Sextoy: ein sexy Geschenk für meine Latina-Hausfrau

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Gastautor Nimrod2 mag es gerne deftig. Deshalb darf es auch ein sexy Geschenk sein: ein Sextoy, das öffentlich Premiere hat. Ja, Ihr habt richtig gelesen, öffentlich! Habt Ihr auch schon ähnliche Outdoor Erlebnisse gehabt, wo Sextoys öffentlich zum Einsatz kamen? Dann schreibt uns in den Kommentarbereich, auch ob Euch diese heisse Geschichte gefallen hat.

10-jähriges Jubiläum mit Latina-Hausfrau

Meine Affäre mit meiner kleinen Latina-Hausfrau feierte  kürzlich 10-jähriges Jubiläum. Wir sehen uns alle vier bis sechs Wochen einige Stunden nachmittags, wenn sie sturmfrei hat. Ihr Mann ist dann auf Arbeit und die Kinder in der Schule, so dass wir uns ungestört in ihrem Ehebett austoben können. Aber zur Feier des Tages hatte ich mir etwas ausgedacht, um sie zu überraschen…

Heiße 20 cm Stilettos

Per Whats App schrieb ich ihr am Vortag unserer Verabredung, dass wir vorher ein wenig unternehmen würden. Sie solle sich schick machen und ein wenig aufbrezeln – macht sie sowieso immer – und ich würde sie abholen. Pünktlich um 14 Uhr stand ich vor ihrem Haus, sie kam heraus und stieg ein. Sie hatte sich Mühe gegeben: Dank Extensions hatte sie sich eine wilde, schwarze prächtige Lockenmähne angeeignet, sich sexy geschminkt mit tollen Wimpern und einem knallroten Kussmund und sich ein schwarzes Minikleid mit schwarzen Seidenstrümpfen und einem freizügigen schwarzen Top unter ihrem schicken Mantel bewaffnet. 20-cm-Stilettos durften natürlich nicht fehlen, allein schon wegen ihrer Größe von knapp 1,60m.

Lass Dich überraschen Mami!

Unternehmungslustig funkelten ihre dunkelbraunen Augen mich an: Hola Papi, was machen wir heute?”  “Lass dich überraschen, Mami…” und wir fuhren los. Ziel war zunächst ein Eiscafè in einem kleinen Nachbarort, da sie nicht öffentlich mit mir gesehen werden will. Die Leute reden halt …. Das recht große Cafè war leer bis auf zwei Tische mit mittelalten Hausfrauen, Wirt und die Bedienung begrüßten uns freundlich, wir nahmen in der letzten Ecke Platz und bestellten Prosecco … prost.

Ein Geschenk – nichts für die Öffentlichkeit

Und dann überreichte ich ihr ein Geschenk – ein kleines, neutral verpacktes Päckchen. “Was ist da drin, Papi?”  Aufgeregt und neugierig hielt sie es in der Hand und wollte es gleich öffnen. “Stop stop!” bremste ich sie grinsend. “Das ist nix für die Öffentlichkeit … geh damit auf die Damentoilette, öffne es und wenn du erkennst, wozu es gut ist, wendest du es dort umgehend an und kommst wieder hier an den Tisch.”

Wie der Blitz war sie verschwunden. Ich wusste, dass sie bereits geil war, ausgehungert sozusagen…. Nach einigen Minuten kam sie zurück. Gesetzten Schrittes mit einem merkwürdigen Gang, die Oberschenkel etwas zusammen gepresst. Dieser Gesichtsausdruck dabei – unvergesslich….

Ein Dildo mit Fernbedienung

“Papi, du Sau…” kicherte sie und versuchte krampfhaft , ein hysterisch geiles Lachen zu unterdrücken. Ich tat ganz unschuldig – schließlich saß ich mit dem Gesicht zum Publikum, sie dagegen mit dem Rücken. Und dann tat ich es : Sie wusste ja nicht, dass der vermeintliche kleine Dildo, den sie sich voll Vergnügen einverleibt hatte, ein Vibrator mit Funkfernbedienung war – und die betätigte ich nun ohne Vorankündigung.

“Haaah” schrie sie erschrocken und laut, schlug sich eine Hand vor den Mund und krampfte mit dem Oberkörper, die Beine übereinander geschlagen – und erzielte damit eine gewisse Aufmerksamkeit im Saal. “Paappi, was war das? Du Sauuu”  stöhnte sie und ich hatte meinen Spaß. Überraschung gelungen!

Sie wurde immer verrückter

Ich hatte eine niedrige Vibrationsstufe gewählt und konnte mich steigern. Alle paar Minuten ließ ich das Teil in ihr vibrieren und sie wurde immer verrückter und fickriger.  “Papi, ich bin klatschnass… es läuft mir an den Beinen runter…” flüsterte sie mir mit zittriger Stimme und einem verzweifelten Blick zu. Ich beschloss, ihr etwas Erleichterung zu verschaffen. Ich zahlte und wir fuhren vom Hof unter den verwunderten Augen einiger mittelalter Hausfrauen.

Ab ins Pärchenkino

Das nächste Ziel war ein Erotikkaufhaus mit Pärchenkino in der 20 km entfernten größeren Stadt. Auf dem Weg dorthin im Auto reizte ich sie immer wieder ein wenig , damit sie in Stimmung blieb. Klappte gut. Im dunklen Kino ging es dann richtig zur Sache – wir probierten alles aus, was man mit diesem Toy so machen konnte und das war eine ganze Menge. Ich brachte sie mehrmals dazu, laut stöhnend und schreiend zu kommen, sehr zur Freude einiger Zaungäste, die das Geschehen durch ein Fenster begeistert verfolgten.

Wir trieben es auf einem Ledersessel

Zuschauer machen sie unglaublich geil und heizen sie an ohne Ende, den Spaß sollte sie heute haben. Wir trieben es dann ausgiebig auf einem Ledersessel, zwei richtig geile Nummern und es kam keine ihrer Körperöffnungen zu kurz dabei. Nach zwei Stunden dann die Rückfahrt, beide waren wir erschöpft und befriedigt. Allerdings konnte sie es nicht lassen, noch einen neben uns herfahrenden Lieferwagenfahrer zu reizen, indem sie ihm die Zunge zeigte … und einmal eine Brust kurz aus dem Top blitzen ließ …

 

 

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