasmus (jedes Mal gesquirtet!) unser Date langsam ausklingen ließ. Die Zeit von einer Stunde hatten wir weit überschritten, so dass ich noch Geld nachlegte.<p> </p>
Gabriela war so geschafft, dass sie mich beim Abschied zuerst nicht zur Tür bringen<b> </b>konnte. Als ich auf der Straße stand hatte, fühlte ich mich sehr wohl – auch wenn ich im eigentliche Sinne nicht „entspannt“ wurde. Ich hatte sogar etwas „Muskelkater“ in der Zunge. Leider war Gabriela nach ein paar Tagen bei kaufmich verschwunden – es war wohl doch nichts für sie. Sehr gerne hätte ich das Date wiederholt.<p> </p>
Die Moral von meiner Geschichte: Ich beginne seit diesem schönen Date immer mit<b> </b>einer Massage für die Dame, damit man sich körperlich ganz langsam näherkommt und Vertrauen aufbaut. Meistens wird mir das auch in Form von viel Zärtlichkeit zurückgegeben.<p> </p>
Seid lieb miteinander<p> </p>
der-romantiker<p> </p>
***<p> </p>
<strong>Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/goranb77" target="_blank" rel="external">Goranb77</a></strong>
Auf der Jagd nach dem perfekten paysex-Gegenüber war ich bei Kaufmich auf eine sexy Schülerin gestoßen die Ihre Dienste anbot. Lina - so nannte sich die süße Maus - hatte einige klasse Fotos eingestellt, aufreizend aber immer noch so bekleidet, dass man die eigene Fantasie spielen lassen musste um sich den Rest vorzustellen. Der erste Anlauf für ein Date lief leider nicht wie geplant, da Ihre und meine Termine kein kompatibles Zeitfenster ergaben.<p> </p>
Aber dann kam es zu einem Treffen. Was soll man sagen? Wenn man schon zur Begrüßung wie ein lieber Freund geknuddelt wird kann es nur noch gut werden. Dazu noch von so einer hübschen Frau die auch noch einen klasse Körper besitzt - herrlich! Lange schwarze Haare, braune Augen, schöne Kusslippen, eine enge Taille, der Hintern zum Glas drauf abstellen und Beine die man am liebsten sofort um seinen Körper geschlungen haben möchte...<p> </p>
Zum Kennenlernen hatte ich ein kleines Geschenk mitgebracht - natürlich nicht ohne Hintergedanken. So war sie denn auch total entzückt als ich ihr die Tüte mit den schwarzen Halterlosen überreichte. Meine Entzückung pochte im Lendenbereich als sie so nett war und die Teile anzog. Endlos lange Beine kann man nicht verbessern, aber wenn man sie in Strapsen sieht wird einem vor Vorfreude schwindelig.<p> </p>
Das Finanzielle hatten wir schnell geklärt, wobei ich vorsichtshalber erst nur für eine halbe Stunde zahlte um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die Vorsicht hätte ich mir schenken können aber man weiß erst hinterher besser Bescheid. Ich merkte, dass auch sie ein bisschen aufgeregt war, denn sie fragte mich aus ob ich mir denn ihr Profil mit allen goes und don’ts durchgelesen hätte. Zu Ihrer Überraschung hatte ich (mein Gehirn hatte während des Profil-Lesens noch ein bisschen Blut übrig), aber da waren wir auch schon am Rumfummeln und Ausziehen.<p> </p>
Nach dem Vorspiel gab Sie ein kleines Blaskonzert. Das alleine raubte mir schon den Atem und führte dazu, dass ich Sie dringend auf dem Rücken wiederfinden wollte um meinen lieben Freund auch mit Ihren anderen Lippen bekannt machen zu können. Trotz Gleitmittel war Sie so eng, dass es einige Stöße kostete um gut reinzukommen und das Vergnügen (wie so oft bei uns Jungs) dementsprechend schnell endete. Aber auch hier hatte man das Gefühl bei einer tollen Geliebten zu sein, weil sie mit Genuss noch ein bisschen gegenhielt und rumknutschte.<p> </p>
Ihr könnt Euch vorstellen wie groß mein Ärger war, als ich die nächsten Woche nicht mehr dazu kam diese Perle wiederzusehen. Beruf, Urlaub, Verpflichtungen aller Art bei mir und bei ihr... Aber dann klappte es doch noch einmal. Ein angemietetes Zimmer, diesmal zwei Stunden freie Zeit und wieder diese Hammerbraut - muss ich noch was schreiben? Lange schon hatte ich nicht mehr so guten Sex.<p> </p>
Oft findet man bei KM eine nette Dienstleisterin, bemüht, hübsch, ganz ok. Aber wenn man lange genug gesucht hat wie ich, kann man auch den Jackpot knacken und ein Top-Model mit Spaß am hemmungslosen Rumvögeln erwischen.<p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p>
***<p> </p>
<strong><span style="line-height: 1.5;">Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/sexflipper" target="_blank" rel="external">sexflipper</a></span></strong>
<strong><strong> </strong></strong>
Es war ca. vor einem halben Jahr, ich hab mich hier durchgeschaut und habe mir 2-4 Damen rausgesucht. Hatte dann sehr die Lust auf eine Dame und habe einfach eine Nummer, die ich mir herausgesucht hatte, angerufen ohne zu wissen, welche Dame es jetzt genau ist. Die Dame am Telefon, sehr nette Stimme, fragte nach meinen Wünschen. Da dachte ich mir, probieren wir mal ein Rollenspiel aus, sagte auch zu ihr Rollenspiel und ich lass mich überaschen.<p> </p>
Ca. 40 minuten danach klopfte es an meiner Tür. Eine nette Dame stand vor mir, aber eigentlich nicht mein Geschmack. Sie stellt sich als meine neue Nachbarin vor. War etwas verwirrt, aber dachte mir nichts dabei und fragte sie ob sie hineinkommen möchte auf nen Kaffee, wir plaudern ein wenig. Wie ich sie fragen wollte, ob wir ins Schlafzimmer gehen wollen, läutet es auf einmal an der Tür. Ich machte auf und da stand die Dame von Kaufmich. Sabrina war ihr Name. Jetzt war ich etwas in Erklärungsnot bei meiner richtigen Nachbarin, aber konnte mich rausreden. Seitdem glaubt meine Nachabrin, das Sabrina meine extrem heiße Cousine sei. Denn sie kam in Minirock und Netzstrümpfen und einem hautengem Top. Spaß hatten wir danach aber beide. Ein Rollenspiel ist es dann trotzdem geworden, denn sie war dann meine versaute Cousine. Hier meine nette und doch peinliche Geschichte.<p> </p>
mfg Phillip<p> </p>
Ps: Alles gute zum Geburtstag und macht weiter so<p> </p>
<strong><strong>
***</strong></strong>
<strong>Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/TheBigWini" target="_blank" rel="external">TheBigWini</a></strong>
<strong><strong> </strong></strong>
Liebes Kaufmich-Team, hier ist mein Beitrag zu eurem Geburtstag ;-)<p> </p>
Mein erstes Date, dass ich über Kaufmich hatte, war gleichzeitig das erste Mal, dass ich für Sex bezahlt habe. Hier ist die Geschichte dazu in Gedicht-Form.<p> </p>
Gruß, Sam<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Einst war ein Mann, an sich recht bescheiden<p> </p>
Befallen von einem gar schrecklichen Leiden<p> </p>
Einsam und geil, so sitzt er alleine zuhaus’<p> </p>
Und malt in Gedanken die Traumfrau sich aus<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Er riskiert einen Blick in sein Postfach hinein<p> </p>
Eine Nachricht von Kaufmich, wer kann das sein?<p> </p>
Eine hübsche Asiatin, süß und adrett<p> </p>
Lädt ihn herzlich ein, zu sich ins Bett<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Er überlegt hin, er überlegt her<p> </p>
Für Sex zu bezahlen, wie das wohl wär’<p> </p>
Nach kurzem Zögern, stimmt er doch zu<p> </p>
Schnell geduscht, und auf geht’s im Nu<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Schnell ist er bei ihr, wird nett empfangen<p> </p>
In seiner Hose wächst sein Verlangen<p> </p>
Das Stündchen mit ihr wird er nie vergessen<p> </p>
Seither ist er von Kaufmich besessen<p> </p>
<strong><strong> </strong></strong>
Denn nirgendwo ist es so leicht wie hier<p> </p>
Schnell zu befriedigen sein inneres Tier.<p> </p>
So lautet die Moral von diesem Gedicht<p> </p>
Versuch es mit Kaufmich, du bereust es nicht<p> </p>
 <p> </p>
***<p> </p>
<strong>Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/Glemstal69" target="_blank" rel="external">Glemstal69</a></strong>
<strong><strong> </strong></strong>
Ich wurde sehr konservativ erzogen und ich erlebte ein klassisch geprägtes Familienleben aus den 60érn. Sexuelle Fantasien und Frauen in Miniröcken waren in den Augen der Familie eine Schande für die Gesellschaft. Ich habe dann später eher nur für Arbeit und Familie gelebt und meine sexuellen Fantasien verdrängt. Meine Frau kommt aus einer katholischen Familie und genoss eine etwas freiere, aber dennoch auch sehr christlich geprägte Kindheit. Sex war eher dazu da zum Kinderkriegen und nicht um Spaß zu haben. In 2009 erkrankte ich für mehrere Monate an einem hyperresistenten Virus mit einer schweren Lungenentzündung. Obwohl ich meine Frau sehr lieb schwor ich mir noch im Krankenbett, sollte ich jemals wieder richtig gesund werden, werde ich ab dann meine sexuellen Fantasien ausleben.<p> </p>
2011 war ich wieder fit genug und ich machte mich auf die Suche nach Damen die zu meinem Beuteschema passten. Dabei hatte ich etwa einmal im Monat Sex mit mehr oder weniger geilen Frauen. In 2014 registrierte ich mich erstmals bei Kaufmich.com. Dort fand ich Sofie aus LB. Ich war zuvor Kunde bei Marion, ihrer früheren Freundin über eine andere Community und da ich auf mollige Frauen stehe, war ich schon lange scharf auf sie. Der Kontakt zu Sofie kam damals aber nicht zustande.<p> </p>
Im Dezember 2014 schrieb ich sie an und bekam postwendend eine Antwort. Wir verabredeten uns noch am gleichen Tag zum Auto BJ und sie kam pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. Vor einem Date bin ich immer nervös aber als sie plötzlich an meine Beifahrertür stand schlug mir mein Herz bis zum Hals, und durch meinen Kopf ging …wow was für hübsche Frau. Die Chemie stimmte und wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen außerhalb vom Ort. Obwohl sie das normalerweise nicht macht zog sie ihr Oberteil und den BH aus und ich genoss einen fantastischen blow job. Bis heute hatten wir nun schon 18 Dates und niemals gab sie mir das Gefühl ein Kunde zu sein, ich fühle mich vom ersten Moment an wie bei einer guten Freundin und niemals wie bei einer Hure. Ob zum Dreier im Sex-Kino, beim MMF mit einem netten Bi-Mann oder MFF mit ihrer besten Freundin Marie, sie ist immer mit Spaß dabei. Es verbleiben unvergessliche Momente und wenn es einen Gott gibt dann danke ich ihm, dass ich Sofie kennenlernen durfte und sie immer ein offenes Ohr für meine sexuellen Fantasien hat ;)<p> </p>
<strong>
</strong>Viele Grüße der Junge von der Glems<p> </p>
 <p> </p>
***<p> </p>
<strong><span style="line-height: 1.5;">Meine Kaufmich Geschichte von Escort und Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/Leon184" target="_blank" rel="external">Leon184</a></span></strong>
<strong><strong> </strong></strong>
ich will euch hiermit von meinem ersten und zeitgleich auch schönsten Kaufmicherlebnis erzählen. Ich war damals schon einige Zeit bei Kaufmich angemeldet, hatte aber bis dato noch kein Date gehabt. Ich war mit meinem Profil zufrieden und hatte auch schon auf ein paar Frauen aus meiner Näheren Umgebung ein Auge geworfen. Durch Zufall sprang mir eines Abends so beim durchstöbern ein Profil von einer Frau ins Auge, die sofort mein Interesse geweckt hatte. Zu meinem Glück war die Dame auch noch zu so später Stunde Online und ich beschloss sie kurzerhand einfach anzuschreiben. Wir befanden uns sehr schnell in einem schönen Gespräch was das Eis schnell brechen lies und sich herausstellte, dass sie in dem Ort wohnte, in dem ich einige zeitlang mit meiner Familie gewohnt hatte und sie sogar meine indirekte Nachbarin gewesen ist.<p> </p>
Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen zu einem Date.! In dieser Nacht konnte ich so gut wie nicht schlafen, der Gedanke daran das ich mich gerade mit einer älteren Dame zu einem Sexdate verabredet hatte und die Gewissheit, dass ich nach langer Zeit der Enthaltsamkeit endlich mal wieder mit einer Frau schlafen würde hielten mich und meinen kleinen "freund" wach. Am nächsten morgen stand ich früh auf, rasierte mich gründlich und zog saubere Sachen an, ich wollte nichts dem Zufall überlassen. Ich hatte ein wahnsinniges Gefühl im Bauch so eine Mischung aus  Aufregung, Angst und Vorfreude. Die berühmten "Schmetterlinge" im Bauch. Mit weichen Knien fuhr ich dann mit dem Auto die paar Kilometer zu ihr, ich hatte noch etwas Zeit und lief ein wenig spazieren um meine weichen Knie die Gelegenheit zu geben sich zu entspannen und um mich auch auf das was mich in ein paar Minuten erwarten würde darauf vorzubereiten.<p> </p>
Ich klingelte ganz genau 5 Minuten vor der ausgemachten Zeit an ihrer Haustür.  Letzte Chance für einen Rückzieher dachte ich mir aber ich blieb standhaft als auch im gleichen Augenblick sich die Türe öffnete und eine wunderschöne Frau Anfang 40 vor mir in der Türe stand, sie hatte eine Figur die mir den Atem raubte und ein lächeln das alle Zweifel verschwinden lies. Die ersten Minuten bei einer fremden Frau in einer fremden Wohnung sind immer sehr explosiv und heikel alles kann passieren... LadyX hatte mich jedoch mit ihrem Lächeln und ihrer Warmen herzlichen Art sofort in ihren Bann gezogen, dass ich mir am liebsten an Ort und Stelle in ihrem Wohnzimmer wo wir standen die Kleider vom Leib gerissen hätte. Als wir uns dann küssten blieb für  einen Augenblick die Welt für mich stehen... Was ich dann mit dieser Frau erlebte überstieg alles, was ich mir in meinen Kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Wir waren sofort auf einen Wellenlänge und es war alles so vertraut und schön, als würden wir uns schon ewig kennen. Der Sex mit ihr war einfach nur geil so etwas hatte ich noch nie erlebt was mir diese Frau bot. Wir hatten ein sehr "Spezielles" Date was sich ohne Zwang entwickelte, als wäre es meine richtige Freundin gewesen. Als ich mich dann völlig "Ausgevögelt" und mit einem breiten Grinsen auf meinen Heimweg machte, breitete sich ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit in mir aus. Wir hatten trafen uns danach noch ein paar mal und jedes mal waren es die schönsten Stunden, die sich ein Mann nur erträumen kann. Ich hoffe euch hat meine kleine kurze Geschichte über mein erstes Date auf Kaufmich.de gefallen :)  Ich für meinen Teil denke sehr gerne an dieses Erlebnis zurück.<p> </p>
Mit freundlichen Grüßen<b> </b>Leon184<p> </p>
<strong><strong>
***</strong></strong>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/kaufmich-team" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">319</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:39 +0000</pubDate></item><item><title>Internationaler Masturbationsmonat</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/internationaler-masturbationsmonat/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1805625817_monthly_2021_111485448448_2015051356108_m.jpg.04d45fc67317df1f4e40990a52bea6d7.jpg.89759570f15e8c42fa78b5c4cf7dac63.jpg" /></p>
Was? Masturbationsmonat? Ja, richtig gelesen.<p>&nbsp;</p>
Seit 1995 wird hauptsächlich in den USA im Monat Mai der nationale Masturbationsmonat gefeiert. Der wurde eingeführt, um Schuldgefühle zu bekämpfen. Mittlerweile wird der Masturbationsmonat auch international zum Thema gemacht.<p>&nbsp;</p>
Daher möchten wir aus diesem Anlass einmal auf die Mythen aufmerksam machen, die sich um Masturbation bzw. Onanie, Selbstbefriedigung ranken.<p>&nbsp;</p>
Am schlimmsten haben es Mediziner getrieben, die die Masturbation als Ursache für Krebs, Blindheit und Geisteskrankheiten verantwortlich machten.<p>&nbsp;</p>
Diese These wurde jedoch widerlegt und Masturbation ist keineswegs gesundheitsschädlich. Es können höchstens ausgefallene Masturbationstechniken zu Verletzungen führen. Also Vorsicht!<p>&nbsp;</p>
Ein weiterer Mythos, der lange Zeit Theorie war, ist, dass Masturbation die Ursache von Akne ist.<p>&nbsp;</p>
Man glaubte, dass Jugendliche, die häufig unter Akne litten, sich selbst befriedigten. Das eine hat weder mit dem anderen zu tun.<p>&nbsp;</p>
Masturbation ist kein Sex. Dies stimmt ebenfalls nicht, da Selbstbefriedigung zu einem Orgasmus führt und deshalb als Sexpraktik durchaus seinen Reiz hat.<p>&nbsp;</p>
Dass Selbstbefriedigung zu Geisteskrankheiten führt, ist ein weiterer Mythos. Das stimmt ebenfalls nicht. Masturbation hilft dabei, Spannungen und Frustrationen abzubauen.<p>&nbsp;</p>
Masturbation ist Männersache. Falsch, auch wenn der Anteil der Männer statistisch höher ist, ist es doch für beide Geschlechter eine beliebte Praxis, nur Frauen sprechen nicht gerne über dieses Thema und formulieren seltener ihre erotischen Wünsche.<p>&nbsp;</p>
Dass sich die Geschlechtsorgane bei regelmässiger Masturbation abnutzen, ist ebenfalls ein Trugschluss. Gleitmittel hält das ganze schön geschmeidig.<p>&nbsp;</p>
Neben den erwähnten Angstmachern, sind es häufig auch religiöse Gründe, die die Lust auf die eigene Sexualität nehmen.<p>&nbsp;</p>
Das ist sehr schade, da doch das Entdecken des eigenen Körpers und der eigenen Sexualität zum Menschsein dazugehören.<p>&nbsp;</p>
&nbsp;<p>&nbsp;</p>
In diesem Sinne wünschen wir Euch weiterhin viel Spass, wenn ihr Hand an Euch legt!<p>&nbsp;</p>
Euer Kaufmich Team<p>&nbsp;</p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">317</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:39 +0000</pubDate></item><item><title>Kann das Liebe sein?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/kann-das-liebe-sein/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1992424831_monthly_2021_111920225478_20141114571013_m.jpg.16184b591be86d5de78626a73a783a43.jpg.76c05ce09384aa3e59b4ccc68e7a3505.jpg" /></p>



<strong>Diesen Beitrag schrieb uns Gastautor und Kaufmich Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/Steph88" target="_blank" rel="external">Steph88</a>.</strong>
***<p> </p>
Ich bin gerade mal 25, ich habe nie Probleme, Frauen kennenzulernen, geschweige denn, mit welchen Sex zu haben. Ich bin sportlich, nicht dick, ich mag es zwar nicht so sagen, aber die meisten sagen, dass ich gut aussehe.<p> </p>
Ich bin, untypisch für meine Generation, gut erzogen. Ich habe Frauen immer mit Respekt behandelt. Das ist vielleicht der Grund, wieso ich nie wirklich ungezwungenen Sex hatte.<p> </p>
Denn ich wollte immer erst mehr von der Person...Dies stellt sich später heraus, kann vielleicht bei Kaufmich auch zum Problem werden, oder auch nicht ;)<p> </p>
Dennoch hatte und habe ich immer so ein Verlangen in mir verspürt, "nur" mal Sex mit einer Frau zu haben. Sex dominiert unsere Gesellschaft und auch mein Leben. Ich habe mich schon oft gefragt ob mein Verlangen nach Sex "normal" ist, aber was ist heutzutage schon normal.<p> </p>
Aus Zufall bin ich auf die Plattform Kaufmich gestoßen. Ich dachte 'Wow' keine Fake Plattform, die auch noch Geld kostet. Ich komme aus Krefeld, hier gibt es sehr viele Frauen, die ihre Dienste anbieten und aus Rumänien, Bulgarien etc. kommen. Ich wollte aber was anderes. Jemanden, der das aus Spaß macht und nicht aus sozialen Gründen oder sogar dazu gezwungen wird. Da ich in Düsseldorf studiere, habe ich nicht nur in meiner Heimatstadt gesucht. Aus Zufall stoß ich auf jemanden, der in seinem Profil so unglaublich natürlich wirkte, dass es schon fast nicht sein konnte. Ihr Name ist "JuliaHasAVagina", da ich, wie wahrscheinlich die meisten anderen zunächst auch nur die maximalen 10 Nachrichten habe pro Tag, gab ich ihr meine Email Adresse. Mit den Gedanken im Hinterkopf, sie würde sich eh nicht melden, hakte ich die Sache erstmal ab. Doch dann sah ich plötzlich eine Email in meinem Postfach. Sie hatte sich wirklich gemeldet.<p> </p>
Wir schrieben ein paar Mal hin und her und versuchten, auf einen Nenner bezüglich eines Treffen zu kommen. Doch leider scheiterte es an meiner zeitlichen Inflexibilität mit Job und Studium. Doch diese Frau...diese Frau mit diesem wunderschönen Körper, diesem natürlichen Profil mit natürlichen süßen Fotos. So zierlich und doch sexy...wie sie schrieb. es hat mich einfach gepackt wie ein Blitz...denn sie schrieb wie ich... so mit unglaublich viel Humor und frech wie ich es mag, da fragte ich mich hinterher, "kann das L,iebe sein"... das Wort ist natürlich zu groß und ich spreche in dem Zusammenhang auch nicht wirklich von richtiger Liebe. Ich habe schon oft von dem Effekt gehört, dass sich ein "Kunde" in eine Frau, die ihre Dienste anbietet, verliebt. Aber ich hatte sie ja noch nicht mal getroffen, es war einfach ihre Art. Seitdem hat sie mich einfach verzaubert. Vielleicht ist diese Geschichte nicht so spannend, weil es nichts verruchtes oder schmutziges beinhaltet, aber es soll vielleicht zeigen, dass auch hinter all diesem Sex mit zum Teil auch negativen Erfahrungen, einfach authentische nette Frauen stecken, die ihre Gründe haben, aber die man auf keinen Fall nur darauf reduzieren sollte, was sie anbieten. Ich werde versuchen, wenn ich irgendwann mal wieder zeit habe, diese Frau zu treffen, denn sie hat mich verzaubert, nicht mit ihren "Diensten" mit ihrer "Nacktheit" sondern mit ihrer witzigen Persönlichkeit. Danke für diese Erfahrung JuliaHasAVagina.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">310</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:39 +0000</pubDate></item><item><title>Ich bin paysexuell &#x2013; und das ist auch gut so</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/ich-bin-paysexuell-und-das-ist-auch-gut-so/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1621470368_monthly_2021_11242309625_20140711849254_m.jpg.9ee11099f627fd6fe5434ae7c1f98394.jpg.7fa699ce028f382596df05014674edf3.jpg" /></p>



<strong>Diese Erzählung schickte uns Gastautor und Kaufmich Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/C.onnaisseur" target="_blank" rel="external">C.onnaisseur</a></strong>
***<p> </p>
„Fantasierst Du noch oder …?“, ich fand keine Antwort auf die Frage. O. k., da ist eine paysexuelle Neigung in mir. So viel war mir mittlerweile klar. Zu oft hatte ich in der Literatur vom koketten Freudenmädchen gelesen. Zu oft hatte ich im TV die aufreizende Hooker gesehen. Das musste einfach hängenbleiben und zu gären beginnen.<p> </p>
Aber „solche Typen“, das sind doch Loser, hörte ich nicht nur, sondern dachte ich auch selbst inbrünstig. Also ein Loser wollte ich nicht werden, nein! Eine alte Dame mit Promistatus klärte mich und andere Zuschauer einer Talkshow einst auf, dass Männer, welche zu einer Prostituierten gehen, dies nur täten, weil all ihre anderen Versuche, mit Frauen in sexuellen Kontakt zu treten, gescheitert seien. Für diese Männer, so äußerte sich Madame, sei „es“ der letzte Ausweg. Oh ja, da hat sie absolut Recht. Damals konnte ich ihr vehement beipflichten!<p> </p>
So, da lebte ich nun mit dieser paysexuellen Ambivalenz vor mich hin. Plötzlich ein Unfall und damit einhergehend die panische Erkenntnis, dass es ungetane Dinge in meinem Leben gab, die ich bereue, sehr bereue. Ein Stelldichein mit einem Callgirl stand weit oben auf meiner Erkenntnisliste. Zweite Chancen sind rar gesät, weshalb mein unverrückbarer Entschluss nun lautete: ich werde ein Callgirlcaller.<p> </p>
Unvorstellbares folgte. Ich, der unbescholtene Bürger, Kind eines christlichen Elternhauses, Vorbild und Leitwolf, nahm einen großen Anlauf, sprang über meinen eigenen Schatten und tippte erst einmal vorsichtig die Buchstaben N, U, T, T, E und N in die Internetsuchmaschine ein.<p> </p>
Wow, wie viele Angebote ich da fand. Ob es darunter auch ein Freudenmädchen nach meinem Geschmack in der anonymen Großstadt meiner nächsten jobbedingten Tour gab? „Tour d’amour“ – ich musste grinsen. Nach tagelangem Suchen, welches nur durch etwas Essen, Schlaf, Arbeit, Kino, Wochenende und andere Verzögerungen unterbrochen wurde, fand ich die Anzeige für eine Loulou. Sie war jung, lächelte zauberhaft und hatte einen makellos schönen Körper, welchen ich auf mehreren Fotos bewundern konnte. Sie, genau sie musste es sein!<p> </p>
Einen Monat später war es soweit. „Durchziehen oder den Schwanz einziehen?“<p> </p>
„Fantasierst Du noch oder wirst Du echten Sex mit der echten Loulou haben?“<p> </p>
Mein Smartphone in der Hand und tausend Fragen im Kopf (wo die auf einmal alle herkamen?) versank ich immer tiefer im Sessel meines Hotelzimmers. Zwei Ziffern tippte ich ein, zwei Ziffern, welche mich einem Treffen mit Loulou näher brachten. Stopp!<p> </p>
„Soll ich wirklich!?“<p> </p>
„Kann ich wirklich!?“<p> </p>
Neustart:  eine Ziffer, zwei Ziffern, mein Puls steigt, drei Ziffern, ich glaub‘, ich hab Fieber, vier Ziffern. Halt! So geht das nicht. Also bestrafte ich mich erst einmal selbst mit minutenlangem Schweigen.<p> </p>
„Die anderen Hotelgäste können doch hören, wen ich jetzt anrufe. Also lasse ich es lieber bleiben.“<p> </p>
Oder doch nicht?<p> </p>
Ich entschied mich für „oder doch nicht“. Schnell noch mal meine Anfrage durchgehen und jetzt aber durchziehen. Eine Ziffer, zwei Ziffern … die Verbindung steht – genauso wie mir der Schweiß auf der Stirn. Mein Gesprächspartner klingt freundlich, beinahe schüchtern. Er sagt mir zu, dass Loulou, die Loulou, deren Fotos ich seit Wochen anschmachte, am gewünschten Abend Zeit für mich hätte. „Danke! Tschüss!“<p> </p>
Was war gerade geschehen!?<p> </p>
Hatte ich wirklich ein Treffen mit einer Prostituierten vereinbart?<p> </p>
Ja. Vor Freude hätte ich tanzen können!<p> </p>
Noch war es aber nicht soweit. Eine Stunde vorher war ein Bestätigungsanruf bei Loulous Agentur vereinbart. Es wurde also ernst, und dieser Ernst lernte nicht laufen, sondern begann mir stichwortartig alle mir bekannten Vorurteile gegenüber Prostituierten zuzuflüstern: Geschlechtskrankheiten, Tausende sind schon über sie rübergerutscht, Zwangsprostitution, Ausbeutung, Loser, Hygienemangel. Und vor allem flüsterte er: „Kannst Du Dir danach noch Dein Spiegelbild ansehen?“<p> </p>
„Abbruch!“, schoss mir durch den Kopf.<p> </p>
Dann war da die Erinnerung an das bereute Ungetane in meinem Leben. Also fasste ich zum Smartphone und tippte eine Ziffer, zwei Ziffern. Stopp!<p> </p>
Jetzt ging das wieder los!<p> </p>
Pünktlichkeit ist eine Tugend, dachte ich, und wenigstens die behalte ich, wenn ich zur vereinbarten Zeit anrufe und das Unaussprechliche, das Tugendlose vollziehe – Sex mit einer Prostituierten. Der Anruf wurde so zu einem Muss. Mein Gesprächspartner versicherte mir, dass Loulou dann und dann an meiner Hotelzimmertür klopfen wird. Ich legte auf und meine Sorgen legten sich ebenfalls. Plötzlich war der Raum erfüllt von unverhohlener Vorfreude. Loulou erschien tatsächlich. Loulou war überaus gepflegt. Loulou war unglaublich selbstbewusst. Vor allem aber brachte mich Loulou an jenem Abend um den Verstand und bescherte mir ein berauschendes Hochgefühl, welches jeder Beschreibung spottet.<p> </p>
Am nächsten Morgen war Loulou verschwunden. Vorsichtig riskierte ich einen Blick in den Spiegel und sah einen entspannten und heiteren Mann, welchem die Frage auf der Zunge lag, weshalb ich das nicht schon viel, viel früher gemacht hatte.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/kaufmich-team" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">288</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:37 +0000</pubDate></item><item><title>Ein Sommer in S&#xFC;dfrankreich</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/ein-sommer-in-suedfrankreich/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1936307950_monthly_2021_11423669601_20141114571013_m.jpg.f80719f6d254d69ca4d578e7650b0a85.jpg.6cad98eeab378cb45ac819b450a31f69.jpg" /></p>



<strong>Diese längere, erotische Erzählung schickte uns <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich</a> Community Mitglied und Gastautor <a href="http://www.kaufmich.com/greg_61" target="_blank" rel="external">greg_61</a></strong>
***<p> </p>
Wir befinden uns einige Jahrzehnte zurück, in einer Zeit, in der ich vielleicht 17 oder 18 war; es ist Sommer, ein wunderschöner Sommer, warm, angenehm, „easy living‘“, wie es so schön heißt.<p> </p>
Im Frühjahr, in den Osterferien, war ich arbeiten und habe etwas Geld gespart; jetzt haben die großen Ferien gerade begonnen und ich will das Gesparte nutzen, will weg, nach Frankreich, in den Süden, ans Mittelmeer.<p> </p>
Wie das damals so üblich war, wird getrampt; das klappt auch ganz gut, schon am zweiten Tag bin ich an der Küste, gar nicht weit weg von St.Tropez. Ich schlage das Zelt, das ich im Gepäck habe, auf einem belebten Campingplatz auf und genieße Sommer, Sonne und Meer.<p> </p>
Ganz in der Nähe ist eine hübsche Stranddisco, in der sich alle möglichen Leute treffen, die Preise sind – ganz unüblich für Frankreichs Süden – zivil, so dass ich‘s mir leisten kann, abends dort etwas zu trinken und mich nach hübschen Mädels und schönen Frauen umzuschauen.<p> </p>
Und schon am zweiten Abend lerne ich eine Frau kennen: sie ist eine Deutsche, die perfekt französisch spricht, schön, dunkelhaarig, älter als ich; es war sie, die mich zum Tanzen aufgefordert und danach auf ein Glas Rosé eingeladen hat, nicht ich war der aktive Part.<p> </p>
Wir reden, trinken, tanzen, bald ist es spät, weit nach Mitternacht; wir sind des Tanzens müde und sie lädt mich noch zu sich in ihr Appartement ein, das nur wenige Minuten von dem Lokal entfernt liegt.<p> </p>
Ich nehme die Einladung sehr gerne an; dort angekommen beginnt sie, zärtlich zu werden. Sie streichelt und küsst mich, zieht mir die Kleider aus, sie selbst bleibt aber angezogen und herrscht mich an „Hände weg!“ als ich in ihre Bluse greifen will. Sehr bald bin ich pudelnackt, hoch erregt, sie zieht meinen Kopf an den Haaren zurück, schaut mir triumphierend in die Augen, massiert mein Glied und sagt nur: „Das ist doch gut, mein Kleiner, oder?“<p> </p>
Nur Sekunden später ejakuliere ich auf den Boden, sie lacht und sagt: “Das wird aber jetzt weggewischt, klar?!“ Natürlich gehorche ich.<p> </p>
Ab diesem Abend treffen wir uns regelmäßig, auch tagsüber; wir schwimmen zusammen, sonnen uns, sie lädt mich auch zum Essen ein, wir gehen weiterhin tanzen, sind aber immer früher bei ihr in ihrem Appartement. Sie erlaubt mir auch von Abend zu Abend mehr; genauer gesagt fordert sie mich dazu auf; sehr gerne mag sie es beispielsweise, wenn ich sie mit meiner Zunge an ihrer Vagina, an der Klitoris und auch am After verwöhne. Ich habe so etwas noch nie gemacht, werde knallrot, wenn sie mir erklärt, was ich zu machen habe und sie mir bei ihren Anweisungen fest in die Augen schaut und dabei schmunzelt. Aber ich gehorche und tue, was Sylvie – so nennt sie sich – von mir verlangt.<p> </p>
Mehr und mehr verliere ich das Interesse an Frankreich, an anderen Menschen, am Meer und am schönen Leben im Sommer, kurz: an der Welt drumherum; ich habe nur noch Augen und Ohren für meine Bekannte. Ich merke nicht, wie sie mich in den zwei Wochen, die unsere Beziehung nun schon anhält, hörig gemacht hat.<p> </p>
Sylvie wird immer bestimmender, geradezu herrisch; Widerspruch von mir, Nachlässigkeit oder gar Ungehorsam wird überhaupt nicht geduldet. Der folgende Vorfall mag das illustrieren:<p> </p>
Wir waren nachmittags in ihrer Wohnung, es galt aufzuräumen, Ordnung zu schaffen; das war meine Aufgabe, da ich längst bei ihr wohnte. Ich beeilte mich, wollte ich ausnahmsweise doch noch schnell ins Meer springen. Dementsprechend war ich zeitig fertig, es war nicht einmal 17 Uhr. Ich fragte Sylvie, ob ich noch schnell schwimmen gehen dürfte; sie erlaubte es mir, sagte aber mit einem strengen Blick: „Du bist aber spätestens um 19 Uhr wieder hier, ich brauche Dich dann noch!“ Gesagt, getan: ich eilte flugs zum Strand, genoss dort die Nachmittagssonne und ging ins Meer, das herrlich warm war (wir waren schon im August). Bei all der Glückseligkeit vergaß ich ganz die Uhr; als ich aus dem Wasser kam, stellte ich mit Erschrecken fest, dass es bereits kurz nach 19 Uhr war! Ich zog mich in aller Eile um und hastete zurück zum Appartement; als ich dort ankam, war es Viertel nach sieben.<p> </p>
Sylvie erwartete mich bereits, trug ein langes, elegantes Abendkleid, hohe Schuhe und Schmuck. Ich setzte an, um mich zu entschuldigen, Sie herrschte mich an „Sei still!“, kam mit raschen Schritten auf mich zu und verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Sie hob die andere Hand, wollte mich wohl noch ein zweites Mal schlagen; ich hob instinktiv die Hände, um mein Gesicht zu schützen. Auf ihren strengen Befehl „Hände runter!“ nahm ich meine Hände aber sofort wieder weg und erhielt dann eine zweite, kräftige Ohrfeige auf die andere Wange.<p> </p>
In der darauf folgenden Aussprache, die einer Standpauke gleichkam, stellte sich heraus, dass Sylvie an diesem Abend mit mir Essen gehen wollte, daher auch ihr Aufzug. Sie war so wütend, dass wir zuhause blieben und ich an diesem Abend weder etwas zu essen noch Liebe von ihr erhielt: ich ging nüchtern unter Tränen ins Bett und musste diese Nacht alleine bleiben, mit dem strikten Verbot, mich selbst zu befriedigen; ich hielt mich auch daran, einfach schon deswegen, weil ich in dieser Nacht zu keiner Erektion fähig war.<p> </p>
Es kam aber ansonsten zu keinen körperlichen Züchtigungen, außer diesen beiden saftigen Ohrfeigen erhielt ich keinerlei Schläge von ihr (abgesehen einmal von Klapsen auf den Po im Verlauf unserer Liebesspiele).<p> </p>
Da ich gelehrig bin, passierte mir kein Fehler wie der eben beschriebene mehr; wir waren ein Paar, wie ich dachte: sie war der Chef, ich ihr Untertan, der gehorchte und genoss. Unnötig zu erwähnen, dass ich die ganze Zeit, in der ich sie kannte, Sylvie siezen musste, während sie mich selbstverständlich duzte.<p> </p>
Unsere Beziehung hielt nun schon fast vier Wochen. Das Ende der großen Ferien war nicht mehr weit weg, in knapp drei Wochen würde die Schule wieder beginnen, zudem ging mein Geld zu Ende; darüber redetet ich eines Abends mit Sylvie. Sie hörte zu, sah mir einige Sekunden fest in die Augen und begann:<p> </p>
„Du musst also zurück, gut; das war ja abzusehen. Auch meine Ferien enden am kommenden Wochenende, ich muss dorthin zurück, wo ich arbeite und lebe, gar nicht weit von hier. Wie wär‘s, mein Kleiner, wenn Du mich noch für eine gute Woche dorthin begleitest? Und keine Angst: Geld wirst Du dort nicht brauchen!“<p> </p>
Ich hörte ihre Worte voller Freude, war ich doch mittlerweile Hals über Kopf in sie verliebt; also antwortete ich ohne zu überlegen: „Aber sehr gerne, Sylvie! Vielen Dank für ihre freundliche Einladung!“<p> </p>
Schnell war das Wochenende da, Sylvies Koffer und mein Rucksack wurden gepackt, das Appartement gereinigt, das Gepäck in ihrem Wagen – einem schicken MG – verstaut, das Appartement an den Vermieter übergeben; samstags gegen 10 Uhr fuhren wir ab.<p> </p>
Ich sah noch eine ganze Zeit wehmütig zurück (der MG war offen) und hatte das Gefühl, dass das jetzt nicht nur der Abschied vom Meer und vom Urlaub, sondern von einer unbeschwerten Jugend überhaupt war – endgültig, unwiederbringlich; ich fühlte mich unbehaglich.<p> </p>
Wir fuhren vielleicht 2 Stunden in östlicher Richtung, zuerst auf staubigen Landstraßen, dann wechselten wir auf die Autobahn Richtung Nizza, verließen diese aber schon weit vor Nizza und kamen nach einigen weiteren Kilometern Landstraße an. Die Fahrt war bis jetzt schweigend verlaufen, mein anfänglicher Versuch, eine Konversation zu beginnen, wurde von Sylvie mit einem schroffen „Sei still!“ beendet.<p> </p>
Wir standen vor einem hohen Tor, wohl drei Meter hoch; links und rechts davon befand sich ein Zaun, ebenso hoch; Tor und Zaun waren oben mit Stacheldraht gesichert, so dass es jemand, der eindringen wollte, sehr, sehr schwer haben würde. Drinnen waren große Hunde, die freudig bellten, als sie Sylvie erkannten. Anscheinend waren es Wachhunde, die Besitzer hatten wohl Wertvolles zu schützen.<p> </p>
Sylvie hielt an und schaltete den Motor aus. Sie drehte sich zu mir um, die Arme lässig auf Lenkrad und Rückenlehne ihre Sitzes gestützt, und sagte: „Wir sind da, mein Schatz; hinter diesem Tor lebe und arbeite ich. Gleich wirst Du das Haus sehen und die anderen kennenlernen. Dort wird auch eine Frau sein, der ich dich vorstellen werde und die Du mit „Madame“ ansprechen wirst. Sie ist die Chefin dort, auch mein Boss, und es versteht sich, dass sie mit entsprechendem Respekt zu behandeln ist; lass‘ es Dir bloß nicht einfallen, Sie zu duzen. Sei einfach lieb und gehorsam und es wird dir nichts passieren!“<p> </p>
Ich nickte etwas verstört, da ich mir keinen Reim darauf machen konnte, was mir wohl passieren könnte.<p> </p>
Sylvie stieg aus, ging zum Tor, bediente eine Klingel, sprach ein paar Worte auf französisch und das Tor öffnete sich wie von Zauberhand. Sie kam zurück zum Wagen, startete ihn und wir fuhren auf das Grundstück.<p> </p>
Das Anwesen war offenbar groß, konnte ich doch zunächst nichts von einem Haus sehen; es war bestanden mit diesen eleganten Pinien und knorrigen Korkeichen, die man überall ums Mittelmeer findet. Wir fuhren ein paar Minuten durch diesen lichten Wald, zunächst begleitet von den Hunden, die aber bald zurückblieben und sich wieder ihrer Wachaufgabe widmeten; endlich tauchte vor uns ein Haus auf. Es war eine dieser flachen Villen, die man im Süden Frankreichs häufig findet, nur war sie vergleichsweise riesig: ich schätzte, dass sie mindestens 20 Meter im Quadrat maß.<p> </p>
Wir hielten vor einer großen Terrasse an, die etwas erhöht lag und zu der eine kleine Treppe führte; wir stiegen aus und gingen hoch. Oben mit klopfendem Herzen angekommen, bemerkte ich mehrere Mädchen und auch Jungen, alle etwa in meinem Alter, die sich sonnten oder irgendwelchen kleinen Arbeiten widmeten; andere erfrischten sich im Pool, der sich rechts an die Terrasse anschloss. Alle waren leicht bekleidet, die meisten trugen nur Badehose bzw. Bikini: offensichtlich genossen alle das süße Nichtstun.<p> </p>
Links von der Treppe hatte die Terrasse eine kleine Ausbuchtung nach außen. Dort stand eine große, blonde Frau an die Brüstung gelehnt. Sie trug ein schickes Sommerkleid, halbhohe Schuhe, maßvoll Schmuck und eine Sonnenbrille; sie hatte mich offenbar die ganze Zeit gemustert. Sylvie hielt kurz an und sagte: „Das ist Madame; ich werde Dich jetzt vorstellen.“ Sie führte mich zu ihr, begrüßte die fremde Frau und sagte: „Das ist er, Madame“.<p> </p>
Auf Sylvies Aufforderung „Nun begrüß ́ schon Madame!“ hin ging ich ein paar Schritte vorwärts zu der Frau, reichte ihr etwas unsicher meine rechte Hand, die sie mit festem Griff in beide Hände nahm und sagte: „Soso, Du bist also der neue Zögling. Hübsch bist Du, gut gewachsen auch; wir wollen sehen, was wir mit Dir anfangen können.“ Sie sprach Deutsch mit einem starken französischen Akzent und sah mich dabei durch ihre nicht allzu dunkle Sonnenbrille mit Augen an, in denen ich so etwas wie einen Schalck zu erkennen glaubte.<p> </p>
Sie wollte „etwas mit mir anfangen“? Was denn wohl? Die Situation wurde immer unwirklicher. Ich errötete und senkte endlich die Augen, um ihrem Blick auszuweichen.<p> </p>
Sie ließ meine Hand los und forderte Sylvie mit ruhiger, dunkler, wohlklingender Stimme auf, mich den anderen Anwesenden vorzustellen. Wir gingen reihum, ich lernte Isabelle, Dolores, Julia, Denise, Pierre, Jean und noch einige andere kennen. Die kurzen Gespräche waren belanglos, mir fiel nur auf, dass mit Ausnahme von Isabelle alle mich von oben bis unten musterten, so, als sei ich ein junger Hengst, der potentiellen Käufern vorgeführt wird. Dieser Eindruck täuschte, wie mir später klar wurde.<p> </p>
Endlich waren wir fertig mit der Vorstellungsrunde. Sylvie forderte mich auf, mein Gepäck und das ihre aus dem MG zu holen; selbstverständlich gehorchte ich sofort. Mit dem Gepäck in den Händen folgte ich Sylvie ins Haus; wir betraten ein kleines Appartement, offenbar das ihre, denn sie befahl: „Stell‘ mein Gepäck hier ab!“ Wir verließen die kleine Wohnung und folgten einem breiten Flur, mit Türen links und rechts auf denen Vornamen standen, die mir bekannt vorkamen – es waren die Namen derjenigen, die ich vorhin kennengelernt hatte. Endlich kamen wir an eine Tür, auf der noch kein Name angebracht war; Sylvie nahm einen einzelnen Schlüssel und öffnete damit die Tür. Wir traten ein und sie begann: „Dies hier ist jetzt Dein Zimmer; Du hast hier alles was Du brauchst: Bett, Schrank, Tisch, zwei Stühle, rechts ein kleines Bad. Das ist jetzt Dein Reich um das Du Dich zu kümmern hast – achte auf Ordnung und Sauberkeit! Wenn die Chefin oder ich Dein Zimmer kontrollieren und nicht aufgeräumt oder der Raum gar schmutzig ist, hat das üble Konsequenzen für Dich! Übrigens: nur Madame, ich und Du haben ungehinderten Zugang“. Mit diesen Worten überreichte sie mir den Schlüssel.<p> </p>
Ich stellte mein Gepäck in dem Zimmer, das jetzt mir gehörte, ab, durfte mir die Räumlichkeit kurz anschauen und danach gingen wir zurück auf die Terrasse zu Madame, die in einem Liegestuhl lag, sich sonnte und ein Buch las. Als wir bei ihr waren, ließ sie das Buch sinken, schaute mich noch einmal sekundenlang schmunzelnd an, legte das Buch weg, stand dann langsam auf, kam zu mir, legte ihre rechte Hand in mein Genick und sagte ruhig, aber bestimmt: „Komm‘ mit, mein Kleiner!“ Sie führte mich ins Haus in eine große, komfortable Wohnung; sie schloss die Türe, nahm mich bei der Hand, ging mit mir in ein geräumiges Schlafzimmer mit einem großen Bett und befahl (das was jetzt kam war ein Befehl, das war mir sofort klar): „Zieh Dich jetzt ganz aus, diese Kleider wirst Du hier nicht mehr brauchen.“ Ich tat wie mir geheißen und stand kaum eine Minute später splitternackt vor ihr. Sie nahm ganz ruhig meine Hoden in ihre rechte Hand, umfasste sie so fest, dass es gerade noch nicht weh tat und sagte: „Das gehört jetzt mir, so wie Du. Wehe ich erwische Dich dabei, dass Du unerlaubt onanierst! Dein armer Hintern würde dafür büßen! Hast Du das verstanden?“ Wiederum knallrot geworden bejahte ich. „Gut“, meinte sie, und fuhr fort: „Dann darfst Du mir jetzt zeigen, was Sylvie Dir schon beigebracht hat“. Sie ließ meine Hoden los, zog ihr Höschen aus, legte sich aufs Bett, schob ihren Rock nach oben und sagte ganz sanft: „Und nun verwöhne meinen Schoß mit Deiner Zunge.“ Ich kniete mich auf den Boden vor ihrem Bett und begann mit dem, was mir aufgetragen war. Ich tat es mit Inbrunst, denn: Madame war fürwahr eine Herrin!<p> </p>
Nachdem ich getan hatte, was mir befohlen war, stand Madame auf, zog in aller Ruhe ihren Slip wieder an und meinte: „Du musst zwar noch lernen, aber das war gar nicht schlecht für den Anfang, mein Kleiner. Du kommst jetzt mit mir und zwar so wie Du bist! Deine Kleider hier lasse ich wegräumen.“ Wir verließen daraufhin ihre Wohnung, ich weisungsgemäß im Adamskostüm, und gingen zurück auf die Terrasse. Die Anwesenden schauten mich an, einige von ihnen kicherten, andere lachten verhalten; Madame führte mich zu Sylvie und sprach: „Sylvie, hätten Sie anschließend die Freundlichkeit, diesen jungen Hengst neu einzukleiden?“ Anschließend? Was meinte sie damit wohl? Ich sollte es gleich erfahren.<p> </p>
Madame wandte sich zu mir und befahl mit einem Lächeln im Gesicht: “Du wirst uns allen hier jetzt zeigen, wie gern du dich selbst hast!“ Ich war verdutzt, konnte ich doch mit diesen Worten nichts anfangen. Meine Verlegenheit fiel ihr sofort auf und sie fuhr etwas ungehalten fort: „Ich meine damit, dass du dich jetzt selbst befriedigen sollst – vor allen anderen!“ Wiederum wurde ich bis über beide Ohren rot und zögerte mit dem anzufangen, was mir aufgetragen war. „Du sollst wichsen!“ herrschte Madame mich daraufhin in einem Ton an, der Eile gebot; also begann ich meinen Penis, der noch immer sehr klein war, zu massieren. Alsbald war er erigiert, ich massierte schneller, der Erfolg trat sehr bald ein und ich ejakulierte stehend meinen Samen auf die Terrasse - ganz ähnlich wie am ersten Abend mit Sylvie, nur dass da Sylvie selbst Hand angelegt hatte.<p> </p>
Kaum war ich fertig, als begeistert applaudiert wurde: nicht nur Madame und Sylvie klatschten, sondern auch alle anderen; ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass ich jetzt aufgenommen war in diese seltsame Gemeinschaft.<p> </p>
Nachdem ich die Terrasse gesäubert hatte, führte Sylvie mich fort in eine Art Kleiderlager und suchte dort für mich Slip, Badehose, eine enge Jeans, mehrere T-Shirts und ein Paar Schuhe aus, solche, wie man sie im Süden gerne trägt: halbhoch, ohne Schnürsenkel, aus Stoff. Ich musste mich anziehen und danach zurück auf die Terrasse gehen, wo mich die anderen lächelnd empfingen. Ich lehnte mich an die Mauer, man ließ mich dort alleine, auch Madame und Sylvie kümmerten sich kaum mehr um mich; die beiden waren offensichtlich in ein vertrauliches Gespräch verwickelt und nur dann und wann schaute eine von ihnen zu mir.<p> </p>
So allmählich wurde mir bewusst, wie die Machtverhältnisse hier waren: die Chefin war zweifelsohne Madame, Sylvie war irgendwie entweder ihre Stellvertreterin oder ihre Zofe oder ihre Jägerin (also diejenige, der die Aufgabe zufiel, Madame Neulinge zu besorgen), oder alles in einem; die anderen waren wohl Untergebene. Mir wurde auch klar, dass meine Fixierung auf Sylvie von Madame zerrissen worden war; sie hatte dazu nur knapp zwei Stunden gebraucht (so lange war ich jetzt hier). Eines war sicher: Madame war außergewöhnlich dominant und besitzergreifend; mit ihr war nicht zu spaßen.<p> </p>
Die Sonne stand mittlerweile schon tief am Horizont, der Abend nahte, so allmählich bekam ich Hunger; und wie auf Geheiß ertönte eine Glocke, worauf sich alle Anwesenden (fünfzehn an der Zahl) um einen großen Tisch versammelten. Sylvie ging zum Haus, schaute auf eine Art Plan und schickte drei der jungen Leute ins Haus, um das Geschirr fürs Abendessen zu holen, zwei weitere mussten das Essen selbst holen gehen. Sie winkte mich zu sich und erklärte mir, dass das hier der Plan für die zu verrichtenden Dienste sei und ich ab morgen damit zu rechnen habe, dass ich etwas für die Gemeinschaft zu tun bekäme, ich mich also in den nächsten Tagen auf dem Plan wiederfinden würde. Bei der Gelegenheit fragte ich sie, immer noch verwirrt, was denn all die anderen hier täten; sie antwortete: „Das, was auch Du hier tun wirst! Sei nicht so neugierig, warte ab, Du wirst schon noch verstehen.“<p> </p>
Nach dem ausgezeichneten Essen, bei dem sich alle außer mir angeregt unterhielten (ich wusste ja immer noch nicht, wie mir geschah und war völlig konfus), wurden wir alle ins Bett geschickt (es war bereits nach 22 Uhr): wir mussten alle zu Sylvie und Madame gehen, uns verabschieden und die beiden Damen küssen, so, wie das in Frankreich üblich ist.<p> </p>
Ich war als letzter an der Reihe; als ich mich brav verabschiedet hatte, sagte Madame: „Sylvie, seien Sie doch so nett und bringen Sie ihn zu Bett und tragen Sie Sorge dafür, dass er heute Nacht keusch bleibt“; beide lachten kurz und laut. Sylvie nahm mich bei der Hand und ging mit mir in mein Zimmer; sie ordnete an, dass ich mich auszuziehen habe, splitternackt. Während ich das tat, ging sie an eine der Wände, nahm eine Art Halsband, an dem Handschellen befestigt waren, von einem Board, an dem auch eine Rute, ein Stock und sogar eine Peitsche hing (diese Instrumente der Züchtigung bemerkte ich erst jetzt), kam zurück zu mir, legte mir das Halsband aus Leder an und befahl mir, meine Hände in die Handschellen zu legen; diese wurden dann geschlossen. Meine Hände waren jetzt so fixiert, dass es mir unmöglich war, mit ihnen meine Genitalien zu erreichen; eine Selbstbefriedigung war also ausgeschlossen. Das also meinte Madame mit „keusch bleiben“!<p> </p>
Ich durfte endlich zu Bett gehen, war ob der vielen neuen Eindrücke und Erlebnisse hundemüde und schlief sofort ein.<p> </p>
Am nächsten Morgen weckte mich ein lauter Gong aus einem tiefen Schlaf mit wirren, aber sehr erotischen Träumen. Wie das bei jungen Menschen so üblich ist, war mein Penis erigiert; ich wollte gerade unbeholfen aufstehen (ich trug ja noch mein Halsband), als die Tür geöffnet wurde und Sylvie eintrat. Sie kam zum Bett, bemerkte meine Erregung und meinte nur: „Na, das war ja wohl gut, dass ich dich heute Nacht in Ketten gelegt habe! Du wirst aber heute Gelegenheit bekommen, dich auszutoben!“ Sie löste meine Hände aus der Fesselung und danach das Halsband; ich musste mich anziehen und wir gingen auf die Terrasse, die wohl der Mittelpunkt des Lebens hier war. Der Tisch war bereits gedeckt, es gab ein leichtes, aber leckeres französisches Frühstück. Nachdem wir so den neuen Tag begrüßt hatten, zerstreute sich die Gemeinschaft; jeder ging in sein Zimmer, um aufzuräumen.<p> </p>
Nachdem ich Ordnung in meinem Zimmer geschaffen und das Bett gemacht hatte, ging ich wieder zur Terrasse; dort waren Madame und Sylvie mit einer fremden Dame, die klein und korpulent war, im Gespräch. Als die drei mich bemerkten, verstummten sie und Madame winkte mich zu sich. Bei ihr angekommen, begann sie: “Dein Aufenthalt hier ist teuer; Du musst etwas zu deinem Lebensunterhalt beisteuern. Das hier ist Madame Berte; du begleitest die Dame jetzt und wirst ihr heute jeden Wunsch erfüllen! Wehe, es kommen mir Klagen! Hast Du das alles verstanden?“ Ich bejahte eilig und Madame übergab mich an die fremde Frau, die ihr im Gegenzug ein Bündel Geldscheine gab – ganz offensichtlich war ich eben gerade für einen Tag vermietet worden!<p> </p>
Madame Berte führte mich zu ihrem Wagen, wir stiegen ein, verließen das Grundstück und fuhren etwa eine halbe Stunde nach Norden; während der Fahrt plauderten wir ein wenig. Auf ihrem Anwesen angekommen, parkte sie den Wagen (einen schicken Jaguar), wir gingen ins Haus und dort schnurstracks ins Schlafzimmer. Sie begann sich auszuziehen und ordnete an, dass ich mich ebenfalls ausziehen solle. Wir waren nach kurzer Zeit splitternackt, sie zog mich aufs Bett, beugte sich über mich, küsste mich fordernd und begann, mein längst erigiertes Glied zu massieren; sie tat das sehr heftig, der Erfolg stellte sich bald ein: ich verspritzte meinen Samen auf ihrem Bett. Sie lachte kurz, ließ meinen Penis los, befahl „Steh auf!“ und zog eilig die verschmutzte Decke vom Bett, auf das sie sich mit weit geöffneten Schenkeln legte und mich mit meinem Gesicht zwischen ihre Beine zog: ich wusste, was sie von mir erwartete und begann sogleich mit meiner Arbeit, aber ohne Enthusiasmus – ich war ja schließlich befriedigt.<p> </p>
Der weitere Abend verlief ohne nennenswerte Höhepunkte; gegen 22 Uhr meinte sie: „Für heute reicht’s. Wir werden jetzt schlafen, morgen früh werde ich Deine Dienste nochmal in Anspruch nehmen!“<p> </p>
Frühmorgens weckte sie mich, massierte mein Glied so heftig, dass es fast weh tat und ich sehr schnell ejakulierte. Anschließend musste ich sie wieder oral befriedigen, was sie mit den Worten „Gib Dir jetzt bloß Mühe!“ befahl. Ich gab mir Mühe, der Tag war schließlich jung und ich ausgeschlafen.<p> </p>
Mir schien es, dass Madame Berte mit meinen Diensten am Abend nicht sehr zufrieden war.<p> </p>
Nach einem typisch französischen Frühstück brachte Madame Berte mich wieder zurück auf das Anwesen von Madame; diese befand sich gerade mit den übrigen Bewohnerinnen und Bewohnern beim Frühstück auf der Terrasse.<p> </p>
Wir traten an den großen Tisch und Madame Berte sagte zu meiner Herrin: „Hier ist er wieder, Madame, unversehrt - und völlig ohne Samen!“ Beide Damen lachten herzlich, die übrigen Anwesenden lachten verhalten oder kicherten.<p> </p>
„Wie waren Sie denn zufrieden mit ihm, Madame Berte?“ fragte meine Herrin. „Nun ja, wissen Sie, er könnte sich etwas mehr Mühe geben, vor allem dann, wenn es spät am Tag ist und er schon einen Orgasmus hatte!“<p> </p>
Meine Herrin stand abrupt auf und kam mit drei, vier schnellen Schritten auf mich zu um mir eine schallende Ohrfeige zu verabreichten; sie hob die andere Hand, wohl um mich zum zweiten Mal zu ohrfeigen. Ich hob instinktiv meine Hände, um mein Gesicht zu schützen, ließ sie aber sofort auf den Befehl „Hände runter!“ wieder sinken; prompt erhielt ich die zweite Ohrfeige. Madame griff rasch zu meinem rechten Ohr, packte mich fest daran und sagte in einem leisen, zischenden Ton: „Du sollst es mir büßen, dass Du mir nicht gehorcht hast!“. Sie zog mich am Ohr mit den Worten „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ Richtung Haus zu einer Tür, die bis jetzt verschlossen war. Mit einem Schlüssel öffnete sie die Tür und meinte, den Blick zu Madame Berte gewandt: „Möchten Sie zusehen?“ Diese nickte mit dem Kopf und kam näher, ebenso wie völlig unaufgefordert Sylvie. Zu viert traten wir ein, ich immer noch in gebeugter Haltung, da Madame mich fest am Ohr hielt.<p> </p>
Madame schaltete das Licht ein; was ich sah, war beängstigend: da waren Gerten, Ruten und Peitschen, alles fein säuberlich an einer Wand aufgehängt, ebenso Ketten, Handschellen und Fußfesseln, von der Decke hingen Ketten mit Halsbändern aus Eisen. Es gab einen Käfig und einen großen Holzbock, auf dem man offenbar einen Menschen festzubinden konnte, denn es waren Fesseln und Gürtel mit Schnallen an ihm befestigt; genau gegenüber dieses Bockes stand ein bequemer Sessel.<p> </p>
„Nehmen Sie doch Platz Madame Berte“ meinte meine Herrin; das tat der Gast auch. Madame ließ mich am Ohr los und befahl mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete: „Zieh‘ dich aus!“ Völlig eingeschüchtert tat ich wie mir geheißen und stand wenige Sekunden später nackt vor den drei Damen. Meine Herrin nahm mich am Arm und sagte leise, aber bestimmt: „Du wirst jetzt alles tun, was ich Dir sage und zwar ohne jedes Zögern. Siehst Du diese Peitsche dort?“ Sie deutete mit der Hand auf eine der schrecklichen Peitsche hin. „Beim kleinsten Widerstand wirst Du damit bis aufs Blut ausgepeitscht. Komm‘ jetzt mit und leg‘ Dich auf diesen Holzbock.“ Zwei Sekunden später lag ich dort, die Hände weit nach vorne gestreckt. Sylvie hatte bereits dort gewartet, so als wisse sie, was nun passieren würde. Sie nahm rasch meine Hände und legte diese in Handfesseln, die fest mit dem Bock verbunden waren; mit zwei, drei schnellen Schritten trat sie um den Bock hinter mich und verfuhr mit den Füßen ebenso. Danach wurde ich um die Hüfte mit einem breiten Gurt festgeschnallt; ich war jetzt nahezu bewegungslos.<p> </p>
Madame Berte saß gegenüber in ihrem Sessel und sah mich erwartungsvoll an; ich konnte sie genau sehen, denn mein Kinn lag auf einer Art Kissen, das mich zwang, etwas nach oben zu sehen. Meine Herrin ging zur Wand an eine Stelle, an der Gerten aufgehängt waren; sie wählte eine der Reitgerten aus und kam mit langsamen Schritten zu mir, mit der Gerte spielend.<p> </p>
„So, mein kleiner Hengst! Ich werde Dir jetzt zeigen, welche schlimmen Folgen Ungehorsam hat.“<p> </p>
Die Züchtigung, die folgte war entsetzlich; ich erhielt wohl drei oder vier Dutzend feste Schläge mit der Gerte, die meisten davon auf den blanken Hintern, einige wenige auf die Oberschenkel. Die Schmerzen waren fürchterlich, ich schrie wie am Spieß. Irgendwann schob Sylvie mir etwas wie ein metallenes Ei in den Mund, das offenbar verhindern sollte, dass ich mir auf die Zunge biss.<p> </p>
Endlich war es vorbei. Ich schaute mit Augen voller Tränen zu Madame Berte: sie lächelte genüsslich, hatte meine Züchtigung offenbar genossen. Sylvie kam zu mir, löste alle Fesseln und streichelte mit den Worten „Mein armer Kleiner, es ist ja vorbei“ zärtlich mein Haar.<p> </p>
Madame befahl mir aufzustehen; und mein T-Shirt und meine Sandaletten wieder anzuziehen; ich wollte auch meine Hose wieder anlegen, wurde aber mit den strengen Worten „Die ziehst du nicht an!“ davon abgehalten. So gingen wir alle vier wieder hinaus auf die Terrasse, ich mit nacktem Unterkörper, so dass alle zu ihrem Amüsement mein malträtiertes, hochrotes Hinterteil voller Striemen sehen konnten; ich weinte hemmungslos und schaute auf den Boden, unfähig, einem menschlichen Blick zu begegnen.<p> </p>
Madame meinte ganz ruhig: „Es ist hier üblich, dass jedermann sieht, wenn eine junge Stute oder ein junger Hengst gezüchtigt wurde; deshalb wirst auch Du drei Tage lang weder Hose noch Slip tragen. Sylvie: kümmern Sie sich um ihn“<p> </p>
Sylvie nahm mich bei der Hand, zusammen gingen wir auf mein Zimmer, ich immer noch leise weinend; Sylvie zog mir behutsam das T-Shirt aus, nachdem ich ihrer Anordnung „Na komm‘, zieh‘ deine Schuhe aus“ gefolgt war, war ich wieder völlig nackt. Sie nahm mich bei der Hand, zusammen gingen wir ins Bad; dort musste ich mich waschen, auch meinen Hintern, der entsetzlich schmerzte. Jedes Mal, wenn ich ihn beim Waschen berühren musste, stöhnte ich laut vor Pein.<p> </p>
Als die Körperreinigung beendet war, führte Sylvie mich zurück ins Zimmer, fesselte meine Hände wieder am Hals, so, dass ich unmöglich eine Genitalien berühren konnte und sagte ganz sanft: „Leg’ dich jetzt hin und schlaf‘, mein armer Kleiner“. Mit diesen Worten legte sie mich aufs Bett, deckte mich zu, küsste mich auf die Stirn und verließ den Raum; von außen schloss sie ab, meine Schlüssel nahm sie mit.<p> </p>
Ich lag mit meiner rechten Körperseite auf dem Bett, da es aus verständlichen Gründen unmöglich war, auf dem Rücken zu liegen; meine Gedanken waren wirr, ich war völlig durcheinander. Wo war ich hier nur hingeraten?<p> </p>
Ich dachte, dass es schlimmer nicht mehr kommen könnte; ich sollte mich irren, wie ich nach drei Tagen erfahren musste.<p> </p>
Ich schlief lange, immer wieder von meinem schmerzenden Po geweckt. Am Abend wurde die Türe geöffnet, Sylvie trat ein, gekleidet in ein schickes Abendkleid. Sie kam zu mir, schlug die Decke zurück, nahm meine Hand und zog mich mit den Worten „Nun steh‘ auf, mein Kleiner, das<p> </p>
Abendessen wartet, wir brauchen Dich“ sanft aus dem Bett. Ich gehorchte, stöhnte aber deutlich hörbar als ich mich beim Aufstehen auf meinen Hintern setzen musste. Ich zog auf Geheiß von Sylvie ein frisches T-Shirt an und schlüpfte in meine Schuhe; weder Slip, noch Hose bedeckten meine Blöße. Wir gingen nach draußen auf die Terrasse, auf der alle anderen bereits am gedeckten Tisch Platz genommen hatten, natürlich auch Madame. Sie bemerkte natürlich meinen wegen des malträtierten Hinterns steifen Gang, sah mich spöttisch an und winkte mich zu sich.<p> </p>
„Sag‘, mein junger Hengst, wie geht es Dir?“<p> </p>
Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass ich Schmerzen hatte.<p> </p>
„So? Weshalb denn?“ war ihre Antwort.<p> </p>
Ich brachte die Antwort kaum heraus, begann zu stottern, sprach aber dann die Wahrheit: „Ich wurde streng mit der Reitgerte gezüchtigt, Madame“.<p> </p>
„Aha...Und weshalb, mein Kleiner?“<p> </p>
Längst hochrot geworden erwiderte ich: „Weil ich bei der Arbeit nicht engagiert genug war, Madame.“<p> </p>
„Nun, dann will ich hoffen, dass die Gerte Dich gelehrt hat, ordentlich und fleißig zu arbeiten!“<p> </p>
„Ja sicher, Madame“ antwortete ich kleinlaut.<p> </p>
„Das wollen wir doch gleich einmal testen. Du wirst uns heute Abend alle bedienen – und wehe Dir, wenn ich mit Dir unzufrieden bin!“<p> </p>
Ich hatte bis gegen 22 Uhr alle Hände voll zu tun, trug Platten auf, schenkte Gläser nach, räumte ab, servierte, kellnerte, war zuvorkommend und aufmerksam wie sonst nie – immer die Reitgerte vor Augen. Manche der Anwesenden machten sich einen Spaß daraus, mir beim Bedienen mit der flachen Hand auf den Hintern zu schlagen oder mich dort zu zwicken, was jedes Mal zu einem kurzen spitzen Schrei von mir führte; sonst reagierte ich aber nicht auf diese Gemeinheiten (auch Madame beteiligte sich daran).<p> </p>
Nachdem alle gegessen hatten, durfte ich auch etwas zu mir nehmen. Madame meine noch: „Gut gemacht, Du hast ordentlich gearbeitet. Siehst Du, dass die Gerte dann hilft, wenn Worte versagen?“ „Ja, Madame“ antwortete ich schicksalsergeben. Dann wurde ich in mein Zimmer geschickt.<p> </p>
Die nächsten beiden Tage verliefen ziemlich ereignislos. Ich musste Hausarbeiten verrichten, bedienen, dann und wann Madame oral befriedigen (Sylvie ließ mich in Ruhe, sie „bediente“ sich eines der anwesenden Mädchen) und diente im Übrigen allen anderen zum Spott. Kurz: während dieser Tage war nicht nur mein Hintern hochrot, sondern auch mein Kopf.<p> </p>
Am dritten Tag nach der Züchtigung, als mein Po so allmählich wieder seine normale Farbe annahm (die Striemen waren natürlich immer noch zu sehen), bekamen wir morgens Besuch von einem Herrn. Er war hoch gewachsen, schlank, trug eine modische Brille und war schick (und wohl auch teuer) gekleidet; er wurde von Madame herzlich begrüßt, die beiden kamen zu mir, Madame legte besitzergreifend ihre Hand auf meine Schulter.. „Jean, das ist meine neue Errungenschaft; hübsch, was meinen Sie?“ Ihr Gast musterte mich von oben bis unten, nickte langsam, streichelte mein Haar, nahm meine Hoden in seine Hand und begann, sie zärtlich zu massieren, wobei er mich stetig anschaute und seine Augen die meinigen suchten; ich – inzwischen wieder hochrot im Gesicht geworden - wich seinem Blick aus.<p> </p>
Mein Glied war inzwischen dank der Hodenmassage steif geworden; er nahm die zweite Hand und begann, immer noch den Blick fest auf mein Gesicht gerichtet, meinen Penis zu massieren, immer<p> </p>
schneller, bis ich schließlich ejakulierte. Der Samen landete auf dem Boden, aber zum Teil auch auf der Hose von Monsieur Jean.<p> </p>
„Du Ferkel!“ herrschte Madame mich an. „Haben ich oder der Herr hier dir erlaubt abzuspritzen, hmm“?<p> </p>
Ich, ziemlich atemlos wegen des Orgasmus‘, antwortete: „Nein, Madame; aber ich konnte mich nicht mehr zurückh...“<p> </p>
„Sei still!“ unterbrach meine Herrin mich. „Erst vor drei Tagen musste ich dich strafen und jetzt bist du schon wieder dran!“<p> </p>
Ich begann, leise zu weinen.<p> </p>
„Hör‘ auf mit dieser Heulerei!“ herrschte sie mich an. „Ich habe ja noch nicht zugeschlagen! Ich gebe dir sogar noch eine Chance.“ Während sie das sagte, nahm sie meinen rechten Oberarm, drehte mich um und ging mit mir auf das Haus zu in Richtig ihres Appartements.<p> </p>
„Monsieur Jean: Sie wollen doch sicher mitkommen, oder?“ Der Fremde lachte kurz und folgte uns.<p> </p>
In ihrer geräumigen Wohnung angekommen, setzte Madame sich in einen Sessel und schlug ihre wohlgeformten Beine übereinander. Jean zog seine Kleider aus und stellte sich vor mich; sein großes Glied war steif erigiert.<p> </p>
„Knie dich hin!“ befahl sie, ich gehorchte sofort, Jean trat näher bis sich sein Glied nur noch ein paar Zentimeter von meinem Mund befand.<p> </p>
„Du wirst jetzt zur Strafe dem Herren hier einen blasen! Du weißt ja, was das ist und wie es geht, obwohl du es noch nie gemacht hast!“ Dabei sah sie Monsieur Jean mit einem Lächeln an, das zu sagen schien „Sehen sie, jetzt beginnt er, seine Unschuld zu verlieren!“<p> </p>
„Nimm jetzt den Schwanz von Jean in deinen Mund und beginne mit deiner Strafarbeit!“<p> </p>
Ich verneinte heftig durch ein Kopfschütteln und sagte nur: „Bitte nicht, bitte nicht das...“<p> </p>
Madame stand schnell auf und kam zu mir; sie legte ihre Hand in meinen Nacken, packte fest zu und drückte meinen Kopf nach vorne.<p> </p>
„Mund auf!“ herrschte sie mich an; ich tat, wie mir geheißen. Ehe ich mich versah, spürte ich den harten Penis von Jean in meinem Mund.<p> </p>
„Du sollst blasen!“ befahl Madame und begann, meinen Kopf rhythmisch nach vorn und wieder zurück zu bewegen; nach einiger Zeit nahm sie ihre zwingende Hand weg und sagte ruhig, fast zärtlich: „Und jetzt machst du weiter bis zum Schluss. Der Schwanz bleibt in deinem Mund, verstanden?“<p> </p>
Nach wenigen Minuten begann Jean schnell und keuchend zu atmen; ich wusste, was das bedeutete, tat aber weiter meine Arbeit. Wenige Sekunden später ergoss sich sein Samen in meinen Mund; mir wurde übel, ich erbrach mich auf den Boden.<p> </p>
„Du Ferkel hast mir ja schon wieder den Boden versaut! Steh‘ auf und wisch‘ auf!“<p> </p>
Ich gehorchte.<p> </p>
„Jean: waren Sie zufrieden?“ fragte Madame ihren Gast.<p> </p>
„Fürs erste Mal war’s gar nicht schlecht.“ antwortete er; beide lachten kurz.<p> </p>
„Gut. Dann will ich ihn nicht weiter strafen. Ich denke aber, sie wollen ihn mit zu sich nehmen, Jean, oder?“<p> </p>
„Aber sehr gerne, Madame!“ antwortete Jean. „Nur: er müsste sich Hosen anziehen, wissen Sie...“; wieder lachten beide.<p> </p>
„Du wirst dich jetzt anziehen, bis morgen früh bei dem Herren bleiben und ihm jeden Wunsch erfüllen, klar?! Wehe dir, es kommen wieder Klagen!“<p> </p>
An Jean gewandt, sagte sie kurz: “Jean, Sie wissen ja: keine Zungenküsse, nicht wahr?“ Jean nickte.<p> </p>
Auf die Bitte von Jean hin wurde mir von Sylvie ein Halsband mit Kette angelegt; Jean nahm die Kette in seine Hand, ich war jetzt wohl sein Fohlen oder sein Hund.<p> </p>
Schicksalsergeben folgte ich ihren Anweisungen und war etwa eine Stunde später auf dem Anwesen von Jean.<p> </p>
Wir begaben uns in sein geräumiges Haus, Jean nahm die Kette ab, das Halsband aber behielt ich an. Ich hatte mich zu duschen, währenddessen telefonierte Jean einige Male. Nach einem kurzen Imbiss verbrachten wir den Rest des Nachmittags am Pool im Freien, ich musste splitternackt bleiben, Jean trug eine elegante Badehose.<p> </p>
Wir bekamen mehrfach Besuch von Herren, einige ansehnlich, andere potthässlich; Jean stellte mich immer mit den Worten „Das ist die neue Errungenschaft von Madame Berte; wie findest Du ihn?“ Alle musterten mich von Kopf bis Fuß, einige streichelten mein Haar oder meine Wange, so, wie man ein Fohlen streichelt; den meisten gefiel ich offensichtlich.<p> </p>
Daneben schwammen Jean und ich, er massierte des öfteren – auch unter Wasser - meine Hoden oder meinen Schwanz, solange, bis ich zum wiederholten Male an diesem Tag einen Ständer bekam. War es soweit, hörte er sofort auf und sagte streng: „Lass‘ es dir bloß nicht einfallen, zu onanieren!“ Immer die Reitgerte von Madame im Hinterkopf, ließ ich das auch tunlichst bleiben.<p> </p>
Spätnachmittags gingen wir in Haus, duschten noch einmal und bereiteten das Abendessen vor. Jean lernte mich an; zusammen schufen (anders kann man das nicht ausdrücken: Jean zelebrierte die Essenszubereitung geradezu) wir Salate und einen köstlichen Lammbraten. Gegen 21 Uhr war das Essen fertig, wir dinierten, tranken Wein dazu und plauderten über Gott und die Welt.<p> </p>
Wohl gegen 23 Uhr gingen wir zusammen ins Schlafzimmer von Monsieur Jean. Dort befand sich ein großes Bett, das sich in der Mitte des geräumigen Zimmers befand. Jean zog sich aus, legte sich hin, seine rechte Hand machte eine einladende Bewegung, ihm zu folgen; das tat ich auch, immer an den strengen Befehl von Madame denkend.<p> </p>
Jean war sehr zärtlich zu mir, streichelte mich, massierte Schwanz und Hoden und betastete meinen After; er küsste mich aber nicht, folgte also offenbar der Abmachung mit Madame.<p> </p>
Ich musste seine Eier lecken, seinen Schwanz blasen, solange, bis er sehr hart war; Jean, völlig in Erregung, befahl kurz: „Knie dich jetzt hin und halte mir deinen Hintern hin!“ Ich, längst wieder rot bis über beide Ohren gehorchte.<p> </p>
Jetzt drang Jean mit seinem (geschützten) Glied ganz langsam und vorsichtig in mich ein, bis sein Schwanz ganz in mir war. Er begann, mich von hinten zu vögeln und tat das immer heftiger, solange, bis er schließlich zum Orgasmus kam.<p> </p>
Erschöpft und schnell atmend ließ er sich aufs Bett fallen; er war schweißüberströmt.<p> </p>
In dieser Nacht musste ich zu später Stunde „noch einmal ran“ (er schaffte es tatsächlich, zweimal zu kommen) und mich außerdem selbst befriedigen, während seine rechte Hand meine Hoden fast hielten.<p> </p>
Am nächsten Morgen wurde ich zu Madame zurückgebracht. Sie war sehr zufrieden mit mir, da Jean sich lobend über mich äußerte. „Damit hast du dein schlechtes Verhalten bei Madame Berte wieder gut gemacht, bravo, mon petit!“<p> </p>
In den folgenden Tagen wurde ich häufig an Männer vermietet, einige davon kannte ich noch von Monsieur Jean. Nicht alle waren so ansehnlich und so einfühlsam und fair wie Jean, leider; ich bemühte mich aber, es allen recht zu machen.<p> </p>
Manche machten sich aber wohl einfach einen boshaften Spaß daraus, Madame die Auskunft zu geben, dass sie unzufrieden mit mir waren; insbesondere erinnere ich mich da an einen dicken, kleinen Herren, dem es ganz offensichtlich besondere diabolische Freude bereitete, der anschließenden Züchtigung von mir durch Madame beizuwohnen.<p> </p>
Ich wurde nicht ein einziges Mal verschont; beklagten sich Freier oder Freierinnen über mich, so bedeutete das strenge, harte, schmerzende körperlich Strafe.<p> </p>
Nach wenigen Monaten war ich endlich zugeritten; ich war zu allem bereit, folgte immer und sofort allen Anweisungen von Madame, Sylvie oder meinen Kundinnen und Kunden. Ich diente Madame lange Jahre, war zu Beginn ihr „bestes Pferd im Stall“, verdiente viel Geld für sie und ertrug alles, auch die Erkenntnis, dass ich jetzt nur noch ein Sklave war, wohl bis zum Ende meines Lebens.<p> </p>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">283</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:36 +0000</pubDate></item><item><title>Mitternachtssport</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/mitternachtssport/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/712112523_monthly_2021_111632262785_20141114571013_m.jpg.d0b9014d7a46d08475819e511a8059f3.jpg.90ff5e6633674bf11752b55d91bfcb06.jpg" /></p>



<strong>Diesen Beitrag schickte uns <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich</a> Community Mitglied und Gastautor <a href="http://www.kaufmich.com/berlinberlinberlin" target="_blank" rel="external">berlinberlinberlin</a></strong>
***<p> </p>
Es war bereits spät. Vielleicht zu spät, wenn man bedenkt, dass ich am nächsten Morgen früh raus musste. Aber ich wollte zum Sport, um mich in Form zu halten. Also habe ich meine Tasche gepackt und ging raus.<p> </p>
Ich steige also ins Auto rein und denke mir, dass ich doch vielleicht einen kleinen Umweg machen könnte und mir ein wenig „Inspiration“ für später holen könnte.<p> </p>
Deswegen entschied ich mich kurzerhand die Nacht noch etwas länger zu machen und begab mich zur Kurfürstenstraße in Berlin, die Adresse schlechthin für ein wenig unverbindliche Abwechslung. Ich wollte eigentlich nur mal etwas schauen und ein bisschen quatschen, doch dann habe ich sie wieder entdeckt: Eine Dame, deren Dienste ich erst kürzlich dankend abgelehnt hatte und das nur wegen ihrer Implantate. Dabei muss ich zugeben, dass ich etwas voreilig war, denn ich hatte noch nie das Vergnügen mit einer Damen, die solchen Attribute hatte und dann auch noch solchen großen Attribute. Außerdem war sie einfach unbeschreiblich hübsch und gutaussehend und sexy sowieso mit einem prächtigen Dekolleté und vollen Lippen, die geküsst werden wollten. Dann haben wir uns nett unterhalten und wollten gerade los, als mir einfiel, dass ich gar nicht genug Geld bei mir habe, weil ich ja eigentlich was anderes vor hatte... wie peinlich!<p> </p>
Also schnell zur Bank und zurück, doch siehe da... sie war gerade nicht da. Also wartete ich etwas und kurze Zeit später war sie wieder da, was sich aber anfühlte wie eine Ewigkeit, denn sie hatte mich in ihren Bann gezogen. Ich wollte nur sie!<p> </p>
Als sie mich nochmal gesehen hatte, sah ich bereits das Funkeln in ihren Augen. Ohne vielen Worte zu wechseln, ist sie in mein Auto gestiegen und wir haben uns auf den Weg gemacht. Nachdem wir das finanzielle geregelt haben, haben wir es uns gemütlich gemacht. Und jetzt konnte ich ihren Anblick endlich in vollen Zügen genießen, denn unter dem richtigen Licht war sie noch umwerfender: Was für eine sagenhafte Figur gepaart mit unglaublich sexy Dessous! Vor allem die sexy Spitze ihres BHs umspielte ihren tollen Brüste und als sie ihn dann endlich abgelegt hat, wollte ich nicht länger warten: Ich habe geknetet und geleckt und gekniffen und und und! Und dann kam das eigentliche Vergnügen: Langsam aber bestimmt hat sie mich auf's Bett gedrückt und mich von meiner Hose befreit. Ich war schon halbwegs bereit und mit ihren zarten Händen hat sie mich richtig hart gemacht.<p> </p>
Und dann, endlich, spürte ich die Wärme ihres Mundes und ihre feuchte Zunge und ich habe es richtig genossen, wie sie mich lang und tief verwöhnt hat (natürlich safe). Ich habe genüsslich dabei zugesehen, wie sie voller Hingabe ihr Werk verrichtet hat.<p> </p>
Doch genug vom Vorspiel, deswegen habe ich ihr dann zu verstehen gegeben, dass ich nun zum Hauptgang wollte. Also hat sie sich langsam erhoben und sich anschließend wie ein Cowgirl auf mich gesetzt... und ich war wie gelähmt! Wow!<p> </p>
Doch ich war schließlich wegen ihrer Brüste hier. Deswegen habe ich sie zu mir heruntergezogen und mich wieder voll und ganz ihren Brüsten gewidmet während sie mit ihrem tollen Hintern auf und ab ritt und mich um meinen Verstand brachte.<p> </p>
Doch ein Gentleman genießt und schweigt. Wer neugierig geworden ist, wird sie schon irgendwie finden. :)<p> </p>
Auf diese Weise konnte ich dann mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Ich hatte mein erstes Paar von (wirklich toll) gemachten Brüsten, ich hatte meinen Spaß und am Ende habe ich auch etwas (Bett)-Sport betrieben. ;)<p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">280</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:36 +0000</pubDate></item><item><title>Wie man sich irren kann...</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/wie-man-sich-irren-kann/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1419547541_monthly_2021_111251089385_20141114571013_m.jpg.b615c5e31e0e4d638f22677e4e807718.jpg.1accc3aa7971014e9cb1785623c246f4.jpg" /></p>



<strong>Von unserem Gastautoren und Kaufmich Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/flieger69" target="_blank" rel="external">flieger69</a></strong>
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Wie man(n) sich irren kann, oder was passiert wenn man(n) zu lange wartet, um sich zu entscheiden. Natürlich wird es niemanden groß interessieren, aber wie heißt es so schön, schreiben befreit die Seele. Also schreibe ich jetzt mal ... nur für mich.<p> </p>
Vorab. Nach Berlin bzw. Brandenburg bin ich vor fast 5 Jahren gekommen, der Liebe wegen bin ich abgehauen. Am zweiten Weihnachtstag habe ich festgestellt, dass meine damalige Freundin mich wohl nicht mehr wollte und sich entsprechend im Internet umgeschaut hatte. Vor Weihnachten habe ich noch 12 Computer verkauft, um wenigstens Geld für die Weihnachtstage bzw. – Geschenke zu haben. Naja, so kann es eben laufen ....<p> </p>
Anfangs habe ich in Hotels gewohnt und dann ein kleines idyllisches Wochenendhaus am Wasser gefunden, hier lebe ich immer noch. Berufsbedingt bin ich im Verkauf ja auch viel unterwegs, da ist es egal wie abgelegen und zurückgezogen ich letztendlich lebe. Habe `ne ganze lange Zeit an dieser Trennung herumgeknabbert und hatte richtige Schmerzen, diese Frau habe ich wirklich geliebt und ich kann dann nicht einfach los und mir eine neue suchen. Das dauert bei mir ewig und da ich eigentlich, außer bei Kundengesprächen, auch keine Frau ansprechen würde und mich hier in der Pampa auch keine findet, habe ich es mir in dieser Rolle recht bequem gemacht. Naja, um nicht zu weit abzuschweifen ... Dachte immer man(n) läuft irgendwann, irgendwie gegen die Richtige und alles ergibt sich auf wunderbare weise. Jou, da kann man lange warten ...<p> </p>
So nach einem Jahr, eher nach anderthalb Jahren regten sich natürlich auch meine Triebe und ich bin unter anderem bei KM gelandet. Mittlerweile ist es übrigens das dritte Mal das ich ein Profil dort habe. Diese Art von Treffen war so gar nicht mein Ding, aber oberflächliche Bekannt- schaften übers Internet wollte ich auch nicht. Habe es dann mal in der Potsdamer event – Zeitschrift versucht. Erst meldete sich keine Frau, dann habe ich in die nächste Ausgabe (ist ja kostenlos) reinge- schrieben ich könne kochen und fliegen (kann ich wirklich), naja und netter, ruhiger Typ und so. Es kamen ungefähr 12 Zuschriften die ersten beiden Tage nach Erscheinen der Januarausgabe. Ich weiß ja nicht was die Frauen so denken, aber wenn ich nur eine bekomme wenn ich protze, dann lieber nicht. Wer weiß wie ich wieder mal verplant werden sollte. Habe mich natürlich mit keiner getroffen. Aber eine nette Frau sollte schon her nur wie ? Habe dann diverse Frauen meistens bei KM angeschrieben und auch besucht. Ooh, man ...<p> </p>
Habe natürlich auch so meine Vorstellungen, war anfangs allerdings sehr verkrampft. Habe wirklich nette Frauen kennengelernt, ordentlich mein Geld übergeben, meistens so um die 100 €, dann haben wir geredet und Kaffee getrunken. Ich hab gesagt, ich müsste wieder weg und habe keine auch nur angefasst. Sex und Liebe gehören, zumindest für mich, ganz fest zusammen. Hatte also wirklich Schwierigkeiten, aber nur ausschwitzen beim Sport oder Radfahren ging und geht ja auch nicht. War noch nie im Bordell oder sonstigen Häusern. Komplettes Neuland, was ich ja eigentlich so nicht wollte. Ich hab jedenfalls oft bezahlt, für mich ist es der Anstand der Frau gegenüber. Mein Pech wenn ich nicht mehr mache, sie haben es mir alle sehr nett angeboten. Ich konnte einfach nicht !<p> </p>
Könnte allerdings ganz viele, meist schöne Anekdoten rund um die Treffen erzählen. Irgendwann hat es jedenfalls gepasst. Es war zwar eine ganz andere Frau wie auf dem Foto in der Anzeige, aber auf meinem Wunsch hin nach passendem Outfit wurde nachgegangen. Ich mag es nun mal wenn die Frau gepflegt ist und sich hübsch und chic zurechtmacht. Wir haben uns in einem Hotel in Brandenburg getroffen und sie hatte unterm Mantel tatsächlich nur ein kurzes, dezentes Teil an. Wir sind so zum Italiener und anschließend auf`s Zimmer. Es hat gepasst, richtig gepasst, war wunderschön, mit allem drum und dran. Eine tolle liebenswerte Frau.<p> </p>
Seitdem habe ich mich dann doch öfters getraut und immer auch die volle Punktzahl bekommen (*****).<p> </p>
Bin also irgendwann mal wieder bei KM am rumstöbern und stoße auf ein Bild. Dezenter, hübscher Körper in farbigen Dessous. Das Gesicht konnte man nicht sehen, dafür aber die überaus tolle Figur und die dunklen Haare. Habe sie, Susi, angeschrieben. Es kam nichts zurück. Gut denke ich, dann eben nicht. Gibt ja so einige, die nicht mal freundlich absagen können. Warum eigentlich nicht, wir Männer sollen doch auch freundlich sein. Aber gut ... Nach bestimmt 6 oder 8 Wochen klicke ich wieder auf das Bild und schreibe nochmal hin. Irgendwann, viel später kam tatsächlich eine Nachricht von ihr. Dann ging es recht zügig. Verabredung zum Essen in Berlin zum Kennenlernen und um danach zu ihr zu gehen. So sollte es laufen. Gegessen und sehr nett und angeregt unterhalten haben wir uns, sind dann auch zu ihr. Aber da war es wieder, ich konnte und wollte nicht. Wir haben noch geplaudert und ich habe mich dann höflich verabschiedet. Natürlich habe ich auch die vereinbarten 80 € bezahlt. Habe sie dann nach ein paar Tagen nochmal angesimst und bin Abends hin. Diesmal hat sie mich nicht vom Haken gelassen und es war mehr als angenehm.<p> </p>
Die 80 € hat sie übrigens verrechnet und mein Geld erbost zurückgewiesen. Eine Frau mit Charakter. Eine Frau mit mehr als nur Charakter, wie sich später noch herausstellen sollte. Manchmal hat sie mir gesimst „Eddi, wie geht es Dir ?“ Da wußte ich, was los ist, habe geantwortet und wir haben uns, meist kurzfristig, bei ihr getroffen. Jetzt, wo ich das so schreibe, überkommt mich jede Menge Wehmut. Logischerweise waren da ja auch noch andere Typen, Stammkunden und sonstiges.<p> </p>
Egal, es war immer superschön und ich hatte eine Frau für Zweisamkeit gefunden. Ich für meinen Teil brauche nicht viele Frauen, aber eine richtige. Und das Geld habe ich immer gleich zu Anfang unserer Treffen in eine Kaffeetasse getan und auch irgendwie die Bezahlung verdrängt. Es war so ok. Wir haben uns ziemlich oft getroffen und irgendwann habe ich dann immer gefragt, wenn sie mich wieder mal angesimst hatte, ob ich über Nacht bleibe. Meistens haben wir ein, zwei Gläser Wein getrunken und dann 50 Km mit dem Auto kommen evtl. nicht so gut. Das war `ne schöne Zeit.<p> </p>
Wir haben geredet über Gott und die Welt, Ferngesehen, sind zusammen eingeschlafen und zusammen aufgewacht. Das kannte ich so ja gar nicht mehr, glaube ich habe sie nachts fast totgestreichelt. Habe mir überhaupt keine Gedanken über den weiteren Verlauf gemacht, die Zeit mit Pia war einfach unbeschreiblich, es gibt dafür keine Worte die das bezeichnen könnten. Trotzdem wusste ich immer, verlieben ist nicht. Unter der Woche Abends mal hat sie für mich gekocht. Ich habe sie damals gefragt was ich für sie bin. Sie sagte ich sei ihr Gast, so wie von Anfang an. Ok, dachte ich. Das ist eine ehrliche Ansage und bin auch erst wieder am nächsten Morgen los. Als sie dann mal die Bewertung einer anderen Frau auf meinem Profil gelesen hatte, war sie ziemlich stinkig. Das habe ich nicht verstanden. Ich war ja auch nicht der Einzige für sie. Nach dem die Mails dann recht heftig wurden, habe ich den Kontakt einfach abgebrochen. Sie schrieb mich dann nach `ner Woche wieder an und wir haben uns natürlich getroffen. Einmal allerdings war es sehr, sehr extrem. Sie hat mich ganz böse beschimpft, ohne Grund, einfach so. Dachte mir da stimmt was nicht, habe alle Telefonnummern die ich von ihr hatte zigmal angerufen. Sie hat nicht abgenommen. Habe per SMS gefragt was los ist, hatte auch Angst sie tut sich was an. Die Simsen von ihr waren wirklich so heftig, dass ich den Kontakt wieder abgebrochen habe und habe nicht mehr reagiert. Musste die ganze Zeit an sie denken, wusste doch das irgendwas nicht in Ordnung ist. Nach einer Woche simste sie mich an und bat um ein Treffen, sie bräuchte einen Rat. Am Telefon wär das nicht so gut und ich sollte doch bitte vorbeikommen. Das war im September vorletzten Jahres und fast zeitgleich, etwas früher ergab sich parallel folgendes: (Und jetzt geht es eigentlich erst richtig los.)<p> </p>
Ich wohne hier auf einem kleinen Grundstück mit 7 anderen Parteien. Im juni/July, ich weiß es gar nicht mehr so genau, zog hier eine neue Nachbarin mit ihrem Sohn zu. Guten Tag und guten Weg, mehr nicht. ... und so weiter, und so weiter, und so weiter. Ist echt wahr. Mittlerweile ist es mein viertes Profil, weil ich doch tatsächlich immer noch glaube das es stimmt wenn m/eine Frau sagt ............., denkste !! Und bald treffe ich mich mal wieder hier und da mit einer netten Frau von KM.<p> </p>
Grüße in die Runde.<p> </p>
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 <p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">269</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:35 +0000</pubDate></item><item><title>Ein Datebericht</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/ein-datebericht/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1855535087_monthly_2021_11564365175_20141114571013_m.jpg.db793387f8091fbd80268ed7f668dacc.jpg.3e739832be52a5e50ec839d2add0a14b.jpg" /></p>



<strong>Ein Beitrag des Gastautoren <a href="http://www.kaufmich.com/Michael_1758" target="_blank" rel="external">Michael_1758</a></strong>
 <p> </p>
Es begann schon im August. Da habe ich eine sehr interessante Anzeige gelesen und ich musst einfach schreiben. Wollte diese Dame kennenlernen. Nicht nur ihre Bilder haben genau meinen Geschmack getroffen, sondern auch ihr Profil. Der Stil, wie sie schrieb, war anders. Auch ihre Vorlieben und Phantasien entsprachen den meinen.<p> </p>
Also, wie schon einige mal zuvor, mir einen netten Text zur Begrüßung ausgedacht in der Erwartung auf Antwort. Diese ließ nicht lange auf sich warten. Wir hatten einen „heißen“ Draht zueinander. Haben dann auch telefoniert. War der Wunsch von uns beiden, denn über die Stimme erfährt man doch auch noch, ob die Sympathie passt. Denn gegenseitige Chemie sollte stimmen, bevor es zur Biologie übergeht. Wir haben über belangloses Zeug geklönt und uns sage und schreibe ein Treffen in 2 Monaten fest gemacht. Manche eine Dame hätte mir wohl den Vogel gezeigt. Auch ich war verblüfft, das dies so unproblematisch von statten ging. In den folgenden 2 Monaten haben wir auch öfters noch geschrieben und immer wieder beteuert, dass wir uns auf dieses Treffen freuen und den Tag entgegenfiebern.<p> </p>
Nun war es endlich soweit. Der Tag, unser gemeinsamer Tag, ist gekommen. Wir haben vorher telefoniert, damit sie auch weiß, auf welchem Zimmer wir uns treffen. Wir haben uns aber für die Hotel Lobby entschieden. Vorher habe ich mich natürlich frisch gemacht und das Zimmer hergerichtet. Ehrlich gesagt, ich war nervös. Bin dann pünktlich in die Lobby. Habe mich hingesetzt und gewartet. Jedes mal, wenn die Hoteltür aufging, pochte mein Herz. Auf einmal stand sie da, eine sympathische Erscheinung, wie ein Engel so lieb und zart. Wir haben uns herzlich begrüßt.<p> </p>
Aufgrund der längeren Anreise sind wir in das Restaurant gegangen und haben was getrunken und gegessen. Dabei kamen wir ins Gespräch und haben uns kennengelernt. Für mich war dies eine völlig neue Erfahrung. Noch nie ist eine Dame, von <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">kaufmich</a>, mit mir ausgegangen. Es war sehr schön, auch meine ich, hat es ihr auch gefallen. Nach über zwei Stunden sind wir dann auf das Zimmer gegangen. Eh ich mich versah, war sie ausgezogen. Obwohl ich doch das gegenseitige annähern, beschnuppern und sich entdecken so prickelnd finde. Na gut, da hat wohl das Herzblatt eilig. So zog ich mich auch aus. Nun kam es zu einer überraschenden Wendung. Sie wollte mit mir duschen. Mhhh, sehr schön. Dieses gegenseitige Einseifen und Erforschen haben wir endlos lange gemacht. Es war einfach nur herrlich im Wasserstrahl zwei nackte Körper, die sich liebkosten. Irgendwann entstiegen wir der Dusche und machten es uns auf dem Bett gemütlich. Wie frisch verliebte streichelten, küssten wir uns. Mir bleibt immer noch der eine Satz im Ohr:“ Wenn du nass werden möchtest musst du nur genau so weiter machen.“ Dies heizte mich zusätzlich an und wir erlebten beide mehrere schöne Momente, welche ich nicht im Detail beschreiben kann und möchte. Nur soviel sei gesagt, es war wirklich nass. Einfach nur unbeschreiblich. Die Zeit schien still zu stehen.<p> </p>
Leider hat alles ein Ende. Wir duschten noch gemeinsam zusammen. Bevor sie ging, zeigt der blonde Engel noch, welche Spielsachen hätten zum Einsatz kommen können. Letzten Endes sind doch die Naturalien immer noch die besten. Ich habe sie noch zum Auto gebracht und dann fuhr der Engel fort.  Auf diesem Wege möchte ich sie ganz herzlich grüßen und ihr für die Zukunft alles Liebe wünschen.<p> </p>
Auch möchte ich nicht unerwähnt lassen, alle Damen, die ich bisher treffen durfte, waren einzigartig und jedes Treffen war zum Glück nicht immer artig. Ich freue mich weiterhin mit bekannten Damen schöne Zeiten zu verbringen wie aber auch noch Damen kennenzulernen.<p> </p>
Auf diesem Wege alles Liebe, auch wenn es mal scheint, ein Treffen rückt in weite Ferne, die Hoffnung stirbt zum Schluß.<p> </p>
Euer Michael<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">260</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:34 +0000</pubDate></item><item><title>Inniger Sex erf&#xFC;llte Leidenschaft rauschende Schmerzlust - gegen GELD?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/inniger-sex-erfuellte-leidenschaft-rauschende-schmerzlust-gegen-geld/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/991085751_monthly_2021_112046307682_2015011003467_365863256876200_946833264_n.jpg.4631e4ec01493f2a91169f724e73d457.jpg.b96eac2ab06c849e64dcb1390697ddb0.jpg" /></p>



Top Blog von Escort <a href="http://www.kaufmich.com/SklavinJana" target="_blank" rel="external">Sub Jana</a>
 <p> </p>
Nach einem Jahr Kaufmich und intensivsten Erfahrungen möchte ich ein kleines Fazit ziehen:<p> </p>
eigene Leidenschaft und Geld? wie passt das zusammen?<p> </p>
Nun zuerst steht bei mir der MENSCH im Vordergrund.<p> </p>
Meine Leidenschaft zur Erotik und speziell im B D S M Bereich ist echt und für mich ein heisses Abenteuer. Mein Mann erlaubt mir diese Freiheit, "es" auszuleben.<p> </p>
DAS stärkt seltsamerweise unsere Ehe und unsere Liebe.<p> </p>
Meine Gäste sind meist gebunden und müssen ihre Leidenschaften im Gegensatz zu mir heimlich leben und möchten vor allem eins nicht: Beziehung und damit Gefühlsverwicklungen.<p> </p>
Habe ich ein schlechtes Gewissen? Nein!<p> </p>
Diese speziellen Seiten der Erotik mag selten eine "normalo" Frau und somit nehme ich ihr nix weg. Und schon gar nicht ihren Partner.<p> </p>
In Bezug auf das Thema des Taschengeldes sprach ich mit einem mir überaus lieb gewordenen Gast.<p> </p>
Nun, wir alle versorgen zb unsere Lieben mit Geld: Familie, Frauen Kinder. Ist Liebe somit im Widerspruch zum Geld? Oder sichert das Geld nicht einfach nur den Unterhalt....aus Wertschätzung gegeben.<p> </p>
Und so nehme ich voll Wertschätzung das Taschengeld an. Spare , leiste mir ab und an was Schönes, trage zum Familienunterhalt bei. Nicht mehr und wahrhaftig auch nicht weniger.<p> </p>
und an ERSTER STELLE stehst DU; MEIN LIEBER GAST<p> </p>
DEINE BEDÜRFNISSE ZU STILLEN; DIR GLÜCKLICHE BEREICHERNDE SM ERFAHRUNGEN ZU SCHENKEN, IST MEINE LEIDENSCHAFT, MEIN INTERESSE!!!!!<p> </p>
DAS ist meine seelische Befriedigung und mein Rausch des Schmerzes, getröstet in deinen Armen, ist meine innerste Belohnung.<p> </p>
Soweit so klar?<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/carina" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">245</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:30 +0000</pubDate></item><item><title>Escort Date</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/escort-date/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/687207004_monthly_2021_111367023096_2014116034355_m.jpg.0d19a5867eed0c72be9efcb9fea0c5f1.jpg.1c901e6566ae5b1f268150610d1a9a26.jpg" /></p>



<strong>Ein Beitrag von <a href="http://www.kaufmich.com/nazan" target="_blank" rel="external">Escort Nazan</a> </strong>
Mit quietschenden Reifen fährt er los. Ohne ein "Ich liebe dich", mit nicht einmal einem "Bis später". Meine Absätze klacken auf dem nassen Asphalt, während ich zur Haustür laufe, hinter der der Kunde mich erwartet.<p> </p>
Er scheint sauer auf mich zu sein. Mal wieder. Aber er sagt nichts, er lächelt bloß. Und ich kann ihm das nicht einmal übel nehmen.<p> </p>
Ich läute an der abgemachten Hausnummer, unter abgemachtem Namen. Den Kunden kenne ich seit letzter Woche. Heute treffen wir uns zum dritten Mal. Das ist auch überhaupt der Grund, dass ich einem Hausbesuch zugestimmt habe. Eigentlich haben wir abgemacht, dass ich das nicht anbiete - höchstens bei Sympathie. Und sympathisch ist der Kunde ja. Witzig, gutaussehend und gepflegt auch. Er entspricht dem Bild von Mann, den ich in meinen Anzeigen beschrieben habe. Also stimmt doch alles?!<p> </p>
Es klingelt kurz, ich ziehe meinen Finger ruckartig, fast verschreckt zurück. Ich höre zuerst mein Herz klopfen, dann einen Schlüssel hinter der massiven Tür. Während das Adrenalin durch jede Faser meines Körpers schießt, frage ich mich, wieso ich dermaßen aufgeregt bin. Das ist ja schließlich nicht mein erstes mal.<p> </p>
Die Tür öffnet sich langsam und im Halbdunkeln sehe ich seine Silhouette stehen. Ein kurzes "Hallo" durchbricht die Stille. Seine rauchige, tiefe Stimme verwandelt den Adrenalinstoß in meinem Bauch in unzählige kleine Schmetterlinge.<p> </p>
Oh nein. Bitte nicht.<p> </p>
Ich lächle ihn an und frage ein bisschen provokant, ob ich denn hinein kommen dürfte. Ich laufe an ihm vorbei, hinein in seine Wohnung und spüre förmlich, wie er mich mit seinen Blicken auszieht. Zuerst mein Haarband, dann mein kleines Schwarzes, dann meine Unterwäsche, bis ich schließlich nur noch in meinen Strapsen und Highheels dastehe. Allein der Gedanke daran, dass seine Hände mir auch die letzten Kleidungsstücke vom Körper reißen, lässt mich verrückt werden. Ich zittere vor Erregung. Eine einzige seiner Berührungen würde mich zum Kommen bringen. Also setze ich mein Pokerface auf, denn meine Fantasie spielt mir offensichtlich einen Streich.<p> </p>
Auf die Frage, ob er verheiratet sei, dreht er verneinend seinen Kopf weg. Dabei ist es offensichtlich. Eine stilvolle Einrichtung, Blumenvasen und Tischdecken aus Spitze verraten die Anwesenheit einer Frau in seinem Leben. Wieso mir das auffällt? Ich weiß es nicht. Ich kam hier an, um zu arbeiten. Aber nun stehe ich hier im Kerzenschein und Vanilleduft, während der Raum von einem Gefühl der Entspannung und Ruhe erfüllt wird.<p> </p>
Ohne viel zu reden zieht er mich aus, in genau der Reihenfolge, die ich vorher vor meinem inneren Auge gesehen habe. Nicht einmal mein Honorar konnte ich mir im Voraus geben lassen, als er anfing, zärtlich meinen Hals, und dann meine Brüste zu küssen.<p> </p>
Leidenschaft.<p> </p>
Er hat mir eine unbekannte Seite meiner Selbst offenbart, die ich bis dato nicht kannte.<p> </p>
Ich ziehe mich wieder an. Er beobachtet mich auf eine besitzergreifende Art. Die Art, auf die ein Löwe eine Gazelle beobachtet. Ob mich das stört? Ja. Ob es mich bei ihm stört? Nein.<p> </p>
Ich nehme das Geld. Es fühlt sich diesmal anders an. Ich will es nicht haben.<p> </p>
Aber ich nehme es, lächele verlegen und drehe mich um. Seine Blicke folgen mir erneut.<p> </p>
Hinter mir fällt die Tür zu. Das einzige, was man in der nächtlichen Stille hört, ist das Klacken meiner Absätze.<p> </p>
Er wollte mich abholen. Er sollte mich abholen. Er hat es nicht gesagt, aber bis jetzt war es immer so. Ich zünde mir eine Zigarette an, um die Zeit tot zu schlagen. Seltsame Gedanken schießen mir durch den Kopf. Ich sehe sein Gesicht, dann sehe ich das Gesicht des Kunden. Sie sehen sich ziemlich ähnlich.<p> </p>
Quietschende Reifen. Er kommt.<p> </p>
Er fährt langsam vor, bleibt stehen und öffnet von innen die Beifahrertür. Sein Blick ist leer und er hat getrunken.<p> </p>
Normalerweise zittere ich vor Erregung.<p> </p>
Aber diesmal nicht mehr.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">195</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:26 +0000</pubDate></item><item><title>Der erste Ku&#xDF; &#x2026; mit einer Frau?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/der-erste-kuss-mit-einer-frau/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/946224364_monthly_2021_11170031902_20141019225069_m.jpg.1d07cd8fa28da28ed24ba66d78f366e4.jpg.c13b89daf99846ce6a9b02ed00b48f85.jpg" /></p>



<strong>Von Escort <a href="http://www.kaufmich.com/Elouise" target="_blank" rel="external">Elouise</a></strong>
Es gab da mal einen pubertären Versuch mit meiner besten Freundin. Wir wollten ausprobieren, wie es ist, eine Frau zu küssen. Aber das hat nicht geklappt. Wir haben nur gelacht und gegiggelt, es wollte sich einfach keine erotische Stimmung einstellen. Wohl eigentlich auch kein Wunder. Den besten Freund zu knutschen funktioniert in der Regel ja auch nicht (wirklich gut) :).<p> </p>
Dieser letzte Gedanke, wie so einige weitere zu dem Thema Erotik unter Frauen und Erotik unter mehr als zwei Personen, hat sich allerdings erst vor ganz kurzer Zeit eingestellt. Denn bisher habe ich Angebote von Frauen, mit Frauen, wie auch immer, kategorisch abgelehnt und mir keinerlei Gedanken darüber gemacht, ob es auch anders sein könnte.<p> </p>
Nun bekam ich aber vor ein paar Tagen einen Anruf. Ich kannte die Nummer nicht und ging völlig unbefangen ans Telefon, so aus ganz anderen Themen und Gedanken heraus. Aus dem Alltag mitten in einen Escort-Anruf also.<p> </p>
Eine sehr sympathische Stimme am Telefon, ein Herr, vielleicht wenige Jahre älter als ich? (Ja, wie sich herausstellt Mitte vierzig.) Und sein erster Satz schon, hat alles auf den Kopf gestellt: „Meine Partnerin und ich hätten gerne ein Date mir Dir.“<p> </p>
Ich habe keine Ahnung, warum das so ist, aber mein Bauch sagte sofort: „Wow. Wie sexy. Ja, ich will.“<p> </p>
Dann kam natürlich mein Verstand zu Wort: „?? Seit wann bin ich denn bitte bi?? Was ist denn auf einmal anders, dass ich ein Ja im Bauch habe, statt des bisher reflexartigen „Nein“, was die Erotik mit einer Frau angeht?“<p> </p>
Ich habe mir seitdem, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ein paar Gedanken gemacht…<p> </p>
Nun, das Escortleben hat mich natürlich insgesamt offener, neugieriger und entspannter gemacht, in Fragen von Erotik und Sex. Ich habe mich außerdem gedanklich des öfteren mit der Frage beschäftigt, warum eigentlich die Polyamorie nicht das Beziehungsmodell unserer (also der gesellschaftlichen) Wahl ist.<p> </p>
Nun ist das Vorhaben, als Paar gemeinsam mit einer Escortlady Sex zu haben, im strengen Sinne keine Polyamorie, eine offene Beziehung aber auf jeden Fall, und ich finde das alleine schon sehr beeindruckend. Die Offenheit und die faire Übereinkunft, dass es in Ordnung ist, dass sich die sexuelle Lust nicht ausschließlich auf den eigenen Partner bezieht, und die Fähigkeit, die positive Erfahrung der körperlichen Berührung, der Intimität und des Sich-fallen-lassen zu teilen und auch dem anderen zusehend zu gönnen, empfinde ich als sehr sinnlich, bereichernd und die (emotionale) Intelligenz dahinter wahnsinnig aufregend und sexy.<p> </p>
Und dann kamen die Detail-Daten.<p> </p>
Le Méridien in Stuttgart. Der Wunsch ein langes Abendkleid oder knielanger Rock mit Bluse, gerne leicht transparent und wenig Schmuck. Darunter Korsage und Strapse. Glücklicherweise besitze ich EIN sehr exquisites Stück, teurer als jedes einzelne andere Kleidungsstück, das ich besitze und je besessen habe… Dieses sollte also an diesem Abend die Ehre haben. Was fast nie der Fall ist. Viel zu wertvoll. No way.<p> </p>
Nachdem ich nun einige Tage nur positiv aufgeregt gewesen war, stellte sich nun, beim Duschen doch echte Nervosität ein: Paradox? „Was ist, wenn ich der Frau nicht gefalle?“ „Was ist, wenn es mir nicht gelingt, mich der Situation hinzugeben?“ Kurz: Totale Aufregung! Weiche Knie. Und dann – mal wieder High Heels, die richtig hohen. Oh Gott.<p> </p>
Ich weiß im Nachhinein kaum mehr, wie ich zum Méridien gekommen bin. Ich bin gefahren wie ferngesteuert. Und mein Bauch war Pudding, wie die Knie. Aber was ich noch genau weiß, diese unsicheren Knie haben so gezittert, dass ich bevor ich das Foyer des Hotels betreten konnte, erst einmal ein paar mal tief Luft holen mußte. Würde meine Stimme überhaupt funktionieren? Ich habe gleich zwei Gegenüber, von denen einer sicher immer ein Stück weit weiter von mit entfernt sein wird, eher in der Beobachter-Rolle, als der andere. Also stehe ich immer unter Beobachtung. Ertrage ich das überhaupt?<p> </p>
Wir trafen uns an der Bar. Und meine Neugierde und die tagelange Beschäftigung mit der Frage „Frau“ hat mich wohl so fixiert, dass ich den Mann, der ja eigentlich meine Kontaktperson war, mit ihr hatte ich nicht gesprochen oder irgendwie kommuniziert, völlig links liegen ließ, im ersten Moment, und die schlanke, beeindruckende blonde Frau anstrahlte als sei ich verliebt.<p> </p>
Glücklicherweise übernahm, wie es auch sein soll und am besten funktioniert, von da an mein Bauch wieder die Regie und ich überließ mich schlicht und einfach der Situation. Der Mann lachte und sprach mich an. Ich löste meinen Blick von seiner Frau und nahm nun auch ihn wahr. Offene, humorvolle und intelligente Augen, eine angenehme Wärme darin zu sehen. Ich empfand ihn sofort als Gastgeber und „Moderator“ unserer Begegnung und fühlte mich aufgehoben und neugierig zugleich. Meine Erregung stieg schlagartig an.<p> </p>
Ich wollte keinen Smalltalk führen. Deshalb bat ich die beiden spontan, doch direkt mit mir in ihre Suite zu gehen. Zwei Menschen und dann noch Öffentlichkeit, das war mir zu viel. Ich wollte mit ihnen allein sein. Ich wollte herausfinden, was die beiden von mir, mit mir wollen.<p> </p>
In der Präsidentensuite setzen wir uns an den leise knisternden Kamin. Natürlich setzte ich mich auf das braune Ledersofa mit seinen goldenen Kissen, um den beiden oder einem von beiden die Möglichkeit zu geben, sich zu mir zu gesellen. Der Herr setzte sich auf einen der beiden Sessel, ganz in der Nähe des Kamins. Ich schmunzelte innerlich, so hatte er einen perfekten Anlass, sich ein wenig zu entkleiden, dachte ich mir.<p> </p>
Sie setzte sich also neben mich. Ich war erfreut zu spüren, wie sich auf einmal meine Nervosität auflöst und stattdessen der Wunsch aufkommt, dass sie mich begehrt. Sie lächelt mich an. Ihre filigranen Gesichtszüge, die strahlend blauen Augen, der perfekt rot geschminkte Mund und winzige Lachfältchen an den Augen faszinieren mich.<p> </p>
Schon interessant, wie schnell sich uralte Mauern im Kopf, die ich immer für unhinterfragbar und für fest zementiert hielt, dahinschmelzen können, wenn man (frau :-)) sich schlicht und einfach der Situation hingibt.<p> </p>
Woher kam das nochmal? Die Idee, ich stehe nicht auf Frauen? Ich kann mich einfach nicht erinnern.<p> </p>
Sie lächelt mich an. Genau. Da war ich, bevor meine Gedanken sich in Grundsatzfragen verirrten… Und sie fragte mich einfühlsam und gleichzeitig völlig unaufgeregt, wie es mir geht. Gut ging es mir. Und so lächelte ich zurück, entspannte mich und wendete mich ihr vollständig zu, so dass ich sowohl sie als auch ihn nun wieder im Blick hatte. Und sie beide mich.<p> </p>
Er zog nun sein Jackett aus. Und lockerte ein wenig seine Krawatte. „Du bist sehr schön. Besonders Dein Gesicht. Das kannte ich ja noch nicht. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist.“ Er lachte: „OK. Ich glaube, das klingt jetzt ein bißchen merkwürdig. Ich hoffe, wir gefallen Dir auch? Möchtest Du mit uns diesen Abend wirklich verbringen? Wenn nicht, kannst Du natürlich abbrechen. Schließlich hattest Du von Anfang an zu bedenken gegeben, dass Du noch überhaupt nicht weißt, ob Du einen Abend mit einem Pärchen verbringen kannst.“<p> </p>
Sie lächelte wieder und stimmte ihm zu. „Ja. Wenn Du abbrechen möchtest, haben wir dafür natürlich Verständnis.“<p> </p>
Nein. Ich möchte auf keinen Fall abbrechen. Ich will diese Frau tatsächlich berühren. Merkwürdig. Er kommt in meinem Kosmos immer noch nicht wirklich vor. Er scheint eher unser Zaungast zu sein. Der Beobachter. Der stille Dritte.<p> </p>
Ich wende mich also noch ein Stück weiter zu ihr und versuche zu lächeln. Ob es mir gelingt, weiß ich nicht. Ich bin so verwirrt, dass ich nur „Nein, nein“ rausbekomme. „Ich bleibe.“<p> </p>
Beide lachen und der Herr steht auf, um uns ein Glas Champagner einzuschenken. „Das ist ein ganz wunderbarer Tropfen, den ich selbst beim Winzer in Polisot gekauft habe. Das ist ein kleiner Winzerort zwischen Chaumont und Troyes…Ein wunderbarer 10-jähriger Tropfen von Raymond Henriot.“<p> </p>
Ich fühle mich geehrt. Sie haben nicht einfach im Hotel bestellt, sondern sich die Mühe gemacht, einen eigenen Champagner mitzubringen, den sie besonders mögen. Das ist eine schöne Geste, finde ich.<p> </p>
Wir stoßen an. Wieder ein wunderbares Lächeln auf ihrem Gesicht, er setzt sich zurück in seinen Sessel und wird nun deutlich: „So, Elouise, Du hast Dich entschlossen zu bleiben, so sollten wir einen weiteren Schritt gehen. Ich kann mir vorstellen, dass Du Dich unsicher fühlst, so überlasse es doch erst einmal uns, Dich anzuführen. Einverstanden?“<p> </p>
„Ja, gerne.“ Erleichterung. Bilder aus Dubai schießen mir durch Kopf, Mark und Bein. Ja, ich mag es, wenn ich einmal kurz die Verantwortung abgeben darf und sie für mich übernommen wird. Gerade bei Themen, die bisher Tabus waren.<p> </p>
„Dann bitte ich Dich nun um eines“ fährt er fort „ziehe bitte zuerst Dein Höschen aus und bring es mir“.<p> </p>
O.<p> </p>
Verantwortung abgeben? Das hab ich nun davon. Aber gut, das schaffe ich, schließlich habe ich auch das Treppenhaus in diesem Appartmenthotel in Hintertupfingen geschafft und das zwei mal.<p> </p>
Noch sitze ich, das Zittern in den Beinen ist noch schwach, aber deutlich sichtbar. Ich versuche halbwegs ästhetisch auszusehen, während ich mir selbst unter den Rock fasse, um meinen Slip zu greifen und von meinen Schenkeln zu streifen. Über den High Heels bleibt es kurz hängen, löst sich aber glücklicherweise schnell wieder.<p> </p>
Ich stehe also auf. Natürlich zittern sie, die Beine. Und mein Gesicht brennt. Ich fühle mich wie betäubt. Ich spüre mein Höschen warm in meiner Hand. Weiß nicht, ob ich lächeln soll, kann… Und sehe ihm schlichtweg einfach ernst in die Augen. Er lächelt verschmitzt, greift meine Hand, streichelt sie und nimmt das Geschenk entgegen. Ich stehe da, versteinert wie eine Salzsäule, aber ich kann lächeln. Das ist schön, denke ich bei mir. Ich kann lächeln, wenn mich jemand anlächelt, egal, in welcher noch so unwirklichen Situation ich mich gerade befinde.<p> </p>
Er hält meine Hand weiter fest und zieht mich zu sich. Er berührt meine Hüfte, streichelt meine Schenkel unter meinem knielangen Rock. „Sehr schön. Vielen Dank. Du kannst wieder zum Sofa. Deine armen Beine ausruhen. …Ach, und knöpfe doch bitte noch Deine Bluse auf.“<p> </p>
Ja, das war ja die Ansage. Des Herrn.<p> </p>
Ganz beiläufig. Ich solle doch bitte noch die Bluse aufknöpfen. Mein Höschen hatte ich ja schon verloren, er hatte es längst in der Hand. Die Beine zittern immer noch. Und nun saß ich wieder auf dem braunen Ledersofa in der Präsidentensuite. Die schöne Blonde saß entspannt mit übereinandergeschlagenen Beinen neben mir und sah mich wohlwollend lächelnd an.<p> </p>
Ganz schön durcheinander, von den vielen Eindrücken, von dem Vorhaben, zum ersten Mal eine erotische Begegnung mit einer Frau, das ganz nebenbei noch in der Begleitung eines Herrn, ihre Partners, zu erleben, war ich wiedermal dankbar, für diese klare Aufgabe: Bluse aufknöpfen.<p> </p>
Ich gab also mein bestes, wieder zu mir zu kommen, mich auf mich zu fokussieren. Mich zu spüren. Meine Aufregung, meine Erregung und meine Hingabe in die Situation. Als auch der unterste Knopf erfolgreich gelöst war, blickte ich die schöne Blonde an, in der Hoffnung, einen Hinweis zu bekommen, was nun geschieht.<p> </p>
Da sie mich weiter aufmunternd anlächelte, zog ich nun langsam meine Bluse aus dem Rock, knöpfte auch die letzten Knöpfe auf und schob die Bluse ein wenig über meine Schultern. Ich weiß nicht, wen diese Geste mehr erregte. Mich oder die beiden.<p> </p>
Ein Schluck Henriot verbarg meine Anspannung, so hoffte ich zumindest. Meine beiden Mitspieler nahmen auch einen Schluck und wir plauderten einen Moment über nette Belanglosigkeiten, bis die schöne Blonde aufstand und sich ins Schlafzimmer zurückzog.<p> </p>
Das Gespräch verstummte und er setzte sich nun neben mich auf das Sofa. Mir zugewandt lächelte er wieder und ergriff mein Gesicht, mit einer Hand am Kinn. Seine Finger glitten über meine Lippen und verschmierten meinen roten Lippenstift ein wenig. Er beugte sich zu mir und küßte mich. Sehr sanft zuerst, dann drängender. Trotzdem waren es ungemein schöne Küsse, sehr weich und rund. Wir harmonierten auf mehr als angenehme Weise. Das half mir ein wenig, meine immernoch vorhandene Anspannung zu vergessen.<p> </p>
Er befreite mich nun vollständig aus meiner Bluse und berührte mich sanft im Nacken, mit seinen Lippen. Ein Schauder ergriff mich. Wie sollte es auch anders sein. Die zartesten Berührungen sind nämlich diejenigen, die mich, vielleicht am langsamsten, aber dafür am nachhaltigsten, in Erregung versetzen.<p> </p>
Nun führte er mich ins Schlafzimmer, wo sie, die schöne Blonde bereits auf das große Bett wie dahin gegossen lag, in einem Hauch von Nichts, das ein Negligee war. Schwarzer Tüll, wie ein Schleier und ein winziges Höschen. Eine wahre Schönheit. Meinem Empfinden nach schöner als ich. Ich empfand tatsächlich Begehren. Ich wollte sie berühren. Ich sehnte mich danach, ihre Hingabe wahrzunehmen.<p> </p>
So muß es sich anfühlen, für einen Mann, wenn er eine schöne Frau verführt. Diese Ästhetik, diese Reinheit, diese Unberührtheit, die aufgelöst werden will. Sie will es nicht offenkundig. Nein sie ruht ganz in sich. Aber ich nehme an, dass sie sich nach einer Berührung sehnt. Ein zartes Streicheln ihrer schlanken Beine. Ein leichtes Kitzeln an ihren Schenkeln… Das würde ich ihr jetzt gerne schenken. Ein zarter Einstieg in ein sinnliches Spiel zwischen zwei weiblichen Körpern…<p> </p>
Als ich mich bewege, hält er mich zurück. Er ergreift mich von hinten und entkleidet mich. Nun vollständig. Seine Hände fühlen sich kühl an auf meiner Haut. Kein Wunder, denn mein Körper brennt jetzt regelrecht.<p> </p>
Nun stand ich also da...<p> </p>
Völlig nackt. Er hinter mir, mich weiter festhaltend, damit ich mich nicht zu seiner schönen Blonden begeben kann. Ich spüre den Stoff seiner Hose, das Leder und die Schnalle seines Gürtels in meinem Rücken. Sein Festhalten verwandelt sich. Von einer funktionalen Handlung in eine erotische. Er umarmt mich nun und ergreift meine Brüste. Ich empfinde eine Mischung aus Erleichterung und noch stärkerer Sehnsucht nach Berührung, nach Umschlungen sein, nach weiteren Küssen, Schmecken, alles in mich aufsaugen... Ich stöhne auf.<p> </p>
Und nun ist sie es, die sich auf mich zu bewegt. Das, was eigentlich ich tun wollte, tut nun sie.<p> </p>
Sie hat sich vor mich auf die Bettkante gesetzt und meine Beine stehen (ein Wunder, dass ich überhaupt noch in der Lage bin zu stehen) nun zwischen ihren gespreizten Beinen. Sie berührt zart meine Oberschenkel. Sie ergreift meinen Po und zieht mich zu sich.<p> </p>
Bitte stellt es Euch einfach vor, ich kann es nämlich nicht ausdrücken, was nun geschieht.<p> </p>
Fakt ist, es dauerte die ganze Nacht. Und ich war in meinem Leben noch nie so erschöpft, wie nach dieser Nacht. Nicht, weil ich so viel hätte "leisten" müssen, nein es kam mir so vor, als ob ich ständig von diesem schönen und sinnlichen Paar verwöhnt wurde. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, mich viel zu selten, viel zu kurz revanchieren zu dürfen, für die Höhepunkte, die mir die beiden bescherten. Ich weiß nicht, ob Ihr dieses Gefühl kennt. Diesen tiefen Wunsch, das, was man gerade erleben durfte, zurückzugeben. Es ist für mich tatsächlich schmerzlich, mich nicht ausgiebig revanchieren zu dürfen. Und so ging es mir auch in dieser Nacht der Nächte.<p> </p>
Die ganze Zeit über waren wir in unterschiedlichsten Konstellationen in das Liebesspiel verwickelt. Ob wir beiden Ladies gemeinsam ihren Geliebten verwöhnten oder eine von uns Damen im Mittelpunkt stand oder ob sich einer an den Spielfeldrand zurückzog... Es war rundherum warm, weich, heiß, und ich hatte das Gefühl, wir alle drei wurden nicht satter, sondern immer hungriger. Zwischendurch fielen wir in einen matten Schlaf, schlummerten ein paar Minuten oder auch mal eine Stunde, bis irgendeiner der Spieler wieder wach wurde und seine Fühler zu den anderen ausstreckte…<p> </p>
Es schien wie ein Startschuss, nicht wie ein einmaliges Spiel ohne Wiederholung.<p> </p>
Doch dann kam "das Endspiel". Und das hat mich wieder in die Realität zurück geworfen. Recht unsanft. Die schmerzliche Seite dieses Jobs.<p> </p>
Die letzte Runde, bevor ich mich verabschiedete, gehörte nämlich allein ihnen. Dem schönen Paar. Sie wünschten sich, dass ich als Zeugin dabei bleibe, hätte ich von diesem ihrem Wunsch nichts gewußt, hätte ich mich, glaube ich, klammheimlich verkrümelt. Die beiden in ihrem Liebesspiel zu sehen, diese Vertrautheit und diese immense Lust, fühlte sich für mich elend allein an. Ich war nun und, so spürte ich, insgesamt in ihrem gemeinsamen Leben, Zaungast. Ich war die Illusion, wenn auch eine ganz wunderbare für alle Beteiligten, und die beiden haben eine Realität, die so viel mehr umfasst, als nur eine Nacht...<p> </p>
Ich schlief den ganzen Tag. Und mein Herz war schwer.<p> </p>
Aber morgen lächle ich wieder. Denn trotz Schmerz: Es ist eine schöne Rolle, die Rolle der Zaungästin. :-)<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">179</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:41:24 +0000</pubDate></item></channel></rss>
