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Eine erotische Geschichte für Euch

In der Hotelbar

Es waren einige Wochen vergangen seit ihrem ersten Treffen mit diesem besonderen Mann - viel zu lange, wie sie fand.
Sie waren in der Bar seines Hotels verabredet. Adrett und doch sexy gekleidet, betrat sie die Lobby. Noch verhüllte ihr leichter Sommermantel den größten Teil ihres Outfit, aber schon beim Betreten der Bar zog sie einige Blicke auf sich. Sie schaute suchend um sich und entdeckte ihn schnell. Er saß in einem der gemütlichen Ledersessel am Rande der Lounge.
Schon während sie auf ihn zuging, zog sie ihren Mantel aus. Sie wollte ihm gefallen, ihn beeindrucken und es störte sie nicht, dass ihr Outfit auch andere Blicke auf sich zog.

Dann stand er vor ihr und drückte sie zur Begrüßung fest an sich und küsste sie auf die Stirn. Eigentlich hätte sie gerne seine Lippen auf den ihren gespürt. Doch noch bevor sie sich selbst die Frage beantwortet hatte, ob sie es wagen sollte, ihn als erste zu küssen, hatte er sie schon wieder ein Stück weit von sich geschoben. Er nahm ihr den Mantel ab, setzte sich wieder und schien den Anblick, den sie ihm bot, zu genießen. Unendlich lange, so schien es ihr, stand sie so vor ihm, drehte sich um die eigenen Achse, als er es ihr befahl und die Situation begann schon ihr ein wenig peinlich zu werden, als er ihr endlich erlaubte, sich zu setzen. Er ergriff ihre Hände und fragte, wie es ihr ging. Sie fühlte die Wärme seiner Hände und die seiner Augen. Sofort war die Vertrautheit, die schon beim ersten Treffen zwischen ihnen entstanden war, wieder da. Und das Gefühl der Geborgenheit, das sie in seiner Gegenwart immer empfand. Wie gerne wäre sie jetzt mit ihm irgendwo alleine gewesen. Sie sehnte sich nach seinen Berührungen, nach seinen Küssen und seiner Zärtlichkeit. Und danach, dass er ihr weh tat. Aber darauf würde sie wohl noch ein wenig warten müssen. Er liebte es, sie warten zu lassen, spielte gerne mit ihrer Ungeduld. Im Moment musste ihr die Berührung seiner Hände, die Wärme seiner Augen und der Klang seiner Stimme genügen. Dabei war sie schon wieder klatschnass zwischen den Beinen. Ob er wohl ahnte, wie obszön ihr Körper auf seine Gegenwart reagierte?

Sie war gerade dabei, von ihrer letzten Messe zu erzählen, als er sie unvermittelt fragte, ob sie schon wieder erregt sei. Frech antwortete sie, er könne dies ja selbst prüfen, wenn es ihn so sehr interessiere. Sein ironisches Lächeln verriet ihr, dass er beabsichtigte, sehr schnell eine Antwort auf seine Frage zu bekommen. Aber nicht so, wie sie es sich wohl wünschte. Wie gerne hätte sie sich von ihm in sein Hotelzimmer führen lassen und seine Finger in sich gespürt. Statt dessen befahl er ihr aber, sich selbst die Finger in die Möse zu stecken. Erschrocken sah sie ihn an. Sie saßen zwar am Rande der Lounge und das Licht war gedämpft, doch sie würde es kaum schaffen, seinem Befehl unauffällig und unbeobachtet von Fremden, Folge zu leisten.
Gespannt beobachtete er sie. Er zweifelte eigentlich nicht daran, dass sie es tun würde. Aber er war neugierig zu beobachten, wie sie es anstellen würde.
Und auch sie stellte sich nicht wirklich die Frage, ob sie sich weigern sollte. Zu groß war ihre Lust, ihm zu gefallen. Glücklicherweise trug sie an diesem Tag einen leicht plissierten Rock, den sie ein wenig zurückschieben konnte, ohne dass es allzu sehr auffiel. Sie zupfte mit der linken Hand ein wenig an den Falten herum, während die rechte unter den Rock glitt und zwischen den leicht gespreizten Beinen verschwand. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihr Ziel erreicht. Sie schloss die Augen, als ihre eigenen Finger tiefer in ihre Möse eindrangen, doch er befahl ihr, ihn dabei anzusehen. Lächelnd hielt sie seinem Blick stand. Es fühlte sich so gut an, und zu wissen, dass er es war, der ihre Hand lenkte, erregte sie noch mehr.

Dennoch war sie froh, als sie dann die Hand wieder unter dem Rock hervorholen durfte um ihm ihre Finger zu zeigen. Sie hatte sich doch ein wenig davor gefürchtet, bei ihrem Treiben auch von Fremden entdeckt zu werden. Zögernd zeigte sie ihm die nassen Finger und leckte diese dann, seiner Anweisung folgend, genüsslich sauber. Sein Lächeln zeigte ihr, dass er zufrieden mit ihr war. Sie wiederum war glücklich darüber, ihm zu gefallen. Wie schön dieser Abend doch wieder einmal begonnen hatte.

Fortsetzung folgt, wenn Ihr es wollt... Schreibt mir Eure diesbezüglichen Wünsche gerne hier als Kommentar

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